Der TSV Bargteheide von 1868 e.V. ist ein vielseitiger Sportverein in Bargteheide, der eine breite Palette an Sportarten anbietet. Das Angebot umfasst Aerobic, Badminton, Ballett, Basketball, Breakdance, Einrad-Fahren, Eltern-Kind-Turnen, Fasziengymnastik, Fitness für Mann und Frau, Fußball, Gesellschaftstanz, Handball, HipHop, Inline-Skating, Judo, Karate, Kinderturnen, Leichtathletik, Orientierungslauf, Paartanz, Parcouring, Pilates, Rehabilitations- und Behindertensport, Schwimmen, Tanzen, Tischtennis, Triathlon, Turnen (für Damen, Herren, Kinder, Senioren, etc.), Volleyball, Wassergymnastik, Yoga, Zumba und gegebenenfalls weitere Sportangebote.
Interessierte können sich beim TSV Bargteheide von 1868 e.V. über die vielfältigen Möglichkeiten informieren. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.
Karate-Veranstaltungen und Erfolge
Der TSV Bargteheide ist auch im Bereich Karate aktiv und richtet regelmäßig Veranstaltungen und Lehrgänge aus. Am 14. Juni 2025 wird ein Lehrgang mit Trainer Dirk Fiebelkorn in Bargteheide stattfinden. Dieser Lehrgang richtet sich an Karateka jeden Alters, die neue Inhalte erlernen möchten.
Am 15.02.2025 fand die Landesmeisterschaft statt, gefolgt von einer Kyu-Prüfung, bei der die aktiven Sportler geprüft und der nächste Kyu-Grad verliehen wurde.
Die letzten Wochenenden standen im Zeichen toller Lehrgänge mit Teilnehmern aus dem Dojo. Ian Abernethy, ein weltweit anerkannter Kata- und Bunkai-Spezialist, besuchte Hamburg.
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Am Samstag, den 08.03., nahmen einige Karateka des TSV Bargteheide an einem Lehrgang in Schleswig mit Landestrainer Lars Tiemann und Landestrainerin Leonie Tiemann teil. Es wurden drei intensive Einheiten zur Grundschule, der Kata Unsu sowie Anwendungen und Bunkai absolviert. Es war anstrengend, hat aber auch viel Spaß gemacht.
Im Anschluss an den Lehrgang konnte man sich bei KVSH Präsident Rolf Lahme (7. Dan) sowie dem Prüfungsreferenten Manfred Sponberg (6. Dan) zur Dan-Prüfung anmelden.
Trainerin Michelle Hochschild und Neuzugang Dirk Fiebelkorn nutzten die Gelegenheit und bestanden die Dan-Prüfung. Michelle trägt nun stolz ihren 1. Dan, und Dirk hat bereits den 3. Dan erreicht.
Am Samstag, den 17.02., fand die Landesmeisterschaft des Karate Verband Schleswig-Holstein in Bargteheide statt. Der TSV Bargteheide freute sich, dieses Event auszurichten und bereitete sich seit Wochen sportlich und organisatorisch darauf vor. Zuschauer waren herzlich willkommen.
Am Sonntag, den 03. Dezember, fuhren einige Karateka nach Eckernförde zum Adventsturnier.
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Am 09. Dezember fand der Adventslehrgang mit Kyu-Prüfungen und anschließender Weihnachtsfeier statt. Lars Tiemann (3. Dan) und Leonie Tiemann (2. Dan) leiteten den Lehrgang, und mit Dirk Fiebelkorn (2. Dan) gab es einen zusätzlichen Lehrgang.
22 Karateka stellten sich nach intensiver Vorbereitung ihrer Gürtelprüfung und erreichten in allen 11 Kategorien das Podest:
- Kathleen und Zoe: Landesmeistertitel
- Hitomi, Soraya und Shahin: 2. Platz
- Ivonne, Marissa, Michelle, Sabrina und Denis: 3. Platz
50 Prüflinge legten ihre Prüfungen und Zwischenprüfungen ab. Lars Tiemann (Landestrainer Kata) nahm gemeinsam mit Anna Hochschild die Prüfungen ab.
Beim Adventsturnier konnten Marissa (1. Platz), Lilly, Felix, Denis (2. Platz) und Lars (3. Platz) alle einen Platz auf dem Podest erkämpfen.
Judo-Ehrung für Joe Räther
Am 21.03.25 wurde Joe Räther vom TSV Bargteheide vom HJV mit dem 5. Dan für sein Lebenswerk im Judo geehrt. Joe ist seit mehr als 50 Jahren als Übungsleiter tätig und hat aus dem Nichts heraus eine Abteilung mit mehr als 100 Mitgliedern aufgebaut.
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Joe ist nach wie vor als Prüfer aktiv und hat in seiner Laufbahn mehr als 1.000 Judoka graduiert. Durch seinen ersten Trainer, Hans-Werner Friel, wurde Joe auch als Wettkämpfer sehr gut ausgebildet und kann in seiner Karriere auf Titel wie den 1. Platz bei den deutschen Polizeimeisterschaften und den 3. Platz verweisen.
Triathlon-Erfolge
Im Frühsommer setzten sich die Athleten des TSV Bargteheide bei ihrem ersten gemeinsamen Start überraschend gegen die erfahrenere Konkurrenz aus Itzehoe und fünf weitere Schulmannschaften bei „Jugend trainiert für Olympia“ durch.
Damit qualifizierten sie sich für das sogenannte Herbstfinale des mit 800.000 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern weltweit größten Schulsportwettbewerbes. Hier kämpften sie eine Woche lang zusammen mit 4500 anderen Kindern aus ganz Deutschland um Medaillen und Platzierungen in ihrer Sportart.
Neben dem Triathlon fanden am Berliner Olympiagelände die Fußball-, Leichtathletik- und Mountainbikewettbewerbe statt. Das neu zusammengestellte Mixed-Team aus vier Jungen und vier Mädchen bestand aus Schwimmern, Newcomern und Athleten der Bargteheider Triathlon-Sparte des TSVs, aber auch aus zehn mitgereisten Fans und ihrem Betreuer, Sportlehrer Sebastian Mroz.
Neben der Einzelentscheidung aus 200m Schwimmen, 3km Radfahren und 1km Laufen gab es am zweiten Wettkampftag noch zwei Staffeln. Hier traten die jeweils schnellsten sechs Starter eines Landes im Mixed-Wettbewerb noch einmal an. Teaminternes Ziel war hierbei, den 10. Platz des Vortages zu verteidigen und die Gegner vorne unter Druck zu setzen.
Dies gelang zunächst eindrucksvoll, sollte jedoch dramatisch enden. Anna Hoppe, Niklas Döhlemeyer und Till Willfang unterstrichen in der ersten Staffel ihre gute Form und brachten im topbesetzten Starterfeld eine gute Zeit ins Ziel. Die zweite Staffel griff nun voll vorne an. Aili Hoffmann ging bei 16 Startern als sechste aus dem Wasser, Mina Garbers konnte die Verfolger auf dem Rad abschütteln und sogar einen Platz gutmachen. Diesen fünften Platz hielt Emil Greve beim Laufen.
Nach dem zweiten Schwimmen ergab sich ein klares Bild: Die schnellsten vier Länder waren um knapp 2 Minuten enteilt, das Verfolgerfeld bestand -angeführt von den Bargteheidern- ebenfalls aus vier Athleten. Da eine Radrunde knapp zwei Minuten beträgt, kamen diese vier Verfolger nach ihrer zweiten Runde unmittelbar nach den vier Führenden an der Wechselzone vorbei, die jedoch schon ihre dritte Runde beendet hatten, weshalb die Streckenposten, die von den Abständen offenbar nichts wussten, die zweite Gruppe versehentlich zu früh, also schon nach der zweiten Radrunde, zur Wechselzone leiteten.
Fair (und mathematisch begabt) folgten jedoch nicht alle vier Fahrer dieser unerwarteten Einladung, sodass zumindest das Team des Kopernikus Gymnasiums die Führung in der Verfolgergruppe los war und sich am Ende mit Platz 8 begnügen musste. Der Aufschrei bereits im Rennen und die Irritationen waren groß, doch ein unmittelbarer Protest wurde abgelehnt. Somit überzeugte diese Staffel vor allem durch Fairness, konnte sich aber trotz einer enormen zeitlichen Verbesserung gegenüber dem Vortag (keine der 32 angetretenen Staffeln hatte eine bessere Differenz gegenüber den Einzelzeiten) nur mäßig über die individuelle Leistung freuen. Im Endergebnis rutschte das Team damit noch auf Platz 11 ab.
Umso ehrgeiziger blickt man nun jedoch auf das Projekt „Berlin 2024“. Hier wird ein guter Platz in den Top-10 angestrebt. Mroz resümiert: „Wir hatten ein junges und teils unerfahrenes Team. Überraschend hatten wir uns überhaupt nur qualifiziert. Es war ein toller Wettkampf, um zu lernen. Im kommenden Jahr bleiben wir zusammen, während andere Länder ihre besten Athleten altersmäßig abgeben müssen. Gewonnen haben wir übrigens schon dieses Jahr, denn kein Bundesland hatte mehr Unterstützer vor Ort als wir und war lauter.“
Sportvereine in Deutschland
Wenn man die Vereinsstruktur betrachtet, dann ist Deutschland eine Hochburg der sportlichen Betätigung. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) stellt beispielsweise den größten Fußball-Verband der ganzen Welt dar - mit den meisten Fußballern und Fußballerinnen. Doch in der Bundesrepublik kann längst nicht nur gegen einen runden Lederball gekickt werden.
Es gibt für jede halbwegs beliebte Sportart auch einen Verband - das gilt auch für Randsportarten. In Vereinen können die Sportarten kostengünstig und oftmals sogar komplett kostenlos ausgeübt werden. Außerdem ist eine gute Infrastruktur vorhanden, wenn es um Sportanlagen (z.B. öffentliche Basketballplätze in der Nähe) oder einen Sportplatz geht. Für alle Sportarten findest Du auch Sportvereine in der Nähe.
Sport ist für Kinder eine ideale Möglichkeit, um sich einerseits auszupowern und gleichzeitig Zeit mit Freunden zu verbringen. Daher ist es wichtig, dass Eltern das Bedürfnis nach Sport erfüllen und ihnen dementsprechende Möglichkeiten aufzeigen. Es gibt unzählige Sportvereine für Kinder.
Auch für Menschen mit Behinderung ist Sport ein wichtiges Element für die Eingliederung in das Arbeitsleben und in die Gesellschaft. Sport ist nicht nur gesund, sondern auch ein großer Spaß und außerdem eine Möglichkeit um Zeit mit Freunden zu verbringen.
Egal um welche Sportart es sich handelt, bei uns kannst Du schnell und unproblematisch einen passenden Sportverein finden.
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