Steven Seagal wird inzwischen durch seine B-Movies eher belächelt, aber die Reality Serie Lawman ist der Renner in den USA und in Kanada, und diese Serie macht richtig Laune.
Herrlich die Dialoge zwischen ihm und seinen langjährigen Partnern, wie sie sich Sprüche reinwürgen, aber im Kampf gegen das Verbrechen sehr souverän wirken. Ebenso gibt es auch einen sehr interessanten Einblick in Stevens Privatleben.
Action gibt es jetzt nicht, außer wenn hinter Flüchtenden hinterher rennen als Action gilt, ist aber in keinsterweise langweilig. Jede Sekunde sehr interessant und Steven Seagal kommt ihr wirklich hervorragend und sehr authentisch rüber.
Lustig auch teilweise wie die Verbrecher abgehen, nach dem Motto, wow Steven Seagal verhaftet mich.
Der englische Ton ist in Stereo, frei von Rauschen. Diese Serie läuft in regelmäßigen Abständen auf DMAX und RTL 2.
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Ronda Rousey: Vom UFC-Octagon auf die Kinoleinwand
Ronda Rousey, die amtierende Championess im Bantamgewicht der UFC, sammelt neben ihren MMA-Einsätzen fleißig Minuten vor der Kamera.
Vor wenigen Wochen bestätigte die charismatische Amerikanerin einen baldigen Auftritt im dritten Teil der beliebten „The Expendables“-Serie, in der sie an der Seite von Silvester Stallone, Arnold Schwarzenegger und weiteren Actionstars für Furore sorgen wird.
Jetzt gibt es weitere Neuigkeiten aus Hollywood, denn „Rowdy“, so Rouseys Spitzname, ist das neueste Mitglied im siebten Teil der „Fast & Furious“-Serie.
Die Judo-Spezialistin wird somit neben den gewohnten Gesichtern von Vin Diesel, Paul Walker, Michelle Rodriguez und Dwayne „The Rock“ Johnson zu sehen sein.
Höchstwahrscheinlich wird die Armbar-Künstlerin von einem Dreh zum anderen eilen, da die Dreharbeiten zu „Fast & Furious 7“ schon im Herbst dieses Jahres starten.
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Bei all dem Trubel sollte Rousey das MMA-Training jedoch nicht vernachlässigen, schließlich wird sie nach dem Finale von „The Ultimate Fighter 18“ am 28. Dezember gegen Erzrivalin Miesha Tate in Las Vegas ins weltberühmte Octagon steigen.
Ich beende meine Karriere, wenn ich Kinder bekommen will, oder wenn ich keinen Spaß mehr am Training habe. Einzig dann wäre ich bereit aufzuhören. Das könnte morgen sein, oder in sieben Jahren. Allen, die nach wie vor zu mir stehen und mich unterstützen, danke ich aus ganzem Herzen. Ihr wisst gar nicht, wie viel mir das bedeutet.“
Offensichtlich gedenkt der WMMA-Star das tägliche Training nicht durch Dreharbeiten zu beeinträchtigen, denn verschiedenen Medienquellen zufolge hat sie mit den Produzenten von „The Expendables 3“ die Einigung erzielt, neben dem Set des Films ein Trainingscamp durchzuführen, um weiterhin topfit zu bleiben.
Nach dem Auftritt von Gina Carano in „Fast & Furious 6“ ist Ronda Rousey die zweite MMA-Kämpferin, die in einem der „Fast & Furious“-Filme mitspielt.
Der Blockbuster soll voraussichtlich am 10.
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