Wohl kaum eine Art von Kampfsport hat in der jüngeren Vergangenheit derart viele Anhänger dazugewonnen wie MMA. Hierbei steht MMA für Mixed Martial Arts zu Deutsch „Gemischte Kampfkünste“ und vereint folgerichtig die unterschiedlichsten Kampfsportarten. In diesem Artikel gehen wir auf Punkte wie MMA Regeln, die besten MMA Fighter und den Dachverband (UFC) ein.
Was ist MMA?
Beim MMA (Mixed Martial Arts) kommen verschiedene Kampfkünste zusammen, unter anderem Boxen, Muy-Thai und Karate. Die Mixed Martial Arts Spezialisten treten in mehreren MMA Gewichtsklassen gegeneinander an.
WAS IST MMA? MIXED MARTIAL ARTS (UMGANGSSPRACHLICH AUCH ALS „MMA“ BEZEICHNET UND BEKANNT GEWORDEN DURCH DIE UFC) IST EINE SPORTART, BEI DER ZWEI KÄMPFER VERSUCHEN SICH GEGENSEITIG ZU BESIEGEN, INDEM SIE UNTERSCHIEDLICHSTE KAMPFTECHNIKEN AUS DEM STAND- UND BODENKAMPF NUTZEN UND MITEINANDER KOMBINIEREN. NICHT UMSONST WIRD DAS MMA AUCH DIE KÖNIGSDISZIPLIN DES KAMPFSPORTES GENANNT.
UFC: Die Ultimate Fighting Championship
Die UFC Abkürzung steht für „Ultimate Fighting Championship” und bildet eine Dachorganisation für MMA-Kämpfe. Unter anderem bestimmt die UFC das Regelwerk. Die UFC wurde im Jahr 1993 in den USA gegründet und gilt als Dachorganisation der MMA (Mixed Martial Arts). Die Ursprungsidee der UFC war es, Kämpfer aus verschiedene Kampfsportarten gegeneinander antreten zu lassen.
Etwa 10 Jahre nach der Gründung wurden UFC-Kämpfe auch in Europa immer beliebter. Ein wichtiger Charakter der UFC ist Dana White, der seit dem Jahr 2001 Präsident der UFC ist. Im April 2023 wurde bekannt, dass der Mutterkonzern der UFC Endeavor den Wrestling-Vermarkter WWE übernimmt. Ein neuer Entertainment-Konzern war geboren. Selbstverständlich hatte auch UFC-Präsident Dana White seine Finger mit im Spiel.
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Aufgrund des Zusammenschlusses sind neue UHR-Marketingkampagnen in Europa geplant, ganz zur Freude Millionen europäischer UFC-Fans. Aktuell können Sie die UFC live bei DAZN verfolgen. Wer sich nicht extra ein Abo gönnen möchte, wird auf YouTube fündig, Dutzende UFC Highlights zu diversen MMA Gewichtsklassen oder MMA Regeln sind bei YouTube abrufbar.
Unterschiede zwischen UFC und MMA
Der größte Unterschied im Breich MMA Regeln UFC wurde bereits genannt. MMA ist eine Kampfsportart (Mixed Martial Arts) und UFC ist die Organisation (Ultimate Fighting Championship). Dementsprechend ist MMA wesentlich älter als die UFC, da die UFC aufgrund der Kampfsporttechnik entstand. Die UFC hat es sich zur Aufgabe gemacht, einheitliche Regeln beim UFC zu schaffen und Kämpfe zu promoten sowie die Sportart über die Grenzen der USA bekannt zu machen.
Im März 2010 trat übrigens ein Übertragungsverbot für UFC in Deutschland in Kraft. Damals hieß es, dass die Sportart zu brutal sei. Das Verbot wurde in Bezug der Regeln MMA UFC im Jahr 2015 wieder aufgehoben. Aufgrund der deutlich höheren Intensität im Vergleich zum Boxen sind die Einschaltquoten regelmäßig im oberen Bereich und müssen sich vor vergleichbaren Events nicht verstecken.
UFC Regeln und Richtlinien
Die unterschiedlichen Regeln bilden das Grundgerüst einer jeden Kampfsportart, so auch beim Mixed Martial Arts. Da sich einige Regelpunkte von Gewichtsklasse zu Gewichtsklasse und von Land zu Land unterscheiden, wurden die „Unfied Rules of MMA“ ins Leben gerufen. Das allgemeine Regelwerk gilt für alle ausgetragenen MMA-Kämpfe und werden während des Kampfes vom Schiedsrichter überwacht. Bei einem Verstoß droht die sofortige Disqualifikation.
Gerne bringen wir Ihnen die UFC-Regeln und Richtlinien etwas näher. Ein UFC-Kampf geht über 3 Runden je 5 Minuten. Kämpfe um große Titel gehen hingegen über 5 Runden zu je 5 Minuten. Showkämpfe können in der Theorie auch über mehr Runden gehen. Zwischen den Runden gilt eine „rest period“ von einer Minute. Gekämpft wird in einem Oktagon, einem Feld mit acht Ecken. Je nach UFC-Regel hat er einen Durchmesser von knapp 10 Metern. Das Oktagon wird in der Umgangssprache auch „Cage“ oder „Käfig“ genannt.
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Mixed Martial Arts Kämpfer können entweder nach Punkten, durch Knock-Out (K.O.) oder Technischen K.O. gewinnen. Die Männer kämpfen barfuß, mit nacktem Oberkörper sowie einem Zahnschutz, einem Tiefschutz und einem 110 Gramm schweren Faustschutz. Hält sich ein MMA Kämpfer nicht an die Kampftechnik, droht die Disqualifikation durch die Kampfrichter.
MMA Regel Verbote
- Keine Angriffe auf Wirbelsäule, Hinterkopf oder Nieren.
- Auch Angriffe auf Geschlechtsteile sind tabu.
- Ebenso sind beim UFC heute Kopfstöße, Schläge und Griffe an die Kehle bzw. Schlüsselbein verboten.
- Als Foul gelten unter anderem Beleidigung, Spucken, Kratzen, Kneifen, Hose festhalten und Angriffe in der Pause.
Rolle der Kampfrichter - MMA Punktesystem
Für professionelle MMA-Duelle stehen drei Kampfrichter zur Verfügung, vergleichbar mit Schiedsrichtern im Fußball. Als Regelwerk dient die "Unified Rules of Mixed Martial Arts". Eine gewonnene Runde bringt dem Sieger zehn Punkte ein, während der Verlierer neun Punkte erhält. Bei Verstößen oder schwachen Leistungen können es weniger Punkte sein. Bei einem Unentschieden in der Runde bekommen beide Kämpfer zehn Punkte.
Die Kampfrichter richten sich nach Richtlinien der "Association of Boxing Commissions". Diese Anleitung legt fest, worauf die Kampfrichter in Mixed Martial Arts Kämpfen zu achten haben. Dabei geht es um die Effizienz der Angriffe, Regelkonformität und mögliche K.O.-Situationen. Zudem soll beurteilt werden, welcher Kämpfer intensiver auf einen Knockout hingearbeitet hat. Geht ein Duell über die komplette Kampfzeit, gibt jeder Kampfrichter sein individuelles Punkteergebnis für die Kämpfer ab.
Der Sieger ist derjenige, der die höchste Punktzahl von den Kampfrichtern bekommt. Ein Unentschieden ist möglich, wenn beispielsweise einer der Kampfrichter den Fight als gleichwertig einstuft und die anderen beiden jeweils unterschiedliche Favoriten benennen.
Punktentscheidungen im Überblick:
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- Einstimmiger Sieg nach Punkten: Alle drei Kampfrichter haben den gleichen Gewinner.
- Mehrheitlicher Sieg nach Punkten: Zwei Kampfrichter haben den gleichen Gewinner und ein Kampfrichter wertet den Kampf unentschieden.
- Split decision win: Zwei Kampfrichter werten für den gleichen Sieger und ein Kampfrichter wertet für einen anderen Sieger.
- Unanimous draw: Alle drei Kampfrichter werten den Kampf unentschieden.
- Majority draw: Zwei Kampfrichter werten den Kampf unentschieden, der andere Kampfrichter hat einen Gewinner.
- Split draw: Ein Kampfrichter wertet den Kampf unentschieden und zwei Kampfrichter haben unterschiedliche Gewinner.
UFC und MMA Gewichtsklassen
In der UFC, wie in anderen Kampfsportarten, werden die Kämpfe in verschiedenen MMA Gewichtsklassen ausgetragen. Diese Klassen und die damit einhergehenden UFC Regeln Verbote tragen zur Wahrung der Chancengleichheit bei und sind sowohl für Männer als auch für Frauen definiert.
Unsere Übersicht enthält die 15 anerkannten Gewichtsklassen. Derzeit gibt es neun offizielle MMA Gewichtsklassen, die vom Fliegengewicht bis zum Superschwergewicht reichen, wobei die Kategorien Super Leicht-, Super Welter- und Cruisergewicht nicht genutzt werden.
Die UFC nutzt ebenso neun Gewichtsklassen, allerdings beginnen diese beim Strohgewicht und enden beim Schwergewicht. Die UFC Frauenmeisterschaften und die damit geltenden MMA UFC Regeln finden ausschließlich in den Gewichtsklassen Stroh-, Fliegen-, Bantam- und MMA Federgewicht sowie MMA Weltergewicht statt. Hierbei ist das Strohgewicht ausschließlich den Damen vorbehalten.
MMA / UFC Gewichtsklassen im Überblick:
| Gewichtsklasse | KG |
|---|---|
| Atomweight / Atomgewicht | 47,6 Kg |
| Strawweight / Strohgewicht | 52,2 Kg |
| Flyweight / Fliegengewicht | 56,7 Kg |
| Bantamweight / Bantamgewicht | 61,2 Kg |
| Featherweight / Federgewicht | 65,8 Kg |
| Lightweight / Leichtgewicht | 70,3 Kg |
| Super Lightweight / Super Leichtgewicht | 74,8 Kg |
| Welterweight / Weltergewicht | 77,1 Kg |
| Super Welterweight / Super Weltergewicht | 79,4 Kg |
| Middleweight / Mittelgewicht | 83,9 Kg |
| Super Middleweight / Super Mittelgewicht | 88,5 Kg |
| Light heavyweight / Halbschwergewicht | 93,0 Kg |
| Cruiserweight / Cruisergewicht | 102,1 Kg |
| Heavyweight / Schwergewicht | 120,2 Kg |
| Super Heavyweight / Super Schwergewicht | kein Limit |
Info: Die MMA Gewichtsklassen beziehen sich jeweils auf das maximale Gewichts-Limit, um an der angegebenen UFC Gewichtsklasse teilnehmen zu dürfen.
MMA Kampftechniken beim UFC
In der MMA geht’s mächtig zur Sache. UFC Kämpfer aus verschiedenen Kampfsportarten treten gegeneinander an, so kommt der Großteil aus dem Thai-Boxen, Karate oder dem Brazilian- Jio-Jitsu zum Mixed Martial Arts. Was ist im MMA verboten? Ganz einfach: Gekämpft wird im „Stand Up“, jeder Kampf beginnt dementsprechend im Stehen. Im Verlauf der UFC Kämpfe kommt es meistens zum Clinch, das bedeutet, dass sich beide Kämpfer mit Faustschlägen oder Tritten duellieren. Des Weiteren wird ebenfalls am Ground / Boden gekämpft. Eine Position, in der die meisten UFC Kämpfe durch K.O. beendet werden.
Die Kombination verschiedener Sportarten macht die UFC besonders attraktiv. Hier können wir den GOAT Anderson „The Spider“ Silva nennen. Der Brasilianer beherrscht neben Brazilian Jiu-Jitsu auch Capoeira, Muy Thai und Judo. Anderson Spider Silva wurde unter anderem aufgrund seiner Flexibilität zum „Greatest of All Time“. Zudem hielt er den Rekord von 16 Siegen in Folge. Ein weiterer UFC Kämpfer, der in der GOAT-Reihe einzuordnen ist, ist Khabib Nurmagodmedov. Nurmagodmedov verließ die UFC-Bühne mit einer Bilanz von 29 - 0 Siegen. Nurmagodmedov besiegte unter anderem den Iren Conor McGregor im Jahr 2018 und gewann damit die UFC-Leichtgewicht-Weltmeisterschaft. Im Gegensatz zu den flinken Anderson Spider setzt Nurmagodmedov auf einen Wrestling-Stil. Der den Vorteil des großen Drucks bietet, so gewann er die meisten seine Kämpfe dadurch, dass er den Gegner an den Käfig drückte und dabei Arme sowie Beine zusammendrückte.
Kampftechniken im Überblick:
- 👊 STAND UP
- 👊 CLINCH
- 👊 GROUND
- Boxen
- Judo
- Judo
- Kickboxen
- Freestyle
- Brazilian Jiu-Jitsu
- Muay Thai
- Ringen
- Catch Wrestling
- Karate
- Sambo
- Sambo
- Taekwondo
- San Shou
- Submission Wrestling
- Capoeira
- Muay Thai-Combat Sambo
- Savate
- San Shou
Was ist der beste Kampfstil in MMA?
Zunächst einmal sollte sich jeder (potenzielle) Kämpfer beim Mixed Martial Arts die Frage stellen, welcher Kampfstil für seine individuellen Fähigkeiten der Beste ist. Wenn der MMA Kämpfer den Standkampf bevorzugt, eignen sich Boxen oder Thai-Boxen hervorragend. Möchte der Kampfsportler eher flexibel agieren und sowohl auf dem Boden als auch im Stehen fighten, empfehlen sich Ringen und Judo. Brazilian Jiu-Jitsu, wie es Anderson Spider Silva wie kein Zweiter beherrscht, eignet sich super für den kompletten Bodenkampf, da die UFC Kämpfe meistens über Würgen und Hebelgriffe entschieden werden.
Generell können Sie die MMA in drei Hauptbereiche unterteilen. Einmal in Schlagen und Treten im Stand und die anderen Male in Ringen plus würgen und hebeln am Boden sowie werfen und hebeln im Stand. Die Mehrheit der Fighter beginnt nicht sofort mit Mixed Martial Arts, sondern vertieft sich, bevor es in die Details der MMA Kampf Regeln geht, zunächst in eine spezifische Kampfkunst. Es ist essenziell, dass jeder Kämpfer seinen eigenen, optimalen Kampfstil herausarbeitet. Üblicherweise sind Boxer tendenziell größer als Kämpfer aus Jiu-Jitsu oder Judo.
MMA Begriffe
Sie fragen sich zum Unterschied MMA UFC? UFC steht für „Ultimate Fighting Championship” und hat seinen Hauptsitz in Nevada / USA. Ziel der Organisation ist die Durchführung von kommerziellen MMA-Kämpfen. Um Ihnen die UFC etwas näherzubringen, haben wir einige wichtige Begriffserklärungen bereit:
- Submission: In der Submission nutzt ein Kämpfer bestimmte Griffe, um den Gegner kampfunfähig zu machen. Unter anderem werden bestimmte Hebelgriffe im Bereich der Arme, der Beine oder der Schultern angewendet. Nicht selten beendet der Schiedsrichter den Wettkampf nach einer erfolgreichen Submission.
- Knockout: Bei einem Knockout stoppt der Schiedsrichter den Kampf aufgrund Kampfunfähigkeit von einem der Kämpfer. Beispielsweise dann, wenn ein Kämpfer nach einem Schlag oder einem Kick zu Boden gestreckt wird. Als technischer Knockout (K.O.) wird die Situation beschreiben, wenn der Schiedsrichter den Kampf aufgrund eines zu großen Schadens bzw. einer zu großen Verletzung bei einem der Kämpfer abbrechen muss.
- Takedown: Als Takedown wird eine Kampftechnik bezeichnet, die den gegnerischen Kämpfer zu Boden bringt. Beim MMA setzen die Kämpfer in der Regel dann zum Takedown an, wenn sie den Gegner überraschen können.
- Ground and Pound: Als Ground and Pound werden Schläge von oben herab bezeichnet, wenn der Gegner bereits auf dem Rücken liegt. Nicht selten werden Wettkämpfe mit einem Ground and Pound beendet. Kaum eine Technik ist wohl so sehr mit dem MMA verbunden wie das Ground and Pound. Beim Ground and Pound ist es wichtig, dass der Gegner erst durch einen Wurf oder Knockdown zu Boden gebracht wird, um dort dann mit Schlägen, Ellebogen und Hammerfists aus der Oberlage attackiert werden zu können. Die attackierende Person befindet sich dann meist in einer Grapplingposition wie der Guard, Sidemount, Halfguard, Mount oder Backmount. Ziel ist es entweder den Gegner kampfunfähig (TKO) zu machen, Vorteile durch Dominanz auf den Punktezetteln zu gewinnen oder seine Position zu verbessern, sodass man entweder eine noch bessere Position einnehmen oder einen Aufgabegriff anbringen kann. Wichtig vor Allem für Laien ist aber auch zu erwähnen, dass die Schläge am Boden längst nicht die Wirkung haben wie die Schläge im Stand, da - wie jeder, der sich ein wenig mit Boxen auskennt, weiß - die Kraft aus der Drehung des ganzen Körpers kommt und nicht nur aus den Oberarmen. Da man auf dem Boden meist aus viel kürzerer Distanz schlägt, ist der Schaden, den man dort anrichtet, meist weniger verheerend. Auch ist es meist unklug besonders viel Kraft in einen Schlag zu stecken, da dies den unten liegenden Gegner oft die Chance gibt diesen durch einen Aufgabegriff oder durch das Drehen der Position zu kontern.
- Judges: Als Judges werden die drei Punktrichter genannt, die neben dem Oktagon sitzen. Die Judges bewerten die Kämpfer und ihre Runden. Sollte ein Wettkampf nicht nach K.O. entschieden werden, entscheiden die Judges.
- Decision (Unanimous & Split): Die Decision wird in Unanimous decision und in Split decision unterteilt. Bei der Unanimous decision haben alle drei Judges für den gleichen ...
Was bedeutet "Pound for Pound"?
Es geht dabei um die Kategorisierung beziehungsweise Rangordnung von Boxern gemäß ihrer Leistungsfähigkeit und entspricht einer Weltrangliste. Im Deutschen gibt es auch ähnliche Entsprechungen, ist nicht wörtlich zu nehmen. Im Schwergewicht ist es einfacher zu bestimmen, wer der "Beste Kämpfer der Welt" ist, weil man davon ausgeht das jeder Kampf im Ring ausgetragen werden kann.
Will bedeuten, daß, wenn man von diversesten Boxern aus allen möglichen Gewichtsklassen ein Pfund rausschneidet (egal, ob Kamm, Lende oder Schulter), wird man zu dem Ergebnis kommen, daß "ein Pfund Paquiao" einfach besser boxt, bzw. im Schnitt "besseres Boxerfleisch" besiegt hat als z.B. "ein Pfund Valuev". Auch wenn's mehr Valuev in der Wursttheke hat!
