MMA Training in Villingen-Schwenningen: Vielfalt und Professionalität

Mixed Martial Arts (kurz MMA) ist der geläufige Ausdruck, um die Kombination aus Schlagen, Kicken, Bodenkampf und Aufgabegriffen in einer Vollkontakt-Kampfsportart, zu beschreiben. MMA beinhaltet die effektivsten Techniken aus den wichtigsten Kampfsportarten, vor allem aber Boxen, Muay Thai, Ringen, Judo und Jiu-Jitsu.

In Villingen-Schwenningen bietet eine etablierte Akademie ein breites Spektrum an Trainingsmöglichkeiten im Bereich MMA und verwandten Disziplinen. Die Akademie ist ein anerkannter IHK Ausbildungsbetrieb und Hansefit Firmen Fitness Partner.

Vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen und Interessen

Unter professioneller Anleitung werden folgende Systeme angeboten:

  • Für die Selbstverteidigung mit und ohne Waffen: Jeet Kune Do und Inosanto Kali.
  • Für die Kampfsportbegeisterten: Kickboxen/K1, Mix Martial Arts (MMA) und Grappling.
  • Für den Fitnessbereich: BodyCross Functional Fitness und Vital-Kuren mit Ernährungsberatung.
  • Für Frauen und Mädchen: Ladys Kickboxen ab 14 Jahre.
  • Für Kinder ab 5 Jahre: Werte orientierte Unterrichtsprogramme Little Dragons (5-7 Jahre), Junior Dragons (8-12 Jahre) und Teen Dragons (13-15 Jahre).

Zudem wird gezieltes Personaltraining in allen Bereichen angeboten, und es besteht die Möglichkeit, verschiedene Trainer- und Kampfrichterausbildungen zu absolvieren.

Training für Jedermann

Bei uns trainieren Amateure, Hausfrauen und Hobbysportler ebenso wie Profis und Leistungssportler. Alle unsere Instruktoren verfügen über die entsprechenden Trainer-Lizenzen und über jahrelange Erfahrung. Auch wurden die Trainer und die Akademie schon mehrfach mit verschiedenen Sport-Awards ausgezeichnet und geehrt.

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Die Wettkämpfer haben schon zahlreiche regionale, Deutsche, Europa und Weltmeisterschaftstitel im Amateur- und Profibereich in verschiedenen Disziplinen wie Kickboxen, K1, MMA, Grappling BJJ erkämpft. Sie waren auf großen internationalen Events wie dem original K1 Worldmax Germany GP, Enfusion, GMC, Coloseum Fight Night, Boss Art Fight Night u.v.m. als Kämpfer vertreten.

Qualität und Anerkennung

Die Akademie ist offizielles Mitglied der ISKA, MAA-I, BJBD e.V. sowie der Jun Fan / Jeet Kune Do & Filipino Akademie, anerkannt unter Dan Inosanto.

Inhaber und Cheftrainer der Akademie ist Ralph Fischer, der seit über 40 Jahren verschiedene Kampfsport- und Kampfkunstsysteme als Wettkämpfer und Trainer betreibt. Er ist Diplom Fachsport-Pädagoge, Buchautor und besitzt mehrere Instruktor-, Kampfrichter- und Prüferlizenzen. Er ist berechtigt, selbst Trainer und Kampfrichter in Kickboxen, MMA, Grappling und Selbstverteidigung auszubilden.

MMA: Mehr als nur ein Sport

MMA, oder Mixed Martial Arts, kombiniert verschiedene Kampfstile und Techniken, um eine umfassende Selbstverteidigungsfähigkeit zu entwickeln. In unseren Trainingseinheiten lernst du, wie du Striking, Grappling und Bodenkampftechniken effektiv kombinierst. Unsere engagierten Trainer bieten dir individuelle Unterstützung, um deine Technik zu verfeinern und deinen Stil zu entwickeln. Egal, ob du Wettkämpfe im Blick hast oder einfach nur fit bleiben möchtest, bei uns findest du die richtige Umgebung, um deine Ziele zu erreichen.

Vorurteile und Realität

Die Sportart ist in Deutschland entweder unbekannt oder umstritten: Mixed Martial Arts (MMA) wird vor allem für seine Brutalität schnell in eine Schublade gesteckt. Entgegen Behauptungen von Kritikern, MMA sei ein "No-Rules-Sport", gibt es ein strenges Regelwerk: So sind Kratzen, Beißen, Augenstechen, Haareziehen und Schläge auf den Hinterkopf und den Nacken nicht erlaubt.

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Obwohl der Schauplatz eines Wettkampfs, eine Art Käfig, dem Zuschauer den Eindruck vermittelt, bei einem Gladiatorenkampf zu sein, dient diese Umgebung der Sicherheit. Der Boden ist gepolstert, die Wände sind aus weichem Netz, niemand kann herausfallen."Klar ist Kampfsport mit einer gewissen Gewalt verbunden, doch ist es nicht aggressiv. Das Verletzungsrisiko beim Boxen ist beispielsweise höher, da die Angriffsfläche geringer, die Schläge auf den Kopf aber gezielter sind", erklärt Knöbel. "Beim MMA geht es nicht darum, den Gegner zu verletzten, sondern dominant zu kämpfen. Die Verletzungen bei einem Kampf sind der Nebeneffekt. Beim Training sollte das aber nicht vorkommen."

Erfahrungsbericht eines Teilnehmers

Schon das Aufwärmen hat es in sich: Eine Art Eieruhr taktet die Einheiten durch: Schattenboxen, Liegestützen, im Kreis rennen, Dehnen. Rapmusik im Hintergrund verleiht einem den Eindruck, dass hier nur die ganz harten Kerle trainieren. Bereits nach zehn Minuten könnte ich ganz gut eine Pause vertragen, doch dann fängt es erst richtig an: In Zweiergruppen üben wir den Einstieg in den Kampf. Was mich dabei besonders beeindruckt: Jeder dieser "Schränke" - ob Anfänger oder seit Jahren am Trainieren - ist sehr rücksichtsvoll mir gegenüber und erklärt mir alles genau. Im Training hat niemand die Absicht, den anderen zu verletzten.

Auch wenn es in den Kämpfen aufgrund der Brutalität anders aussehen mag: Im MMA-Training funktioniert alles über Vertrauen und den Respekt gegenüber dem Gegner. Fairness, Anstand und Ehre werden nicht nur großgeschrieben, sondern sind Eckpfeiler des Sports. "Die, die denken, sie lernen hier, wie man sich draußen auf der Straße prügelt, sind hier am falschen Platz", stellt Knöbel klar. Vielmehr gehe es um Körperbeherrschung, an seine Grenzen zu gehen, körperliches Training und um die Gemeinschaft. "Obwohl man beim MMA alleine im Käfig steht, ist es ein Teamsport, in dem man sich unterstützt."

"Kraft ist nicht unbedingt das wichtigste beim MMA. Es kommt auch auf eine gute Technik an, auf Kondition und Ausdauer und auch auf den guten Willen. Wenn der Kopf nicht will, wird man kein Profi", meint Knöbel. Wer etwas erreichen möchte, der müsse natürlich auch auf äußere Faktoren achten. Der ständige Wechsel aus Angriff und Verteidigung ist durchaus anstrengend - vor allem wenn zwei fitte Sportler gegeneinander antreten, ist das ein riesiger Kraftakt. Für mich als Anfänger war schon das Training äußerst schweißtreibend. Es werden Muskeln beansprucht, von denen ich nicht mal weiß, dass ich dort welche besitze. Zum Abschluss der Trainingseinheit reichen sich alle reihum die Hand, klatschen sich ab. "Auch wenn man sich im Training gerauft hat, ist es am Ende wichtig, sich abzugrüßen", findet Marco Knöbel.

Disziplin. Power. Du suchst die körperliche Herausforderung, den Adrenalinkick, Spaß in der Gemeinschaft und willst dabei so richtig ins Schwitzen kommen?

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