Kickboxen Mainz Hechtsheim Training: Werde Teil von Suum Cuique

Komm vorbei, steig auf die Matte und finde heraus, was es bedeutet, Teil von Suum Cuique zu sein. Komm vorbei, schnupper rein und lass Dich von der Energie auf der Matte mitreißen. Dein erster Schritt? Einfach vorbeikommen.

Warum Kickboxen in Mainz Hechtsheim?

Kickboxen ist eine der beliebtesten und effektivsten Kampfsportdisziplinen weltweit. Ob als Fitnesstraining zum Ausgleich oder als ambitionierte Athletin, hier hast Du die Möglichkeit diese tolle Disziplin zu erlernen und den begehrten Schwarzen Gürtel zu erlangen.

Vielfältiges Angebot bei GETSAFEpro

GETSAFEpro, gegründet 2017 in Mainz, bietet aktuell vier Disziplinen an: Selbstverteidigung Krav Maga, Kampfsport Kickboxen sowie Kampfkunst Karate und Taekwondo inklusive des integrierten Fitnesstraining. Es finden über 10 Kurse, an bis zu 6 Tagen pro Woche, für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, statt. Zudem wird Training für Teenager ab ca. 12 Jahre und Kinder ab Schuleintrittsalter, angeboten.

  • Kampfsport Kickboxen
  • Selbstverteidigung Krav Maga
  • Kampfkunst Shotokan Karate
  • Olympisches Taekwondo

Mit einer GETSAFEpro Mitgliedschaft kannst Du alle Kurse, die auf dem Kursplan stehen, besuchen. Training an bis zu 6 Tagen pro Woche. Alle Disziplinen: Karate, Kickboxen, Taekwondo, Krav Maga.

Trainingsschwerpunkte

Wir legen großen Wert auf gesundheitsorientiertes Training, trainieren stets respektvoll und miteinander. Die Sportler helfen sich gegenseitig bei der Erreichung ihrer individuellen Ziele. Fitness, Selbstverteidigung, Resilienz-Training.

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Das Karate / Taekwondo bereichert unser Trainingsangebot um eine meditative, ausgleichende Komponente.

Kursplan und Trainingszeiten

Kickboxen Training in Mainz findet aktuell an vier Tagen pro Woche statt. Das Taekwondo und Karate in Mainz finden an bis zu vier Tagen statt.

Sonntag: 10-11:30h Ab 18 Jahre.

Für wen ist das Training geeignet?

  • Für Teenager und Erwachsene.
  • Fitness und Selbstverteidigung für Frauen, Kids, Teens, Erwachsene

Krav Maga: Selbstverteidigung im Fokus

Die eigene Sicherheit, das Selbstwertgefühl und der Selbstschutz stehen im Fokus. Regelmäßige Selbstverteidigungskurse in Mainz mit integriertem Fitnessprogramm. Du lernst Dich oder Deine Liebsten effektiv zu schützen, Deine Fitness und das Selbstbewusstsein werden gestählt.

Karate und Taekwondo: Kampfkunst mit Tradition

Das Karate ist Ästhetik pur und stählt den Geist und den Körper gleichermaßen. Ob Kampftechnik, Kata oder Sparring, Karate fasziniert und macht süchtig. Komm jetzt ins Karate, denn das Karate Training wird Deine Lebensqualität langfristig steigern.

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Das Taekwondo aus Südkorea verbindet Ästhetik und Explosivität. Kicktechniken dominieren.

Sonderevents und Graduierungen

Regelmäßige Sonderevents - exklusiv für GETSAFEpro Mitglieder. Neben Sommer- und Weihnachtsfeiern sind Karneval und Halloween Events nicht mehr wegzudenken.

Für alle ambitionierten Athleten gibt es die Möglichkeit in Krav Maga Gradings bis zum Meistergrad zu absolvieren. Vier mal jährlich werden Gürtelprüfungen durchgeführt.

Die Geschichte des Kickboxens

1974 legten Mike Anderson und Georg F. Brückner den Grundstein für das Kickboxen, wie wir es heute kennen…

Vor der Entstehung des Kickboxens gab es in der Welt des Kampfsports revolutionäre Bewegungen: Der legendäre Bruce Lee hatte die Vision von modernen Wettkämpfen mit Schutzausrüstung. Denn trotz Nullkontakt bzw. kontrolliertem Kontakt waren die Karateturniere in den USA geprägt von gebrochenen Nasen, Platzwunden und ausgeschlagenen Zähnen. Die geballte Kraft der Schläge und Tritte kurz vor dem Ziel stoppen - das ging in der Praxis selten gut.

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Der Amerikaner John Rhee realisierte Lees Idee und brachte die ersten Safeties auf den Markt. Die große Mehrheit reagierte zunächst skeptisch, da sie darin den Untergang der traditionellen Systeme aus Fernost und die Verwässerung der mit dem Kämpfen verbundenen philosophischen Weisheiten sah.

Als Mike Anderson und Georg F. Brückner jedoch sahen, wie positiv und ungefährlichdie wenigen Karateturniere verliefen, die mit Schutzausrüstung ausgetragen wurden, beschlossen sie, das Experiment aktiv voranzutreiben: Brückner organisierte in Berlin das erste europäische Turnier aller Stile, bei dem 88 namhafte Schwarzgurte gegeneinander antraten. In vier Gewichtsklassen wurde gekämpft, die Sieger qualifizierten sich für die WM in Los Angeles.

Innerhalb des Turniers stand auch ein Vergleichskampf der Europäer gegen die Superstars aus den USA auf dem Programm. Die Amerikaner, die dabei die ersten Safeties trugen, konnten alle Register ihres Könnens ziehen und waren den Europäern absolut überlegen. Das Publikum war begeistert. Brückners Turnier erhielt international viel Beachtung und Anerkennung.

In der Zwischenzeit hatte Anderson in den USA die WM in L.A. vorbereitet und bot zum ersten Mal Fullcontact als Disziplin an. Ein WM-Turnier mit vollem Kontakt - das gab es in der Geschichte der fernöstlichen Kampfkünste noch nie. Den Zuschauern wurden furiose und spannende Fights geboten. Durch die Safeties konnten die Kämpfer alles geben und ihre ganze Kraft einsetzen - verletzt wurde dank der Schützer niemand.

Zwei Wochen nach der WM gründeten Mike Anderson und Don Quine in LA die Professional Karate Association, kurz PKA. Bei dem Entwicklungstempo konnten die Europäer nicht mithalten - sie zogen jedoch in den nächsten Jahren nach…

1975 Brückner veranstaltete im September 1975 das zweite Turnier in Europa; diesmal konnten alle mit Safeties kämpfen. 400 Kämpfer aus mehreren europäischen Ländern nahmen teil - darunter Kämpfer der Disziplinen Karate, Kung Fu und Taekwondo.

Man war sich einig: Hier dominierte eine ganz neue Art des Kämpfens - eine gute Mischung aus allen Stilen nach dem Vorbild der USA! Höhepunkt des Turniers war der erste Fullcontact-Kampf über acht Runden, bei dem Ramiro Guzmann (Mexiko) und Gordon Franks (USA) gegeneinander antraten und glänzende Kampftechniken zeigten. Jeder konnte sich überzeugen, dass mit einer guten Schutzausrüstung die Gefahren von Verletzungen gebannt waren.

1976 Während in den USA bereits die ersten Profi-Kämpfe stattfanden, begannen in Europa die Vorbereitungen für einen Vollkontakt-Vergleichskampf zwischen Nordamerika und Europa. Die Europäer waren hoffnungslos unterlegen - die neue Art zu kämpfen erforderte ganz andere konditionelle Voraussetzungen als beim Karate oder Taekwondo.

In diesem Jahr gab es auch bereits erste Pläne zur Gründung eines Weltverbandes, wiederum von Anderson und Brückner.

1977 Im Februar wurde in Berlin der Weltverband World All-Style Karate Organization, kurz WAKO, sowie der Deutsche Verband, WAKO Germany, gegründet. Der Grundstein für die ersten Deutschen und Europameisterschaften im Leicht- und Vollkontakt war gelegt.

1978 Das Jahr 1978 war geprägt von vielen Turnieren in Deutschland. Bei der 2. Europameisterschaft sowie bei der 1. Weltmeisterschaft konnten die deutschen Kämpfer dann beweisen, dass sich ihr hartes Training ausgezahlt hatte: Sie holten 1 Goldmedaille, 2 Silbermedaillen und 2 Bronzemedaillen und verdienten dadurch viel Anerkennung.

Dann stand die WM in den USA bevor: Hier zeigte sich, wie sehr die Europäer aufgeholt hatten und dass sie in einer super Form waren. Die USA holten letztlich nur eine einzige Goldmedaille.

1985 Die WAKO erlebte eine tiefgreifende Krise. Politische Machtspiele führten zur Spaltung in zwei Lager, sodass es in den nächsten zwei Jahren jeweils zwei Europa- und Weltmeisterschaften gab.

1987 Die gespaltenen Verbände einigten sich darauf, die Zukunft wieder gemeinsam zu gestalten, um das Kickboxen voranzubringen. Die WM in München war der Ausgangspunkt zu einem einheitlichen großen Weltverband für Amateure und Professionals.

Erklärtes Ziel war es, mit Vernunft, Leistung und einer Konzentration der Kräfte die Anerkennung durch die Medien und vor allem durch den Deutschen Sportbund zu erreichen.

1991 Kickboxen mit Lowkick wurde als Disziplin neu aufgenommen, um den Sportlern ein breiteres Angebot an Kampfdisziplinen zu bieten. Außerdem fanden immer mehr osteuropäische Länder den Weg in die WAKO, wodurch sich die innereuropäische Konkurrenz stark vergrößerte.

2000 Das Angebot an Disziplinen wurde wiederum ausgeweitet: Vollkontakt, Lowkick, Thai-Kickboxen, Semikontakt, Leichtkontakt, Musikformen und Aerokickboxing waren nun die Disziplinen der WAKO. Außerdem wurde festgelegt, dass bei Europa- und Weltmeisterschaften je nur ein Teilnehmer pro Land an den Start gehen darf.

2006 Die WAKO konnte ihren größten sportpolitischen Erfolg verbuchen: Der parallele Verband IASKA löste sich auf und schloss sich der WAKO an. Die GAISF (General Association of Internationel Sports Federations) erkannte die WAKO nun als offiziellen Vertreter der Sportart Kickboxen an.

Da auch der Muaj Thai-Verband anerkannt wurde und man sich zusichert, keine Sportart des anderen Verbandes auszuüben, war die Disziplin Thai-Kickboxen für die WAKO tabu. Sie wurde in K1 Rules umbenannt.

2007 Mit der Gründung der WAKO Asia Kickboxing Federation und der WAKO African Kickboxing Federation konnte der Verband Asien und Afrika für sich gewinnen. Zudem wurde in Brasilien die PAN American Kickboxing Federation gegründet. Die ersten Europameisterschaften für Junioren und Kinder wurden veranstaltet.

Anders als bei den Damen und Herren sind hier bis heute zwei Starter pro Nation startberechtigt.

2009 Nach langen Verhandlungen wurde Kickboxen in das Programm der World Combat Games der GAISF aufgenommen. Die Disziplin Aerokickboxing wurde wieder aus dem Programm heraus und stattdessen Kick Light (Leichtkontakt mit Lowkicks) mit aufgenommen.

2016 Am 25.08.2016 beantragte die WAKO Deutschland die Aufnahme und Anerkennung in den DOSB.

2017 Seit dem 2. Dezember 2017 ist die WAKO Deutschland Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Auf der 14. DOSB-Migliederversammlung in Koblenz wurde dem Antrag der Aufnahme in den DOSB stattgegeben.

Kickboxen und Muay Thai: Eine effektive Kombination

Das Kickboxen und Muay Thai oder Thaiboxen sind weltweit beliebte Kampfsportdisziplinen bei der Tritttechniken mit konventionellem Boxen kombiniert werden. Wegen deren überaus effizienter und in der Praxis tauglicher Kampftechniken, können dieselben ebenfalls im Fall eines realen Übergriffs sinnvoll und vielversprechend zum Einsatz kommen. Das Kickboxen und Muay Thai sind die perfekte Ergänzung unserer Krav Maga Selbstverteidigungskurse.

Das Training und Wettkampf in Kickboxen und Muay Thai untersagt Tiefschläge, sowie andere unsportliche und unverhältnismäßig gefährliche Aktionen. Während im Kickboxen i.d.R. Faustschläge und Tritte erlaubt sind, sind in Muay Thai bzw. Thaiboxen Knie und Ellenbogen üblich. In beiden Disziplinen sind Tritte auf die Oberschenkel des Gegners (Lowkicks), spektakuläre Drehtechniken mit der Faust (Spinning Backfist), Ellenbogen (Spinning Back Elbow) oder Fuß (Spinning Back Kick), erlaubt.

Die Trainierenden können Grade erreichen. Diese werden durch einen farbigen Gurt (Kyu und Dan in Kickboxen) oder Prajead (Armband in Muay Thai) gekennzeichnet.

Trainingsorte

Unsere Trainingsorte befinden sich:

  • in Mainz Hechtsheim Curiestr.
  • Team Mainzer Dom in der Altstadt Markt 11 in 55116 Mainz Altstadt
  • Mainzer Markthäuser Untergeschossunter ADAC / Wilmas Wunderalle regulären Gruppenkurse

Was unsere Mitglieder sagen

Unsere Mitglieder schätzen besonders die Vielfalt und die individuelle Betreuung:

"(...) Ich bin seit Anfang diesen Jahres bei Fit & Fight. mich eine Freundin mitgebracht. Jetzt trainiere ich seit knapp einem Jahr im Studio. gut hier gefällt sind die vielen unterschiedlichen Kurse die angeboten werden. Vom schweren Training bis hin zum entspannteren gesundheitsorientiertem Training."

"Ich gehöre zu den Kandidaten, die direkt eine Mitgliedschaft für 2 Jahre unterschrieben haben. 3-4 mal in der Woche. Mich zieht es immer wieder hierher, weil hier eine Verbindlichkeit geschaffen wird. Meine Angst war, dass ich schnell keinen Bock mehr habe. im guten dazu gezwungen. Hauptsächlich besuche ich hier die CROSS X Kurse, habe aber auch schon andere Kurse besucht."

"Ich wollte schon immer Kampfsport mit Fitness machen. verschiedene Möglichkeiten. Vom Fighting, Boxen, Cross X, Mobility-Training und vieles mehr."

"Ich bin seit ca. 8 Jahren hier. Hab schon alles mögliche ausprobiert, hab angefangen mit Kampfsport und dann ne kleine Schulterverletzung gehabt. derzeit sehr viel Spaß macht ist das Fitnessboxen, da kann man sich ganz schön krass auspowern, was ich hart feier."

Wir leben für die Herausforderung. Jeder von uns bringt eine eigene Geschichte, eigene Ziele und einen eigenen Antrieb mit. Was uns verbindet, ist der Wille, besser zu werden - stärker, schneller und mental tougher.

Hier wird niemand allein gelassen. Wir pushen uns gegenseitig, helfen einander, Schwächen zu überwinden, und feiern jeden Fortschritt - ob klein oder groß.

Auf der Matte spielt es keine Rolle, ob Du seit Jahren trainierst oder blutiger Anfänger bist. Weil es uns erfüllt. Weil das Training nicht nur den Körper stärkt, sondern auch den Geist. Und weil es uns zusammenschweißt - als Team, als Freunde, als Kämpfer.