Die stärksten Kampfsportarten der Welt im Vergleich

Die Wahl der besten Kampfsportart hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und Zielen ab. Es gibt viele grossartige Kampfkünste, die alle ihre eigenen einzigartigen Vorteile bieten. Zum Beispiel könnten Sie sich für Karate oder Taekwondo interessieren, wenn Sie an traditionellen Kampfkünsten interessiert sind. Wenn Sie Selbstverteidigung erlernen möchten, könnten Sie sich für Krav Maga oder Wing Tsun entscheiden. Wenn Sie nach einer körperlichen Herausforderung suchen, könnten Muay Thai oder Boxen spannend sein.

Welche Kampfsportarten passen zu mir?

Grundsätzlich kann jeder Mensch, unabhängig von Alter oder Geschlecht, eine faszinierende Kampfkunst wählen. Heutzutage gibt es ein breitgefächertes Angebot an Kampfkünsten oder Kampfsportarten, sodass für jeden etwas dabei ist. Ebenfalls darf das Hobby von Jedem erlernt werden. Früher hingegen wurde es, aufgrund politischer Situationen oder Kriegen, im Geheimen unterrichtet. Oder stand nicht jedem zu, je nach gesellschaftlichem Status.

Allerdings sind manche Kampfsportarten oder Kampfkünste für manche Zielgruppen einfacher erlernbar oder praktizierbar. Beispielsweise fällt es älteren Menschen schwerer hohe Tritte durchzuführen oder auf Ausdauer zu kämpfen. Auch Kinder oder Frauen haben verhältnismäßig weniger Kraft als ein durchtrainierter Mann mittleren Alters. Bei den Kampfsportarten wird deswegen auch in faire Gewichtsklassen unterteilt.

Bei der Selbstverteidigung hingegen, gibt es keine Unterscheidung zwischen Alter, Geschlecht oder Gewichtsklassen. Dort herrscht meistens ein Ungleichgewicht zwischen dem Verteidiger und dem Aggressor. Je nach Zielsetzung hat jeder Mensch unterschiedliche Anforderungen an eine Kampfkunst.

Kampfstile mit oder ohne Tradition

Die traditionellen Kampfkünste haben eine lange Historie und sind geprägt durch Kultur, Tradition und Philosophie. Meist wird bei traditionellen Kampfkünsten auch mit Waffen gekämpft. Eine ältere Kampfkunst mit Tradition strahlt eine besondere Anziehungskraft aus. Zum einen sind die kulturellen, philosophischen und teilweise auch religiösen Ansätze in der Kampfkunst verankert. Und zum anderen ist es stark auf Effizienz ausgelegt, da die Kampfkunst den Zweck des Überlebens hatte und in Kriegszeiten genutzt wurde. Insofern eignen sich traditionelle Kampfkünste auch sehr gut für die Selbstverteidigung.

Lesen Sie auch: Welche Kampfsportart ist die stärkste?

Moderne Kampfstile und Konzepte für Selbstverteidigung

Bei den Kampfstilen, welche auf reine Selbstverteidigung ausgelegt sind, wird der Fokus hauptsächlich auf Training und das Kämpfen bzw. sich verteidigen gelegt. Dementsprechend entfällt grösstenteils der historische Teil. Aber auch bei den modernen Kampfstilen kann man philosophische Ansätze erkennen, wenn die Art des Kampfes durch Selbstverwirklichung zur Kunst wandelt.

Eigene Ziele setzen

Kampfsportarten sind seit jeher eine unglaubliche Möglichkeit, aus dir einen vielseitigen Menschen zu erschaffen. Du erlernst beispielsweise Fähigkeiten wie Selbstverteidigung und Disziplin. Überdies gewinnst du an Selbstvertrauen und verbesserst deine geistige Gesundheit! Es ist wichtig, dass Sie sich selbst Ziele setzen. Dadurch wissen Sie, welche Schritte Sie unternehmen müssen, um in Ihrem Sport erfolgreich zu sein.

Kampfsport, Kampfkunst oder Selbstverteidigung

Was ist Kampfsport?

Kampfsport ist ein weit gefasster Begriff. Das heisst, es werden viele verschiedene Kampfstile und Disziplinen verbunden. Insofern ist es ein Weg, den Körper zu trainieren, Kraft und Fitness aufzubauen. Dabei werden auch indirekt die eigenen Selbstverteidigungsfähigkeiten aufgebaut. Der sportliche Aspekt liegt aber klar im Vordergrund. Manche Menschen nutzen sie auch als Wettkampfsportart. Hierbei gibt es je nach Sportart faire Regeln. Dadurch wird sichergestellt, dass die Teilnehmer die gleichen Voraussetzungen haben und sich gleichberechtigt messen können. Mit Körperschützern im Kampfsport wird auch das Verletzungsrisiko minimiert. Deswegen sind gefährliche Techniken verboten und dürfen nicht angewandt werden. Denn der Schutz der Teilnehmer:innen steht im Vordergrund. Insofern können Menschen jeden Alters und Geschlechts eine Kampfsportart ausüben. Nicht zuletzt schafft der sportliche Aspekt einen guten Ausgleich zum westlichen Alltag.

Was ist Kampfkunst?

Kampfkunst ist die Kunst des Kampfes und existiert schon seit Jahrhunderten. Sie kann auf viele verschiedene Arten ausgeübt werden, von traditionell bis modern.

Insofern versteht man unter Kampfkunst eine Reihe von Kampfstilen, die auf der ganzen Welt praktiziert werden. Kampfkunst lautet auf englisch: “Martial Art”. In diesem Sinne stammt das Wort “martialisch” von Mars, dem römischen Gott des Krieges. Deswegen werden Kampfkünste auch als Kriegskünste bezeichnet und können Waffen wie Schwerter, Stöcke, Messer oder Schusswaffen zur Bekämpfung von Feinden verwenden. Der zeitliche Aspekt der Entstehungsgeschichte, die Philosophie und kulturelle Einflüsse haben ebenfalls auf die Entwicklung der Kampftechniken und Stile eingewirkt. Die Kunst des Kampfes wird somit auch oft als Lebensphilosophie genutzt.

Lesen Sie auch: Kampfsportarten im Härtetest

Bei den Kampfkünsten geht es nicht nur darum, fit und stark zu sein, sondern sie vermitteln auch die Philosophie der Disziplin, des Respekts, der Höflichkeit, der Ehrlichkeit. Diese und viele weitere Eigenschaften, welche einen guten Menschen ausmachen.

Kampfsport und Selbstverteidigung

Kampfsport und Selbstverteidigung sind zwei Bereiche, die sich mit der körperlichen Verteidigung befassen. Kampfsport wird oft als Sportart ausgeübt. Sie kann Techniken der Verteidigung und des Angriffs beinhalten, findet aber im kontrollierten Umfeld statt. Selbstverteidigung ist eine Form der Verteidigung, die darauf abzielt, sich in kritischen Situationen zu schützen. In beiden Fällen geht es darum, Techniken zu erlernen, um sich selbst zu verteidigen und in gefährlichen Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Selbstverteidigung kann sich auf eine von mehreren Kampfsportarten beziehen. Es gibt auch reine Selbstverteidigungssysteme, die ohne den Einsatz von klassischen Techniken des Kampfsports zurechtkommen. Eine Person kann Selbstverteidigung praktizieren, weil sie körperlich nicht fit genug für traditionelle Kampfsportarten ist. Die Verteidigungsfähigkeit steht an erster Stelle und ist unabhängig von den körperlichen Voraussetzungen.

Kampfsportarten mit Waffen

Kampfsportarten mit Waffen sind eine faszinierende Art des Trainings und der Selbstverteidigung. Durch den Einsatz verschiedener Waffen wie Schwerter, Stöcke oder Messer erlernen die Teilnehmer traditionelle Techniken und Kampfstrategien. Diese Kampfkünste haben oft eine lange Geschichte und sind eng mit der Kultur und Tradition bestimmter Regionen verbunden. Das Training in Waffenkampf erfordert Konzentration, Koordination und Ausdauer, um die Techniken korrekt auszuführen. Es ist eine anspruchsvolle Art des Sports, die nicht nur physische Stärke, sondern auch geistige Disziplin fördert.

Es gibt sehr viele verschiedene Kampfkunststile, welche Waffen beinhalten. Insofern haben Alle ihren eigenen Stärken und Schwächen und sind auch historisch stark beeinflusst.

Lesen Sie auch: UFC: Der stärkste Kämpfer aller Zeiten

Top Kampfsportarten im Vergleich

  1. Krav Maga: Die israelische Kampfsportart wird in der Armee und im Auslandsgeheimdienst Mossad gelehrt und ist die wahrscheinlich effektivste Art und Weise, um mit einem attackierenden Angreifer fertig zu werden. „Krav Maga“ kommt aus dem Hebräischen und heißt „Kontaktkampf“. Und genau das ist es: Es geht direkt und distanzlos zur Sache - ins Gesicht, zwischen die Beine, ganz egal. Hauptsache, du unterliegst deinem Angreifer nicht. Denn befindest du dich in einer bedrohlichen Situation und musst dich verteidigen, bringt es dir viele Vorteile, wenn du genau weißt, wie du erfolgreich auf deinen Gegner reagierst - notfalls auch mit unfairen Moves.

    Die Kampfkunst umfasst viele Bestandteile anderer Kampfsportarten, wie etwa Faustkampf, Ringen, die Tritte aus dem Karate sowie das Werfen, Hebeln und den Bodenkampf aus dem Jiu-Jitsu. Außerdem bezieht Krav Maga natürliche Reflexe und Reaktionen ein. Der israelische Kampfsport ist dadurch verhältnismäßig leicht zu erlernen. Nach einem halben Jahr Training hast du die Grundlagen so weit drauf, dass du in der Lage bist, einen Angreifer abzuwehren und dich selbst zu verteidigen. Das gilt sogar, wenn er bewaffnet ist. Denn zu diesem Kampfsport gehört auch die Entwaffnung des Angreifers.

  2. Mixed Martial Arts (MMA): Für manche Profis gelten die Mixed Martial Arts (MMA) als härteste Kampfsportart der Welt. Zieht man andere Kampfkünste zum Vergleich heran, kann da etwas Wahres dran sein. Die Mischkampfkunst umfasst Techniken aus dem Kickboxen, dem Muay Thai, dem Boxen, dem Ringen und dem Brazilian Jiu-Jitsu. Zu den wenigen geltenden Regeln gehört, dass Attacken gegen Augen, Hals und Genitalien nicht erlaubt sind, Wirbelsäule und Hinterkopf dürfen nicht das Ziel von Schlägen werden. Allerdings bekommst du im MMA-Training so viele Griffe und Techniken beigebracht, dass dir diese speziellen Methoden kaum fehlen werden. Kampfsport ist trainingsintensiv, aber auch sportlicher Balsam für Körper und Geist.
  3. Keysi Fighting Method (KFM): Die Kampfszenen im Film sollten roh, aber effektiv wirken. Das war der Grund, warum man sie nach den Regeln der Keysi Fighting Method (KFM) choreografierte. Die relativ junge Kampfkunst ist noch nicht so weit verbreitet. Keysi wurde von dem Spanier Justo Dieguez Serrano entwickelt. Die Kampfkunst gilt ausschließlich der Selbstverteidigung. Du brauchst dafür keine Regeln zu pauken und kannst dich voll und ganz auf die Methoden und deren Verinnerlichung konzentrieren. Das Training vermittelt dir Schlag- und Tritttechniken, Verteidigung gegen Griffe und den Umgang mit bewaffneten Gegnern. Viel Wert wird bei diesem Kampfsport auf den Dreiklang aus Körper, Geist und Emotionen gelegt. Der Körper sollte als Vehikel gut funktionieren. Dafür braucht er kein Muskelpaket zu sein. Der Geist ist auf Weiterentwicklung ausgerichtet und deine Emotionen musst du richtig leiten können, um in einer realen Angriffssituation nicht zu erstarren.
  4. Jeet Kune Do: Bereits in den 1960er Jahren entwickelte Kampfkunst-Meister Bruce Lee Jeet Kune Do - eine Hybridtechnik. Dieser Kampfsport ist nicht statisch, sondern entwickelt sich immer weiter. Sie soll zur möglichst effektiven Selbstverteidigung dienen. Der Name wird zumeist übersetzt mit „der Weg der abgefangenen Faust“. Zunächst vereinte Bruce Lee im Jeet Kune Do Einflüsse aus dem Boxen, dem Wing Chun und dem Fechten. Inzwischen sind aber zahlreiche weitere Techniken integriert worden, die aus dem Judo und dem Karate stammen, aus dem Kung-Fu, dem Kickboxen, dem Taekwondo und dem Brazilian Jiu-Jitsu, um nur einige zu nennen. Tatsächlich ist das Ziel, einen individuellen Selbstverteidigungsstil zu entwickeln. Das Training verschafft dir die Grundlagen dafür. Die Kampftechniken sollen so einfach und kurz wie möglich sein, damit du sie auch in einem Überraschungsmoment zur Selbstverteidigung nutzen kannst.
  5. Wing Tsun: Wing Tsun hilft dir dabei, Gefahrensituationen früh zu erkennen und Deeskalationstechniken anzuwenden. So können einige Situationen ganz ohne körperlichen Einsatz entschärft werden. Reicht das nicht aus, und dein Angreifer ist dir körperlich überlegen? Dann brauchst du auf jeden Fall eine Technik, die diesen Nachteil ausgleicht, um dich verteidigen zu können. Die beste Kampfsportart für so eine Situation ist vielleicht Wing Tsun: Es ist darauf angelegt, dass du einen Kampf so schnell wie möglich erfolgreich beendest. Besonders wichtig ist, dass du mit möglichst wenig Energie und Kraftaufwand möglichst effiziente Treffer landest. Deine einzelnen Gliedmaßen agieren dafür unabhängig voneinander, wofür deine Koordinationsfähigkeit geschult wird.

Weitere Kampfsportarten

  • Aikido
  • Boxen
  • Capoeira
  • Jiu Jitsu
  • Judo
  • Karate
  • Kickboxen
  • Ringen
  • Taekwondo

Wie effektiv sind die einzelnen Kampfsportarten?

Kann die Kampfsportart im Ernstfall helfen sich gegen einen oder mehrere Gegner zur Wehr zu setzen. Hier schneiden letztendlich alle Kampfsportarten gut ab. Denn ihr Hintergrund ist die Verteidigung. Davon ausgenommen sind nur sehr wenige, wo es eher um Fitness und Beweglichkeit geht (bspw. Tai Chi).

Wie viel Kondition braucht man für Kampfsport?

Wie viel Fitness ist notwendig, um die Kampfsportart auszuüben und wie wirkt sich das Training auf das Fitnesslevel aus. Wer schon einmal einen Trainingskampf hatte, weiß wie anstrengend das ist. Daher ist der Konditionspunkt ein wichtiger Faktor. Auch zur Selbstverteidigung ist es sehr sinnvoll eine gewisse Fitness mitzubringen. Das Gute an allen klassischen Kampfsportarten ist die Erhöhung der Fitness.

Wie hoch ist der Kraftbedarf bei Kampfsportarten?

Ist die Kampfsportart auch ohne hohen Kraftbedarf zu erlernen bzw. auszuüben - bzw. wie wirkt sich das Training auf das Training der Muskelkraft aus. Kampfkünste die explizit die Kraft des Gegners nutzen, um sie gegen diesen einsetzen sind für körperlich schwache Menschen gut geeignet. Das ist beispielsweise Judo sowie Jiu Jitsu. Aber auch sehr effektive Kampfsportarten gleichen diesen Faktor aus, so ist auch Krav Maga oder Sambo eine gute Wahl.

Beim Training werdet ihr natürlich an Fitness zulegen. Allerdings werdet ihr dadurch nicht unbedingt Muskelpakete. Daher könnt ihr euer Kampfsport-Training noch um ein Muskeltraining ergänzen. Es ist jedoch selten entscheidend, wie viel Kraft ihr habt.

Wie beweglich sollte man für Kampfsport sein?

Die Anforderungen an die Beweglichkeit variieren innerhalb der Kampfsportarten mitunter erheblich. Das betrifft in erster Linie die Beweglichkeit für Würfe oder auch Fußtritte. In jeder Kampfsportart existieren beim Training für Fortgeschrittene Tritttechniken, die ein hohes Maß an Beweglichkeit erfordern. Jedoch kann das Anfängertraining auch mit geringer Beweglichkeit absolviert werden.

Als effektivste Kampfsportart zur Selbstverteidigung können wir Euch guten Gewissens das Krav Maga empfehlen. Der Begründer legte grossen Wert darauf, dass es effektiv ist, schnell erlernt werden kann und dabei keine allzu hohen körperlichen Anforderungen benötigt. Ihr erlernt hier gezielt jene Techniken, die Euch im Notfall helfen können.

Häufige Fragen rund um das Thema Kampfsport

Kann man einen Kampfsport zuhause erlernen?

Nein, eher nicht. Sicherlich könnt ihr eure Fitness verbessern und Grundtechniken zur Abwehr und zum Angriff üben. Fehler in der Stellung und Lücken in der Abwehr werdet ihr allerdings nicht bemerken. Zudem fehlt euch ein ganz wichtiger Baustein: Die Partnerübungen und Übungskämpfe. Im Verein oder mit erfahrenen Übungspartner lernt ihr die richtigen Grundlagen, macht schneller Fortschritte und schärft euer Auge für Bewegungen. Kurzum, zu Beginn solltet ihr auf alle Fälle in einen Verein gehen, Bewegungsabläufe können und sollten aber zuhause vertieft werden.

Wann ist man bereit für einen Wettkampf?

Es dauert mindestens Jahre bis man im Vollkontakt kämpfen kann, und nicht völlig untergeht. Je nach Kampfstil müssen Kampftechniken, Hebel, Faustkampf, Fußtechniken, Bodenkampf oder der Kampf mit Waffen lange geübt und perfekt beherrscht werden, bevor man für einen Wettkampf bereit ist.

Wie oft sollte man Kampfsport trainieren?

Das ist ganz von eurem Ziel abhängig:

  • Wenn ihr an einem Wettkampf teilnehmen und euch mit den besten messen wollt, dann solltet ihr täglich trainieren oder mindestens 5-mal die Woche. Und das über mehrere Jahre.
  • Wenn ihr euch fit halten und im Ernstfall verteidigen möchtet, dann ist es ausreichend, wenn ihr zweimal die Woche trainiert. Und noch einen weiteren Sport (Joggen, Schwimmen, Fitnessstudio…) ausübt.
  • Wenn euer Ziel ist, besser auf einen Ernstfall vorbereitet zu sein, dann solltet ihr ein paar Intensivkurse besuchen (bspw. Krav Maga, Selbstverteidigungskurse).

Was kostet eine Mitgliedschaft in einem Kampfsport-Verein?

Die Mitgliedschaft im Verein für Kampfkunst variiert sehr nach Region und beläuft sich auf 30€ bis 100€ im Monat. Das hängt ganz davon ab, wie viele Mitglieder es gibt, wie teuer die Miete ist, welche Ausrüstung vorhanden ist.

Ein reiner Selbstverteidigungskurs, der einen Nachmittag lang geht, kostet meist um die 100€.