Kickboxen ist eine Kampfsportart, die das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei der Kampfsportart Karate mit dem konventionellen Boxen verbindet. Es verbindet also Techniken des konventionellen Boxen mit Techniken, die Kampfsportarten wie z. B. Karate und Taekwondo entnommen sind.
Kickboxen ist für Jeden, der fit werden bzw. bleiben möchte und Spaß an der Bewegung hat. Beim dem ganzkörperlichen Training werden alle Muskelgruppen angesprochen.
Neben der Stärkung des Selbstbewusstseins fördert Kickboxen die Beweglichkeit, verbessert die Körperhaltung und das Herz-Kreislaufsystem.
Das Einstiegsalter liegt bei ca. 8 Jahren, nach oben gibt es keine Altersbeschränkung.
Neben der Teilnahme an Turnieren und Galakämpfen, treten die Kickboxer auch öfter bei Vorführungen auf, wie z.B. im Alleecenter oder den Zentralhallen.
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Ist dein Interesse geweckt oder fühlst Du dich angesprochen, dann schau einfach mal zu den Trainingszeiten vorbei. Bei Fragen stehen Dir die Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Bei allgemeinen Fragen wende dich gern direkt an unsere Geschäftsstelle.
Hammer Fight Club (HFC)
Nach zwölf Jahren Leerstand geht es im ehemaligen „Joy-Park“ rund. Der Hammer Fight Club (HFC) hat die Fläche angemietet und seinen Trainingsbetrieb gestartet.
Zwölf Jahre stand der legendäre „Joy-Park“ an der Dortmunder Straße 110 leer. Doch jetzt kehrt in die weit über Hamm hinaus bekannte Ex-Disco neues Leben ein.
Mit der ursprünglichen Nutzung hat die allerdings nichts mehr zu tun: Dort, wo sich früher eine der beiden Tanzflächen befand, steht heute ein Boxring. Die Kampfsportschule Hammer Fight Club (HFC) hat die gesamte Fläche, rund 1 100 Quadratmeter, angemietet.
„Dort hatten wir aber nur rund 300 Quadratmeter“, erzählt Yakup Das vom Vorstand. Aufgrund des großen Andrangs und der vielen Nachfragen habe man sich dazu entschieden, zu expandieren - und sei an der Dortmunder Straße fündig geworden.
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„Es war uns wichtig, dass wir im Hammer Westen bleiben. Hier sitzt ein Teil unseres Klientels“, sagt Das. Man wolle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen und ihnen eine - sportliche - Perspektive geben.
Natürlich seien auch Erwachsene, Männer wie Frauen, willkommen. Für alle gibt es Angebote. Neben dem klassischen Boxen sind das auch Kickboxen, MMA (Mixed Martial Arts) und BJJ (Brazilian Jiu-Jitsu).
MMA ist eine Vollkontakt-Kampfsportart, die sich verschiedener Schlag- und Tritttechniken bedient. BJJ ist eine Abwandlung und Weiterentwicklung der japanischen Kampfkünste Judo und Jiu-Jitsu.
„Bei uns können Breitensportler, insbesondere beim Boxen und Kickboxen zusätzlich auch Leistungssportler trainieren.“ Nach dem im Sommer erfolgten Umzug zur Dortmunder Straße zählt der HFC derzeit knapp 200 Aktive.
„Kapazitäten haben wir für 400 bis 500 Mitglieder“, so Das. Die vergangenen Monate habe man dazu genutzt, die Räumlichkeiten entsprechend umzubauen. Ganz fertig sei man allerdings nicht. Unter anderem müsse noch an der einen oder anderen Stelle gestrichen werden.
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„Trainiert werden kann aber schon“, so Das, der auch schon darüber hinaus plant: Noch in diesem Jahr möchten er und seine Mitstreiter vom HFC ein Box-Event in der Halle veranstalten. Mittelfristig denkt er aber noch größer. Sein Traum: Eine Box-Veranstaltung in den Zentralhallen.
Der HFC hat zwei Trainingsräume. In einem steht der Boxring und hängen mehrere Boxsäcke. Geräte für ein Krafttraining sollen noch aufgestellt werden.
Dort, wo sich früher die zweite Tanzfläche befand, haben die Mitglieder des HFC den Raum mit Matten ausgelegt, um barfuß trainieren zu können - so wie beim Kickboxen.
Hinzu kommen sanitäre Anlagen für Männer und Frauen, ein Büro und der Empfangsraum mit Theke und Sitzgelegenheiten. Die Herren-Umkleide befindet sich in der ehemaligen Küche.
Das: „Spätestens Ende des Jahres wollen wir mit der Renovierung durch sein.“ Neben dem sportlichen ist Das auch der soziale Aspekt wichtig. Geplant sind daher unter anderem Nachhilfeangebote. Er sieht den HFC als große Familie.
„Dieser Ort wurde als Ort des Lernens, der Einheit und des gesunden Wettbewerbs geschaffen. Menschen aus der ganzen Welt, die verschiedene Sprachen sprechen, kommen hierher, um zu lernen und zu wachsen. Dies schafft eine starke, lehrreiche und freundliche Umgebung“, heißt es auf der Homepage.
Ein wichtiger Tag für den HFC ist der 26. September. Zwischen 15 und 20 Uhr findet ein „Tag der offenen Tür“ statt.
Die Angebote zur Freizeitgestaltung im Hammer Westen sind begrenzt. Mit der Eröffnung der Kampfsportschule „Hammer Fightclub“ (HFC) soll sich das bald ändern.
Lernen können die Schüler von Ex-Boxmeistern. Im ehemaligen „Elmos Fitness-Studio“ an der Wilhelmstraße 48 riecht es nach frischer Farbe. Ins Auge springt sofort das große Graffiti mit dem Namen der künftigen Kampfsportschule ins Auge - „HFC“ steht an der linken Wand in großen, schwarz-weiß-roten Lettern. Der Hammer Graffiti-Künstler „Dope One“ hat es an die Wand gesprayt.
Auch der rote Ring, in dem bald echte Kämpfe ausgetragen werden sollen, ist bereits zu erkennen. Spiegel an den Wänden und Zubehör wie Ringseile und Boxsäcke fehlen noch - auch wegen aktueller Lieferschwierigkeiten.
„Eigentlich wollten wir Anfang Mai starten. Jetzt geht es wahrscheinlich um den 20. Mai los“, erklärt Yakup Das. Gemeinsam mit den Trainern Sahib Nuraliyev und Rovshan Jafarov wird er den HFC betreiben. Das selbst sich um die geschäftlichen und administrativen Aufgaben kümmern.
„Wir sind alle selbst Väter und haben gespürt, dass es an solchen Angeboten im Hammer Westen mangelt. Vor allem für Kinder und Jugendliche“, erklärt Das. Bis auf den Märkischen Boxring Hamm gebe es nichts für junge Menschen, die Spaß an diesem Sportbereich haben.
In der neuen Kampfsportschule sollen Boxen, Kickboxen sowie Mixed Martial Arts (Gemischte Kampfkünste; kurz MMA) angeboten werden. Beide Trainer kommen selbst aus dem Leistungssport, sind mehrfach Deutsche und Internationale Meister im Boxen geworden.
Sie freuen sich nun darauf, ihr Können an ihre künftigen Schüler weitergeben zu können. Ein Bodenkampf-Trainer und ein MMA-Trainer werden noch dazu kommen.
Ob Groß oder Klein, Jung oder Alt, Anfänger oder Fortgeschrittener - für jeden soll es ein passendes Angebot geben. Um 17 Uhr sollen die Kurse für Kinder ab sechs Jahren beginnen. Im Anschluss starten die Kurse für die Erwachsenen. Erste Kinder seien bereits angemeldet.
In den ersten zwei Monaten des Bestehens ihrer Kampfsportschule wollen die drei Betreiber zehn Euro pro Anmeldung an die Jugendberatungsstelle des Katholischen Sozialdienstes spenden. Aktuell suche man noch eine weitere Einrichtung im Hammer Westen, Herringen oder Pelkum, deren Jugendarbeit die ebenfalls begünstigt werden soll.
„Durch den Kraftsport lernen die jungen Menschen Disziplin und strukturiertes Vorgehen. Das können sie auch in anderen Lebensbereichen gebrauchen“, so Das.
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