In einer Welt, fernab aller Menschenaugen, haben sich viele Pokémon unter der Regentschaft ihres Königs Neiran Laschoking IV. ein eigenes Leben aufgebaut, ein glückliches Leben. Trotzdem gab es stets die Pokémon, die neidisch auf den Frieden des Reiches waren. Im Schatten der Menschheit, die von den Bewohnern des Landes gemieden, ja sogar gefürchtet wurden, baute sich unter dem Anführer Simsala eine Gruppe auf, die nach Gerechtigkeit schrie.
Eines Tages beschwor Simsala mithilfe seines Beraters Xatu einen mächtigen, dunklen Zauber. Ein Zauber der genau 8 Opfer forderte und den König Neiran in einen großen, undurchdringlichen Kristall zu sperren. Xatu, von der von der Skrupellosigkeit seines Anführers erschüttert war und um die 8 Gefährten trauerte, machte sich auf die Suche nach einer Möglichkeit, um den Plan Simsalas zu vereiteln.
In einem sehr alten Buch fand er den einzigen Hinweis auf einen kleinen Hoffnungsschimmer. Eine Formel, die die 8 Kristalle der Befreiung in Kraft setzen sollte. In seiner Verzweiflung nutzte Xatu diese Formel, die ihn selbst das Leben kostete. Ein riesiges Gewitter zog am Himmel auf.
Der rote Flammenkristall, der orangefarbene Kraftkristall, der gelbe Sonnenkristall, der grüne Blattkristall, der türkisfarbene Windkristall, der blaue Wellenkristall, der violette Mysterienkristall und der rosafarbene Seelenkristall. Sie alle erwachten nach so langer Zeit zum Leben und suchten sich unter der Vielzahl von Pokémon ihren Partner. Welcher Stein wo auftaucht, wird euch mitgeteilt.
Das Reich Neirans ist eine Landzunge, die ins Meer reicht. Sie befindet sich auf der Insel Hokkaidō in dem Land Japan, das von den Menschen bewohnt wird. Zum Schutz der dort lebenden Pokémon ist sie von einem uralten Zauber geschützt. Jedes Wesen, dass sich jenseits der Grenze befindet, ist nicht länger verborgen und kann von den Menschen gefangen werden.
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Ein sehr konservatives Gesetz besagt, dass es von einer bestimmten Sorte von Pokémon nur eine bestimmte Anzahl im Reich Neirans geben darf. Die Hauptstadt Neschan liegt ganz am Ende der Landzunge, direkt am Meer. Sie ist aus Mamor gebaut. Das Dorf Fareyn nahe der Grenze ist sehr bekannt für seine gute Kampfausbildung.
Ray wuchs in der Nähe des Dörfchens Fareyn auf. Zwar absolvierte er dort das Kampftraining, aber es zog ihn immer wieder in die Natur, wo er sich auch am liebsten aufhält. Die Natur, die dortige Harmonie und Ruhe sucht er, und wer sie zerstört, zieht seinen Zorn auf sich. Verhalten Menschen gegenüber: Gegenüber denen, die die Natur nicht zu schätzen wissen, empfindet er nur Verachtung. Bedeutung: Ray - von rayon, span. "(Licht)strahl", Oto von Otono, span. "Herbst", Montero - span.
Yuki sollte mit seinen Eltern Einreisen als er noch erst im ei war , doch man konnte nur einen von den 3 durchlassen . So liesen ihn seine eltern einsiedeln und seine Mutter schrie "Yuki , ich werde dich immer lieben und ich lasse dich nie im stich ! Und wenn ich es schaffe , komme ich zu dir ! " Yuki höhrte aber nichts da er im Ei war . Man gab das Ei von Yuki einem Jungem Knackrak Paar das keine kinder kriegen konnte vom Dorf Fareyn .
Einige Tage später schlüpfte Yuki und sie ziehten ihn auf . Als er 6 Jahre war und ein Vibrava war , sah er wie Pokemon fußball spielten und fragte ob sie es ihm beibringen . Sie haben ihm alles beigebracht und seitdem spielt er Fußball . Durch dieses ereignis lernte er den vorteil der ruhe kennen und schätzen.
Itoe und ihre zwei Brüder waren Waisenkinder. Ihre Eltern kamen bei einem Unfall ums Leben und seit dem hatte Itoe es sich zur Aufgabe gemacht, sich um ihre jungeren Brüder zu kümmern. Zuerst bettelte sie auf dem Marktplatz. Es war eine schwere Zeit, da nie viel zusammen kam. Bis sie eines Tages anfing die Bewohner von Fareyn auszurauben. So kamen die drei Geschwister einigermaßen um die Runden.
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Als Itoe eines Tages beim stehlen erwischt wurde, lief sie direkt in die Arme eines Mannes, der sie mitnahm. Er wollte sie jedoch nicht den Beamten vorführen. Er war begeistert von ihren Fähigkeiten. Daher bot er ihr an, sie in den Kampfkünsten eines Ninjas auszubilden. Und da er ihr viel Geld anbot, wenn sie die Aufträge erfolgreich ausführen würde, stimmte sie zu.
Einige Jahre waren vergangen. Itoe war zu einer Ausgezeichneten Kämpferin herrangewachsen und auch ihre zwei Brüder folgten ihr. Auch sie ließen sich ausbilden. Doch Itoes Meister fürchtete sich vor dem Talent seiner Schülerin. Er setzte seine, so glaubte er, besten Kämpfer ein um Itoe zutöten, vergebens. Sie unterlagen ihr im Kampf. Da sante er Itoes Brüder aus, welche Loyal total untergeben waren, um Itoe zu töten.
Fast wäre ihnen dies auch gelungen. Itoe war enttäsucht, wütend und traurig darüber, dass ihre Brüder, für sie sie soviel getan hatte, auf den Meister hörten und ihre eigene Schwester töten wollten. Doch ihr blieb nichts anderes über, sie brachte ihre Brüder in einem langen Kampf um. Anschließend ging sie zum Dojo ihres Meisters und tötete dort jeden. Auch ihren Meister. Seit jeher hat sie sich selbst den Decknamen "Kira" gegeben. Sie ist kalt geworden und hat sich entschieden nur noch für sich selbst zu Leben. Daher zieht sie umher und nimmt Aufträge an um Geld zuverdienen.
Atea wurde in Neschan geboren. Ihre Eltern waren angesehene Handelsleute. Ihre Kindheit war sehr glücklich, bis zu dem Tag, an dem sie ihre Eltern bei einem Überfall der Bande von Simsala verlor. Atea kam in ein Kinderheim, das unter harter Hand geführt wurde. Gegenüber Menschen ist sie argwöhnisch. Sie vertraut ihnen nicht, da sie seit ihrer Kindheit sehr viel Schlechtes über sie gehört hat. Atea beherrscht weiterhin psychokinetische oder auch telekinetische Kräfte, die es ihr erlauben Dinge mit der Kraft ihrer Gedanken zu bewegen.
Shizena wurde als kleines Barschwa in einem großem Teich geboren. Barschwa waren allgemein als hässlich bekannt, doch sie war noch hässlicher. Der hässliche Fisch, ähnlich dem hässlichem Entlein. In ihrem Teich gab es noch neun andere Barschwa, allesamt älter als Shizena. Sie fingen irgendwann an, gefallen daran zu finden, sie wegen ihrem Aussehen zu mobben. Die Eltern des Barschwamädchens, konnten nichts tun, denn sie waren erst vor kurzem in den Teich gekommen und kein bisschen respekiert.
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Eines Tages im Sommer war ihr Groll unerträglich geworden. Sie suchte die Burschen auf und lies ihnen die Leviten. Einer von ihnen wurde schwer verletzt und schwebte in Lebensgefahr. Shizena allerdings, machte sich nichts daraus. Sie hatte gelernt, mit dem Schicksal umzugehen und ertrug ebenfalls den Verweis aus dem Teich. Von ihren eigenen Eltern wurde sie an Land geschmissen, doch keine ihrer Tränen versickerte im Boden.
Von einem Schillok-Paar wurde sie gefunden. Ihre neuen Zieheltern versuchten, die Emotionen in ihr wieder herauszuholen. Doch sie waren auf ewig verloren. Als das Barschwa sich zu einem Milotic entwickelte, verließ sie die Wasser-Pokemon und kehrte zu ihrem alten Zuhause zurück. Dort tötete sie jeden, ohne auch nur ein Gefühl von Emotion zu zeigen. Danach kam sie nach Mayran, wo sie noch heute als gelernte Auftragskillerin arbeitet.
Chisana wurde in Mayran geboren und lebte dort. Sie liebte es draußen zu spielen und in ruhe im Grass zu liegen. Leider bekam sie nie viel Respekt zu gewiesen da sie recht klein ist. Doch das änderte sich als sie anfing mit ihrer Grassflöte zu spielen und/oder zu Tanzen. So bekam sie ihren Respekt und darüber war sie sehr froh. "Nur weil man klein ist heißt das nicht, das man nicht großes voll bringen kann!" sagte sie sich immer selber.
Doch nur weil sie gemocht wurde hieß das nicht dass sie nicht größeren und älteren gerne streiche spielt. Ist sehr Neugierig und kann gut vor vielen Menschen reden. Meist spielt sie Musik und Tanz dazu. Aber sie spielt gerne größeren Streiche, leider kriegt sie vor Feuer Pokemon Panik und versteckt sich. Will Menschen Kennenlernen in dem sie sie beobachtet.
Chikara war einst ein sehr stolzes und rebellisches Stollos, der gerne gegen andere starke Gegner kämpfte und dadurch bei einigen Pokemon für seine Stärke bekannt war. Diese Kämpfe waren meistens sehr brutal und führten auch manchmal zum Tod des anderen, doch diese Tage waren vorbei, als er sich in eine Stollos-Dame verliebte und mit ihr eine Familie gründete. Sie lebten von nun an in einem kolossalen Berg mit vielen kleinen Stolluniors. Sie hatten den Berg mühsam mit neuen Bäumen bepflanzt und haben ihn gepflegt und gehegt, womit dieser der grünste Berg von allen war und somit sich von den anderen Bergen unterschied.
Eines schönen Tages jedoch wurde diese Ruhe und Harmonie zerstört, als eine Gruppe von Kämpfern in ihr Territorium unbemerkt eindrang. Ohne dass es das Stollos Paar bemerkte, wurden einige ihrer Kinder getötet. Erst, als die anderen Kleinen aufschrien, um nach ihren Eltern zu rufen, kam das Paar zur Hilfe, jedoch zu spät: Bereits über die Hälfte der Jungtiere waren entweder bei lebendigem Leibe verbrannt oder ihr vom Körper getrennter Kopf lag auf dem Boden.
Der Kampf dauerte die ganze Nacht an, an dem kein Mond am Himmelszelt erkennbar war, doch die Gruppe floh, als sie realisierten, dass sie keine Chance auf einen Sieg hatte.
Es stellte sich heraus, dass die Gruppe, bestehend aus einem Lohgock, einem Snibunna und einem Scherox, gegen den berüchtigten Chikara kämpfen wollten, doch weil er nicht auf ihre Kampfaufforderung reagiert hatte, haben sie ihn herausgelockt, indem sie seine Kinder umbrachten.
Seit diesem Tag hört man in jeder Neumondnacht ein monströses, jedoch trauriges Gebrüll aus dem Gebirge. Die Unwissenden denken, dass sich dort ein blutrünstiges Monster aufhält, das in jeder Neumondnacht aufschreit, um andere Kämpfer anzulocken.
Wegen diesen hartnäckigen Gerüchten, kamen am Anfang immer wieder Kämpfer zu dem grünen Berg, die dachten, dass sie stark genug seien, um gegen die Bestie zu kämpfen.
Verhalten Menschen gegenüber: Er ist neugierig, wie sich diese Lebewesen verhalten, daher ist er auch nicht schüchtern gegenüber diesen neuen, andersaussehenden Geschöpfen.
Valia wurde in das Kampfdorf Fareyn an der Grenze Neiran Reiches hineingeboren. Sicher waren Geistpokémon nicht die Norm in einer so idealistischen Stadt, doch akzeptiert wurden sie sehr wohl. Ihre Mutter und ihr Vater waren gebürtige Shuppet, sodass auch sie ein prächtiges Geistlein wurde, dem es, zumindest körperlich, an nichts mangelte. Sie war recht kräftig und gesund, wies keinerlei Missbildungen auf. Sie konnte getrost der langjährigen Tradition des Dorfes folgen und mit noch jungen Jahren in das Kampftraining einsteigen.
Valia betrat zögerlich den Kampfplatz. Er war sandig und mit einem hölzernen Zaun umrandet. Hier und da standen Strohpuppen, die als Gegner für die Trainierenden dienen sollten, einige andere begnügten sich mit Lehrern. Das kleine Shuppet sollte heute jedoch weder an einer Puppe, noch mit einem Lehrer üben, Valia sollte mit einem gleichtrainierten Partner im Zweikampf in die Welt der Kampfkunst einsteigen. Ihrem Lehrer folgend, glitt sie hinüber zu ihrem Partner.
Der Kampf begann. Ihr Gegner war ein Traunfugil, kaum älter als sie selbst. Es war offensichtlich ein männliches Exemplar und in seinen Augen lag genauso viel Unsicherheit, wie sie bei Valia vorzufinden war. Es dauerte ein wenig, bis er sich dazu überwunden hatte, den ersten Schritt zu machen, denn Valia würde das auf keinen Fall tun. Das Pokémon schloss seine Augen, schien sich zu konzentrieren und nur wenige Sekunden später, konnte Valia eine fast unsichtbare, aber psychisch deutlich erkennbare Welle ausmachen, welche sich in verschwommenen Strahlen auf sie zu bewegte.
Valia blieb stocksteif stehen und beobachtete, wie das Gemisch immer weiter auf sie zuflog und sie schließlich erreichte. Ein kurzes Piksen im Innern ihrer Brust war zu spüren, doch keine weiteren Effekte traten ein. Valia blickte das Geistpokémon verwundert an, als dies ihren Blick mit selber Bedeutung erwiderte. Sie beide schienen sich zu wundern, dass die Attacke rein gar nichts bewirkt hatte. »Eine Psywelle ist vollkommen nutzlos gegen ein Geistpokémon, das solltest du selbst am besten wissen. Valia, Abschlag!
Valia verstand und gehorchte. Sie versuchte ihre Zweifel beiseite zu schieben, begann violett zu glühen und stürmte plötzlich auf ihren Verbündeten zu. Jener blieb perplex in der Luft schweben und wehrte sich nicht. Als Valia auf ihn prallte, den Abschlag zur Vollendung brachte, wurde der kleine Geist zurückgeschleudert und kam hart auf dem Boden auf. Doch anstatt sich über den offensichtlichen Sieg zu freuen, ging auf Valia zu Boden.
Der Schmerz, dieser unerbittliche Schmerz, durchflutete urplötzlich ihren Körper, durchströmte ihn und lähmte ihn. Wie ein Stein fiel sie zu Boden und blieb sich windend liegen. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt, sie zuckte und winselte. Bald fing sie gar an zu schreien. Sie bettelte, sie sollten aufhören, sie sollten sie in Ruhe lassen. Bald erreichten ihre Schmerzensschreie den ganzen Hof, dass aus allen Ecken und Enden Pokémon besorgt herbeigeeilt kamen. Immer wieder rief man nach Ärzten, versuchte zu helfen, doch alle samt wussten nicht, welcher Dämon Besitz von ihr ergriffen hatte. Auch das Traunfugil erholte sich recht schnell wieder und schwebte trotz einigen Blessuren in die Menge hinein, in die Mitte des Kreises, welcher sich um die weinende Valia gebildet hatte. Die Schmerzen des Shuppet klangen langsam ab, als sich ihr ehemaliger Kampfpartner zu ihr hinunter beugte und sie besorgt fragte, was sie denn habe.
