Die Welt des Kampfsports ist vielseitig und bietet eine breite Palette an Stilen, die von Schlagen und Treten bis hin zu Würfen und Bodenkämpfen reichen. Die richtige Kampfsportart für sich selbst zu finden, kann den Unterschied zwischen einer erfüllenden und langfristigen Praxis und einer kurzen, frustrierenden Erfahrung ausmachen.
Was Möchtest Du Erreichen?
Bevor du dich für eine Kampfsportart entscheidest, ist es wichtig, deine persönlichen Ziele zu klären. Möchtest du in Form kommen? Suchst du effektive Selbstverteidigungstechniken? Oder bist du daran interessiert, an Wettkämpfen teilzunehmen?
Beliebte Kampfsportarten im Überblick
Neben den weit verbreiteten Kampfsportarten Judo, Karate oder Kickboxen gibt es noch zahlreiche weitere und eher unbekanntere Kampfsportarten bzw. Kampfkünste. Hier ist eine Übersicht über einige der bekanntesten Kampfsportarten:
1. Karate
Ursprünglich aus Japan stammend, legt Karate den Fokus auf Schlagtechniken, einschließlich Schläge, Tritte und Blocks.
2. Judo
Judo, auch aus Japan, konzentriert sich auf Würfe und den Bodenkampf.
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3. Taekwondo
Dieser koreanische Stil ist bekannt für seine beeindruckenden Tritte und die Betonung auf Geschwindigkeit und Beweglichkeit.
4. Brazilian Jiu-Jitsu
Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) ist eine kampfbetonte Disziplin, die den Schwerpunkt auf Bodenkampf und Submission-Techniken legt.
5. Muay Thai
Als “Die Kunst der acht Gliedmaßen” bekannt, beinhaltet Muay Thai den Einsatz von Fäusten, Ellbogen, Knien und Schienbeinen.
6. Kung Fu
Kung Fu ist eine der ältesten Kampfkünste und stammt aus China. Es ist reich an Tradition und bietet eine Vielzahl von Schlag- und Blocktechniken.
7. Aikido
Aikido ist eine japanische Kampfkunst aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die Kampfsportart Aikido ist defensiv: Hauptziel ist, die Bewegunsgenergie, die in einem Angriff steckt, abzuleiten und es dem Gegner oder der Gegnerin zu erschweren, den Angriff fortzuführen. Dazu gibt es spezielle Wurf- und Haltetechniken. Auf einen Gegenangriff wird verzichtet. Die Grundidee beim Aikido ist nicht, die angreifende Person zu bezwingen, sondern sie zur Aufgabe zu bewegen.
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8. Boxen
Boxen gilt neben Ringen als die älteste Kampfsportart der Welt: Schon auf über 5000 Jahre alten Höhlenzeichnungen sind Boxer und Ringer abgebildet. Beim modernen Boxen versuchen die Sportler und Sportlerinnen Schläge auf den gegnerischen Kopf oder den Oberkörper zu landen, um Punkte zu erzielen oder einen Kampf durch K. O. zu gewinnen.
9. Capoeira
Die afro-brasilianische Kampfkunst Capoeira vereint Kampf, Musik und Tanz. Capoeira entstand im 17. Jahrhundert unter den Sklaven auf den Plantagen Brasiliens als eine Art Kampftanz. Im 20. Jahrhundert kamen Einflüsse anderer Kampfsportarten hinzu. Bei Capoeira kämpft man nicht gegen sein Gegenüber, sondern spielt mit ihm.
10. Kickboxen
Kickboxen nahm als „Sport-Karate“ seinen Anfang in den USA der 1970er Jahre. Die Kampfsportart verbindet Schlagtechniken des klassischen Boxens mit Tritttechniken aus Karate und Taekwondo. Es gibt verschiedene Wettkampfarten des Kickboxens.
11. Krav Maga
Krav Maga ist hebräisch und bedeutet auf Deutsch „Kontaktkampf“. Der Selbstverteidigungsstil wurde für israelische Sicherheitskräfte entwickelt. Nach eigenem Selbstverständnis ist Krav Maga kein Sport, sondern ein Selbstverteidigungssystem.
12. Ringen
Seit 708 vor Christus ist Ringen eine Disziplin der antiken olympischen Spiele und ist bis heute olympisch. Schon in der Antike waren beim Ringen Schläge und Tritte verboten. Heute geht es bei der Kampfsportart darum, den Gegner oder die Gegnerin mit beiden Schultern auf die Matte zu bringen oder Punkte zu sammeln.
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13. Wing Chun (Wing Chun Kung-Fu, Wingtsun)
Wing Chun ist ein spezieller Kung-Fu-Stil. Kung-Fu ist der Oberbegriff für unterschiedliche chinesische Kampfkünste. Ähnlich wie bei Aikido kommt es auch beim Wing Chun darauf an, die Kraft des gegnerischen Angriffs durch Schritttechniken und geschickte Wendungen abzuleiten.
Weitere Kampfsportarten und Kampfkünste
Um einen Überblick über alle Kampfsportarten und Kampfkünste (Material art) zu erhalten, hilft eine übersichtliche Liste von Kampfsportarten und den verschiedenen Kampfkünsten in alphabetischer Reihenfolge. Es sei aber dazu gesagt, dass diese Kampfsport-Liste bzw. Kampfkunst-Liste nicht vollständig ist, da es zu vielen Kampfsportarten und Kampfkünsten diverse Kampfstile gibt. Hinzu kommen zahlreiche verschiedene Kampfstile der jeweiligen Kampfkunst, welche in dieser Liste der Kampfsportarten und Kampfkünste jedoch nicht einzelne aufgeführt sind.
Hier eine Auswahl weiterer Kampfsportarten:
- Adlerkrallen Kung Fu
- Affen Kung Fu
- Aikijutsu
- Amarok
- Anti Terror Combat
- Arnis / Eskrima / Kali
- Baguazhang
- Bajiquan
- Boxen
- Bojutsu
- BJJ (Brazilian Jiu Jitsu)
- Bujinkan Budo Taijutsu
- Capoeira
- Cha Kuen
- Chon-Ji Do
- Cirit
- Combat Arnis
- Ditang Quan
- Drachenstil Kung Fu
- Dynamic Fighting System
- Escrima Concept
- Fu Lung Pai
- Gatka
- Gong Fu
- Hapkido
- Haidong Gumdo
- Hwarangdo
- Jeet Kune Do
- Jiai Jutsu
- Jo-Do
- Judo
- Ju-Jutsu
- Kalaripayattu
- Kapap
- Karate
- Kendo
- Ketsugo
- Kihon
- Kickboxen
- Kinomichi
- Krav Maga
- Kuntao
- Kyudo
- Lathi Khela
- Lethwei
- Luta Livre
- Luta Livre Esportiva
- MMA (Mixed Martial Arts)
- Muay Lao
- Mudo
- Naginatajutsu
- Nanquan
- Ninjutsu
- Okinawa Te
- Pencak Silat
- Pigua Quan
- Piloxing
- Progressive Fighting System
- Qwan Ki Do
- Realistische Selbstverteidigung
- Ringen
- Sambo
- Savate
- Schlangenstil Kung Fu
- Schwingen
- Silambam
- Shootfighting
- Shorinji Kempo
- Shotokan
- Shuai Jiao
- Taekwondo
- Thai-Boxen
- Wing Chun
Fitness-Level
Einige Kampfsportarten sind intensiver und erfordern ein höheres Fitnessniveau. Stile wie Muay Thai und Taekwondo sind körperlich sehr fordernd und verbessern die allgemeine Fitness.
Kulturelle und Philosophische Aspekte
Viele Kampfkünste sind tief in kulturellen und philosophischen Traditionen verwurzelt.
Zugänglichkeit und Gemeinschaft
Es ist auch wichtig, die Verfügbarkeit von Kursen und die Gemeinschaft, die jede Kampfsportart bietet, zu berücksichtigen.
Vor dem Start
Bevor du dich festlegst, besuche verschiedene Gyms oder Dojos und beobachte die Kurse. Die meisten Gyms bieten Probetrainings an. Nutze diese Gelegenheit, um verschiedene Stile auszuprobieren und herauszufinden, welcher am besten zu dir passt.
Die Richtige Schule Finden
Achte auf die Qualifikation der Trainer, die Größe der Klassen und das Angebot an Kursen für Anfänger.
Die Wahl der Richtigen Kampfsportart
Die Wahl der richtigen Kampfsportart ist ein persönlicher Prozess, der Zeit und Überlegung erfordert. Es gibt keinen „besten“ Stil - der richtige für dich hängt von deinen Zielen, Interessen und körperlichen Fähigkeiten ab.
Kampfsport und Gesundheit
Menschen verfolgen mit Kampfsport in der Regel zwei Ziele: Sie möchten ihre Fähigkeit zur Selbstverteidigung steigern und ihre körperliche Fitness verbessern. Tatsächlich trainieren die meisten Kampfsportarten körperliche Fähigkeiten wie Beweglichkeit, Gleichgewicht, Koordination und Kondition. Studien haben positive Effekte von regelmäßigem Kampfsporttraining auf die körperliche Fitness nachgewiesen. Außerdem scheinen die Bewegungsabläufe bei asiatischen Kampfkünsten die Knochengesundheit besonders gut zu fördern.
Kampfsport kann sich zudem günstig auf die psychische Gesundheit auswirken. Die Rituale für Achtsamkeit, die Teil traditioneller asiatischen Kampfkünste sind, fördern die Selbstachtung und die Wertschätzung des Gegenübers. Eine neuere Studie liefert Hinweise darauf, dass Menschen, die japanische Kampfkünste über einen längeren Zeitraum regelmäßig ausüben, zufriedener und weniger anfällig für psychische Erkrankungen sind als der Durchschnitt der Bevölkerung. Außerdem lassen sich mit Kampfsportarten Aggressionen zielgerichtet abbauen. Und schließlich verleiht Kampfsport Sicherheit. Das Wissen, sich bei Gefahr angemessen verteidigen zu können fördert die Selbstsicherheit und das Selbstbewusstsein.
Kampfsportarten für verschiedene Zielgruppen
Generell ist jede Kampfsportart für alle Altesrgruppen geeignet: Kinder lernen ihren Körper und körperliche Koordination besser kennen. Älteren Menschen kann Kampfsport helfen, körperliche Fähigkeiten aufrechtzuerhalten. Viele Sportvereine bieten altersgerechte Trainigsmöglichkeiten an, die die individuellen Voraussetzungen der Teilnehmenden berücksichtigen.
Es gibt keine Einschränkungen bei Kampfsportarten für Frauen. Falls gewünscht, werden oft spezielle Frauenkurse angeboten, die ohne Männer stattfinden. Beliebt sind auch Kampfarten, die eine gewisse Härte mit sich bringen.
Allerdings beanspruchen bestimmte Kampfsporttechniken den Bewegungsapparat stark. Bei Rücken- und Gelenkproblemen ist Kampfsport daher nur bedingt zu empfehlen. Außerdem sollten schwangere Frauen bedenken, dass Kampfsport mit einer Sturzgefahr verbunden ist und vor allem bei „harten“ Disziplinen Tritte und Schläge die Kindesgesundheit gefährden. Auch für Menschen mit gesundheitlichen oder körperlichen Einschränkungen ist in jedem Fall eine ärztliche Beratung und Untersuchung vor dem ersten Training sinnvoll.
Die Geschichte der Kampfsportarten
Die Geschichte der verschiedenen Kampfsportarten und Kampfkünste ist lang und reicht in vielen Ländern hunderte Jahre zurück. Somit sind bestimmte Kampfsportarten, Kampfkünste oder Kampfstile heute fester Bestandteil der jeweiligen Kultur oder Tradition. In vielen Fällen haben die heutigen Kampfkünste ihren Ursprung in der Bekämpfung von Feinden und der Abwehr gegnerischer Angriffe. Es wird jedoch stets zwischen Kampfsport und Kampfkunst unterschieden.
Kampfsportarten zur Selbstverteidigung
Selbstverteidigung ist nicht nur ein Mittel, um sich in brenzligen Situationen zu schützen - es ist ein Weg, seine innere Stärke zu entdecken und sein Vertrauen zu stärken. Hier sind einige der Top Kampfsportarten zur Selbstverteidigung:
- Krav Maga: Krav Maga wurde speziell für das israelische Militär entwickelt und legt den Fokus auf realistische Selbstverteidigungssituationen. Es kombiniert Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten und simplifiziert sie für den Straßenkampf, sodass es leicht zu erlernen und anzuwenden ist.
- Wing Chun: Wing Chun, eine traditionelle chinesische Kampfsportart, wurde speziell für die Selbstverteidigung entwickelt. Deren Philosophie beruht auf Effizienz und Schnelligkeit.
- Jiu-Jitsu: Jiu-Jitsu, besonders in seiner brasilianischen Form, fokussiert sich auf Bodenkämpfe und den Einsatz von Hebeltechniken, um den Gegner zu kontrollieren.
- Muay Thai: Muay Thai, oft „die Kunst der acht Glieder“ genannt, verbindet Schläge, Tritte, Ellenbogen- und Kniestöße zu einer effektiven Selbstverteidigungspraxis.
- Karate: Karate, ursprünglich aus Okinawa, ist eine umfassende Kampfsportart, die Schlag-, Tritt- und Blocktechniken lehrt.
- Judo: Judo, eine japanische Kampfsportart, konzentriert sich auf Würfe und Bodentechniken.
- MMA (Mixed Martial Arts): MMA kombiniert Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten zu einem umfassenden Kampfsystem.
Wie finde ich die richtige Kampfsportart für mich?
- Zielsetzung klären: Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass Kampfsportarten teilweise andere Zielstellung haben: Verteidigung (für das Militär oder Bevölkerung), sportliche Ertüchtigung oder Training des Geistes/ Konzentration.
- Härtegrad beachten: Manche Kampfsportarten sind härter als andere: Kickboxen und MMA sind sehr hart, Tai Chi hingegen ist auf sanfte Abläufe ausgelegt. Und habt keine Sorge, bei einer Anfängergruppe im Kickboxen schlägt man sich nicht sofort die Zähne ein.
- Probetraining nutzen: Probieren geht über studieren - nehmt an einem Probetraining teil: Es ist sehr empfehlenswert ein paar Schnupperkurse zu besuchen und sich einen Einblick zu verschaffen. Denn das Umfeld, eure Trainingspartner und der Trainer machen sehr viel aus. Sie entscheiden maßgeblich über den Erfolg.
Überlegt euch auch zunächst was euer Ziel ist. Wie schwer ist welche Kampfsportart? Wie komplex ist die jeweilige Kampfsportart zu erlernen, weichen die Bewegungsabläufe stark vom Alltag ab?
Effektivität der Kampfsportarten
Kann die Kampfsportart im Ernstfall helfen sich gegen einen oder mehrere Gegner zur Wehr zu setzen? Hier schneiden letztendlich alle Kampfsportarten gut ab. Denn ihr Hintergrund ist die Verteidigung. Davon ausgenommen sind nur sehr wenige, wo es eher um Fitness und Beweglichkeit geht.
Kondition und Kraftbedarf
Wie viel Fitness ist notwendig, um die Kampfsportart auszuüben und wie wirkt sich das Training auf das Fitnesslevel aus? Wer schon einmal einen Trainingskampf hatte, weiß wie anstrengend das ist. Daher ist der Konditionspunkt ein wichtiger Faktor. Auch zur Selbstverteidigung ist es sehr sinnvoll eine gewisse Fitness mitzubringen. Das Gute an allen klassischen Kampfsportarten ist die Erhöhung der Fitness.
Ist die Kampfsportart auch ohne hohen Kraftbedarf zu erlernen bzw. auszuüben - bzw. wie wirkt sich das Training auf das Training der Muskelkraft aus? Kampfkünste die explizit die Kraft des Gegners nutzen, um sie gegen diesen einsetzen sind für körperlich schwache Menschen gut geeignet. Das ist beispielsweise Judo sowie Jiu Jitsu. Aber auch sehr effektive Kampfsportarten gleichen diesen Faktor aus, so ist auch Krav Maga oder Sambo eine gute Wahl.
Beweglichkeit
Die Anforderungen an die Beweglichkeit variieren innerhalb der Kampfsportarten mitunter erheblich. Das betrifft in erster Linie die Beweglichkeit für Würfe oder auch Fußtritte. In jeder Kampfsportart existieren beim Training für Fortgeschrittene Tritttechniken, die ein hohes Maß an Beweglichkeit erfordern. Jedoch kann das Anfängertraining auch mit geringer Beweglichkeit absolviert werden.
Häufige Fragen zum Kampfsport
Hier findet ihr Antworten auf häufige Fragen rund um das Thema Kampfsport.
Kann man einen Kampfsport zuhause erlernen?
Nein, eher nicht. Sicherlich könnt ihr eure Fitness verbessern und Grundtechniken zur Abwehr und zum Angriff üben. Fehler in der Stellung und Lücken in der Abwehr werdet ihr allerdings nicht bemerken. Zudem fehlt euch ein ganz wichtiger Baustein: Die Partnerübungen und Übungskämpfe. Im Verein oder mit erfahrenen Übungspartner lernt ihr die richtigen Grundlagen, macht schneller Fortschritte und schärft euer Auge für Bewegungen. Kurzum, zu Beginn solltet ihr auf alle Fälle in einen Verein gehen, Bewegungsabläufe können und sollten aber zuhause vertieft werden.
Wann ist man bereit für einen Wettkampf?
Es dauert mindestens Jahre bis man im Vollkontakt kämpfen kann, und nicht völlig untergeht. Je nach Kampfstil müssen Kampftechniken, Hebel, Faustkampf, Fußtechniken, Bodenkampf oder der Kampf mit Waffen lange geübt und perfekt beherrscht werden, bevor man für einen Wettkampf bereit ist. Man muss zwar keinen schwarzen Gürtel haben, bis man an einem Wettkampf teilnehmen kann, allerdings sollte man schon fortgeschrittener sein.
Wie oft sollte man Kampfsport trainieren?
Das ist ganz von eurem Ziel abhängig: Wenn ihr an einem Wettkampf teilnehmen und euch mit den besten messen wollt, dann solltet ihr täglich trainieren oder mindestens 5-mal die Woche. Und das über mehrere Jahre. Wenn ihr euch fit halten und im Ernstfall verteidigen möchtet, dann ist es ausreichend, wenn ihr zweimal die Woche trainiert. Und noch einen weiteren Sport (Joggen, Schwimmen, Fitnessstudio…) ausübt. Wenn euer Ziel ist, besser auf einen Ernstfall vorbereitet zu sein, dann solltet ihr ein paar Intensivkurse besuchen.
Was kostet eine Mitgliedschaft in einem Kampfsport-Verein?
Die Mitgliedschaft im Verein für Kampfkunst variiert sehr nach Region und beläuft sich auf 30€ bis 100€ im Monat. Das hängt ganz davon ab, wie viele Mitglieder es gibt, wie teuer die Miete ist, welche Ausrüstung vorhanden ist. Ein reiner Selbstverteidigungskurs, der einen Nachmittag lang geht, kostet meist um die 100€.
Zusammenfassung
Die Welt der Kampfsportarten ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack und jedes Ziel die passende Disziplin. Egal ob du deine Fitness verbessern, dich selbst verteidigen oder einfach nur eine neue Herausforderung suchen möchtest, es gibt eine Kampfsportart, die zu dir passt. Nutze die Informationen in diesem Artikel, um die richtige Wahl zu treffen und deine Reise in die Welt des Kampfsports zu beginnen.
