Aktuelles aus der Thüringer Judo-Welt

Hier finden Sie die neuesten Nachrichten und Erfolge aus der Thüringer Judo-Szene. Von Dan-Prüfungen über Trainer-Ausbildungen bis hin zu internationalen Wettbewerben - wir halten Sie auf dem Laufenden.

Dan-Prüfungen

Am 14.12.2019 fand im Dojo des Erfurter Judo-Club die zweite jährliche Dan-Prüfung des TJV statt. Es stellten sich 8 Sportfreunde aus 9 Vereinen der Prüfung zum 1. Dan, jeweils zwei Sportler hatten sich auf den 2. Dan, den 4. Dan und den 5. Dan vorbereitet. Eine Sportfreundin legte die Prüfung zur Abnahmeberechtigung ab.

Weiterhin fand am 15.12.2019 im Dojo des SV Harpersdorf zusätzlich eine Dan-Prüfung Ü50 statt. Es stellten sich aus 3 Vereinen, vier Sportfreunde der Prüfung zum 1. Dan und zwei zum 2. Dan.

Zur Dan-Prüfung in Erfurt gab es enttäuschte Gesichter bei einigen Prüflingen aber auch bei den Prüfungskommissionen, denn nicht alle Dan-Anwärter bestanden ihre Prüfung. Der Knackpunkt lag eindeutig im theoretischen Grundwissen. Es mangelte vor allem an der Fähigkeit der Wurfausführung und daran die Wurfgruppen und die Wurfprinzipien einzelner Würfe zu bestimmen.

Wesentlich besser lief es in Harpersdorf, wo die „ALTEN“ der Prüfungskommission zeigten, was noch alles so geht und es ging sehr viel und gut! Die Prüfungskommission hatte während der Prüfung und bei der Auswertung der selben viel Freude.

Lesen Sie auch: Umfassende Analyse: Jürgen Höller Karate

Erfolgreiche Prüflinge

  • 1. Dan: Hollender N., USV Jena; Plass C., JC Jena; Aderhold J., Budokan Heiligenstadt; Seifert J., Budokan Heiligenstadt; Bock R. (54), JC Wintersdorf; Diezmann (65), R. Medizin Erfurt; Grommas H. (81), SV Harpersdorf; Rex W. (79), SV Harpersdorf
  • 2. Dan: Buday P. JC Petersberg; Schröder M. USV Jena; Gray P. (58), Medizin Erfurt; Schertel L. (71), SV Harpersdorf
  • 4. Dan: Engelbrecht C., Medizin Erfurt
  • 5. Dan: Leye A.

Trainer C Ausbildung

In diesem Jahr stellten sich acht Judoka der Herausforderung, ihre Trainer C Ausbildung anzugehen. Diese wurde an insgesamt vier Wochenenden mit intensiven Theorie- und Praxiseinheiten unter Leitung des Lehrwarts des TJV Tino Berg in der Landessportschule Bad Blankenburg durchgeführt.

Die theoretischen Inhalte erstreckten sich dabei von allgemein sportlichen Themen (wie z.B. Doping oder Faszien-Training), über judospezifische Situationen, bis hin zu der Frage, wie man als Judotrainer eine Trainingsstunde optimal gestaltet.

Diese und auch weitere Kenntnisse wurden dann am letzten Wochenende von allen Teilnehmern mit einer schriftlichen Theorieprüfung unter Beweis gestellt. Insbesondere die judospezifische Theorie wurde auch in die Praxis umgesetzt und jeder sollte sein Können auf der Judomatte präsentieren. So wurden sowohl turnerische als auch technische Aspekte geprüft.

Tino Berg stellte mehrere verschiedene Trainings- und Lehrmethoden vor, welche neugierig von den Trainer-Anwärtern ausprobiert und diskutiert wurden. Als krönender Abschluss wurde dann von jedem eine komplette Trainingsstunde ausgearbeitet und unter den kritischen Augen von Tino Berg und Lothar Färber gehalten.

Deutsche Hochschulmeisterschaften

Knapp 538 Teilnehmende von über 106 Universitäten aus ganz Deutschland traten am vergangenen Wochenende den Weg nach Hannover an, um sich im Einzelwettkampf, in der Mannschaft oder als Newcomer bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften zu messen. Im SportCAMPUS Hannover gab es bei sehr guter Stimmung packende Kämpfe um die Medaillen.

Lesen Sie auch: Kampfsport und Jürgen Vogel

Eine gute Platzierung bei der DHM qualifizierte die Teilnehmenden zudem für die European University Games in Belgrad im kommenden Jahr. Zu den Deutschen Hochschulmeisterschaften gehört natürlich auch die traditionelle DHM-Party am Samstagabend, bei der sich die Sportler verschiedenster Universitäten kennenlernen und gemeinsam feiern konnten.

Erfolge der Thüringer Sportler

Für Thüringer Sportler gab es vier Medaillen bei der DHM.

  • Fabian Meyer wurde Deutscher Hochschulmeister im Schwergewicht.
  • Lucas Gerlach (Uni Hannover) erkämpfte sich den Vizetitel bis 66 Kilo.
  • Jasmin Seifert (bis 48 Kilo, FH Erfurt) und Frank Thiede (über 100 Kilo, HS Jena) sicherten sich jeweils eine Bronzemedaille.
  • Fabian Meyer (Polizeiakademie Niedersachsen) erkämpfte am Sonntag zudem im Teamwettbewerb eine weitere Medaille.

Internationaler Dieter-Born-Gedächtnis-Pokal

Das Kata Paar Tobias Maultzsch (Tori) und Andre Pfannschmidt (Uke) sind nach einer eng umkämpften Vorrunde ins Finale der Katame-no-kata des Internationalen Dieter-Born-Gedächtnis-Pokals eingezogen. Hier wurden die Medaillen nach einem sehr spannenden und knappen Finalwettkampf vergeben, Platz 1 bis 4 trennten nur 25 Punkte.

Die Thüringer Kata-Sportler vom FSV 1950 Gotha belegten am Ende einen sehr guten dritten Platz. Bei der Kime-no-kata ging es ähnlich knapp zu. In dieser Kata platzierte sich das Paar letztendlich auf dem undankbaren 4.

Offene Herbstweiterbildung für Trainer

Am 20.11.2019 führte der TJV seine schon traditionelle offene Herbstweiterbildung für Trainer durch. Insgesamt 18 Teilnehmer folgten der Einladung und fanden beim Erfurter Judo-Club gewohnt gute Bedingungen vor. Unter der Leitung von Mike Göpfert wurden am Beispiel des Uchi-Mata wesentlich Elemente eines Technikerwerbstrainings als methodische Reihe vermittelt. Der Abend klang in einer angeregten Gesprächsrunde bei einem kleinen Snack aus.

Lesen Sie auch: Einblick in das Leben von Jürgen Hornung

Neuer Landestrainer

Zum 01.12.19 wird Jan Steiner die Aufgaben als Landestrainer am LLS Thüringen übernehmen. Nachdem unser langjähriger Landestrainer Mike Göpfert zum Ende des Monats seine Trainertätigkeit in seine Heimat verlagern wird, konnten wir Jan als sehr erfahrenen und erfolgreichen Trainer für unseren Verband gewinnen.

Europameisterschaften im Judo für ID-Judokas

Dieses Jahr fanden zum zweiten Mal die Europameisterschaften im Judo für ID- Judokas statt. Christian Kroll (Gewichtsklasse - 66 Kilo) hatte sich als Deutscher Meister und Maja Weber (Gewichtsklasse + 75 Kilo) mit einem 3. Platz für die EM, die vom 16.-20. Oktober in Köln stattfand, qualifiziert.

Das kleine Team reiste mit Trainer Sven Fuchs und Frank Neues an. Am ersten Tag der EM wurden alle Sportler in einem einstündigen Training noch einmal überprüft, ob Sie auch in den entsprechenden Klassen starten können. Unsere Starter wurden in der Klasse 2 eingeordnet.

Am Sonnabend ging es dann, nach einer grandiosen Eröffnungszeremonie, mit Fahneneinmarsch aller 13 teilnehmenden Nationen an den Start. Alle Länder starten mit ihren Nationalmannschaften, wir wollten aber trotzdem bei unserer ersten Teilnahme ordentlich mithalten.

Cristian erwischte bei der Auslosung einen starken 4- er Pool, unter anderem mit dem amtierenden Europameister Kyle Jons aus England. Christian kämpfte tapfer und konnte in seiner Klasse zwei Siege erringen und sich somit für das Halbfinale qualifizieren. Hier traf er auf den Vize-Europameister Le Fevre aus Belgien und musste sich nach großartiger Gegenwehr geschlagen geben. Eine sehr gute Leistung wurde am Ende mit der Bronzemedaille belohnt.

Maja ging ebenfalls dreimal auf die Matte. Leider konnte sie an diesem Tag nicht ihr volles Potential umsetzen. Sie gewann einen Kampf für sich, was am Ende mit der Bronzemedaille belohnt wurde.

Für uns ein großer Erfolg, dass wir bei der ersten Teilnahme an einer EM zwei Medaillen mit nach Hause nehmen konnten. Für alle Teilnehmer eine tolle Erfahrung an einem gigantisch organisierten Turnier teilnehmen zu dürfen.

Erfolge am Landesleistungsstützpunkt

Ein großer Teil der Sportler vom Landesleistungsstützpunkt (LLS) stellte sich am vergangenen Wochenende der nationalen Konkurrenz. Besonders überzeugen konnten Theresa Fiedel von den Mattenteufeln aus Erfurt und Eric Graupner vom PSV Eisenach.

Eric gelang es sich von Kampf zu Kampf zu steigern. Nach sechs hart geführten, davon fünf gewonnen Kämpfen belohnte er sich mit der Bronzemedaille. Kämpferisch und inhaltlich konnte Eric an diesem Tag überzeugen.

Auch Theresa, die in Mannheim ihr erstes Turnier in der neuen Altersklasse kämpfte, machte mit einem dritten Platz auf sich aufmerksam. Mit drei Siegen und einer Niederlage ließ sie den größten Teil der nationalen Konkurrenz hinter sich.

Besonders die männliche U17 konnte in Herne überzeugen. Auch wenn es keine weiteren Medaillen gab, bewiesen unsere Sportler anhand vieler gewonnener Kämpfe, dass nächstes Jahr mit ihnen zu rechnen ist.

Genauer gesagt waren es 11 Mädchen und 13 Jungs, die im ersten Teil des Tages, in fünf athletischen Disziplinen, ihr Können unter Beweis stellten. In der Mittagspause konnten die jungen Judoka dann ein wenig durch schnaufen und sich auf den Hauptteil des Tages vorbereiten. Aufgrund der großen Altersspanne, waren Ausbildungsstand und Niveau sehr unterschiedlich.

Nun heißt es für die Trainer am LLS, die Ergebnisse und Erkenntnisse des Tages zusammenzubringen und auszuwerten.

Deutsche Pokalmeisterschaften

Mit einem kleinen Team aus acht Startern war der Landesverband Thüringen am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Pokalmeisterschaften im pfälzischen Frankenthal vertreten.

  • Ganz nach vorn kämpft sich Fabian Meyer (FSV 1950 Gotha, +100 Kilo), er steht nach drei Siegen im Finale und wird mit einem schönen Ippon gegen Lorenz Moor (PSV Olympia Berlin) Deutscher Pokalmeister im Schwergewicht der Männer.
  • Bei den Frauen steuert Franziska Just (SV 1883 Schwarza, -78 Kilo) ebenfalls Richtung Finale. Die spätere Deutsche Pokalmeisterin Arijana Peric vom Judo-Club 71 Düsseldorf stoppt allerdings die Goldambitionen schon nach nur 27 Sekunden mit Ippon. Im Golden Score des kleinen Finales sichert sich die Thüringerin dann die Bronzemedaille.
  • Ähnlich läuft es bei Elias Kroll (Erfurter Judoclub). Bis ins Halbfinale kann sich der Erfurter 81 Kilo Kämpfer vorkämpfen, muss aber dann den Leipziger Emil-Johann Hennebach nach kurzem Kampf den Vortritt lassen. In Kampf um den dritten Platz sichert sich Florian Schädlich (SV Halle) dann Bronze. So bleibt nur der undankbare fünfte Platz für Kroll.
  • Einen siebten Platz erkämpft sich Ariane Knoll (PSV Weimar, +78 Kilo), sie verpasst in der Trostrunde den Einzug ins kleine Finale.

Lehr- und Prüfungsreferenten-Tagung der DJB-Landesverbände

Ausrichter der diesjährigen Lehr- und Prüfungsreferenten-Tagung der DJB-Landesverbände, war vom 4. bis 6. Oktober der Thüringer Judoverband. Im Dojo des USV Jena trafen sich die Referenten zu einem regen Austausch und den verschiedenen Lehreinheiten.

Eine gelungenen Veranstaltung, da waren sich die Teilnehmer einig. Angela Andree vom Nordrhein-Westfälischer Judo-Verband bedankte sich auch im Namen des Deutschen Judo-Bundes in einem Brief noch einmal für die herzliche und tolle Ausrichtung.

Der Präsident und Lehrwart des TJV Tino Berg und TJV Prüfungsreferent Volkmar Schaller sorgten für die hervorragende Organisation des Wochenendes. „Es ist nicht selbstverständlich sowohl am Anreise- als auch am Tagungs-Tag ein Abendprogramm angeboten zu bekommen“, schrieb Angela Andree. Sie bedankte sich zudem für die Einladung zum gemeinsamen Abendessen aller Teilnehmer am Samstag durch den Thüringer Judo-Verband.

Weltmeisterschaft der Veteranen

Zur 11. Weltmeisterschaft der Veteranen gab es einen Teilnehmerrekord von 1183 Startern von fünf Kontinenten aus 49 Ländern. Der Tross der Veteranen zog dieses Mal vom 10. - 13.10. 19 nach Marrakesch/Marokko.

Auch Thüringer Sportler machten sich auf, um in dem Land von „Tausendundeine Nacht“ um die Medaillen zu kämpfen. Dabei konnten Helen Schwenderling und Uwe Stabs mit dem Vizeweltmeistertitel nach Deutschland zurückkehren. Einen weiteren dritten Platz konnte Dietmar Nagel beisteuern.

Bei diesen internationalen Turnieren rückt man im deutschen Team immer etwas enger zusammen, vor allem wenn man an einem Tag zusammen auf die Tatami muss. Freundschaft, Respekt und Anerkennung für die Leistung der Anderen stehen ebenso im Vordergrund, wie die Freude darüber im fortgeschrittenem Judoalter seinen Lieblingssport an den schönsten Orten dieser Welt ausführen zu dürfen.

Erfolgreiche Teilnehmer

Teilnehmer und Medaillengewinner:

  • Helen Schwenderling (Heiligenstadt, F 1, -63kg), 2. Platz
  • Uwe Staps (Harpersdorf, M 9, -100 kg), 2. Platz
  • Dietmar Nagel (Schmalkalden, M7, -60 kg), 3.

Thüringer Kata-Seminar in Gotha

Erneut guten Zuspruch erhielt das Thüringer Kata-Seminar in Gotha. TJV Kata-Referent Klaus-Dieter Tiedecke leitete mit Unterstützung der Kata-Wettkämpfer Tobias Maultzsch und Anthony Menger die 7. Auflage des Seminars.

Über 30 Dan-Anwärter und Kata-Interessierte trafen sich am 12. Oktober in Gothas „Arnoldihalle“ zum gemeinsamen Austausch. Die meisten Teilnehmer nutzten das Seminar für die Vorbereitung auf das Dan-Prüfungsfach Kata.

Einige Judoka waren aber auch am Kata-Wettbewerb interessiert, denn am 9. November gibt es eine Premiere. Dann findet in Gotha, parallel zu einem Bodenturnier, ein erster Thüringer Kata-Wettkampf statt. Dort können Judoka die Mitglied im TJV sind in der Katame-no-kata (Erwachsene) und in der Nage-no-kata (Jugend) starten.

Der FSV 1950 Gotha ist Veranstalter und Ausrichter beider Wettkämpfe. Die Ausschreibung für den 1. Thüringer Boden-Pokal und den 1. Thüringer Kata-Pokal findet man auf der Webseite des FSV 1950 Gotha.

Für Sportler die in Vorbereitung auf einen Dan-Grad sind, ist das Seminar in Gotha eine gute Ergänzung und Vorbereitung auf die nun anstehenden Konsultationen.

Die beiden Dan-Konsultationen zur Vorbereitung auf die Dan-Prüfung, am 14. Dezember 2019 in Erfurt, finden am 27. Oktober und 24.

Ende der Tätigkeit von Mike Göpfert als Landestrainer

Liebe Vereine, hiermit muss ich euch mitteilen, dass Sportfreund Mike Göpfert aus familiären Gründen seine Position als Landestrainer zum 30.11.19 bei uns beendet. Nach der Kündigung von Sven Hesse ist das ein weiterer, herber Verlust für unseren Verband.

Wir sind uns der daraus resultierenden Probleme bzw. aufkommenden Fragen bewusst. Wir werden die Stelle neu ausschreiben und auch wieder besetzen, denn wir möchten weiterhin unsere leistungsstärksten Judoka an den Stützpunkt in Jena bringen und in Zusammenarbeit mit dem Sportgymnasium Jena die bisherigen Erfolge weiterführen.

Momentan sind wir in den ersten Gesprächen mit den Bewerbern und werden diese mit der Ausschreibung des Landestrainers weiterführen. Leider können wir hier keine schnelle und gute Lösung anbieten, da sich mögliche Kandidaten selbst in Arbeitsverhältnissen befinden, die nicht von jetzt auf gleich beendet werden können. Daher ist Geduld gefragt.

Verabschiedung von Sven Hesse

Am vergangenen Sonntag luden die Judoka und Eltern der "TG Hesse" ihren Trainer, im Anschluss an das Bundessichtungsturnier in Bamberg, zu einer letzten Grillrunde ans Sportgymnasium Jena ein. Die Judoka wollten sich noch einmal gebührend von ihrem Trainer verabschieden.

Zur Errinnerung an die schöne und aus sportlicher Hinsicht auch schweißtreibende gemeinsame Zeit wurden zahlreiche selbstgestaltete Geschenke übergeben. Mit Sven Hesse verlässt ein bei Sportlern, Eltern, Trainern, Vereinen und dem Verband hochgeschätzter Trainer den Landesleistungsstützpunkt in Jena.

Drei Jahre war er als Stützpunkttrainer verantwortlich für den Bereich der männlichen und weiblichen U16. Insbsondere die Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Landesleistungsstützpunkt konnte in seiner Zeit als STP-Trainer intensiviert und verbessert werden. Seine Trainingsbesuche in den verschiedensten Thüringen Vereinen kamen immer sehr gut an.

Den Judoanzug wird er zum Glück noch nicht an den Nagel hängen. Sven Hesse wird uns in Thüringen erhalten bleiben, wir werden ihn auf Weiterbildungen und Wettkämpfen regelmäßig antreffen. Auch ein Auge auf den Judonachwuchs wird er weiter haben, so bleibt die Auswertung der U13 R...