Kampfsport Akademie Ingolstadt Angebote

Die Kampfsportakademie bietet mehr als 10 Kampfsport- und Kampfkunstarten in 3 Areas, mit über 20 qualifizierten Trainern.

Sie ist die einzige Kampfsportakademie mit ISO 9001 Zertifizierung in Bayern.

Warum die Oyakata Kampfsportakademie wählen?

  • Vielfalt an Kampfsportarten, viele einzigartig in der Region.
  • Familiäre Trainingsatmosphäre.
  • Fokus auf gewaltpräventive Erziehung für Kinder und Jugendliche.
  • Erfahrene Trainer, erfolgreiche Wettkämpfer mit internationalen Titeln.
  • Über 350m² Trainingsfläche mit drei Kampfarenen und Fitnessbereich.

Oyakata bietet die besten Bedingungen und Voraussetzungen. Kampfsport ist in jedem Alter und auch für Ungeübte erlernbar.

Wir lehren Traditionelle und moderne Kampfkunst- und Kampfsportarten mit Werte und Tugenden.

Und das schon seit 1996 und unser Cheftrainer trainiert selber seit 1983.

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Kampfsport ist in erster Linie ein Erziehungsmittel um Selbstdisziplin, Respekt, Ausdauer, aber vor allem Achtung vor allen Mitmenschen zu erlernen.

Erst danach kommt der Kampfsport an sich“.

Dabei legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Kinder- und Jugendarbeit und Gewaltprävention.

Durch gemeinsame sportliche Betätigung werden Brücken geschlagen und Aggressionen abgebaut.

Wir möchten besonders junge Menschen in eine sportliche Gemeinschaft einbinden und ihnen Spaß am Sport vermitteln.

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Über 15 Haupt- und 15 Assistenztrainer sorgen für ein ausgewogenes und effektives Training.

Unsere Trainer sind alle erfolgreiche Wettkämpfer mit nationalen internationalen Titel, bis hin zum Weltmeister und Nationaltrainer.

Zudem besteht in der Akademie die Möglichkeit sich zum Kampfsporttrainer, Kampfrichter, Prüfer, ect. mit national und international anerkannten Lizenzen ausbilden zu lassen.

Eine Starke Partner im bereich Kampfsport, Kampfkunst, Fitness und Sport.

Kampfsport für Kinder

Kampfsporttraining für Kinder soll wie eine Schule angesehen werden, der die Kinder auf die Alltag vorbereitet.

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Das Kampfsporttraining im Kindesalter schult die Voraussetzungen für späteres Lernen und Auftreten, sowohl im Sport als auch im Alltag.

Mit der Zeit kommen auch die physischen Aspekte zum Einsatz.

Dem Kind werden Übungen für das eigene Körpergefühl und Körperspannung beigebracht, ohne den kindlichen Körper zu verletzen oder zu überfordern.

Das integrierte Krafttraining bewirkt mit der Zeit eine aufrechte Haltung des Kindes.

Das Kind erscheint sicherer und selbstbewusster nach außen.

Bei Sportarten wie Krav Maga Kinds lernen die Kinder, sich z. B. bei Stürzen richtig abzufangen.

Solche Trainingsübungen geschehen auf einer gut gepolsterten Ringmatte.

Durch den Trainer lernen sie den eigenen Körper kennen und nehmen ihn bewusster wahr.

Vergleicht man das Kampfsporttraining mit Ballsportarten wie z. B. dem Fußball, ist die Verletzungsgefahr weit geringer.

Kleine Kinder haben hier die Möglichkeit, sich auszutoben und eventuelle Schüchternheit abzubauen.

Der soziale Kontakt wird extrem gefördert.

Ein weiterer Vorteil für die Früherziehung des Kindes ist die Disziplin.

Selbstverteidigung

Wir sind spezialisiert für Realistische Selbstverteidigung.

Wir trainieren Frauen, Kinder und jeden der sich sicher fühlen möchte.

Außerdem trainieren wir Militärische und Security Spezial Sicherheitskräfte.

Unser Cheftrainer ist der erste Weltmeister und Bundestrainer in Realistischer Selbstverteidigung in einem der weltgrößten Verbände (ISKA).

Selbstverteidigungskurse für Mädchen

In den Mädchenkursen muss zunächst Überzeugungsarbeit geleistet werden, dass sie sich wehren dürfen, wenn sie belästigt und angegriffen werden.

Sie haben ein Recht auf Selbstverteidigung und dürfen sich mit allen Mitteln und voller Kraft zur Wehr setzen.

Notwehr ist ein gesetzlich garantiertes Recht und wer Frauen und Mädchen bedroht und sie mit Gewalt zu sexuellen Handlungen zwingt, der wird mit Freiheitsentzug bestraft.

Weiterhin fallen Mädchen allzu schnell in eine Opferhaltung: Sie sprechen sich selbst die Schuld zu, wenn sie belästigt und angegriffen werden.

Und sie neigen dazu, Belästigungen für sich zu behalten, damit sie niemanden stören oder in Schwierigkeiten bringen.

Solche falschen Meinungen und Verhaltensweisen müssen in den Kursen für Mädchen diskutiert und abgebaut werden.

Zugleich muss deutlich werden, dass Still-Halten die Täter zu weiteren Übergriffen herausfordert und dass es viele Wege gibt, Übergriffe und Belästigungen anzuzeigen.

Häufig ist bei Mädchen auch Scheu und Zurückhaltung beobachtbar, wenn sie sich körperlich zur Wehr setzen sollten.

Denn sie haben die falsche Meinung, Mädchen und Frauen sind das schwache Geschlecht, so sehr verinnerlicht, dass sie sich auch einen kleinen Jungen oder schwachen Burschen nicht wegschubsen oder aufs Kreuz legen trauen.

Krav Maga ist darauf ausgelegt, Verteidigungstechniken geschlechtsneutral zu vermitteln, so dass jede Person unabhängig von ihrem Geschlecht in der Lage ist, sich effektiv gegen Angreifer zur Wehr zu setzen.

Diese Ungleichheiten manifestieren sich nicht nur in Gewichtsklasse, Körpergröße und Muskelmasse, sondern auch in der Lerngeschichte der Angegriffenen.

Mädchen und Frauen fehlen weitgehend Erfahrungen aus Schulhofprügeleien oder sportlichen Wettkämpfen, die einen Kämpferspirit formen.

Harter Körperkontakt, aber auch der Umgang mit Schmerz werden den wenigsten Mädchen vermittelt, so dass ein tätlicher Übergriff mit einem enormen Schockmoment einhergeht, der nicht selten zu „Freezing“ (Einfrieren der Körperbewegungen), völliger Hilflosigkeit und Opferhaltung führt.

Wertvolle Zeit verstreicht bis eine Reaktion auf den Angriff möglich wird. Zeit, die über Leben und Tod entscheiden kann.

Auch die Art und der Ort der Übergriffe unterscheiden sich. So sind erwachsene Männer eher in der Öffentlichkeit in Prügeleien involviert, während Frauen der Gefahr sexueller Übergriffe an unbelebten Orten, häufig im eigenen Wohnumfeld oder Auto ausgesetzt sind.

Diesen geschlechtsspezifischen Unterschieden trägt unseren ausschließlich an Frauen gerichteten Kurs Rechnung.

Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass es nicht die vermeintliche körperliche Überlegenheit ist, die den Mann über die Frau obsiegen lässt, sondern die tief sitzenden Überzeugung beider Geschlechter, dass ein Mann über mehr Kräfte verfügt und eine Frau ihm somit hilflos ausgeliefert ist.

Atila Dikilitas ist Experte für Gewaltprävention, Eigensicherung, Deeskalation und gewaltfreie Kommunikation.

Mit einer fundierten Ausbildung als Elektrotechniker sowie Qualifikationen wie dem §34a-Sachkundenachweis, als IHK-Dozent für Sicherheitskräfte (§34a) und Mitglied im Prüfungsausschuss, der Weiterbildung zum Anti-Gewalt-Trainer und der Fachkraft für Arbeitssicherheit verfügt er über ein breites Fachwissen.

Als IHK-Dozent, Datenschutzbeauftragter und Unternehmensberater bringt er zusätzlich langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung mit.