Im August 2025 reisen wir wieder nach Plemetina im Kosovo, um mit Roma- und serbischen und albanischen Kindern eine integrative Zirkuswoche zu gestalten. Eine Woche voller Spiel, Kreativität und Begegnung - offen für alle. Zusammen mit dem Zirkusprojekt «Cirkorondo» bauen wir Brücken zwischen Kulturen, stärken Gemeinschaft und schaffen einen Raum, in dem Vielfalt selbstverständlich ist.
Versierte, junge Freiwillige helfen älteren Menschen im DigitalCafé Schaffhausen, sich besser in der digitalen Welt zurecht zu finden und ihre digitalen Geräte im Alltag zu bedienen.
Wir, drei ehemalige Schüler der BHAK Wien 13, wollen von 6.-8. Juni 2025 den Nachtsöllberg in Westendorf so oft zu Fuß bewältigen, bis wir die exakte Höhe des Mount Everest erreicht haben - 8.849 Höhenmeter. Unter dem Motto: "1 Höhenmeter = 1 Euro" wollen wir so insgesamt 8.849 Euro für die „Samariter Wunschfahrt“ sammeln.
Dieses Crowdfunding unterstützt AMIE Basel bei der Begleitung von Müttern, die den Mut haben, ihr berufliches Leben zu verändern, aber keine Unterstützung bekommen. Mit eurer Hilfe möchten wir ihnen Zugang zur Erstausbildung, dem Arbeitsmarkt und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.
Wir ermöglichen die Arbeit einer Fachperson zur Unterstützung der Bemühungen, Flüchtlingen in der Schweiz privaten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. 30'000 Flüchtlinge kommen wohl in diesem Jahr in die Schweiz, um hier einen Asylantrag zu stellen. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH), weitere Organisationen und die Kirchen haben deshalb die Bevölkerung aufgerufen, auch privat Wohnraum für (vorläufig) aufgenommene Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. Bereits haben sich über 500 Personen gemeldet.
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Als Schweizerische Evangelische Allianz (SEA-RES) wollen wir deshalb helfen und für die Abklärung und Begleitung von privaten Unterbringungen von Flüchtlingen zusätzlich Fachleute zur Verfügung stellen. In einer ersten Phase wird die Person in Kantonen tätig sein, wo private Unterbringung bereits praktiziert wird (z.B. AG, BE, GE, VD ...).
Seit dem tragischen Ski-Unfall des 17-jährigen Dario Christen im Frühjahr 2016 überlegt seine Familie, wie sie die grossen Herausforderungen meistern können, die nun auf sie zukommen. Dario ist seit dem Unfall querschnittsgelähmt - bei dieser Form, der Tetraplegie, sind sowohl Hände als auch Beine betroffen. Ein grosses Problem ist die aktuelle Wohnung der Familie, welche in einer Schreinerei liegt, die für Dario so nicht bewohnbar ist. Momentan darf Dario in einem eigens für ihn ausgestatteten Hotelzimmer im Schweizerhof wohnen. Das ist jedoch nur eine Übergangslösung.
Damit Dario zukünftig nicht von seiner Familie getrennt in einer Pflegeeinrichtung betreut werden muss, sammeln wir für eine behindertengerechte Wohnung für ihn und seine Familie auf der Lenzerheide. In dieser Wohnung kann er sich von seinem Unfall erholen und von seiner Familie betreut und unterstützt werden. Eine behindertengerechte Wohnung zu finden, umzubauen und langfristig bezahlen zu können, ist leider nicht ganz einfach. Doch wie es der Zufall will, ist die Familie auf eine Wohnung gestossen, die sich noch im Rohbau befindet und behindertengerecht ausgebaut werden kann. Zudem ist die Wohnung zentral gelegen und an den ÖV angeschlossen, so dass Dario wieder mitten ins Leben zurückkehren kann. Der Bauherr möchte aktiv die Genesung von Dario in einer passenden Wohnung unterstützen. Er hat daher die Wohnung selbst gekauft und für die Familie reserviert. Deshalb sammeln wir für den ersten Schritt die Summe von 55‘000 Franken. Mit dem Geld kann die Wohnung genau so ausgebaut werden, damit Dario in der Wohnung leben kann. Zudem kann davon das erste Jahr finanziert werden. Mit jeden weiteren Beträgen ist die Familie länger in der Lage, die anspruchsvolle Ausstattung der Wohnung zu finanzieren und zu bezahlen. Erreichen wir die Summe von 220‘000 Franken, besteht die Möglichkeit, die Wohnung komplett zu kaufen und die bezahlte Miete wird für den Kauf der Wohnung angerechnet. Jeder noch so kleine Betrag bringt uns näher ans Ziel. Wir freuen uns sehr, wenn Ihr uns helft, Dario an Weihnachten einen Neustart zu ermöglichen und dieses Projekt zu unterstützen. Wir sind sicher, dass Dario auf diese Weise eine echte Chance bekommt, wieder mitten ins Leben zurückzufinden.
Mein Ehemann Christian hatte im August 2014 einen unverschuldeten Motorrad Unfall. Jedoch hat er den Rollstuhl nie wirklich akzeptieren wollen und forschte unermüdlich im Internet. Dr. Prof. M. Wir vereinbarten einen Termin bei Dr. Prof. M. Nur ist das Problem, dass keine Organisation dies finanziell unterstützen möchte und die Operation 80000 Franken kosten wird. Dieser Pacemaker würde es Christian ermöglichen mit Unterstützung (Gehstöcke) und viel diszipliniertem Training laufen zu lernen. Christian wünscht sich diese Operation von ganzem Herzen. Es würde ihm mehr Lebensmut geben und seine Lebensqualität deutlich verbessern.
Was bringt ein Portraitbuch für Menschen, die an Cystischer Fibrose leiden? Durch die persönlichen Geschichten von Betroffenen bekommt diese seltene und unbekannte Krankheit ein Gesicht. Menschen mit einer seltenen Krankheit wie Cystischer Fibrose haben es oft schwer, im Alltag Verständnis für die damit verbundenen Einschränkungen zu erhalten. Man sieht Ihnen die Krankheit nicht an, obwohl sie ihren Alltag ständig bestimmt. Zwei bis drei Stunden Therapieaufwand am Tag sind die Regel. Menschen mit Cystischer Fibrose fehlen oft in der Schule oder am Arbeitsplatz. - das Verständnis für die Krankheit im Alltag gefördert wird (z.B. Die wenigsten Menschen in der Schweiz wissen, dass Cystische Fibrose eine unheilbare Krankheit ist und die Betroffenen eine beschränkte Lebenserwartung haben.
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Wir von Mama Tierra brauchen Eure Hilfe, um den indigenen Wayuu-Frauen Licht und Strom zu bringen. Unser Ziel ist es, mindestens 100 Haushalte mit Solarlampen und Solarpanels zu versorgen. Mit diesem Projekt unterstützen wir die Wayuu-Indigenen in La Guajira. Dieses Department befindet sich im Norden von Südamerika zwischen Kolumbien und Venezuela. Leider führen diese Indigenen kein idyllisches Leben, wie es oft romantisiert dargestellt wird, sondern sie kämpfen um ihre Existenz. Laut dem kolumbianischen Amt für Statistik lebt über 80% der indigenen Bevölkerung in extremer Armut. Im Fokus dieses Projektes stehen Frauen, weil sie den Unterhalt der Familie sichern, die Kinder erziehen und für die Erhaltung der Natur sorgen. Die Frau ist das stärkste Bindeglied in dieser indigenen Gesellschaft. Das trifft aufgrund ihrer matrilinearen Verwandtschaftsstruktur besonders zu. Bei MAMA TIERRA steht somit die Verbesserung der Lebensqualität der indigenen Frau im Vordergrund.
In den Strassen und Flüchtlingscamps Serbiens leben zurzeit unbegleitete minderjährige Flüchtlinge alleine und ohne speziellen Schutz oder Betreuung. „Ich bin erst vierzehn Jahre alt, aber ich bin Müde vom Leben, wirklich sehr müde. Zu viele hässliche Dinge sind mir gestossen. Alles was ich will ist Frieden.“ Dies sagt Farhad, 14 Jahre alt aus Afghanistan. Farhad ist nur eines der traurigen Kinderschicksale, denen ich auf der Strasse Serbiens begegnet bin. Im „House of Rescue“ werden Kindern wie ihm die notwendige Hilfe, Betreuung und Unterstützung gewährt, die sie dringend benötigen. Diese Kinder sind oft Waisen oder Halbwaisen, die sich alleine auf die Flucht begaben oder ihre Eltern auf der Flucht verloren und nun auf der Strasse leben. Viele dieser Kinder sind schon jetzt von den obengenannten Gefahren betroffen - was das Projekt umso dringender macht. Das „House of Rescue“ bietet zu jeder Zeit 15 Kindern Platz und Schutz. Sobald ein Kind die Bewilligung zur Weiterreise erhalten oder eine Pflegefamilie gefunden hat, darf ein neues Kind bei uns einziehen. Jeder Beitrag von euch ist so wertvoll und bringt mich einen Schritt näher, dieses Projekt zu realisieren.
Hallo ! Wir wollen dies ändern und acht junge Zanskari in Rettungs- und Notfallmedizin inkl.
Der Park Platz neben dem alten Bahnhof Letten ist seit längerer Zeit im Aufbau und wird nach und nach mit fröhlichem Leben, sozialem Engagement und kulturellen Projekten belebt. Der Park Platz versteht sich als Raum, der sich abseits von Kommerz und Mainstream bewegt, wo der Prozess ein kollektiver ist und jede Stimme wahrgenommen wird. Ein Stadtgarten ist in Planung und sobald die Sonne wieder über Zürich scheint pflanzen wir die ersten Samen. Das Areal ersehnt bereits die wärmeren Tage und die wuselnden Menschen. Damit der Platz für alle das ganze Jahr zur Verfügung steht, brauchen wir auch einen grossen Batzen Geld. Trotz Darlehen und Stiftungsgeldern sind lange nicht alle Kosten gedeckt. Doch dem Ziel können wir näherkommen, mit Deiner Hilfe und jeder einzelnen Unterstützung! Das Beste ist: Alles was Du spendest, kommt am Ende Dir zu Gute! Denn der Park Platz kann erst dadurch so vielseitig genutzt und gestaltet werden, wie wir uns das alle wünschen.
- Auf einen Platz für alle gehört ein rollstuhlgängiges WC. Um dies zu gewährleisten, muss der WC-Container entsprechend umgebaut werden.
- Damit die Hitze des Asphalts und die pralle Sonne Dich nicht vertreiben, sondern lauschige Pflanzen Schatten und Grün gewähren und zum Verweilen einladen: Eine Pergola und verschiedenen Sitzgelegenheiten auf dem Areal. Und damit dein geplantes Projekt oder die Veranstaltung auch bei Regen nicht ins Wasser fällt: zwei solide Zelte.
- Um für alle eine öffentliche Wasserstation auf dem Platz zu schaffen, möchten wir einen Brunnen bauen. So kann man trinken, waschen und götschen, oder sich einfach des Plätscherns erfreuen.
- Schliesslich soll es darum gehen, das Café mit dem nötigen Equipment auszustatten, um auch drinnen Projekte umsetzen zu können. Ob Theater, Konzert oder Filmvorstellung: die Technik muss vorhanden sein. Damit auch Du Darbietungen zum Besten geben oder in den Genuss eines alternativen Kulturprogramms kommen kannst, brauchen wir Bühne und Licht, Mikrophone und eine Musikanlage, Beamer und Leinwand.
Wir wissen, wir haben uns ein hohes Ziel gesetzt...
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OpenMindCenter ist das Haus für Bewusstsein, Entwicklung und Kultur im Herzen von Zürich. Es steht für die Kultur des Wandels und ist ein Ort für Co-Creation und Community, sowie Lebens- und Treffpunkt für offengeistige, forschungswillige, kulturell-kreative Menschen. Herzstück des Hauses bilden ein Co-Working Space als Zukunftslabor für Start-Ups und innovative Unternehmen, ein grosser Saal für regelmässige Veranstaltungen, sowie eine City-Lounge als Begegnungsort mit biologischem Café und Öko-Laden. Wir sind nun voll in der Finanzierungsphase, also jeder grössere oder kleinere Betrag ist herzlich willkommen. Derzeit haben wir ein Gebäude in Seefeld ins Auge gefasst, das ab April 2014 zur Verfügung steht, und fokussieren all unsere Aktivitäten darauf. Wir warten noch auf die Kalkulation der Miete vom Vermieter. Glücklicher Weise haben wir eine bestehende GmbH übernehmen können, die umbenannt und neue Statuten eingereicht. Die Betreibergesellschaft für das OpenMindCenter ist nun die Omni Heart GmbH. Um die Kosten für die Umschreibung und weitere kleinere Spesen in den kommenden Monaten zu decken brauchen wir ein kleines Polster von CHF 2500, um bei Bedarf darauf zurückgreifen zu können. Natürlich braucht es dann noch viel grössere Beträge für Mietkaution, die Miete für die ersten 3 Monate, den Umbau und die Einrichtung (gesamt etwa 500'000 CHF). Gerne könnt Ihr uns für grössere Investitionen und Spenden direkt kontaktieren.
"Man kann sich nicht vorstellen, was der Krebs mit einem macht. Darum bemühe ich mich jeden Tag, den betroffenen Frauen, Hoffnung und Mut zu schenken. Ich weiss, um was es geht, und weiss, was diese Frauen brauchen. COFFEE&DEEDS = Kaffee und Taten. Es wird ein professionelles Kaffee mit hohen Ansprüchen an Gestaltung, Produkte und Genuss, kombiniert mit einer niederschwelligen Anlaufstelle für hilfesuchende und bedürftige Menschen. Das COFFEE&DEEDS funktioniert dabei als Ort, wo Anliegen und Bedürfnisse von Menschen ganz natürlich aufgenommen werden und sie anschliessend auf unkomplizierte und sympathische Weise unentgeltlich Hilfe, respektive Wegweisung zur Hilfe erfahren. Beispiele: Budgetberatung, Steuerberatung, J...
