Japanische Schauspieler und ihre Verbindung zu Kampfsportarten

Inzwischen haben es auch viele japanische Schauspieler weit gebracht und erfreuen sich auch außerhalb des Landes der aufgehenden Sonne großer Beliebtheit. Das Resultat ist eine Vielzahl an japanischen Schauspielern, die inzwischen auch hierzulande und in anderen Ländern bekannt sind. Besonders der so genannte Globale Westen, also Nordamerika und Europa, sind was Unterhaltungsmedien angeht sehr verwöhnt und geprägt.

Hollywood ist hier über die Ländergrenzen hinweg für die wichtigsten Produktionen und größten Filmerfolge dominierend. Doch dass es Schauspieler und Filme auch außerhalb schaffen können, ist dabei keineswegs ausgeschlossen, auch wenn der Weg dann doch oft nach Hollywood geht. Auch japanische Filme und Produktionen haben hierfür das Potential und können heutzutage besser denn je zuvor dafür sorgen, dass Bekanntheit auf der gesamten Welt erzielt wird.

Bekannte japanische Schauspieler

Früher waren das natürlich deutlich weniger und vielleicht ist auch dies ein Grund, warum sich japanische Filme bereits in den 1950ern weltweit durchsetzen konnten. Besonders hervorzuheben ist hierbei Schauspieler Toshiro Mifune, der sich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts über viele Rollen und einen daraus resultierenden Weltrang erfreuen konnte.

Auch heutzutage gibt es bekannte japanische Schauspieler, besonders bedeutend ist hierbei allerdings Ken Watanabe, der es auch in vielen Hollywood-Produktionen geschafft hat, sich einen Namen zu machen und große Rollen zu spielen. Geboren wurde Watanabe im heutigen Oonuma im Jahre 1959, bevor er 1978 für ein Schauspielstudium nach Tokio ging. Dort feierte er den ersten Erfolg im heutigen Klassiker Genji Monogatari. Später konnte er besonders in der Serie Dokugan ryu Masamune seinen Durchbruch feiern.

Eine Leukämieerkrankrung unterbrach dann zwischen 1989 und 2003 seine Karriere, seine Rückkehr war dafür allerdings umso fulminanter. Nach besiegter Krankheit gelang der Durchbruch im Film Last Samurai, in dem Watanabe für mehrere hochdotierte Preise nominiert wurde. Weitere wichtige Filme wie Batman Begins, Letters from Iwo Jima, die Geisha, Inception, Godzilla und Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu trugen zu seinem wachsenden Erfolg bei. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse auf nationaler und auch internationaler Ebene war hierbei schlichtweg seine Größe, die besonders bei seinem Durchbruch in Last Samurai ein Alleinstellungsmerkmal war.

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Weitere bedeutende Persönlichkeiten

  • Toshiro Mifune: Gilt als einer der bedeutendsten japanischen Schauspieler. Geboren wurde er am 01.04.1920 in Qungdao (China) und ist am 24.12.1997 in Tokio verstorben. Insgesamt hat er in über 150 Filmen mitgespielt und besonders häufig hat er dabei einen Samurai verkörpert.
  • Hiroyuki Sanada: Der am 12. Oktober 1960 geborene Schauspieler heißt eigentlich Hiroyuki Shimosawa. Sanada interessierte sich bereits als Teenager für Kampfsport und traditionelle japanische Tänze. Seinen ersten Auftritt vor der Kamera hatte er bereits im Alter von 5 Jahren in dem Film „Rokyoku komori-uta“.
  • Kōji Yakusho: Wurde am 1. Januar 1956 geboren und ist nicht nur Schauspieler, sondern auch Drehbuchautor und Regisseur. Yakusho hat 2005 in dem Film „Die Geisha“ die Figur des Nobu verkörpert.
  • Rinko Kikuchi: Geboren wurde sie am 6. Januar 1981 in Hadano. Zu ihren Hobbys gehören neben Motorradfahren und Reiten, auch japanisches Bogenschießen und der japanische Weg des Schwertziehens. Kikuchi spielt in diversen japanischen und amerikanischen Filmen und Serien mit.
  • Tao Okamoto: Geboren wurde sie am 22.05.1985 in der Präektur Chiba. Okamoto ist nicht nur eine japanische Schauspielerin, sondern auch ein Model. Ihre erste Rolle übernahm Okamoto 2013 in dem Kinofilm „Wolverine: Weg des Kriegers.
  • Rila Fukushima: Wurde am 09.01.1980 in Tokio geboren. Sie spielte unter anderem in „Wolverine: Weg des Kriegers“ (2013) eine Hauptrolle.
  • Shun Oguri: Der japanische Schauspieler wurde am 26. Dezember 1982 in Tokyo geboren. Seine Schauspielkarriere startete 2003 mit dem Film „Azumi - Die furchtlose Kriegerin.
  • Chiaki Kuriyama: Wurde am 10. Oktober 1984 in Tsuchiura geboren. Mit der Rolle der Takako Chigusa in dem Film „Battle Royal - Nur einer kann überleben“ (2000) schaffte sie den Durchbruch und machte auf sich aufmerksam.
  • Youki Kudoh: Ist eine japanische Sängerin und Schauspielerin die am 17.Januar 1971 in Hachiōji geboren wurde. In dem Film „Die Familie mit dem umgekehrten Düsenantrieb“ (1984) gab sie ihr Schauspiel Debüt.

Hiroyuki Sanada: Ein Leben für die Schauspielerei und den Kampfsport

Hiroyuki Sanada wurde als Hiroyuki Shimosawa 1960 in Tokio, Japan, geboren. Schon als Kind hegte Sanada den Traum, Actionstar zu werden. Dafür trainierte er unter anderem die zwei Kampfsportarten Shorinji Kempo und Kyokushin Kaikan Karate und trat Shin'ichi Chibas Japan Action Club bei. Von 1999 bis 2000 performte Hiroyuki Sanada mit der Royal Shakespeare Company und erlangte für seine Darstellung in King Lear den britischen Verdienstorden.

Bereits Anfang der 1970er Jahre war Hiroyuki Sanada in mehreren japanischen Kinoproduktionen zu sehen, von denen die meisten Martial-Arts-Filme waren. 1984 fiel er erstmals als seriöser Darsteller auf, und zwar in Mahjong Horoki, der bei den Yokohama Film Festival mehrere Preise abräumte. 1998 spielte er in dem Horrorfilm Ring - Das Original mit, der auf dem gleichnamigen Roman von Kôji Suzuki basiert. International bekannt wurde Sanada vor allem durch Filme wie Last Samurai, Danny Boyles Sunshine und Speed Racer. In Minions versuchte sich Sanada erstmals als Synchronsprecher. In den 2010er Jahren wirkte Sanada vor allem in mehreren Serien mit, so zum Beispiel in Extant, Helix und The Last Ship. Als Sanada für fünf Episoden der Mystery-Serie Lost gecastet wurde, wurde er von Co-Creator Damon Lindelof als "japanischer Harrison Ford" bezeichnet. Seine hervorragende Leistung als Schauspieler und realistische Darstellung in Kampfszenen machen ihn zu einem der beliebtesten japanischen Schauspieler des 21. Jahrhunderts.

Kampfkunst im Film: Bruce Lee und der Kung-Fu-Boom

Ein athletisch-drahtiger Mann springt seinem Gegner entgegen, die Fußsohle angespannt auf ihn gerichtet. Der Bewegungsradius seiner Gliedmaßen wirkt überirdisch. Mit spitzen Schreien unterlegt er jeden seiner Schläge. Ein klassischer Bruce Lee (1940-1973)! Die Filme des Kampfkünstlers sind ikonisch und brutal. So sehr Bruce Lee als unkaputtbarer Gegner gefeiert wurde - jenseits der Leinwand vertrat er andere Werte: Er sprach gerne über seine Liebe zur Philosophie des chinesischen Kampfsports und den Einklang zwischen Körper und Geist.

Anders als Karate oder Judo gilt Kung-Fu nicht als eigenständige sportliche Disziplin. Tatsächlich ist es ein Oberbegriff für verschiedenste chinesische Kampfkünste. Auf Mandarin ist das namensgebende Wort „gongfu“ Teil des alltäglichen Sprachgebrauchs und bedeutet so viel wie Arbeit oder Mühe - ganz ohne athletischen Bezug. Im China des 10. bis 17. Jahrhunderts wurde der Begriff besonders durch Weltanschauungen geprägt, etwa Neokonfuzianismus, Daoismus und Buddhismus. Es handelt sich um ein Konzept der allgemeinen Lebensführung. Nach diesem Verständnis kann Kung-Fu in jede Tätigkeit einfließen - beispielsweise in die Zubereitung von Mahlzeiten oder ins Schreiben. Das übergeordnete Ziel dabei: eine Sache mit vollem Bewusstsein und innerer Ruhe bewältigen.

„Geduld ist nicht passiv zu bewerten, im Gegenteil, sie ist konzentrierte Stärke“, ist nur eine der vielen Weisheiten, mit denen Bruce Lee die Grundlagen seiner Lehre vermittelte. Weil sich Kung-Fu bei vielen Kampfsportarten und Techniken bedient, unterscheidet sich der individuelle Stil von Meister zu Meister, stets mit Blick auf die jahrhundertealte Tradition. Auch Bruce Lee fand einen eigenen Stil: Sein Kung-Fu war auf größtmögliche Effizienz ausgelegt. Er kombinierte die östlichen Traditionen mit Elementen westlicher Kampfkünste, zum Beispiel Kickboxen oder Fechten. Lees Stil wird als Jeet Kune Do bezeichnet, was so viel bedeutet wie „der Weg der abfangenden Faust“. Über die ästhetische Seite im Kampfsport wurde Lee auch von seinem Vater unterrichtet, der als kantonesischer Operndarsteller selbst akrobatische Fähigkeiten besaß.

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Bruce Lees Kampfkunsttechnik Jeet Kune Do sollte nicht als Stil, sondern mehr als ein Prinzip verstanden werden. Er selbst studierte an der University of Washington unter anderem Philosophie und Psychologie. Zeitlebens versuchte er, die Tiefen des menschlichen Potenzials zu erforschen. Inspiration holte Lee sich dafür meist in der Natur, woraus sein wohl berühmtestes Zitat resultierte: „Be water, my friend“ („Sei Wasser, mein Freund“). Dem Wasser schrieb er die stärkste natürliche Kraft zu: widerstandsfähig und in sich ruhend.

Sein größtes Ziel war es, Kung-Fu für jedermann zugänglich und verständlich zu machen - auch außerhalb Asiens. Für das China der 1960er Jahre ein unkonventioneller Weg: „In der chinesischen Tradition war das Erlernen einer Kampfkunst nur denen vergönnt, die in einer Familie von Kampfkunst-Meistern aufwuchsen oder, in seltenen Fällen, von einem Meister auserwählt wurden“, sagt Irmgard Enzinger. Der sinoamerikanische Kampfkünstler Bruce Lee produzierte in den 1960er Jahren in Hongkong Filme, die in die Geschichte eingingen.

Allein im Zeitraum von 1971 bis 1973 wurden etwa 300 Kung-Fu-Filme in Hongkong produziert. Die vier vollendeten Werke von Bruce Lee standen dabei im Zentrum dieser Welle. Sie revolutionierten das Genre des Kampfsportfilms, indem sie ihm Glaubwürdigkeit und Authentizität verliehen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Kung-Fu oder andere Kampfkünste höchstens in Theatervorstellungen oder Fantasy-Filmen gezeigt, wobei die Darsteller fehlende akrobatische Fähigkeiten meist mithilfe von Seilzügen und Verdrahtungen zu vertuschen versuchten.

Zwar starb Bruce Lee 1973 mit nur 32 Jahren an den Folgen eines Hirnödems und eines epileptischen Anfalls, der Kung-Fu-Boom aber überdauerte ihn. Das von ihm geprägte Heldenmotiv im Kampfsport wird unter anderem in „Rocky“ (1976), „Karate Kid“ (1984) und der Serie „Cobra Kai“ (ab 2018) aufgegriffen. Auch in Animationsproduktionen erfreut sich die chinesische Kampfkunst großer Popularität, wie zum Beispiel in der japanischen Anime-Serie „Naruto“ (ab 2000) oder der Filmreihe „Kung Fu Panda“ (ab 2008).

Japanische Kultur und Kampfkunst als Erfolgsfaktoren

Ein weiteres Erfolgsrezept vieler japanischer Filme ist die Kultur Japans, die auch außerhalb des Landes für viel Aufsehen sorgt und sich großer Beliebtheit erfreut. Von hochwertiger Keramik über die interessante japanische Architektur bis hin zu Sprache und Schrift gibt es viele Aspekte der Kultur, die ganz einfach interessant sind und einen gewissen Exotenwert aufweisen. Wer das gut verkörpert, der wird Aufsehen erwecken und sich hierdurch profilieren.

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Auch die japanische Kampfkunst trägt einen großen Anteil daran, immerhin ist kaum etwas so sagenumwoben wie Samurais, Ninjas und deren verborgene Fähigkeiten. Auch das Samuraischwert darf in den unterschiedlichsten Ausführungen nicht fehlen.

Bekannte Karateka

Viele von ihnen werdet Ihr kennen: Die besten Karate Kämpfer aus Wettkämpfen und Filmen. Wir stellen euch erfolgreiche weibliche und männliche Karatekas vor. Bekannte Karateka sind meist auch selbst Trainer und haben bereits einen hohen Dan erreicht. Viele davon erreichen jedoch nicht die höchste Ausbildungsstufe, den 10.

  • Efthimios Karamitsos: Der geborene Grieche studierte Sportwissenschaft in Frankfurt und ist seit 1992 Bundestrainer für die Disziplin Kata.
  • Toni Dietl: Der ehemalige Bundestrainer und 7. Dan gründete 2007 das Karate Kollegium, welches heute als Kampfkunst Kollegium bekannt ist.
  • Hideo Ochi: Der deutsche JKA-Karate Bund wurde 1993 von Hideo Ochi gegründet, welcher sich damit von den Werten des DKV distanzierte.
  • Hirokazu Kanazawa: Ist seit 2002 Träger des 10. Dan und bekam außerdem den Budo-Ehrentitel „Hanshi“ verliehen, was soviel bedeutet wie „Vorbild“.
  • Itosu Ankō: Er war der Lehrer des heute noch berühmten Funakoshi Gichin. Seiner Arbeit ist es hauptsächlich zu verdanken, dass Karate der Masse zugänglich gemacht werden konnte.
  • Matsumura Sōkon: Tatsache ist, dass er seinerzeit als einzigartiger Karateka berühmt war und außergewöhnliche körperliche Fähigkeiten besaß. Er unterrichtete viele Schüler, welche später große Taten vollbrachten.
  • Alexandra Witteborn: Sie gewann den 1. Als eine der einflussreichsten Frauen solltet Ihr Nadine Joachim, geboren als Nadine Ziemer, kennen.
  • Nadine Joachim: Sie holte in ihrer aktiven Zeit diverse Goldmedaillen in der Kategorie Kumite, unter anderem bei den World Games 2005 in Duisburg.
  • Jasmin Bleul: Die 1993 geborene Aschaffenburgerin gewann bereits diverse Titel bei deutschen und europäischen Meisterschaften. Ihr größter Erfolg war die Zugehörigkeit zu jenem Frauenteam, welches bei der Karate Weltmeisterschaft 2014 in Bremen den 1.

Karateka aus Film und Fernsehen

Die meisten, die nicht aktiv Karate ausüben, kennen bekannte Karateka aus Film und Fernsehen.

  • Chuck Norris: Lernte hauptsächlich Taekwondo und Tang-Soo-Do, war aber auch in der Welt des Karate aktiv.
  • Steven Seagal: Lebte 15 Jahre lang in Japan und lernte in dieser Zeit unter anderem Karate.
  • Jean-Claude Van Damme: Die Karriere von Jean-Claude Van Damme konnte zwar auf der Leinwand länger keine großen Erfolge mehr feiern, dafür stellt er aber eine Größe im Kampfsport dar.
  • Bruce Lee: Der legendäre Bruce Lee, welcher im Alter von 32 Jahren starb, wird in Filmen (Karate Tiger) oft fälschlicherweise dem Karate zugesprochen, praktiziert aber in Wahrheit einen eigenen Kampfstil, welcher sich Jeet Kune Do nennt.

Steven Seagal: Vom Kampfsportler zum Schauspieler

Eigentlich Amerikaner, lebt Steven Seagal lange Zeit in Japan und übt sich sowohl in asiatischer Kampfkunst als auch in der Schauspielerei und Filmproduktion. Martial-Arts-Filme, eine ursprünglich fernöstliche Variante des Actionfilms, machen Steven Seagal zu einer Größe unter den Schauspiel-Actionhelden.

Mit etwa 20 Jahren geht der in Michigan geborene Schauspieler nach Japan, um Englisch zu unterrichten und sich in asiatischem Kampfsport, wie Akido, Judo und Karate, zu üben. Mit seinen 1,93 m gelingt es ihm als erster Nicht-Asiate eine eigene Kampfkunst-Schule in Osaka zu führen.

1988 kehrt Steven Seagal zurück in die Staaten und eröffnet eine Akido-Schule in Los Angeles. Er selbst ist Träger des siebten Meistergrades, des Dans, im Akido. Über einen seiner Kampfschüler findet Steven Seagal schließlich einen Weg in die Schauspielerei und das gleich mit einer Hauptrolle in dem Film "Nico". Weitere Actionfilme, in denen er seine Qualitäten als Kampsportler unter Beweis stellen kann, folgen. 1990 kommt dem Schauspieler der Gedanke, seine eigene Produktionsfirma zu gründen, um eigene Filmprojekte zu verwirklichen. Der bahnbrechende kommerzielle Erfolg lässt aber auf sich warten. Fünf Jahre später setzt sich sogar eine "Goldenen Himbeere" als "Schlechtester Regisseur" auf Steven Seagals Steckbrief fest.

Ender der 1990er Jahre wird es ruhiger um den Schauspieler. Nachdem seine letzten Filme, wie "The Patriot - Kampf ums Überleben" oder "Fire Down Below", die Kinokassen nicht gerade klingeln lassen, bricht er mit dem Blockbuster-Filmgeschäft. Er wendet sich vermehrt der Produktion von B-Movies zu, die direkt auf DVD erscheinen. In Akido-Kreisen wird Steven Seagal wegen seiner Filme stark kritisiert, da sie im krassen Kontrast zu der pazifistischen Grundhaltung der Kampfkunst stehen würden.

Steven Seagal spricht fließend japanisch, ist praktizierender Buddhist und insgesamt vier Mal verheiratet.