Royal Rumble: Fakten, Zahlen und Kuriositäten

Das Wrestling-Jahr ist in vollem Gange und eine der wichtigsten Shows findet traditionell zu Beginn des Jahres im Januar statt: Royal Rumble! 30 Frauen, 30 Männer, zwei Royal Rumble Matches und jeweils eine:n Sieger:in. Seit über 35 Jahren gehört die Matchart zu den wichtigsten Aushängeschildern des Pro-Wrestlings und ist in der Regel wegweisend für die siegreiche Person, denn das berühmt-berüchtigte „Main Event“ Match der größten Show des Jahres, WrestleMania, ist in Aussicht.

Daher fiebert auch in diesem Jahr die Wrestlingwelt dem prestigeträchtigen Premium Live Event (PLE) entgegen, weshalb wir von wrestling-infos.de alljährlich die wichtigsten Statistiken rund um den Royal Rumble zusammentragen. Die wichtigsten Statistiken, Informationen und Zahlen sind hier zusammengefasst, egal ob die meisten Rumble Siege, die häufigsten Eliminierungen, die beste Startnummer oder andere Kuriositäten, hier erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst und irgendwie auch noch ein wenig mehr.

Eine Zusatzinformation noch im Vorfeld: Der abgehaltene Pay-per-View „Greatest Royal Rumble“, welcher im Jahr 2018 in Saudi-Arabien stattgefunden hat, wird in dieser Statistik nicht berücksichtigt. Die Zahlen und Fakten beziehen sich lediglich auf die Großveranstaltung „Royal Rumble“.

Die Gewinner des Royal Rumble

Zunächst kommen wir doch mal zu den Gewinner:innen:

  • 1988: „Hacksaw“ Jim Duggan (Startnummer 13)
  • 1989: Big John Studd (Startnummer 27)
  • 1990: Hulk Hogan (Startnummer 25)
  • 1991: Hulk Hogan (Startnummer 24)
  • 1992: Ric Flair (Startnummer 3)
  • 1993: Yokozuna (Startnummer 27)
  • 1994: Bret Hart und Lex Luger (Startnummern 27 & 23)
  • 1995: Shawn Michaels (Startnummer 1)
  • 1996: Shawn Michaels (Startnummer 18)
  • 1997: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 5)
  • 1998: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 24)
  • 1999: Vince McMahon (Startnummer 2)
  • 2000: The Rock (Startnummer 24)
  • 2001: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 27)
  • 2002: Triple H (Startnummer 22)
  • 2003: Brock Lesnar (Startnummer 29)
  • 2004: Chris Benoit (Startnummer 1)
  • 2005: Batista (Startnummer 28)
  • 2006: Rey Mysterio (Startnummer 2)
  • 2007: The Undertaker (Startnummer 30)
  • 2008: John Cena (Startnummer 30)
  • 2009: Randy Orton (Startnummer 8)
  • 2010: Edge (Startnummer 29)
  • 2011: Alberto Del Rio (Startnummer 38)
  • 2012: Sheamus (Startnummer 22)
  • 2013: John Cena (Startnummer 19)
  • 2014: Batista (Startnummer 28)
  • 2015: Roman Reigns (Startnummer 19)
  • 2016: Triple H (Startnummer 30)
  • 2017: Randy Orton (Startnummer 23)
  • 2018: Shinsuke Nakamura (Startnummer 14)
  • 2019: Seth Rollins (Startnummer 10)
  • 2020: Drew McIntyre (Startnummer 16)
  • 2021: Edge (Startnummer 1)
  • 2022: Brock Lesnar (Startnummer 30)
  • 2023: Cody Rhodes (Startnummer 30)
  • 2024: Cody Rhodes (Startnummer 15)

Die Gewinnerinnen des Royal Rumble (Frauen)

Im Jahr 2018 kam es zum ersten Royal Rumble exklusiv nur für Frauen. Wie auch bei den „Männern“ sind hier ebenfalls 30 Wrestlerinnen angetreten!

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  • 2018: Asuka (Startnummer 25)
  • 2019: Becky Lynch (Startnummer 28)
  • 2020: Charlotte Flair (Startnummer 17)
  • 2021: Bianca Belair (Startnummer 3)
  • 2022: Ronda Rousey (Startnummer 28)
  • 2023: Rhea Ripley (Startnummer 1)
  • 2024: Bayley (Startnummer 3)

Fun Facts und Kuriositäten

In der Geschichte des Royal Rumble gab es viele Ausnahmen zu den eigentlichen Regeln, Kuriositäten und interessanten Details:

  • Ric Flair gewann den Royal Rumble 1992 und damit auch die WWF Championship, welche im Vorfeld für vakant erklärt wurde. 2016 tat es ihm Triple H gleich, auch er gewann mit dem Sieg der 30 Mann Battle Royal die WWE World Heavyweight Championship, welche sich bis Dato noch in den Händen von Roman Reigns befand. Dieser konnte sich trotz Startnummer 1 fast bis zum Schluss im Ring halten, ehe er von HHH eliminiert wurde. Dies waren bisher die einzigen Rumbles, in denen der größte Titel der Promotion auf dem Spiel stand.
  • Hulk Hogan, Steve Austin, Shawn Michaels und nun auch Cody Rhodes gelangen es, das Royal Rumble Match zweimal in Folge zu gewinnen. Cody Rhodes hat sich damals mit dem Sieg im vergangenen Jahr zu der erlesenen Auswahl an Wrestlern dazuzählen dürfen.
  • Mit „Stone Cold“ Steve Austin, Shawn Michaels, Hulk Hogan, John Cena, Batista, Triple H, Randy Orton, Edge, Brock Lesnar und Cody Rhodes durften insgesamt zehn Wrestler mehr als einen Royal Rumble Match gewinnen. Seit 2024 ist die Zahl der „zweifachen“ bzw. „mehrfachen“ Sieger damit mit Cody Rhodes erstmals zweistellig.
  • Den Rekord für die meisten Rumble-Siege hält „Stone Cold“ Steve Austin mit 3 Siegen in den Jahren 1997, 1998 und 2001.
  • Im Jahre 1994 kam es zu einem Novum im Rumble, als Lex Luger und Bret Hart das Match gemeinsam gewannen. Zu einer Doppeleliminierung der letzten beiden Teilnehmer kam es zwar auch noch einmal im Jahr 2005 mit John Cena und Batista, damals wurde das Match jedoch neu gestartet und Batista setzte sich letztlich durch.
  • Der Rekord für den Wrestler, der am längsten in einem Rumble-Match aushielt, wurde im Jahre 2023 vom Österreicher Gunther gebrochen, zuvor hatte Rey Mysterio mit seinem Sieg im Jahre 2006 jahrelang den Rekord mit einer Stunde, zwei Minuten und zwölf Sekunden [1:02:12]. Gunther überbot diese Zeit um fast 10 Minuten mit einer Stunde, 11 Minuten und 25 Sekunden [01:11:25], obgleich es bei der Sekundenanzahl minimale Differenzen gibt, denn auf wwe.com wurde die Sekunde mit 1:11:40 angegeben. Rey Mysterio bleibt aber weiterhin der am längsten verbleibende Wrestler und späterer Sieger im Rumble, den Rekord brach Gunther schließlich vom legendären Bob Backlund, dieser hielt hingegen lange Zeit den Rekord für die längste Teilnahme ohne späteren Sieg: 1:01:10 Stunden. Dicht folgte ihm Chris Jericho, der im Jahre 2017 insgesamt 1 Stunde und 13 Sekunden sieglos im Rumble verbrachte.
  • Die Rumble-Siegerin aus dem Jahre 2023, Rhea Ripley, hielt den Platz für die am längsten im Ring befindende Wrestlerin erst seit dem Jahre 2023, wurde aber bereits ein Jahr später von der Siegerin Bayley abgelöst: Bayley gelang es 2024 mit ihrem Sieg und einer Ringzeit von einer Stunde, 3 Minuten und 3 Sekunden (1:03:03) den neuen Rekord aufzustellen. Doch Rhea Ripley wurde gleich zweimal geschlagen, denn Naomi konnte im Jahre 2024 insgesamt eine Ringzeit von einer Stunde, zwei Minuten und achtzehn Sekunden aufweisen (1:02:18). Somit befindet sich Rhea Ripley mit einer aktiven Zeit von einer Stunde, einer Minute und acht Sekunden [1:01:08] auf Platz 3. Seit 2024 ist die „Top 3“ damit aufseiten der Frauen erstmals über 1 Stunde aktiver Ringzeit.
  • Die höchste Gesamtzeit bei all seinen Teilnahmen an Royal Rumble Matches kann Chris Jericho vorweisen, der mit seiner Teilnahme im Jahre 2017 offiziell Triple H abgelöst hat. Er verweilte bei zehn Teilnahmen insgesamt 4 Stunden, 59 Minuten und 33 Sekunden im Ring. Dieser Rekord kann in diesem Jahr [2025] jedoch von Randy Orton und/oder Rey Mysterio gebrochen werden, die eine Gesamtzeit von jeweils 4:34:08 und 4:14:46 aufweisen. Eine mögliche Teilnahme am diesjährigen Rumble könnte somit den Rekord brechen.
  • Bei den Wrestlerinnen ist es Bianca Belair, die auf Platz 1 mit einer Gesamtzeit von 3 Stunden, 5 Minuten und 25 Sekunden den Rekord innehält (3:05:28). Auf Platz 2 folgt Natalya [Platz 2, 2:38:40], der Bronzeplatz wird von der ehemaligen Rekordhalterin Charlotte Flair eingenommen, die weiterhin auf 2 Stunden, 21 Minuten und 28 Sekunden kommt. [2:21:28]. Rhea Ripley folgt dicht dahinter mit [2:19:08], beide Damen sind den Spitzenpositionen somit dicht auf den Fersen.
  • Der gegensätzliche Rekord mit der kürzesten Zeit in einem Rumble-Match wird von Santino Marella gehalten. Er schaffte es im Jahr 2009 nach gerade einmal einer Sekunde [Detailverliebte Menschen geben eine Zeit von 1,9 Sekunden an] eliminiert zu werden. Unter den Frauen hält seit 2023 Chelsea Green den Negativrekord, die nach 5 Sekunden eliminiert worden ist. Den ersten Platz muss sie sich seit 2024 allerdings mit Valhalla (fka. Sarah Logan) teilen, die ebenfalls nach fünf Sekunden eliminiert worden ist. Auf Platz 2 liegt Liv Morgan, weil sie im Jahre 2019 nach nur 8 Sekunden von Natalya eliminiert worden war.
  • Booker T hat aber einen Negativrekord aufgestellt, den selbst Santino Marella bisher nicht gebrochen hat: Er schaffte es zweimal, in der kürzesten Zeit aus dem Match zu fliegen. 2002 nach 33 Sekunden und 2006 nach 18 Sekunden. 2023 dauerte es immerhin 42 Sekunden.
  • Den schnellsten Sieg in einem Rumble Match konnte Brock Lesnar bei seinem zweiten Sieg im Jahr 2022 erzielen, nachdem er gerade einmal 3 Minuten und 17 Sekunden im Ring gestanden hatte. Bei den Frauen gibt es aufgrund der deutlichen geringeren Anzahl an Rumble-Matches wenig Vergleichswerte, doch Ronda Rousey hält zurzeit mit 10 Minuten und 59 Sekunden diesen Rekord, als sie im Jahre 2022 mit der Nummer 28 in das Match trat und schließlich gewann.
  • Das längste Rumble Match in der Geschichte fand im Jahre 2023 statt, das Match hatte eine Gesamtlänge von einer Stunde, 11 Minuten und 40 Sekunden [1:11:40] und brach den im Jahre 2011 aufgestellten Rekord des größten Rumble-Matches in der Geschichte: Da hatte Alberto Del Rio die bisher einzige Battle Royal mit 40 Teilnehmern gewonnen, das Match dauerte insgesamt 1:09:49. Eine lange Zeitreise zurück ins Jahr 1988 verweist uns nicht nur auf den allerersten Rumble in der Geschichte, sondern auch auf den kürzesten: Mit 33 Minuten bei damals nur 20 Teilnehmern war das Geschehen schnell wieder vorbei. Der zweite Frauenrumble in der Geschichte fand bekanntlich 2019 statt, bisher ist es bei den Frauen auch der Längste: Insgesamt dauert der Rumble dort eine Stunde und 12 Minuten (1:12:00), ist somit im Vergleich aller Rumbles sogar der längste Rumble aller Zeiten. Der kürzeste Rumble der Frauen fand 2020 statt, dort dauert das Match nur 54 Minuten und 20 Sekunden (0:54:20).
  • Die Nummer 30 ist laut Statistik die am erfolgversprechendsten Startnummer. Mit der Nummer 30 konnten The Undertaker (2007), John Cena (2008), Triple H (2016), Brock Lesnar (2022) und Cody Rhodes (2023) gewinnen. Auf Platz 2 folgt die Startnummern 27 mit insgesamt vier Siegen, (1989 [Big John Studd], 1993 [Yokozuna], 1994 [Bret Hart] und 2001 [Stone Cold Steve Austin], der dritte Platz geht überraschenderweise an Startplatz #1, dort haben drei Wrestler bisher den Sieg errungen (Shawn Michaels (1995), Chris Benoit (2004) und Edge (2021). Das Rumble-Match der Frauen lässt bisher nur eine Tendenz vermuten, hier zeichnen sich die Startnummern 28 und 3 als lukrative „Glückszahlen“, da bisher zwei Wrestlerinnen mit besagter Startnummer 28 (Asuka und Ronda Rousey) und 3 (Bianca Belair und Bayley) den Sieg davontragen durften.
  • Im Jahr 2020 konnte Brock Lesnar mit der Startnummer 1 die erste Hälfte des Royal Rumble Matches nach Belieben dominieren und seine ersten 13 Gegner eliminieren. Erst Ricochet (Startnummer 15) und Drew McIntyre (Startnummer 16) schafften es, Lesnar zu eliminieren und einen noch größeren Rekord zu verhindern. Bei den Frauen halten Shayna Baszler und Bianca Belair zusammen den Rekord, beiden Damen gelang es in einem Rumble-Match insgesamt 8 Gegnerinnen zu eliminieren. Hinzugesellt hat sich Nia Jax, die im Jahre 2024 ebenfalls 8 Gegnerinnen in einem Rumble eliminieren konnte.
  • Die meisten Eliminierungen in allen Rumble-Matches kann Kane mit 46 Eliminierungen für sich verzeichnen. Die noch junge Geschichte des Women’s Rumble wird von Rhea Ripley und nun auch Nia Jax angeführt, die mit je 20 Eliminierungen den Rekord innehält.
  • The Great Khali schaffte es im Jahr 2007 in gerade einmal einer Minute und 47 Sekunden insgesamt 7 Superstars zu eliminieren.
  • Tensai gelang es, mit seinen diversen Gimmicks (Albert, Prince Albert, A-Train) in den meisten Rumble Matches mitzuwirken (6 Teilnahmen) ohne dabei auch nur einen einzigen Gegner zu eliminieren.
  • Manche Superstars sind nicht einfach zu eliminieren. So brauchte es für Viscera im Jahr 2007 rekordverdächtige 9 Superstars, um ihn aus dem Ring zu werfen. Auch bei den Frauen gab es eine, die nicht zu einfach zu eliminieren war. Für Nia Jax brauchte es 2023 ganze 11 Frauen, um sie zu eliminieren.
  • Mal unfreiwillig, mal freiwillig: Im Laufe der Jahre haben sich 10 Leute selbst aus dem Match eliminiert: André the Giant, Ahmed Johnson, Faarooq, Mil Mascaras, Kane, Mick Foley, MVP, Drew Carey und Pat McAfee und - als bisher einzige Person im Women’s Royal Rumble Match - Santino Marella, verkleidet als Santina Marella.
  • Der “Macho Man” Randy Savage eliminierte sich 1992 zwar auch selbst, als er die Regeln vergaß, dies wurde allerdings unter den Teppich gekehrt, als wäre es nie passiert.
  • Mit 20 Auftritten hält Kane den Rekord für die häufigsten Teilnahmen am Royal Rumble Match, sogar seine gern vergessene Vergangenheit als böser Zahnarzt „Dr. Isaac Yankem“ beehrte bereits ein Rumble-Match. Gleichzeitig hält er damit natürlich auch den Rekord für die meisten Teilnahmen ohne Sieg - Ebenfalls 20!
  • Mick Foley kam 1998 auf ganze 3 Auftritte in einem Royal Rumble, als er mit seinen drei Gimmicks Dude Love, Cactus Jack und Mankind auftrat.
  • Mit 7 Teilnahmen unter 5 verschiedenen Gimmicks und Namen hält Charles Wright im Übrigen den Rekord. Er trat unter folgenden Gimmicks/Namen an: 1993 als Papa Shango; 1996 als Kama; 1998 als Kama Mustafa; 1999, 2000 & 2013 als The Godfather und 2001 als The Goodfather.
  • Seit dem Jahre 2019 sind es in der Geschichte des Rumbles insgesamt 4 Frauen, die bisher an einem (männlichen) Royal Rumble Match teilnahmen. Chyna schaffte es 1999 und 2000, Beth Phoenix 2010, Kharma im Jahre 2012 und Nia Jax im Jahre 2019, als sie den Spot von R-Truth übernahm. Alle vier Frauen durften bei ihren Auftritten auch jeweils einen Wrestler aus dem Match werfen. Santino Marella hingegen war 2020 der erste (und bisher einzige) Mann, der am Women’s Royal Rumble Match teilnahm. Auch er konnte bei seinem Auftritt als Santina Marella eine Person eliminieren: sich selbst.

Startnummern und ihre Erfolge im Royal Rumble

Betrachten wir noch einmal alle Startnummern der Männer im Detail, dann lässt sich folgende Erkenntnis gewinnen:

Die Startnummern von 1 bis 10 haben bisher gerade einmal 9 Gewinner hervorgebracht, wohingegen die Startnummern 11-20 bei lediglich 7 Gewinnern liegen. Die meisten Gewinner kommen aus dem Bereich 21-30 (Die Startnummer von Alberto [#38] zählen wir mal dazu). Denn mit einer satten Anzahl von 22 Siegern scheint ein Platz in dieser Region sehr lukrativ (9-7-22).

Kann sich die Tendenz bei den Frauen bestätigen? 7 Rumbles gab es bisher, da teilt sich die Statistik ein wenig auf: 3 Siegerinnen stammen aus dem Bereich Startnummer 1 bis 10, eine Siegerin aus dem Bereich 11 bis 20 und 3 Siegerinnen aus dem Bereich 21 bis 30 (3-1-3).

Top 5 der häufigsten Eliminierungen im Royal Rumble (Männer)

  1. Kane: 46 Eliminierungen
  2. The Undertaker: 40 Eliminierungen
  3. Shawn Michaels: 39 Eliminierungen
  4. Triple H: 33 Eliminierungen
  5. Steve Austin: 36 Eliminierungen

Top 5 der häufigsten Eliminierungen im Royal Rumble (Frauen)

  1. Nia Jax: 20 Eliminierungen
  2. Rhea Ripley: 20 Eliminierungen
  3. Shayna Baszler: 18 Eliminierungen
  4. Bianca Belair: 16 Eliminierungen
  5. Charlotte Flair: 13 Eliminierungen

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