Goldlegierungen sind die Verbindung zweier oder mehrerer Metalle. Dadurch konnte man die Eigenschaften dieser Metalle verbessern und deren Verwendungsmöglichkeiten erweitern. Goldlegierungen werden durch Erhitzen von Gold und anderen Metallen gemeinsam eingeschmolzen.
Damit war es möglich, glänzende und robuste Münzen, brillante Schmuckstücke sowie massive Goldbarren für Anleger herzustellen. Mithilfe von Silber, Kupfer, Palladium, Platin, Nickel oder Zink können die Eigenschaften und das Erscheinungsbild von Gold erheblich verändert und somit die Qualität verbessert werden.
Im Folgenden erfahren, welche die wichtigsten Goldlegierungen sind und was diese kennzeichnet. Wir zeigen Ihnen, was es mit der Karat-Skala auf sich hat und was der Unterschied zwischen 18-Karat-Gold und 24-Karat-Gold ist.
Was bedeutet Karat?
Karat (abgekürzt als „K“ oder „kt“) ist eine Maßeinheit, die den Anteil von reinem Gold in einer Goldlegierung angibt. Karat wird häufig verwendet, um den Goldgehalt in Schmuck, Münzen und anderen Goldgegenständen zu messen und zu kennzeichnen.
Ein Karat entspricht einem Zwanzigstel (1/20) des Gesamtgewichts der Goldlegierung. Mit anderen Worten, wenn Sie von einem 24-Karat-Gold sprechen, bedeutet dies, dass das Gold zu 100 Prozent rein ist, da 24/24 Karat reinem Gold entsprechen.
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Das Karat - abgekürzt kt. oder C - ist eine Maßeinheit für die Reinheit von Gold und wird seit der Spätantike verwendet. Die Reinheit von Gold wird dabei in 1/24-Schritte unterteilt, die auch Grade genannt werden. 24-karätiges Gold entspricht der höchsten Reinheitsstufe.
Die Karat-Skala in der Übersicht
Anhand der Karat-Skala lässt sich Gold in unterschiedliche Grade einteilen, welche Aufschluss über den Goldanteil in einer Goldlegierung geben:
- 24 Karat: 99,99% Goldanteil
- 22 Karat: 91,7% Goldanteil
- 21 Karat: 87,5% Goldanteil
- 18 Karat: 75,0% Goldanteil
- 14 Karat: 58,5% Goldanteil
- 9 Karat: 37,5% Goldanteil
- 8 Karat: 33,3% Goldanteil
Für Goldbarren und Goldmünzen wird der Goldgehalt in Promille angegeben. Zwar wird das Karat auch heute noch zur Bestimmung des Feingehalts von Schmuck herangezogen, bei Goldbarren und Goldmünzen hat sich allerdings die Angabe in Tausendsteln - oder Promille (‰) - durchgesetzt.
Die Angabe in Promille bzw. Tausendsteln drückt aus, wie viel Promille des Gesamtgewichts einer Goldlegierung aus reinem Gold bestehen. Aus dem Promille-System leiten sich auch häufige Bezeichnungen wie zum Beispiel 999er Gold (999/1000) oder 917er Gold (917/1000) ab und das Promille-System kann - wenn auch etwas umständlich - in die Karat-Skala umgrechnet werden:
Umrechnung von Promille in Karat:
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- 999er Gold entspricht: 999/1000-Gold oder 24-Karat-Gold
- 917er Gold entspricht: 917/1000-Gold oder 22-Karat-Gold
- 750er Gold entspricht: 750/1000-Gold oder 18-Karat-Gold
- 585er Gold entspricht: 585/1000-Gold oder 14-Karat-Gold
Die Formel, um von Promille in Karat umzurechnen, ist: (Feingehalt in Promille/1000) x 24. Beispiel: Die Krugerrand-Goldmünze hat einen Feingehalt von 916,7. Dies entspricht 22 Karat (916,7/1000 x 24 = 22 Karat).
Was bedeutet 18 Karat Gold?
18-Karat-Gold besteht zu 18/24 Teilen (75,00%) aus purem Gold und wird auch 750er Gold genannt. Das bedeutet, dass 18 Karat Gold 75% Gold und 25% andere Metalle enthält. In der Schweiz ist 18 Karat Gold das am meisten verarbeitete.
Diese Legierung ist optimiert in Hinsicht auf Stabilität, Farbe und Tragekomfort. Es läuft nicht an und ist relativ kratzfest (jedoch ist kein Edelmetall zu 100% vor Abrieb geschützt).
Vor- und Nachteile von 18 Karat Gold
18 Karat Gold bietet eine gute Balance zwischen Reinheit und Haltbarkeit. Es ist widerstandsfähiger als reines Gold und behält dennoch einen hohen Goldgehalt, was ihm einen schönen Glanz verleiht.
Unterschied zwischen 18 Karat und 24 Karat Gold
Der Unterschied von 24-Karat-Gold und 18-Karat-Gold liegt also im unterschiedlichen Feingehalt.
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Gold mit 24 Karat besteht zu 24/24 Teilen (99,99%) aus purem Gold und wird auch als 999er Gold genannt. Reines Gold (auch bezeichnet als «Feingold», «999,99», «24 Karat») findet in unseren Breitengraden bei der Schmuckherstellung meist keine Verwendung.
Der Grund liegt in den physikalischen Eigenschaften von Gold. Reines Gold ist weich und daher empfindlich auf Einwirkungen durch Schläge und Druck. Um die Langlebigkeit und Robustheit eines Schmuckstückes zu erhöhen, verwenden wir im Goldschmiedehandwerk vor allem legiertes Gold.
Farbgoldlegierungen
Farbgoldlegierungen sind Goldlegierungen, die speziell entwickelt wurden, um verschiedene Farbtöne im Vergleich zum traditionellen Gelbgold zu erzielen. Diese Legierungen werden in der Schmuckherstellung verwendet, um eine breite Palette von ästhetischen Optionen für Juweliere und Schmuckdesigner zu bieten.
Gelbgold
Gelbgold ist eine der königlichsten und reinsten Legierungsformen. Seine gelbe Farbe reflektiert den reichhaltigen Goldgehalt und eignet sich hervorragend, um Schmuckstücke wie Ringe, Halsketten, Ohrringe oder Armbänder herzustellen. Diese Goldlegierung trägt eine lange Tradition und ist die am häufigsten verwendete Legierung.
Gelbgold ist eine Goldlegierung, die hauptsächlich aus Gold besteht. Gelbgold enthält 14 Karat (58,3 % Gold) oder 18 Karat (75 % Gold) Gold. Um den charakteristischen gelben Farbton zu erzielen, werden in der Regel Silber und Kupfer in die Legierung eingemischt.
Gelbgoldlegierungen sind in der Regel haltbarer als reines Gold (24 Karat) und weniger anfällig für Kratzer und Abnutzung.
Weissgold
Weiß- bzw. Weißgold ist eine Goldlegierung, die einen silbrigen Farbton hat. Diese Farbe hat einen hohen ästhetischen Wert, weshalb Weißgold zumeist für die Herstellung von Schmuckstücken wie Verlobungsringen, Halsketten, Ohrringen und Armbändern verwendet wird. Sie wird auch für die Herstellung von Luxusuhrengehäusen genutzt und verleiht den Uhren ein elegantes und ansprechendes Aussehen.
Um dies zu erreichen, wird Gold mit Metallen wie Nickel, Palladium oder Platin in eingemischt. In einigen Fällen kann auch Zink oder Silber verwendet werden, um den Farbton leicht anzupassen. Der genaue Anteil und die Art des beigemischten Metalls können die Farbnuance und die Eigenschaften der Legierung beeinflussen.
Typischerweise enthält Weißgold 14 Karat (58,3 % Gold) oder 18 Karat (75 % Gold) Gold. Sie sind in der Regel haltbarer als reines Gold (24 Karat) und weniger anfällig für Kratzer und Abnutzung. Im Vergleich zu Legierungen, die mehr Nickel enthalten, sind viele moderne Weißgoldlegierungen allergikerfreundlicher, da sie oft palladiumhaltig sind.
Rosegold
Eine besonders zarte Form der Legierung ist die entzückende Rotgold - und Rosegoldlegierung. Die feminine Erscheinungsform des Goldes im rosafarbenen Mantel hat einen kennzeichnenden warmen Glanz, der durch Verschmelzung von Kupfer und Gold zustande kommt.
Der rosafarbene Farbton von Roségold variiert je nach Kupfergehalt und kann von einem zarten Rosa bis zu einem tiefen Rot reichen. Roségold ist eine Goldlegierung, die hauptsächlich aus Gold besteht. Roségold kann durch spezielle Legierungstechniken und Oberflächenbehandlungen weiter verfeinert und angepasst werden, um unterschiedliche Farbtöne und Oberflächenstrukturen zu erzeugen.
Wegen seiner edlen und anmutigen Farbe wird Roségold vorwiegend für die Herstellung von Schmuck oder für das Gehäuse von Luxusuhren verarbeitet.
Grüngold und Blaugold
Grüngold oder Blaugold wird gelegentlich für Schmuck verwendet, insbesondere für individuelle und avantgardistische Designs. Es verleiht Schmuckstücken einen einzigartigen und auffälligen Farbton.
Für den charakteristischen Grün- oder Blaufarbton werden üblicherweise Kupfer, Silber, Cadmium, Kobalt in speziellen Proportionen hinzugefügt. Manchmal werden auch andere Metalle wie Palladium oder Zink verwendet, um den Farbton zu modifizieren.
Die Verwendung von Grün- oder Blaugold in der Schmuckherstellung erfordert oft eine sorgfältige Gestaltung, um die einzigartige Farbe des Materials optimal zu nutzen. Daher kann der Erwerb von Grün- und Blaugold manchmal teurer ausfallen. Da diese Legierung weniger verbreitet ist, kann Schmuck aus Grün- oder Blaugold einzigartig und individuell gestaltet werden.
Wie andere Goldlegierungen ist Grün- oder Blaugold in der Regel haltbarer als reines Gold (24 Karat) und weniger anfällig für Kratzer und Abnutzung.
Weitere Aspekte von Goldlegierungen
Neben der Bestimmung des Reinheitsgrades und der Farbgebung spielen Goldlegierungen auch in anderen Bereichen eine wichtige Rolle:
- Farbanpassung: Goldlegierungen werden hergestellt, um die natürliche goldene Farbe des reinen Goldes zu variieren. Dies ermöglicht die Schaffung von Goldschmuck in verschiedenen Farbtönen, einschließlich Gelbgold, Weißgold und Roségold, je nach den Vorlieben der Verbraucher.
- Härte und Haltbarkeit: Reines Gold (24 Karat) ist sehr weich und anfällig für Kratzer und Verformungen. Durch Zugabe von anderen Metallen wie Kupfer, Silber oder Palladium wird die Härte und Haltbarkeit von Gold erhöht.
- Verbesserung der Verarbeitbarkeit: Goldlegierungen können so formuliert werden, dass sie leichter bearbeitet und geformt werden können.
- Verbesserung der Eigenschaften: Bestimmte Goldlegierungen werden in der Elektronikindustrie verwendet, aufgrund ihrer hervorragenden Leitfähigkeit für Elektrizität und ihrer Korrosionsbeständigkeit. Beispielsweise werden sie in der Medizin für Implantate und medizinische Geräte verwendet, aufgrund ihrer Biokompatibilität und ihrer Fähigkeit, korrosionsbeständig zu sein.
Umlegieren von Gold
Das Umlegieren in der Goldlegierung bezieht sich auf den Prozess des Schmelzens und Neugestaltens einer Goldlegierung, um ihre chemische Zusammensetzung zu ändern oder das Gold in eine andere Form zu bringen.
Wenn man die Karatzahl einer Goldlegierung ändern möchte, kann das Umlegieren erfolgen. Zum Beispiel kann eine 18-Karat-Goldlegierung in eine 22-Karat-Goldlegierung umgelegt werden, indem man andere Metalle hinzufügt oder entfernt.
Ebenso kann durch das Umlegieren auch die Farbe einer Goldlegierung geändert werden. Zum Beispiel kann Gelbgold in Weißgold umgelegt werden, indem man Metalle wie Palladium oder Nickel hinzufügt, um den weißen Farbton zu erzielen.
In einigen Fällen können Verunreinigungen oder unerwünschte Elemente in einer Goldlegierung vorhanden sein. Durch Umlegieren kann man diese Elemente entfernen und die Legierung reinigen. Umlegieren wird oft im Recyclingprozess von Gold angewendet.
Die Punzierung
Die Punzierung - oder auch „Punze“ - in der Goldlegierung bezieht sich auf das Anbringen von Stempeln oder Markierungen auf Goldschmuck oder Goldmünzen, um Informationen über die Goldlegierung und andere wichtige Details zu kennzeichnen. Diese Markierungen sind entscheidend, um die Echtheit und Qualität des Goldes zu überprüfen und sicherzustellen.
Die Anforderungen an die Punzierung könenn sich je anch Land und Region unterscheiden. Dazu wird ein Schlagstempel oder ein sog. Punziereisen verwendet. Bei Schmuckstücken wird die Punzierung meist an einer unauffälligen Stelle in Form von Nummern angebracht. Die Zahlen stellen dabei den Anteil an Edelmetallen dar - also den Feigehalt. Dieser Stemple wird auch als Feingehaltsstempel bezeichnet.
Ebenso können auch andere Information in dieser Punzierung enthalten sein. In den europäischen Ländern und besonders in der Schweiz ist die Punzierung eine gesetzliche und ästhetische Garantie. Sie ermöglicht es, das Edelmetall, seinen Goldgehalt und seine Herkunft zu authentifizieren.
Unsere Verantwortlichkeitsmarke (WW) garantiert, dass Ihr Schmuckstück aus unserer Werkstatt stammt und dass der angegebene Edelmetallgehalt garantiert ist. Unser Logo ist zusätzlich Markenzeichen und garantiert dass ihr Unikat aus unserer Werkstatt kommt.
Anlagegold: Feingehalt und Anforderungen
Damit der Handel von Gold weitgehend steuerfrei gestaltet werden kann, ist es für Investoren entscheidend, dass ihre Werte als Anlagegold anerkannt werden. Anlagegold ist in der Europäischen Union über die Sonderregelungen für Anlagegold unter anderem durch die folgenden Punkte definiert:
- „[…] Gold in Barren- oder Plättchenform mit einem von den Goldmärkten akzeptierten Gewicht und einem Feingehalt von mindestens 995 Tausendsteln […]“
- „[…] Goldmünzen mit einem Feingehalt von mindestens 900 Tausendsteln, die nach dem Jahr 1800 geprägt wurden, die in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren und die üblicherweise zu einem Preis verkauft werden, der den Offenmarktwert ihres Goldgehalts um nicht mehr als 80 % übersteigt […]“
Festhalten lässt sich, dass Goldanleger im Falle von Goldmünzen mindestens 900er Gold (900/1000 bzw. 21,6 Karat) und im Falle von Goldbarren mindestens 995er Gold (995/1000 bzw. 23,9 Karat) kaufen sollten.
Anlagegold muss in der EU bestimmte Anforderungen an den Feingehalt erfüllen. Im Falle von Goldmünzen liegt diese bei mindestens 900/1000, bei Goldbarren bei mindestens 995/1000. Außerdem gilt in einigen europäischen Ländern ein Mindestgewicht, dass ein Goldprodukt wiegen muss, um als Anlagegold kategorisiert zu werden. Anlagegold genießt steuerliche Vorteile.
Beliebte Anlage-Goldmünzen
Wie bereits erwähnt müssen Anlage-Goldmünzen einen Feingehalt von mindestens 90% aufweisen. Darüber hinaus müssen sie in ihrem Herkunftsland als Zahlungsmittel gelten oder gegolten haben und nach dem Jahr 1800 geprägt worden sein. Außerdem darf ihr Verkaufswert nicht den Metallwert der Münze um mehr als 80% übersteigen.
Im deutschprachigen Raum erfüllen diverse Anlagemünzen diese Vorgaben, wobei die folgenden Goldmünzen zu den beliebtesten zählen:
- Wiener Philharmoniker: Aufgrund ihres Feingehalts von 999,9 zählt diese Münze zu den meistverkauftesten Europas.
- Krugerrand: Die erstmals 1967 geprägte Münze hat einen Feingehalt von 22 Karat (91,67%)
- Britischer Sovereign: Die Münze hat einen Feingehalt von etwa 22 Karat (91,67%). Auf der Vorderseite der Münze befindet sich das Profil des Souveräns von England.
- Maple Leaf: Die Maple Leaf-Goldmünze gehört zu den bekanntesten Prägungen weltweit und hat eine Reinheit von 999,9.
Goldbarren als Wertanlage
Goldbarren sind eine weitere Möglichkeit, langfristig Vermögen durch die Investition in Edelmetalle aufzubauen oder Risiken bestehender Portfolios zu streuen. Dabei sollten Anleger einige Dinge beachten:
- Der Reinheitsgrad sollte mindestens 995 Tausendstel (23,9 Karat) betragen und der Barren sollte von einem bekannten Hersteller sein.
- Ihr Goldbarren sollte mit einer Seriennummer und dem Siegel der Scheideanstalt versehen sein.
Die Faszination von Gold
Gold fasziniert Menschen bereits seit Jahrtausenden. Sein Glanz und Wert haben es zum Objekt der Begierde in vielen Kulturen gemacht. Gold, das kostbare Edelmetall, übt seit jeher eine unwiderstehliche Faszination auf die Menschheit aus. Es symbolisiert Reichtum, Schönheit und zeitlose Eleganz.
Die Geschichte von Gold reicht bis in die Antike zurück, wo es von verschiedenen Kulturen für seine Seltenheit und Brillanz geschätzt wurde. Von den ägyptischen Pharaonen bis zu den prunkvollen königlichen Gewändern vergangener Epochen - Gold hat immer schon einen besonderen Platz in der Schmuckherstellung eingenommen. Heute noch wird es für seine Beständigkeit geschätzt, da es nicht korrodiert und seine Strahlkraft über die Zeit hinweg bewahrt.
Die zeitlose Eleganz von Goldschmuck ist unbestreitbar. Seine warme Farbe schmeichelt der Haut und verleiht jedem Outfit einen Hauch von Raffinesse. Goldschmuck ist nicht nur ein glänzendes Accessoire, sondern oft auch ein Ausdruck der Persönlichkeit. Von filigranen Stücken bis hin zu kühnen und kreativen Designs spiegelt die Wahl des Goldschmucks die Einzigartigkeit und den Stil eines Individuums wider. Es ermöglicht den Trägern, ihre Geschichte und Vorlieben auf subtile und dennoch ausdrucksstarke Weise zu teilen.
Viele Familien schätzen Goldschmuck als wertvolles Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Diese Stücke tragen nicht nur materiellen Wert, sondern auch emotionale Bindungen und Geschichten mit sich - sie verbinden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einzigartige Weise.
In der modernen Welt gewinnt die Nachhaltigkeit von Goldschmuck zunehmend an Bedeutung. Viele Hersteller setzen auf umweltfreundliche Abbaupraktiken und faire Arbeitsbedingungen, um die negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu minimieren.
