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Die Welt des MMA: Mehr als nur Käfigkämpfe
In den USA hat MMA längst das Boxen als Breitensport verdrängt. In deutschen Medien nennen sie die MMA-Sportler Käfigkämpfer, moderne Gladiatoren. Es ist eine umstrittene Kampfsportart. Jahrelang war ihre Ausstrahlung im deutschen Fernsehen untersagt. Es handle sich nicht um einen Sport, hallte es aus den Ministerien.
Auf einen am Boden liegenden Gegner einzuschlagen sei ein inakzeptabler Tabubruch. Erst jetzt kippen die Gesetze langsam. Man munkelt, dass ein Sender wie Sky die Rechte für die Ausstrahlung in nächster Zeit erwerben könnte. Der Käfig, auch Oktagon genannt, in dem gekämpft wird, trägt sicherlich seinen Teil zur Inszenierung bei. Allerdings würden die Kontrahenten aus einem gewöhnlichen Ring mit Seilen leicht herausfallen.
MMA Handschuhe im Detail
Die Handschuhe sind im Vergleich relativ dünn, da mit herkömmlichen Boxhandschuhen schlecht bis gar nicht gegriffen werden kann. Da MMA alle Sphären des Kämpfens bedient, ist vieles erlaubt (siehe oben), aber bei Weitem nicht alles. Kleine Gelenke wie Finger und Zehen dürfen nicht angegriffen werden, Tiefschläge, Kopfstöße, direkte Schläge auf den Hals und vieles mehr sind untersagt.
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Gewinnen kann man durch technischen oder körperlichen K. o., Punktsieg oder Aufgabe des Gegners. Es ist ein hochkomplexer, technisch anspruchsvoller Sport. Der Laie, der sich nicht auskennt, verkennt das leicht, der sieht nur das Blut und die Kämpfer, die auf einen am Boden liegenden Menschen einschlagen.
OKTAGON 43: Ein Highlight in der MMA-Welt
Ein bemerkenswertes Ereignis in der MMA-Welt war OKTAGON 43, das am Samstag stattfand. Der „Terminator“: Karlos Vémola wollte die Rivalität mit Patrik Kincl endgültig beenden. Dieser Rückkampf wird in die MMA-Geschichtsbücher eingehen. Champion trifft auf Champion. Das große tschechische Hass-Duell um den Gürtel im Mittelgewicht. Dieses Kracher-Event von „OKTAGON MMA“ dürfen Sie auf keinen Fall verpassen.
Denn: Patrik Kincl (33/Titelträger im Mittelgewicht) bekommt es zum zweiten Mal mit Karlos Vémola (37/Titelträger im Halbschwergewicht) zu tun - epische Schlacht garantiert! Knapp fünf Jahre mussten Käfig-Fans auf ein zweites Aufeinandertreffen der beiden Mega-Kämpfer warten. Im Juli 2018 triumphierte Vémola als Sieger (Punktentscheidung). Nun hat sich die Ausgangslage drastisch geändert.
Beide tragen OKTAGON-Gold um die Hüfte, im Hass-Duell von Prag steht einiges auf dem Spiel. Kincl verkündete vor „OKTAGON 43“ eine brisante Ankündigung: „Es ist MMA, er kann mich treffen. Wenn er mich ausschalten würde, das wäre das Karriereende.“ Heißt: Bei einem Vémola-Knockout legt Kincl die MMA-Handschuhe nieder - kann dieser Kampf noch spannender werden?
Die Kämpfe bei BILDplus
Diese Kämpfe waren bei BILDplus zu sehen:
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- Titelkampf (Mittelgewicht): Patrik Kincl (28 Siege-10 Niederlagen) vs. Karlos Vémola (34-6)
- Weltergewicht (Gamechanger-Turnier): David Kozma (31-12) vs. Alex Lohoré (23-8)
- Weltergewicht (Gamechanger-Turnier): Louis Glismann (10-2) vs. Melvin van Suijdam (14-5)
- Mittelgewicht: Robert Bryczek (15-5) vs. Lee Chadwick (28-17)
- Leichtgewicht: Mateusz Legierski (8-1) vs. Matěj Kuzník (18-7)
- Weltergewicht: Robert Pukač (16-10) vs. Miroslav Brož (15-3)
Der Weg zum MMA-Kämpfer
Sechs Wochen vorher sagten meine Trainer Patrick und Ben, es finde wieder ein Amateurturnier im Mixed Martial Arts statt, in Reutlingen. Ich sei überfällig, solle endlich teilnehmen. Dreizehn Jahre Kampfkunst und Kampfsport, aber gekämpft habe ich nie. Warum, weiß ich nicht. Vielleicht wegen meiner Nase. Ich mag sie. Frauen mögen sie. Meinen Trainern scheint sie egal zu sein.
Zwar sind unter Amateuren - anders als in den Profikämpfen - keine Ellenbogenschläge und keine Schläge am Boden erlaubt. Dafür aber im Stand Kniestöße zum Kopf, Kicks, Faustschläge mit Handschuhen, die nur in etwa ein Drittel so dick sind wie die der Boxer. Am Boden sind Würger, Arm-, Handgelenks-, Fuß-, Bein- und Fersenhebel zugelassen, die schnell mal das Kreuzband zerreißen.
Vielleicht wollte ich das auch nie wirklich: Jemandem mein Knie auf das Nasenbein rammen, ihm mit einem Kinnhaken den Kiefer zerschmettern. Sparring und Training sind damit nicht zu vergleichen. Andererseits werde ich nicht mehr so viele Gelegenheiten zum Kämpfen bekommen. Der Jüngste bin ich für einen Kämpfer nicht mehr. All die Jahre Training, ohne einmal zu kämpfen? Hemingway war doch auch Amateurboxer. Und John Irving ein erfolgreicher Ringer.
Ich zögere, doch schließlich nicke ich mit dem Kopf - ich werde kämpfen. Als ich meiner Mutter davon erzähle, schaut sie mich entgeistert an und sagt, ich sei bescheuert. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und absolvierte erst letztens eine Weiterbildung in Gewaltfreier Kommunikation. Sie meint, sie hätte mich nicht 36 Wochen mit sich herumgetragen und jahrelang großgezogen, damit ich mich verprügeln lasse.
Ich sei viel zu sensibel für diesen Sport. Ich würde doch lesen und schreiben und Anzüge tragen und ins Theater gehen. Ich antworte, dass das eine dem anderen nicht widerspricht. Dass Platon angeblich zweifacher olympischer Meister in Pankration war, dem Allkampf. Nichtkampfsportler verstehen Kampfsportler nicht. Und manchmal verstehen mich auch Kampfsportler nicht. Wenn sie das Kürzel MMA für Mixed Martial Arts hören, kann ich sehen, wie sie denken: Was soll das sein? Ein Nachtclub? Eine neue Designerdroge?
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Die Vorbereitung
Ich beginne mit der Vorbereitungsphase. Wenn ich es schaffe, trainiere ich drei Stunden täglich, sechs Tage die Woche. Laufen, Krafttraining, Functional Fitness, Yoga, Muay-Thai-Boxen, Brazilian Jiu-Jitsu, Ringen, Judowürfe und spezielle MMA-Techniken. Morgens gehe ich laufen, sprinte Intervall, um die Kampfintensität zu simulieren. Während ich lächelnd an meinem Nachbarn vorbeijogge, schaut er verdutzt - noch nie hat er mich so früh wach gesehen.
Abends gehe ich in meine Kampfsportschule Munich MMA. Bereits im Hausflur hört man das laute Atmen und Stöhnen. Öffnet man die Tür, weht einem Schweißgeruch entgegen. Boxsäcke wippen hin und her. In der Umkleide hängen Bilder der Wettkämpfer mit blauen und blutenden Gesichtern. Wie Ikonen. Auch das Gesicht meines Freundes Sebastian unmittelbar nach einem Unfall im Wettkampftraining blickt von der Wand herab. Kurz vor seinem ersten Profikampf zersplitterte sein Nasenbein.
Mir passiert das nicht, rede ich mir ein. Wahrscheinlich macht das jeder Kampfsportler. Muss. Anders geht es nicht. Man kann über den Sport sagen, was man will, ehrlich ist er allemal. Alle sind auf der Matte gleich, egal ob Vorbestrafter, Manager, Journalist oder Professor. Mit Schweiß und, ja, auch Blut wird MMA bemessen, sagt Patrick gerne. Das müsste Sebastian zu einem der Ehrlichsten von uns allen machen.
Auch Frauen trainieren hier. Nicht im Entferntesten ähneln sie dem kurzhaarigen, vulgären, burschikosen Klischee. Doch es bleibt eine Männerdomäne. Plakate mit halbnackten Frauen verzieren die Männerumkleide. Betritt eine hübsche Frau die Halle, bekommt man den Eindruck, man wäre beim Synchronschwimmen: Dann drehen sich zwanzig Männerköpfe um und heißen sie mit einem gleichzeitigen »Hallo« willkommen. Auf einmal schlägt jeder einen Tick fester zu.
Als Patrick noch Schüler war, hätte es solche Undiszipliniertheiten nicht gegeben. Er musste seine Schienbeine mit Hantelstangeneisen abhärten. Musste stundenlang die eigene Spucke schlucken, weil er nichts trinken durfte. Von seinem eigenen Trainer wurde er derart k. o. geschlagen, dass er glaubte, sich von der Decke aus unten im Ring liegen zu sehen. Als Trainer ist Patrick anders. Nur manchmal, wenn einer keine Rücksicht auf einen schwächeren Trainingspartner nimmt, zieht er seine Handschuhe an und macht mit. Im Durchschnitt dauert es fünf bis zehn Sekunden, bis der Grobian von einem Leberhaken getroffen zusammenklappt.
»Wenn die Hölle einfriert, zieh ich mir Schlittschuhe an und kämpfe trotzdem weiter«, sagt Patrick. Er hat den Leberhaken eines Julio César Chávez und die Zunge eines Muhammad Ali. Als Kind zog er aufs Land, wo er wegen seiner dunklen Hautfarbe nicht willkommen war. Er zeigt auf einen Fleck in seinem Gesicht: »Hier haben sie mir eine Zigarette ausgedrückt.« Er wurde mit dem Auto angefahren, mit dem Messer abgestochen, bekam einen Schraubenzieher in den Rücken gebohrt. Dann schlug er zurück, auf der Straße und im Ring. Irgendwann statuierte er Exempel, um seine jüngeren Geschwister zu schützen. Immer wieder, bis ihn sein Vater zu seinen Großeltern schickte, dann ins Heim. Heute sagt er, der Kampfsport habe ihm das Leben gerettet, er habe ihn erzogen in Zeiten, in denen niemand da war.
Wie für die meisten von uns ist Kampfsport für mich nur ein Hobby, nicht wie für Patrick das Leben. Ich war 16, als ich mit Kampfkunst anfing. Es war das typische jugendliche Vom-Karate-Kino-direkt-ins-Dojo. Nur dass ich nie wirklich zurückkam. Denn für mich war es Therapie. Früher hatte ich Stühle durch die Wohnung geworfen, mit einem Taschenmesser meine Matratze durchlöchert, Verweise gesammelt. Meine Mutter schickte mich zum Psychologen. Dann zu einem anderen. Doch erst der Kung-Fu-Unterricht konnte mir helfen. Später kam traditionelles und modernes Tea-Kwon-Do dazu, kurzzeitig Wudang Kung Fu, dann der Kampfsport, Kickboxen, Brazilian Jiu-Jitsu und MMA. Sieht aus wie eine natürliche Evolution.
Der verdutzte Ausdruck erscheint wieder auf dem Gesicht meines Nachbarn. Inzwischen laufe ich mit einer Art Gasmaske, die mir das Atmen erschwert und so mein Lauftraining intensiviert. Ich werde ausdauernder, schneller, stärker, technisch besser. Im Training mache ich mir Notizen auf einem Schreibblock, zu Hause analysiere ich andere Kämpfe im Internet. Die Tiefkühlpizza weicht Gemüse und Fisch, der Alkohol frisch gepresstem Saft. Ich gehe jetzt selten aus. Es gibt nur noch Kampfsport und Arbeit und mehr Kampfsport. Ich kämpfe immerzu, selbst wenn ich nicht kämpfe, kämpfe ich. Nachts in meinen Träumen, tags in meiner Fantasie. Ich sehe die kleine, pummelige Kassiererin im Supermarkt und denke mir, dass ich gegen sie auf Distanz boxen würde. Ich sehe meinen zwei Meter großen Nachbarn und stelle mir vor, mit welchem Takedown ich ihn am besten zu Boden bringe.
Es sind noch zwei Wochen bis zum Kampf. Ich schaue mir die Teilnehmer der vorherigen Amateurveranstaltung im Internet an. Viele sind tätowiert, haben schiefe Nasen, fiese Gesichter. Ich habe Bedenken, ob das wirklich eine weise Entscheidung war.
Die Herausforderungen
Obwohl ich mich fitter fühle, steht mein Körper unter ständiger Anspannung. Mittlerweile hatte ich schon jede Art Schmerz: Ellbogen-, Knie-, Zehen-, Nacken-, Finger- und Oberschenkelschmerzen vom Training, Magenschmerzen von den Nahrungsergänzungsmitteln. Ich wusste nicht, dass so viele Blautöne in meinem Körper stecken. Dunkelblau, mitternachtsblau, violett. Dann die Schrammen und Kratzer. Arbeitskollegen beäugen diese Verwandlung skeptisch. Ein echter Kämpfer hat keine Wahl: Er muss kämpfen, bis das Paracetamol aus ist.
Ich ringe mehr mit meinem eigenen Körper als mit irgendeinem Gegner. Zu Hause habe ich mir eine kleine Privatapotheke aufgebaut. Proteine für das Training und danach, basische Mineralien zur Nahrungsergänzung, Enzyme als Verletzungsprophylaxe, Tape für die Finger, Pferdesalbe für die Prellungen. Ich bin mir nicht sicher, ob das alles etwas hilft. Zumindest glaube ich an den Placebo-Effekt. Nur bei meinem Ellenbogen hilft erst mal gar nichts. Durch das intensive Training plagen mich chronische Schmerzen. Tennisellenbogen, sagt mein Arzt und will mir Kortison spritzen. Auf der Tour der France sei das gang und gäbe. Ich erwidere, dass Fahrradfahrer seit einiger Zeit nicht mehr meine Vorbilder seien. Bevor ich mir sicher bin, ob mir der Kampf das wirklich wert ist, steckt eine Nadel in meinem Arm.
Die Sparringseinheiten werden härter. Gegen Ende eines Trainings sparre ich mit Yusuf, einem jungen, talentierten Kämpfer, der ebenfalls antreten wird. Ich habe kaum noch Luft, meine Deckung fällt, und er trifft mich mit einem festen Haken auf das Kinn. Glücklicherweise besteht mein Frühstück aus einem trinkbaren Obst-Müsli-Shake - die nächsten Tage kann ich kaum kauen.
Zum ersten Mal spüre ich so etwas wie Angst. Ich schlafe schlecht, wache verschwitzt auf. Auch das Audio-Mentaltraining, das mir Sebastian gegeben hat, hilft nicht - der Schweizer Akzent des Sprechers ist irritierend. Meine Mutter spricht nicht mehr allzu viel mit mir. Vielleicht hat sie recht. Vielleicht erkennt man einen wirklich Bescheuerten daran, dass er weiß, dass er bescheuert ist, und trotzdem nicht aufhört.
Im Training unterlaufen mir leichtsinnige Fehler. Was für einen Scheiß ich mache, schreit Patrick mich an, ob ich wisse, dass ich in zwei Wochen kämpfe? Nach dem Training nimmt er mich zur Seite und sagt, dass ich in den Zwischenstunden nicht mehr meine Romane lesen, sondern mich auf meinen Kampf konzentrieren solle. Dass ich mit meinem Kopf immer woanders sei. Und der sei es, mit dem man einen Kampf gewinne. Nach all den Trainingseinheiten, in denen er wie ein Punchingball von der einen Seite der Halle zur anderen geschlagen wurde, weiß ich nicht mehr, ob er dazu noch in der Lage ist. Mir wird bewusst, dass kämpfen am wenigsten kämpfen gegen einen Gegner heißt, eher gegen den eigenen Körper, aber vor allem gegen den eigenen Geist. Und ich bin dabei, den Kampf zu verlieren.
»Ich kann nichts daran ändern, dass du bescheuert bist«, sagt meine Mutter ein paar Tage vor dem Kampf. »Aber deswegen will ich noch lange nicht, dass du zusammengeschlagen wirst.« Sie unterstützt mich mit halbhypnotischen Therapien und kinesiologischen Übungen. Damit ich das Wichtigste wieder lerne: an mich zu glauben. Sie mischt mir ätherische Öle aus Zitrone, Sandelholz und Lorbeer für den Sieger, den Helden. Es hilft. Oder der Glaube daran. Das ist ganz egal. Ich stelle mich halbnackt vor den Spiegel und hebe meine Arme. Das Spiegelbild spricht mir ein Mantra zu: Du wirst gewinnen, du wirst gewinnen.
Diesmal schaue ich mir meinen Gegner im Internet nicht an. Auch während des Kampfes werde ich es kaum tun. Auf sein Brustbein werde ich blicken und mich an Patricks Philosophie halten: »Mir ist egal, wer du bist, wo du herkommst oder hinwillst, was deine Scheißprobleme sind. Alles, was zählt, ist, dass du in meinem Weg bist. Und ich werde dich wegmachen.« In den letzten Trainingseinheiten...
MMA-Handschuhe vs. Boxhandschuhe: Wo liegen die Unterschiede?
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