Dieser Artikel beleuchtet das Leben und die Karriere von Holger Bruckner, einem bedeutenden Namen im Judo.
Die Schauspielausbildung ist einerseits in Lehrveranstaltungen aufgebaut, die Produktionszyklen in Theater und Film nachempfunden sind. Neben diesen konzentrierten künstlerischen Arbeitsprozessen begreifen wir vier Jahre Ausbildung als kontinuierlichen Entwicklungsprozess hin zur künstlerischen Souveränität. Er wird von den Jahrgangsmentor*innen so-wie den Dozierenden für Theater und Film durch die stetigen Unterrichte Sprechen, Gesang und Körpertraining begleitet. Dabei sind Barrierefreiheit und Inklusion, die Schnittstellen zwischen Theater und Digitalität sowie Nachhaltigkeit wichtige Grundlagen der Ausbildung. Die Arbeit der Schauspielstudent*innen überschneiden sich regelmäßig mit den Ausbildungs-jahrgängen Regie, Dramaturgie und Bühnenbild/Kostümbild. Regie-, Dramaturgie- und Schauspiel-student*innen belegen zu Beginn der Ausbildung die-selben Basisunterrichte. Ab dem 2. Studienjahr wirken sie gemeinsam in den künstlerischen Teams der gemeinsamen Projekte und Arbeiten mit.
Die Schauspielausbildung Film ist integrativer Bestandteil des Schauspielstudiums. Die Filmschauspielausbildung reicht von Grunderfahrungen vor der Kamera, über Filmkunde, Einsatz von digitalen Medien bis zum Mitwirken in professionellen Fernseh- oder Kinofilmformaten. Durch Begegnungen mit den Student*innen der Filmakademie werden Arbeitszusammenhänge gezielt gefördert und initiiert, die über die Ausbildung hinaus Bestand haben. Nach bestandener dreistufiger Aufnahmeprüfung werden acht bis zwölf Schauspielstudent*innen über acht Semester im Jahrgangsverbund ausgebildet.
Studieninhalte
- Körpertraining
- Aikido
- Tanz
- Kontaktimprovisation
- Sprech- & Musiktraining
- Körperstimmtraining
- Sprechen
- Gesangsunterricht ⁄ Chor
- Stimme & GesangMediendramaturgie & -theorie
- Theater und Digitalität
- Vergleichende Mediendramaturgie
- Theater und Medien
- DrehbuchSchauspieltraining
- Grundlagen I - Einführung in die schauspielerische Arbeit
- Grundlagen II - Szenische Improvisation
- Grundlagen III - Terminologie des Bühnenhandwerks
- Grundlagen IV - Spielen - Form und Freiheit
- Szenische Werkstatt
- Szenenstudium Sprache I
- Szenenstudium Bewegung
- Szenisches Singen
- Szenisches Spieltraining
- Grundlagen V - Zeitgenössische Performance
- Szenenstudium Sprache II
- Wahlrolle
- Szenenstudium Dialog ⁄ Biomechanik
- Performing Body
- Ensemble & Persönlichkeit
- Szenenstudium Kompakt
- Szenen & Monologe
- Nomadische Recherche
- Szenische Projekte (Themenmodul A und B)
- Gesangswoche
- Absolventen*innen-Vorspiel. Solo
- Hörspiel-Workshop
- Reflexion (DasArts-Methode)
- TanzFilmschauspieltraining
- Film I: Einführungskurs
- Film II: Meisner Technik I, Filmcoaching I, Vorbereitung und Dreharbeiten
- Film III: Ein Schauspieler berichtet, Filmcoaching II und Chubbuck-Technik, Szenische Arbeiten, Meisner Technik II, Drehbuch und Schnitt
- Film IV: Meisner Technik III, Filmcoaching III, Dreharbeiten, Casting
- Filmisches Rechercheprojekt mit der FilmakademieTheorie & Geschichte des Theaters
- Theatergeschichte im Überblick
- Lektürekurs Theatergeschichte
- Lektürekurs Gegenwart
- Aufführungsanalyse inkl. Schultz | ADKStudieninfos1. Vorlesungsverzeichnis2. StudienbeginnDas Studium wird jeweils zum Wintersemester aufgenommen. Studienbeginn zum Wintersemester 2024|25: Mo. 23. September 20243. 4. AufnahmeprüfungLiebe Bewerber*innen, die 1. Stufe der Aufnahmeprüfung Schauspiel findet in Präsenz statt. Eine frühe Begegnung erscheint uns grundlegend für die gemeinsame Arbeit und ermöglicht ein direktes gegenseitiges Kennenlernen und eine erste kleine Arbeitserfahrung miteinander. Ein persönliches Feedback-Gespräch ist wesentlicher Bestandteil der Prüfung, da hier eine mögliche Basis für eine gemeinsame Ausbildungszeit gelegt werden kann. Deshalb haben wir uns für die aufwändigere Variante des Bewerbungsprozesses entschieden und würden uns freuen, wenn Sie diesen Bewerbungsschritt mit uns gehen. Bis bald an einem intensiven Arbeits- und Vorsprechtag in Ludwigsburg. Die 1. Prüfungsstufe von Montag, 10. März bis einschl. Mittwoch, 19. Die 2. Prüfungsstufe und Endrunde von Mittwoch, 11. Juni bis einschl. Samstag, 14. 4.1. Informationen zur 1. Prüfungsstufe Für die 1. Unter Monolog verstehen wir eine theatrale Auseinandersetzung mit einem Text. Sie können dafür literarische Texte aus Drama, Prosa oder Lyrik wählen - aber auch Sachtexte und andere Textformen, die z.B. aus Medien stammen, sind möglich. Eigene Texte sind erlaubt. Achten Sie bitte darauf, dass sich die Monologe möglichst voneinander unterscheiden. Mindestens einer der Texte sollte auf Deutsch gespielt werden. Es folgt ein Einzelgespräch mit einem kurzen Feedback zu den gezeigten Rollen und Fragen aus dem Bereich der darstellenden Kunst. Die Prüfungskommission entscheidet nach der ersten Stufe der Eignungsprüfung, welche*r Bewerber*in zur zweiten Prüfungsstufe eingeladen wird. 4.2. Informationen zur 2. Prüfungsstufe Die 2. Prüfungsstufe und Endrunde erstreckt sich über vier Tage und ist in zwei Prüfungsphasen unterteilt: Phase 1 / (Gruppe 1): ODER Phase 1 / (Gruppe 2): UND Phase 2 und Endrunde : (mit der Auswahl aus Phase 1) In Phase 1 werden von der Kommission zwei Monologe von max. 4 Minuten Länge an einem der jeweils ersten beiden Tage geprüft. An einer der beiden Szenen, die dieselben aus der ersten Stufe sein dürfen, aber nicht müssen, wird möglicher Weise gearbeitet. Die Kommission behält sich vor, auf den musikalischen Vortrag der ersten Prüfungsstufe zurückzukommen und/oder in der ersten Prüfungsstufe eine Aufgabe für die 2. Stufe zu stellen. Die Entscheidung über die Zulassung zu Phase 2 erfolgt am Ende der jeweiligen Phase 1. Phase 2 besteht aus Einzel- und Gruppenimprovisationen sowie der Arbeit an der Eigenarbeit. Am letzten Tag der Endrunde entscheidet die Kommission über die Zulassung zum Schauspielstudium an der ADK und teilt diese den Bewerber*innen persönlich vor Ort mit. Seitens der ADK werden für das Vorsprechen ein Tisch und zwei Stühle zur Verfügung gestellt. Weitere Requisiten sind nicht erwünscht. Unterbringungs- und Reisekosten werden nicht erstattet.5. Wiederholung der EignungsprüfungBewerbungen an der ADK sind bis zu zweimal möglich. Bei einmaligem Nichtbestehen der Zulassungsprüfung kann diese frühestens nach einem Jahr wiederholt werden. Weitere Wiederholungen sind nicht zulässig.6. Studiengangsleitung/MentorInnenStudiengangsleitung Prof. Benedikt Haubrich Stellv. Leitung Hon.-Prof. Wulf Twiehaus Mentor*innen Hon.-Prof. Antje Siebers, Mentor*in des 1. Studienjahres Hon.-Prof. Wulf Twiehaus, Mentor des 2. Studienjahres Anne Greta Weber|Hon.-Prof. Caspar Weimann, Mentor*innen des 3. Studienjahres Prof. Benedikt Haubrich, Mentor des 4. Studienjahres Leitung Filmschauspiel Kai Wessel 7. StudiendauerDie Studiendauer beträgt acht Semester.8. Studiengebühren/Semestergebühren/weitere finanzielle AnforderungenDas Land Baden-Württemberg erhebt seit dem Sommersemester 2012 keine allgemeinen Studiengebühren mehr. Am 3. Mai 2017 hat der Landtag von Baden-Württemberg das Gesetz zur Änderung des Landeshochschulgesetzes beschlossen. Damit werden ab dem Wintersemester 2017/18 Internationale Student*innen, die zum Zwecke des Studiums von außerhalb der EU einreisen, einen Eigenbeitrag von €1.500 pro Semester leisten. Für das Zweitstudium werden € 650 pro Semester erhoben. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Ausbildungsförderung BAföG: Infos hier Pro Semester fällt aktuell im Studienjahr 2023|2024 ein Studierendenwerks-Beitrag in Höhe von derzeit € 86,50 sowie ein Versicherungs- und AStA-Beitrag von derzeit insgesamt € 35,- an (Gesamt € 121,50). Ab dem Wintersemester 2024|2025 beträgt der Studierendenwerks-Beitrag € 96,50 sowie der Versicherungs- und AStA-Beitrag € 35. Somit beträgt die Semestergebühr ab diesem Zeitpunkt insgesamt € 131,50. Informationen des Studierendenwerkes Stuttgart s. auch www.studierendenwerk-stuttgart.de9. PDFPrüfungsordnung SchauspielStudent*innen4. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle Sirene, 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. »Everything | (Wirklich alles)« Kurzfilm, HR, Regie, Produktion: Jakob Vyzina, Testbild Filmproduktion, Finn Wege u. Aikido, Basketball, Gesang, Handball, Reiten, Zeitgenössischer Tanz, Instrumente: Klavier und Gitarre, Führerschein Kl. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. »HAZE« Kurzfilm, NR: Celine, Regie: Kevin Koch und Emma Holzapfel, Filmakademie Baden-Württemberg. Solopreis 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle: Orpheus, 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. »Conny- Drake ist auch nicht glücklich« Musikvideo, Rolle: Mrs. Weitere Produktionen / Filmprojekte u.a. in der Regie von Margarethe von Trotta, Connie Walther, Christoph Röhl, Thomas Jauch bzw. Aikido, Chor, Contact-Improvisation, Reiten, Tanz (Gumbootdance, Modern, Ballett), Yoga, Instrumente: Klavier (Grundkenntnisse), Gitarre (Grundkenntnisse), Führerschein Kl. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle: Bademeisterin, 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. »My body is not your temple« Performative Eigenarbeit, Regie und Dramaturgie, 22. Aikido, Contact-Improvisation, Zeitgenössischer Tanz, Führerschein Kl. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle: Ophelia, 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. »Everything | Wirklich alles« Kurzfilm, HR, Regie, Produktion: Jakob Vyzina, Testbild Filmproduktion, Finn Wege u. »Seelen« Kurzfilm, HR, Regie: Lorena Mannz, Lorena Mannz-Produktion. Prämiert als »Überzeugendster Film« beim 15. »Lina« Dokumentarfilm, HR, Improvisation, ungarische Serienmörderin. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle: Olympia-Schwimmerin / Schwarzer Marlin, 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. »Herz Seele Kniekehle« Kurzfilm, Rolle: A, Regie: Alessa Antonia Bollack, Filmakademie Baden-Württemberg | 44. »Auf der Kippe« Kurzfilm, HR: CAT, Regie, Produktion: Veronika Sophie Hauger, Johanna Marie Scheler | Aufführungen: 58. Aikido, Contact-Improvisation, Reiten, Schwimmen, Instrumente: Schlagzeug, Gitarre, Führerschein Kl. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle: Sirene, 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle: Polly der Polyp, 35. »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. 3. »YOU CAN’T DO IT!« Werkstatt Inszenierung 3. »Mahagonny« von Berthold Brecht, Rolle: Jenny, Regie: Christian v. Studium Sozialwissenschaften (8. »YOU CANT’T DO IT!« Stückentwicklung 3. »Kurt Haack 1924« Hörspiel (HR), Regie: Marc J. »DEADLINE« Unart, Deutsches Theater (1. »Sommernachtstraum.a« | Regie: Alexandr Kapeliush | Thema B Werkstatt des 3. »YOU CAN´T DO IT« Werkstatt | Regie: Yana Eva Thönnes | Werkstatt des 3. Solopreis 36. Schauspiel Werkstattinszenierung »YOU CAN’T DO IT!« Stückentwicklung 3. 2. B.A. Stipendiat*in für das 27. Philosophicum Lech 2024 mit dem Thema: »Sand im Getriebe. »The Effect« von Lucy Prebble, Bachelorinzenierung Regie von Emma Mae Zich, Rolle: Dr. »Wir: gestern, heute, morgen«, Performative Lesung zur zentralen 80. Studium: B.A. »Delivery for Mr. Rerikh, I. (2020). »Die Philosophie des Untergrundes in der Rezeption von Leo Schestow«. Mainstreams and Margins. B.A. Theaterwissenschaft transdisziplinär (4. »Nichts. Spieler »Rund oder Spitz. »Möwen. »Repeat. Reset. B.A. Schauspielerin in »Space Queers«, Stückentwicklung des jungen Deutschen Theaters Berlin unter Regie von Paul Spittler. »Wir: gestern, heute, morgen«, Performative Lesung zur zentralen 80. 1. Besetzt u.a. Ich bin blind, wie ein Maulwurf. Das liste ich bewusst bei meinen Fähigkeiten auf, da mir das ermöglicht andere Ebenen zu bespielen als Sehende - Ach Quatsch…jede Person, gibt dem Spiel eine eigene Färbung. B.A. Co-Regie, Schauspiel, Kamera und Schnitt (zusammen mit einer weiteren Person) beim Kurzfilm »Nr. Studium Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar in Wien. Er war Regieassistent an der Schaubühne am Lehniner Platz. Inszenierungen am Theater Dortmund, an der Schaubühne und am Thalia Theater Hamburg. Studium Theaterwissenschaften, Germanistik, Geschichte an der Uni Köln, Schauspielstudium an der Hochschule der Künste, Berlin; nach diversen Engagements als Schauspielerin, Regisseurin u.a. an der Akademie der Künste, Berlin, Theater zum westlichen Stadthirschen Berlin, Theater Thikwa, Dortmunder Oper, Konzerthaus Berlin, Theater Koblenz, und seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich am Theater Dortmund. Dozentin im Bereich Schauspiel u.a. Regisseur, Studium der Regie an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin. Inszenierte u. a. an der Schaubühne am Lehniner Platz, am Staatstheater Mainz und Cottbus, an den Theatern Bremen, Potsdam, Erlangen, Aachen, Heidelberg, den Schauspielhäusern Magdeburg, Leipzig sowie am Theater Krétakör, Budapest und dem Kamerni Theater in Sarajevo. Von 2007 - 2010 Oberspielleiter am Theater Konstanz. Schauspielerin und Dozentin für Schauspiel. Geboren in Berlin. Studium der Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Gastengagements am Schauspiel Stuttgart, Theater Konstanz und am Volkstheater Rostock. Festengagement am Theaterhaus Jena. Regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Theaterkollektiv »Kollektiv Eins« und Mitglied des interdisziplinären Kollektivs »DeliriousProductions«. Mitwirkung in diversen Film-, und Fernsehproduktionen. Schauspielstudium in Rostock, Initiator des onlinetheater.live und der Digitalen Dramaturgie, Workshop- und Seminarleiter zu partizipativem Netztheater, Entwickler der digitalen Klimakunstkonferenz #ClimArtCon und der mehrfach ausgezeichneten App »Loulu«, Mitgründer des Spoken Jazz Ensembles Bakkhos Puns, ehem. Dozent*innen Jasmin AvissarChoreografin, Tänzerin, Tanzlehrerin wurde in Jerusalem geboren und absolvierte die Jerusalem Academy of Music and Dance. Sie studierte bei Nina Timofeeva, ehemalige Prima Ballerina am Bolshoi Theater und Mitbegründerin der Jerusalem Ballet Company and School (2004). Als Tänzerin arbeitete Jasmin Avissar mit Choreograf*innen wie J... enthält: 3 Archivordner: 1950-1989, 1990-1993, 1994-2007 Varia: Presseartikel, Schriftwechsel, ... Personen: Daniele Agnoli, Dieter Aschemann, Jacopo Astarita, Karin Bae-Pedersen, Günter Bartels, Lee Baxandall, Ludwig Breitenbach, Robbert Broekstra, Branko Bruckner, Rumen Bostandjiev, Todor Bostandjiev, Karen L. Brenner, Geert Bovenhuis, Michel Caillaud, Jack Carr, Mireille Choin, Mecislav Chorzempa, Jim Christopherson, David Clayre, Thomas Clinton, Robert Daelmans, Jörg Damm, Karlwilli Damm, Martine Daudelin, Ise Dissen, Karl Dreßen, Philippe Duffaut, Stanislaw Dziadowicz, Richard Ehrmann, Karl-Heinz Eisinger, Börje Engholm, Bert Evenhuis, Eduard Fankhauser, Wolfgang Fischer, René Fivel-Demoret, Serge Ginger, Eddy de Graaf, Jürgen Grothe, Anni Gsell, Philippe Guignard, M. G. Hablützel, Christian Hache, Oskar Heiler, Terry L. Hill, Erik Holm, Orla Jess Jessen, Marjolein Josten, Rodney Joyner, Alison R. Kennedy, René E. Kielinger, Willy Klapperstück, Alois S. Knapp, Jochen Kühl, Robert Lambrechts, Albert Lecocq, Christiane Lecocq, Gusti Lier, Raimond Loubignac, Susanna Maren, Richard Mason, Shirley Mason, Diane Mathes, Michael Maxwell (Pseud. für Michael Gesner), Alan McCombe, Bruno Meier, Fernanda Nevado, Wolf-Peter Niebuhr, Bodo Niemann, Tom Operti, Robert T. Page, Roder Pallemans, Helga Panglisch, Jean-Philippe Pavie, Demetrios Pazarlis, Royal Du Perron, Ghislaine Pesnel, Ella Pihl, Lise Popinot, Caludio Ranieri, Alfons Rathgeb, Adolf Rebsamen-Kugler, John Riggir, Jaap Rijsdijk, Jan Rosenvinge Kolderup, Gilbert Sarrou, Petra Scheller, Hans R. Schmidt, Heinz Simanowski, Pam Speelman, Glyn Stout, Josef Stribny, Sudhir Surti, Thomas E.
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