Gold (lateinisch „aurum“) erfreut sich in den letzten Jahren eines regelrechten Comebacks und wird bei immer mehr Anlegern als „sicherer Hafen“ immer beliebter. Das Edelmetall Gold ist faszinierend, schön und übersteht Jahrtausende, ohne seinen Glanz zu verlieren. Noch heute zieht der unvergleichliche Glanz unzählige Menschen in seinen Bann. Nicht nur dadurch wird Gold zum begehrtesten Metall der Welt, dem keine Papierwährung das Wasser reichen kann. Gold ist beständig, absolut krisenfest und schützt vor Kaufkraftverlust. Mit Gold bleiben Sie flexibel.
Die Faszination von Gold
Gold übte schon immer einen besonderen Reiz auf Menschen aus. Das Edelmetall wurde vor allem als kostbarer Schmuck und Zahlungsmittel verwendet. Gold bedeutet Geld, das wussten Pharaonen genauso wie Goldgräber, die nicht selten in einen Goldrausch verfielen. Noch immer hat es nichts von seinem Glanz verloren und dient deswegen immer noch als Schmuck. Auch Investoren haben seinen Wert entdeckt: es wird in Goldbarren und Goldmünzen gehandelt.
Gold als Wertanlage
Gold eignet sich seit vielen Jahren als die perfekte Möglichkeit, sein hart erarbeitetes Geld zu sichern und vor einem Wertverlust oder einer Finanzkrise zu schützen. Darüber hinaus kann der Goldkurs, ähnlich wie ein Aktienkurs an den Börsen, bestenfalls deutlich steigen. Gold rostet nicht und kann deshalb lange gelagert werden. Durch die lange Haltbarkeit ist Gold besonders gut als Reserve für z. B. die Altersvorsorge oder die nächste Inflation geeignet und bietet viele Vorteile.
Wer Gold kauft, zahlt keine Mehrwertsteuer, da das Edelmetall wie eine Währung behandelt wird (§ 25c UStG). Aus diesem Grund ist die Sicherheit, die eine Anschaffung von Gold mit sich bringt, sehr rentabel. Dies ist ein Privileg, welches den Käufern von Gold vorbehalten ist. Zudem fallen keine Steuern an, wenn die Käufe länger als ein Jahr gehalten werden.
Lagerung von Gold
Die Lagerung von Gold ist im Vergleich zu Silber sehr platzsparend. 100.000 Euro in Form von Goldbarren können leicht in einem Schuhkarton gelagert werden, wobei der gleiche Wert in Silberbarren etwa 60-mal mehr Platz in Anspruch nehmen würde. Viele Edelmetallfans lagern ihr Gold daher direkt nach dem Kauf in einem Bankschließfach ein - es ist allerdings umstritten, ob diese Lagerform in Krisenzeiten sicher ist. In vergangenen Zeiten ist es nämlich durchaus vorgekommen, dass Banken nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems über Nacht geschlossen wurden. Aus diesem Grund setzen viele Anleger auf einen Tresor, welchen sie in den eigenen vier Wänden platzieren.
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Ein weiterer Grund für den Goldkauf gegenüber Silber ist, dass das Edelmetall Silber seinen Wert zu einem großen Teil dem Bedarf der Industrie verdankt.
Was bedeutet 24 Karat Gold?
Je reiner das Gold ist, desto kostbarer ist es. Bevor das metrische System eingeführt wurde, wurde reines Gold mit 24 Karat angegeben. Das entspricht heutzutage einem Reinheitsgrad von 999,9/1000 Promille. Das bedeutet: Goldbarren mit einem Feingehalt von 999,9/1000 besitzen von 1000 Anteilen 999,9 Anteile Gold (99,99 Prozent). Die Farbe des Goldes sagt übrigens nichts über die Reinheit des Goldes. Farbunterschiede ergeben sich aus Legierungen mit zum Beispiel Kupfer.
Ab und zu variiert die Schreibweise. Dann wird zum Beispiel 1,000 oder 0,999 Feingold statt 999,9 angegeben. Folgende Bullionmünzen besitzen eine Feinheit von 999,9: Britannia, Maple Leaf, Nugget und American Buffalo. Diese drei Münzen werden jeweils mit einem Gewicht von einer Feinunze geprägt.
Karat-Skala für Gold
Anhand der Karat-Skala lässt sich Gold in unterschiedliche Grade einteilen, welche Aufschluss über den Goldanteil in einer Goldlegierung geben:
- 24 Karat: 99,99% Goldanteil
- 22 Karat: 91,7% Goldanteil
- 21 Karat: 87,5% Goldanteil
- 18 Karat: 75,0% Goldanteil
- 14 Karat: 58,5% Goldanteil
- 9 Karat: 37,5% Goldanteil
- 8 Karat: 33,3% Goldanteil
Für Goldbarren und Goldmünzen wird der Goldgehalt in Promille angegeben.
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Umrechnung von Promille in Karat
Umrechnung von Promille in Karat:
- 999er Gold entspricht: 999/1000-Gold oder 24-Karat-Gold
- 917er Gold entspricht: 917/1000-Gold oder 22-Karat-Gold
- 750er Gold entspricht: 750/1000-Gold oder 18-Karat-Gold
- 585er Gold entspricht: 585/1000-Gold oder 14-Karat-Gold
Die Formel, um von Promille in Karat umzurechnen, ist: (Feingehalt in Promille/1000) x 24
Beispiel: Die Krugerrand-Goldmünze hat einen Feingehalt von 916,7. Dies entspricht 22 Karat (916,7/1000 x 24 = 22 Karat).
Gold in der Schmuckherstellung
Schmuck wird übrigens nur selten aus reinem Gold hergestellt. Nur in Ländern wie China und Thailand wird reines Gold zur Schmuckherstellung verwendet. Um den genauen Feingehalt zu bestimmen, muss das Gold untersucht werden. Das geht am besten in einem Labor. Wer kein Labor zur Verfügung hat, kann auch durch Stichproben an eine ungefähre Angabe kommen. Üblich sind Feingehalte ab 8 Karat. Das entspricht 333,3 Promille. In Deutschland darf Gold erst ab dieser Reinheit als Gold bezeichnet werden.
Feinheit darf nicht mit Gewicht verwechselt werden.
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Goldlegierungen
Reines Gold (Feingold) wird für die Schmuckherstellung in der Regel mit Silber und Kupfer legiert (vermischt), sodass die Härte, Festigkeit und Polierbarkeit optimiert werden können, denn Feingold ist extrem weich und somit nicht sehr stabil und alltagstauglich. Die sogenannte «Legierung» wird dann z.B. als 18 Karat bzw. 750er Gold bezeichnet. Je kleiner die Zahl des Feingehalts (750, 585 etc.), desto weniger Gold ist effektiv in der Legierung enthalten. In Deutschland gibt es zudem noch 333er Gold. Die beigemischten Bestandteile sind wesentlich günstiger als Gold, weshalb der Preis mit sinkendem Goldgehalt tiefer wird.
In der Schweiz ist die hochwertigste und beliebteste Legierung für Goldschmuck 18 Karat (750). Eine 18 Karat (750er) Legierung besteht in der Regel aus Feingold, Silber und Kupfer. Die Anteile an Silber und Kupfer variieren je nach gewünschter Goldfarbe. Bei Roségold wird etwas mehr Kupfer als Silber verwendet, sodass die Farbe etwas rötlicher wird als beispielsweise bei Gelbgold. 18 Karat Gelbgold hat durch den hohen Goldanteil (75 %) eine wunderschöne warme Gelbgoldfarbe.
Weissgold gibt es in dieser dunkelgrauen Farbe nicht in der Natur. Um der Legierung die gelbe Goldfarbe weitgehend zu entziehen, werden Edelmetalle wie z.B. Palladium, Platin oder Silber beigemischt. Um den Gelbstich noch weiter zu minimieren, wird Weissgoldschmuck am Schluss oftmals noch mit einer Schicht Rhodium überzogen.
Die goldene Farbe trägt sich nicht ab, wie dies bei vergoldetem Schmuck im Laufe der Zeit unweigerlich geschieht. Die wunderschöne Goldfarbe bleibt ein Leben lang erhalten. Gold ist härter als Silber und somit insgesamt robuster und widerstandsfähiger. Feingold oxidiert nicht, d.h. es läuft nicht an.
Bei 750er Goldlegierungen sind keine allergenen Bestandteile enthalten. Neben dem persönlichen Element wie Kremationsasche oder Haar (etc.) verleiht auch das wertvolle Edelmetall dem Schmuckstück seinen Wert.
Physisches Gold kaufen: Münze oder Barren?
Für Anleger gibt es zwei Möglichkeiten physisches Gold vom Händler zu kaufen: Goldbarren oder Goldmünzen. Diese beiden Produktgattungen sind zu Anlagezwecken bestens geeignet, weil sie nur ein geringes Aufgeld aufweisen. Sie haben einen hohen Goldgehalt und werden zum ständig aktualisierten Tagespreis angeboten. Die Nachfrage nach Münzen und Barren hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen, denn immer mehr Investoren erkennen die Vorteile von Gold zu Anlagezwecken.
Dabei gilt es zu beachten, dass ab einer Summe von 2.000 Euro (seit 2020), beim Goldkauf, Ausweispflicht besteht. Der Wert der Barren unterliegt nur dem Gewicht und der Feinheit des Goldes. Der Preis orientiert sich demnach am aktuellen Goldpreis mit Aufschlägen wie Gießkosten, Vertrieb und Versicherung. Barren gibt es in verschiedensten Einheiten von 1 Gramm über 100 Gramm bis zu 1 KG Barren. Durch die einfache Lagerung und den geringen Aufpreis auf den Goldpreis ist bei hohen Beträgen der Barren die Variante der Wahl beim Goldkauf. Eine beliebte Sonderform ist der Tafelbarren. Diese Anlageformen erfreut sich großer Beliebtheit, weil sie krisentauglich ist.
Hingegen sind vor allem für Anleger interessant, die ihr Vermögen in kleinen Stückelungen anlegen wollen oder für einen Krisenfall gewappnet sein möchten. Mit kleineren Stückelungen kann auch in Krisen noch gehandelt werden. Aber auch für Sammler und Goldliebhaber sind Goldmünzen eine gute Investition. Münzen sind in der Herstellung etwas aufwändiger als Barren.
Beliebte Goldmünzen
Gold gehört zu den gebräuchlichsten Geldanlagen der Welt. Neben Goldbarren sind vor allem Goldmünzen, sowohl für Anleger als auch für Sammler, interessant.
- American Eagle: Auf der Vorderseite befindet sich die Lady Liberty, sowie das Prägejahr und der Schriftzug Liberty. Auf der Rückseite sieht man einen männlichen Adler mit einem Olivenzweig in seinen Krallen. Unter ihm sitzt ein weiblicher Adler mit einem Küken in einem Nest.
- Gold Maple Leaf: Das Ahornblatt, das Wahrzeichen Kanadas, wird auf der Vorderseite der Münze dargestellt. Auf der Kopfseite sieht man das Abbild von Queen Elisabeth II mit dem Nennwert in kanadischen Dollars sowie das jeweilige Prägejahr.
- Gold Philharmoniker: Auf der Motivseite werden die Instrumente Harfe, Fagott und Horn dargestellt. Zudem sieht man weitere fünf Streichinstrumente, die im Vordergrund positioniert sind. Auf der Währungsseite befindet sich neben dem Abbild der berühmten Orgel, das Prägejahr sowie die Angabe „1 unze Gold 9999“.
- Goldeuro: Das Motiv variiert je nach Land und wird zusätzlich noch jährlich verändert. Bei den Motiven handelt es sich um Stätten des Weltkulturerbes.
- China Gold Panda: Sie ist sowohl bei Investoren als auch bei Sammlern gleichermaßen beliebt, da das allseits beliebte Pandamotiv auf der Vorderseite zu sehen ist. Der Revers, auch Wertseite genannt, zeigt den Himmelstempel „Tiantán“ in Peking.
- Gold Lunar Serie: Das Motiv orientiert sich dabei immer an das jeweilige Tierkreiszeichen des chinesischen Kalenders. Auf der Kopfseite wird das Tier in einer Landschaft dargestellt.
- Gold Krügerrand: Der Avers, die Bildseite der Münze, zeigt das Portrait Paul Krugers im Profil. Auf der Rückseite wird das Nationaltier Süd Afrikas dargestellt.
Alle genannten Anlagemünzen werden mit einem geringen Aufschlag auf den Materialwert beim Goldhändler als Wertanlage verkauft.
Anlagegold: Anforderungen an den Feingehalt
Damit der Handel von Gold weitgehend steuerfrei gestaltet werden kann, ist es für Investoren entscheidend, dass ihre Werte als Anlagegold anerkannt werden. Anlagegold ist in der Europäischen Union über die Sonderregelungen für Anlagegold unter anderem durch die folgenden Punkte definiert:
- “[…] Gold in Barren- oder Plättchenform mit einem von den Goldmärkten akzeptierten Gewicht und einem Feingehalt von mindestens 995 Tausendsteln […]”
- “[…] Goldmünzen mit einem Feingehalt von mindestens 900 Tausendsteln, die nach dem Jahr 1800 geprägt wurden, die in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren und die üblicherweise zu einem Preis verkauft werden, der den Offenmarktwert ihres Goldgehalts um nicht mehr als 80 % übersteigt […]”
Festhalten lässt sich, dass Goldanleger im Falle von Goldmünzen mindestens 900er Gold (900/1000 bzw. 21,6 Karat) und im Falle von Goldbarren mindestens 995er Gold (995/1000 bzw. 23,9 Karat) kaufen sollten.
Wo kann man Gold kaufen?
Wir empfehlen in jedem Fall dringend, eine Firma als Partner beim Edelmetallkauf auszusuchen, welche über langjährige Erfahrung im Handel verfügt und alle gängigen Produkte aus Gold, Silber, Platin und Palladium vorrätig hat. Neben dem sicheren Onlineshop zum kaufen von Gold, bietet Kettner-Edelmetalle auch eine Möglichkeit, um Gold in Form von Goldbarren oder Goldmünzen zu verkaufen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, Gold bei einer Bank zu kaufen, zum Beispiel bei der Commerzbank, Volksbank, Raiffeisen Bank, Hamburger Sparkasse, Reisebank oder der Deutschen Bank. Beachten Sie dabei allerdings, dass es nicht möglich ist, Gold anonym über eine Bank zu kaufen. Die Grenze, bis zu welcher Sie Gold gegen Barzahlung kaufen können, liegt in Deutschland aktuell bei 1.999,99 Euro. Auch in Luxemburg kann nur Gold im Wert von dieser Summe anonym gekauft werden. In Österreich liegt die Grenze für den Goldkauf ohne Registrierung derzeit bei 10.000 Euro. Sie ist also weitaus höher als in Deutschland und Luxemburg.
Im Übrigen ist es sehr interessant zu wissen, dass die Zentralbanken diejenigen sind, die die größten Goldreserven besitzen. Und das, obwohl die Zentralbanken nach außen hin den Eindruck vermitteln, großen Wert auf Geld zu legen.
Wann ist der beste Zeitpunkt, um Gold zu kaufen?
Hier gibt es keine klare Antwort, da der Goldpreis von vielen Faktoren beeinflusst wird. Es lohnt sich jedoch, regelmäßig den Markt zu beobachten und bei einem günstigen Preis zuzuschlagen. Insgesamt ist der Kauf von physischem Gold als Wertanlage stets eine Überlegung wert. Ob man es online oder in einer Filiale vor Ort kaufen möchte, bleibt jedem selbst überlassen.
Gold wurde bereits in der Antike als Tauschmittel benutzt und hat sich in den vergangenen Krisen als krisensicher und stabil erwiesen. Beim Goldpreis gibt es also nur geringe Schwankungen. Gold bedeutet Sicherheit und Vermögensschutz. Sie stellen eine sichere Alternative zu Aktien, Fonds oder ETFs dar, die immer mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Es lohnt sich also auf jeden Fall, physisches Gold zu kaufen. In Krisenzeiten, wie wir sie derzeit haben, ist es ratsam, sein Vermögen zu schützen und sinnvoll anzulegen.
Wenn Sie sich nun also fragen, wann Sie in Gold investieren sollten, dann lautet die Antwort folgendermaßen: Immer dann, wenn Sie sich Sicherheit wünschen und Ihr Vermögen nicht verlieren möchten.
Ein weiterer Grund, warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in Gold zu investieren, ist die Bewahrung der Anonymität. Wie bereits erwähnt, wird es immer schwieriger, Gold anonym zu erwerben und wenn das digitale Geld kommt, haben die Zentralbanken die absolute Kontrolle über Ihr Vermögen. Nutzen Sie diese Lücke, die wir momentan noch haben, denn auch sie wird sich irgendwann schließen.
Wie stelle ich 200g Gold richtig zusammen?
Das Stückeln von Gold ist eine der schwierigsten Entscheidungen beim Gold kaufen. Wie stelle ich 200g Gold richtig zusammen, wenn es keine 200g Goldmünze oder Barren gibt? Wir empfehlen Ihnen, Ihr persönliches Ziel zu analysieren und die Entscheidung danach auszurichten. Möchten Sie günstig kaufen, dann wählen Sie Barren oder Anlagemünzen. Möchten Sie in Krisenzeiten verkaufen, dann wählen Sie möglichst kleine Münzen. Wollen Sie über den Goldwert hinaus noch mehr Potenzial haben, dann schauen Sie sich klassische Sammlermünzen an.
Die Vorteile von Goldmünzen gegenüber Goldbarren
Goldmünzen haben gegenüber Goldbarren viele Vorteile. Lagerfähigkeit: Münzen lassen sich sehr gut in Etuis, Kapseln oder Tuben lagern und stapeln. Rohstoffe wie zum Beispiel Gold sind von Natur aus in ihrem Vorkommen begrenzt und nur in einer geringen Menge verfügbar. Bei Geld hingegen gibt es keine Grenze, denn Geld ist eine Währung, die von Menschen erfunden wurde (Stichwort: Fiatgeld) und in beliebig großen Mengen und beliebig oft “gedruckt” werden kann.
Während Währungen kamen und gingen, ist Gold als Tausch- und Zahlungsmittel immer geblieben. Die derzeitige Inflation führt dazu, dass unser Geld immer wertloser wird und wahrscheinlich eine neue Währungsreform bevorsteht. Das bedeutet wiederum, dass Gold wertvoller und der Goldpreis steigen wird. Bereits in der Antike fungierte Gold als Tauschmittel und hat sich in Krisenzeiten als äußerst stabil und krisensicher erwiesen.
Zusammenfassung
Der Goldpreis unterliegt im Vergleich zu anderen Anlageformen nur geringen Schwankungen und stellt somit eine sichere Möglichkeit dar, Vermögen zu schützen und zu sichern. Im Gegensatz zu Aktien, Fonds oder ETFs, die mit Risiken verbunden sind, bietet physisches Gold eine sichere Alternative. Daher lohnt es sich, in Gold zu investieren, insbesondere in Krisenzeiten wie derzeit, um das Vermögen sinnvoll und sicher anzulegen.
