Der Boxsack ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für Boxer und andere Kampfsportler. Er ist der gute Freund des Boxers, dabei muss er so viel wegstecken. Das tut er - ohne zu fragen oder sich zu beschweren. Die Rede ist vom Boxsack, teilweise auch als Sandsack bezeichnet. Somit dient er quasi als „Gegengewicht“, um die verschiedenen Schlag- und Tritttechniken im Boxsport, aber auch in den bekannten Kampfsportarten effektiv trainieren zu können.
Bereits in der Antike wurden Boxsäcke als Trainingsgeräte für verschiedene Sportarten genutzt. So füllte man z. B. im antiken Griechenland Feigenkerne, Mehl oder andere natürliche Substanzen in Ledersäcke und hängte diese anschließend an einem Seil auf.
Aufbau und Materialien eines Boxsacks
Wir haben es hier mit einem Trainingsgerät zu tun, das aus einer Außenhaut und der Füllung im Inneren besteht. Die Außenhaut besteht aus Leder, Kunstleder oder Nylon. Gefüllt ist de Sandsack - entgegen der Bezeichnung - heute meist nicht mehr mit Sand, sondern mit Kunststoffgranulat, Sägespänen oder Getreide wie z. B. Mais.
Der Boxsack besitzt eine zylindrische Form und wird mittels einer Kette bzw. mit einem Seil an der Decke des Raumes aufgehängt. Eine besondere Form des Boxsacks ist die Boxbirne, die zum Punching-Training genutzt wird. Dabei handelt es sich um ein kleineres Exemplar, das nicht an einem Seil bzw.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Sie möchten sich einen Boxsack zulegen? Dann sollten Sie unbedingt auf eine gute Qualität achten. Billige Boxsäcke bringen allenfalls einen kurzen Nutzen, bei vielen Modellen platzen schon nach wenigen Tagen die Nähte auf, das Material wird spröde und verhärtet.
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Der klassische Boxsack ist aus Leder oder Kunstleder gearbeitet und wird heute nicht mehr mit Sand, sondern mit anderen Substanzen wie beispielsweise einem speziellen Kunststoffgranulat gefüllt. Vorteil des Obermaterials (Kunst-)leder: Es ist wesentlich widerstandsfähiger und langlebiger als bei Boxsäcken aus einfachem Stoff, außerdem verleiht Leder bzw. Kunstleder ein anderes Schlaggefühl. Als Kunstleder kommt meist reißfestes Vinyl zum Einsatz, das Material ist sogar widerstandsfähiger als echtes Leder. Dies gilt zumindest für die ersten Jahre. Wer vorhat, seinen Rucksack über lange Zeit einzusetzen, der fährt mit einer Außenhaut aus echtem Leder besser.
Kommen wir zum Thema Verarbeitung: Besonderer Wert sollte hier auf den Nähten liegen. Wenn ein Boxsack kaputt geht, dann in der Regel deshalb, weil eine Naht aufplatzt und somit das Füllmaterial nach außen dringt. Daher gilt: Der Boxsack sollte möglichst wenige Nähte besitzen.
Ein weiteres wichtiges Element, das bei billigen Boxsäcken oft nur schlecht ausgeführt ist, ist die Aufhängung bzw. Befestigung. In der Regel wird ein Boxsack an einer Kette oder einem Seil an der Decke aufgehängt. Die Befestigung bildet eine Art Sollbruchstelle. Es ist daher darauf zu achten, dass der Boxsack und seine Aufhängung so stabil wie möglich miteinander verbunden sind.
Es besteht die Möglichkeit, eine leere Boxsack-Hülle zu bestellen und diese selbst nach Wunsch zu füllen. Allerdings sind Hightech-Materialien wie spezielles Kunststoffgranulat nur schwerlich im Handel zu finden. Ein solcher Boxsack sollte daher bereits vom Hersteller gefüllt bestellt werden.
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Da der Boxsack im Training extrem hart beansprucht wird, gilt es auf eine einwandfreie Qualität zu achten. Im Onlineshop von kwon.de finden Sie ausschließlich hochqualitative Boxsäcke, die von Experten entwickelt und unter höchsten Qualitätsrichtlinien gefertigt werden.
Ergänzende Produkte
Boxhandschuhe und MMA-Handschuhe unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Größe und Polsterung. Boxhandschuhe sind größer und haben mehr Polsterung, um den Händen beim Schlagen mehr Schutz zu bieten. Boxhandschuhe sind deutlich größer und haben mehr Polsterung, insbesondere an den Knöcheln, um maximale Stoßabsorption und Schutz beim Schlagen zu gewährleisten. Boxhandschuhe bieten meist mehr Handgelenksunterstützung, da sie länger geschnitten sind und mehr Schutz bieten, um Verletzungen zu vermeiden.
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