Arnold Schwarzenegger und Karate: Eine unerwartete Begegnung

Arnold Schwarzenegger, die einstige Bodybuilding-Ikone, hat im Laufe seiner Karriere verschiedene unerwartete Begegnungen erlebt. Eine davon ereignete sich bei der Veranstaltung "Arnold Classic Africa" in Südafrika. Während er Autogramme gab und Selfies mit seinen Fans machte, schlich sich ein Mann von hinten an und trat den Action-Star in den Rücken.

In einem YouTube-Video, das kurz darauf im Netz kursierte, sieht man, wie Schwarzenegger mit seinen Bewunderern plaudert und scherzt. Plötzlich springt ihm ein Unbekannter mit den Füßen voran in den Rücken und reißt ihn so zu Boden. Die Bodyguards des 71-Jährigen reagierten erst hinterher auf den Angreifer, packten ihn und führten ihn ab.

Glücklicherweise ist dem früheren Gouverneur von Kalifornien laut eigener Aussage nichts Schlimmeres zugestoßen. Er sagte, er habe zuerst gedacht, er sei von Zuschauern angerempelt worden, da dies ständig passiere. Erst im Video habe er gesehen, was wirklich passiert war.

Neben dieser unschönen Begegnung gab es auch positive Berührungspunkte mit der Welt des Karate und der Kampfkünste. Namen wie Chuck Norris und Bruce Lee fielen im Zusammenhang mit Schwarzenegger, was auf eine gewisse Affinität zu diesem Genre schließen lässt.

Die Zusammenarbeit mit Jackie Chan in "Iron Mask"

Nach Jahrzehnten des Wartens war es 2019 endlich so weit: Arnold Schwarzenegger und Jackie Chan standen sich in „Iron Mask“ erstmals so richtig gegenüber! Für Action-Fans ging ein Traum in Erfüllung, wenn ihre Lieblingshelden aufeinandertreffen. Im Falle von Arnold Schwarzenegger und Jackie Chan mussten wir allerdings besonders lange darauf warten - 2019 war es dann endlich so weit: In „Iron Mask“ traffen Chan und Schwarzenegger erstmals aufeinander!

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An den genau genommen bereits zweiten gemeinsamen Auftritt vor der Kamera sollten Fans von Jackie Chan und Arnold Schwarzenegger allerdings mit den richtigen Erwartungen gehen. Die beiden haben zwar wesentlich mehr gemeinsame Screen-Time als noch in „In 80 Tagen um die Welt“, in dem die steirische Eiche lediglich in Form eines kleinen Gastauftritts in Erscheinung tritt.

Die Hauptrolle in dem russisch produzierten „Iron Mask“ spielt aber dennoch ein anderer: der unter anderem aus „Der seltsame Fall des Benjamin Button“, „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ und „Pennyworth“ bekannte Jason Flemyng.

Worum geht es in "Iron Mask"?

Jonathan Greene (Jason Flemyng) erhält den Auftrag, den bislang unerforschten Osten des russischen Reichs auszumessen - eine unbekannte Welt, in der den Kartografen Gefahren erwarten, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen hätte können. Auf seiner Reise bekommt es Greene mit einer chinesischen Prinzessin, mystischen Kreaturen und sogar mit Schwarzer Magie zu tun.

„Iron Mask“ ist sicherlich nicht das, was sich Fans von Chan und Schwarzenegger als erstes großes Aufeinandertreffen der beiden Superstars erhofften. Doch was mit der „Expendables“-Reihe mal um mal nicht klappen sollte - entweder aufgrund von Terminkollisionen oder weil Jackie Chan keine kleine Nebenrolle annehmen wollte -, wurde unter der Regie von Oleg Stepchenko („Velvet Revolution“) immerhin endlich wahr: Die beiden Action-Ikonen gehen sich in seinem zweiten Abenteuer um Jonathan Greene (nach „Fürst der Dämonen“) immerhin an den Kragen - und haben mächtig Spaß dabei. Bedauernswert sind lediglich die Rahmenbedingungen, in denen dies passiert.

Denn abgesehen davon läuft hier wirklich nicht allzu viel zusammen. In der FILMSTARTS-Kritik gab es für das „maßlos effekthascherisch“ inszenierte, „ideologisch fragwürdige“ Fantasy-Abenteuer nur 1,5 von 5 Sternen. Freunde von CGI-lastiger Dauer-Action können hier zwar durchaus einen Blick riskieren, abgesehen davon lohnt sich das Reinschauen wohl höchstens für Fans, die damit sowohl einen Schwarzenegger-Film als auch einen Chan-Film von ihrer Watchlist streichen können. Einmal schauen reicht aber auch...

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Bewertung von "Iron Mask"

Kriterium Bewertung
Inszenierung maßlos effekthascherisch
Ideologie fragwürdig
Gesamtbewertung (FILMSTARTS) 1,5 von 5 Sternen

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