Ein guter Zahnschutz ist für jeden Kampfsportler unerlässlich. Er schützt nicht nur die Zähne, sondern auch den Ober- und Unterkiefer und ermöglicht eine kontrollierte Atmung. In diesem ausführlichen Test stellen wir dir verschiedene Zahnschützer für Kampfsportarten wie Boxen vor. Der Preis liegt in jedem Fall unter 30 Euro und variiert zum größten Teil zwischen 10 und 20 Euro.
Warum ein Zahnschutz im Kampfsport wichtig ist
Die offensichtlichen Gefahren im Kampfsport liegen förmlich auf der Hand. Die Zähne wachsen nicht ständig nach und der Mund- und Kieferbereich ist besonders empfindlich. Ein gezielter Schlag genügt und du bist um einen Zahn ärmer oder trägst nur schwer heilbare Verletzungen an den Knochen davon. Viele Profis würden nicht mehr ohne Zahnschutz in den Ring steigen und finden diese Handlung mehr als leichtsinnig.
Bis zu 39 Prozent aller Zahn- und Mundverletzungen ereignen sich bei sportlicher Betätigung. Etwa jedes dritte Kind erleidet beim Schul- oder Freizeitsport eine Zahnverletzung. Ein guter Mundschutz kann das Risiko für Zahnschäden laut Zahnärztekammer Schleswig-Holstein um bis zu 60 Prozent reduzieren. Außerdem werden durch Dämpfung und Verteilung der Kraft Kiefer- und Kiefergelenkbrüche verhindert. Darüber hinaus treten mit dem Mundschutz Gehirnerschütterungen 16-mal seltener auf.
Funktionsweise eines Zahnschutzes
In erster Linie handelt es sich beim Zahnschutz um eine Schiene, die über den oberen Zahnbereich gelegt wird. Sie sorgen für eine angespannte Kiefermuskulatur und dämpfen zusätzlich die Schläge durch ihren mehrlagigen Aufbau. Dabei ist genau dieses Prinzip schon länger bekannt. Während die Boxer früher auf ein Stückchen Holz bissen, gibt es heute speziell angepasste Schienen.
Verschiedene Arten von Zahnschützern
Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Modelle, die auch beim Boxtraining eingesetzt werden. Neben dem einfachen Oberkiefermundschutz gibt es die doppelten Modelle, die bis über den Unterkiefer reichen.
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- Hart-Weich-Kombination: Dieser Mundschutz besteht aus einer harten Außenschale und einem recht weichen und vor allem anpassungsfähigen Gel im Inneren.
- Konfektioneller Zahnschutz: Diese Schienen bestehen vorrangig aus Kunststoff und sind relativ günstig zu bekommen.
- Einfacher Zahnschutz: Der einfache Zahnschutz besteht ebenso aus einem Kunststoff und ist in vielen bunten Farben erhältlich.
- Boil and Bite: Wer noch eine Zahnspange besitzt, sollte sich eher für die Boil and Bite Variante entscheiden.
- Gießbarer Mundschutz: Ferne ist ein gießbarer Mundschutz erhältlich, der direkt vom Zahnarzt angepasst werden muss.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Wenn du einen Mundschutz kaufen willst, solltest du vorher einige Dinge beachten. Achte bspw. Denn das Sparring kann über die Dauer sehr strapazierend sein. Auch wenn sich alle hier vorgestellten Zahnschoner individuell anpassen lassen, ist es dennoch wicht, dass sie insgesamt nicht zu klein sind. Aus Erfahrung wissen wir, dass mit einer guten Aufbewahrungsbox auch die Hygiene stark gefördert wird. Umso wichtiger ist es, dass der Zahnschoner stets eine hygienische Oberfläche hat. Wähle daher nach Möglichkeit einen Mundschutz der einen Gel-Rahmen beinhaltet. Diese schützen deine Zähne nochmal zusätzlich.
Ein optimaler Mundschutz bietet eine hohe Schutzwirkung, hat sicheren Halt, beeinträchtigt nicht die Leistungsfähigkeit, Mundatmung und Sprache des Sportlers, ist an den wachsenden Kiefer anzupassen und mit festen Zahnspangen zu kombinieren.
Anpassung des Zahnschutzes
Das Prinzip ist grundlegend einfach und bequem zu Hause durchzuführen. Fülle einen Topf mit Wasser und bringt das Ganze zum Kochen. Nun gibst du den Mundschutz in das Wasser für 20 - 30 Sekunden. Nimm den Zahnschutz samt Sieb wieder aus dem Wasser und legen ihn ganz vorsichtig in deinen Mund. Sitzt alles perfekt und fühl sich gut an? Der Kunststoff erstarrt in dem kalten Wasser und behält nun seine individuell angepasste Form. Tipp: Sitzt der Zahnschutz nach der kompletten Prozedur nicht richtig, wiederholst du den Vorgang einfach.
Test und Vergleich von Zahnschützern
In unserem ausführlichen Mundschutz Test stellen wir dir 6 Zahnschoner zum Boxen vor. In unserer Übersichts-Tabelle findest du alle 6 Zahnschoner mit den wichtigsten Eckdaten und Qualitätskriterien. Das soll dir helfen erst mal einen groben Überblick zu bekommen. In jedem Mundschutz Test gehen wir dann noch detaillierter auf den Zahnschoner ein. Auch gehen wir in den Detailtests auf die Qualität und Verarbeitung ein.
Venum Predator Mundschutz
Als erstes wollen wir dir den Venum Mundschutz Predator vorstellen. Im Mundschutz Test gehen wir auf den Tragekomfort die Anpassung an den eigenen Kiefer und die Qualität bzw. Für den Mundschutz Test haben wir uns für ein neutrales Grau / Schwarz entschieden. Es gibt aber noch weitere Farben. Geliefert wird der Venum Predator Mundschutz relativ schnell. Er kommt in dem typischen Venum Plastik Blister. Die Verpackung ist transparent und daher kannst du ihn auch problemlos schon von außen sehen. Wenn man ihn zum ersten Mal in den Händen hält dann merkt man schon die hochwertige Verarbeitung. Auch die Verarbeitung wirkt hochwertig. Dadurch kommt auch das typische 2-farbige Venum-Design zustande. Auch die Unterseite wurde sauber verarbeitet und beinhaltet spezielle Schutz-Punkte für den Unterkiefer. Insgesamt macht der Venum Mundschutz Predator qualitativ einen hochwertigen Eindruck.
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Dafür muss man ihn ganz einfach für einige Sekunden in heißes Wasser “baden”. Das sorgt dafür, dass das Material weich wird. Pass auf, dass du den Venum Mundschutz Predator nicht zu lange in heißes Wasser legst. Dadurch passt er anschließend exakt auf deinen Kiefer. Beim Sparring und beim Boxtraining sitzt er wirklich bombenfest. Wir empfehlen ihn am Anfang auch beim Boxsack Training einzusetzen. Dadurch gewöhnt man sich schneller an den häufig ungewohnten Tragekomfort. Insgesamt ist er sehr stabil, aber dennoch sorgt das Nexfit Gel für einen angenehmen Tragekomfort.
Paffen Sport ALLROUND Zahnschutz
Den Paffen Sport ALLROUND Zahnschutz gibt es in sehr vielen verschiedenen Farben. Von den Farben her sollte also für jeden etwas Passendes dabei sein. Im Mundschutz Test selber ist er auf jeden Fall der günstige seiner Klasse. Nach 1 bis 2 Tagen kannst du ihn bereits in den Händen halten. Vor der Lieferung kannst du dich auch für die Kinder- oder die Erwachsenen Größe entscheiden. Von der Qualität und Verarbeitung macht er darüberhinaus einen sehr guten Eindruck. Es stehen keine Ecken oder Kanten ab die im Mund evtl. stören können. Das Material ist darüber hinaus auch nicht zu dick. Dadurch lässt er sich wesentlich leichter anpassen und wirkt auch nicht so “störend”.
Für die Anpassung muss man ihn kurz in ein heißes Wasserbad legen und kurz einige Zeit abwarten. Durch drücken des Mundschutzes an die Zähne mit den eigenen Daumen, bekommt er seine individuelle und persönliche Form. Danach sitzt er wie angegossen. Was beim ersten Mal Tragen natürlich sofort auffällt ist der Minzgeschmack. Das ist natürlich gerade am Anfang sehr angenehm. Denn meistens schmecken Zahnschoner nach Chemie und Plastik. Der komplette Paffen Sport ALLROUND Zahnschutz schmeckt nach erfrischender Minze. Alles in allem ist der Paffen Sport ALLROUND Zahnschutz in unserem Mundschutz Test der einzige der nach angenehmer Minze schmeckt.
Venum Challenger Mundschutz
Als nächstes wollen wir dir den Venum Challenger Mundschutz vorstellen. Er ist der kleine Bruder vom Venum Mundschutz Predator den wir hier bereits vorgestellt haben. Dadurch ist er natürlich auch nicht so teuer. Auch ihn gibt es in verschiedenen Farben. Die Lieferung erfolgt schnell und in einer schützenden Kunststoffverpackung. So wie man es von Venum gewohnt ist. Er wirkt von der Verarbeitung her sehr hochwertig. Ähnlich wie unser Mundschutz Vergleichssieger. Über die vordere “Einkerbung” passt er sich auch bequem an das Lippenband an.
Du musst zunächst einfach das Mundstück für 120 Sekunden in heißes Wasser eintauchen. Anschließend kannst du ihn in deinen Mund einführen und an die Zähne mit Hilfe deiner Daumen drücken, Dadurch entsteht der typische Kieferabdruck. Darüberhinaus solltest du auch auf den Zahnschoner beißen. Wenn du ihn richtig geformt hast, kannst du den Venum Challenger Mundschutz einfach für 10 Minuten in kaltes Wasser geben. Wenn er anschließend nicht zu 100% passt, kannst du den Vorgang auch einfach wiederholen. Insgesamt brauchst du für den kompletten Vorgang ca. 5 bis 10 Minuten. Der Sitz vom Venum Challenger Mundschutz ist wirklich gut. Gerade durch die individuelle Anpassung hat er insgesamt einen sehr guten Halt. Der Venum Challenger Mundschutz sorgt dafür, dass man sich beim Sparring nicht gestört fühlt. Darüber hinaus liegt er auch nicht “schwer” im Mund und fühlt sich eher leicht an. Alles in allem ist er sehr gut für das Sparring. Gegenüber dem Venum Predator hat er allerdings einige Schwächen. Denn wenn man Pech hat, kann sich das Material im Inneren mit der Zeit auflösen. Vor allem tritfft dies zu wenn er häufig im Gebrauch ist. Ansonsten macht der Venum Challenger Mundschutz einen guten Eindruck.
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OKAMI Fightgear Mund- und Zahnschutz HI Pro Mouthguard
Als nächstes wollen wir dir den OKAMI Fightgear Mund- und Zahnschutz HI Pro Mouthguard vorstellen. Geliefert wird er mit einer praktischen Aufbewahrungsbox. Auf der Aufbewahrungsbox befindet sich das typische OKAMI Logo. Die Lieferung erfolgt relativ schnell. In wenigen Tagen kannst du ihn bereits in den Händen halten. Mitgeliefert wird darüber hinaus auch eine Anleitung zum Anpassen des Zahnschoners. Das Material ist relativ überschaubar. Beim Anpassen muss man aufpassen, dass man den Mundschutz nicht durchbeißt. Dadurch hat man auch nicht unendliche viele Versuche. Das Material ist ist ingesamt sehr weich und fühlt sich teilweise etwas merkwürdig an den Zähnen an. Sie gehen ineinander über.
Den OKAMI Fightgear Mundschutz anzupassen ist relativ einfach. Warte nun bis sich die Temperatur des Wassers normalisiert und das Wasser abgekühlt hat. Lege nun den Mundschutz für ca. Jetzt holst du den Mundschutz vorsichtig (wegen der Temperatur des Wassers am besten einen Löffel verwenden) aus dem Wasser heraus. Falls die integrierten Löcher sich beim Anpassen verschließen sollten, empfehlen wir diese mit einer dickeren Nadel wieder zu durchstoßen. Jetzt einfach mit dem Finger den Mundschutz an die Zähne drücken. Jetzt solltest du die perfekte Passform haben. Das Atmen kann teilweise etwas schwierig werden. Auch wird durch das Tragen der Speichelfluss teilweise angeregt. Ansonsten kommt es beim Tragekomfort natürlich komplett auf die eigenen Verhältnisse an. Alles in allem ist der OKAMI Fightgear Mundschutz aber recht angenehm zu tragen. Alles in allem ist der OKAMI Fightgear Mundschutz ein solider Zahnschoner mit einigen Schwächen. Allerdings lässt er sich relativ einfach und flexibel anpassen. Der gesamte Anpassungsprozess dauert weniger als 5 Minuten. Wir können ihn empfehlen wenn man nicht ganz soviel Geld ausgeben möchte und einige Schwächen in Kauf nimmt.
Hammer Zahnschutz
Als nächstes im Mundschutz Test stellen wir dir den Hammer Zahnschutz vor. Der Hammer Zahnschutz kann auch für Wettkämpfe eingesetzt werden und überzeugt durch sein schlichtes Design. Die Lieferung erfolgt bei dem Hammer Zahnschutz relativ unkompliziert. Wenn er bei einem zuhause ankommt, wirkt er auf den ersten Blick sehr klein. Das überrascht dann doch ein wenig. Allerdings passte er nach dem Anpassen relativ problemlos. Von der Qualität her handelt es sich um einen 3 schichtigen Zahnschutz. Dieses wirkt qualitativ hochwertig. Darüberhinaus überzeugt er durch seine Schlichtheit. Auch konnten wir hinsichtlich des Geruchs keine negative Erfahrung machen. Was bei der Qualitätskontrolle direkt aufgefallen ist, ist, dass er nicht zu dick ist. Das hat hinterher natürlich positive Auswirkungen auf den Tragekomfort.
Hergestellt wird der Mundschutz aus EVA. Wer auf einem professionellen Niveau mit dem Mundschutz boxen möchte, kann ihn auch problemlos im Wettkampf einsetzen. Das Anpassen von dem Hammer Zahnschutz ist relativ einfach. Der komplette Vorgang wird übrigens in der beiliegenden Anleitung beschrieben. Du musst den Hammer Zahnschutz einfach in warmes Wasser für einige Sekunden legen. Anschließend kannst du ihn in deinen Mund stecken und mit Hilfe deiner Daumen an deine Zähne anpassen. Beiße auch etwas auf das Material. Je nachdem wie groß dein Kiefer ist, kann es passieren, dass der Hammer Mundschutz jetzt ein bisschen größer ausfällt. Während dem Sandsack Training sitzt der Hammer Zahnschutz wirklich sehr gut. Er fällt auch nicht heraus und sitz sehr gut am Oberkiefer. Es lässt sich also ganz entspannt mit ihm boxen da er sehr bequem ist. Er lässt sich auch während dem Training trotz der Boxhandschuhe mühelos wieder entfernen. Alles in allem ist der Hammer Zahnschutz eine günstige Alternative mit kleinen Schwächen. Ansonsten kann man mit ihm durchaus boxen ohne, dass man sich durch ihn gestört fühlt.
Adidas Mundschutz
Als letztes wollen wir dir den adidas Mundschutz vorstellen. Er wird in einer Einheitsgröße geliefert und überzeugt durch sein elegantes Design. Die Lieferung erfolgt schnell und zügig. Sowie man es von Amazon gewohnt ist. Die mitgelieferte Aufbewahrungsdose ist klein und etwas scharfkantig. Hier muss man beim Aufdrehen evtl. Darüberhinaus wird auch eine Anleitung mitgeliefert. In dieser steht wie sich der adidas Mundschutz anpassen lässt. Insgesamt wirkt der komplette adidas Mundschutz recht hochwertig. Allerdings besteht er aus einem Guss im Gegensatz zum Vergleichssieger (Venum Predator).
Der adidas Mundschutz sollte auf keinen Fall zu lange in das warme Wasser gelegt werden. Ansonsten kann es nämlich passieren, dass er in sich zusammenschmilzt und damit nutzlos wird. So wird er weich und lässt sich bequem an den eigenen Kiefer anpassen. Achte darauf, dass du den Mundschutz mit deinen Daumen an die Zähne herandrückst. Anschließend schreckst du ihn mit kaltem Wasser ab. Allerdings hat sich beim adidas Mundschutz herausgestellt, dass die Anpassung etwas schwieriger war. Er stört darüber hinaus auch nicht so stark und liegt angenehm im Mund. Gerade wenn man über einen längeren Zeitraum boxt, kann das stark von Bedeutung sein. Alles in allem handelt es sich um einen günstigen Zahnschoner mit vielen guten Eigenschaften. Allerdings konnte er im Gesamtergebnis nicht so sehr überzeugen wie der Venum Predator. Wenn du den adidas Mundschutz kaufen willst, dann solltest du bedenken, dass sich die Anpassung als schwierig gestaltet, weil der verwendete Kunststoff relativ weich ist. Wir können ihn empfehlen wenn du nicht soviel Geld ausgeben willst.
Zahnschutz Vergleichstabelle
Hier ist eine Vergleichstabelle basierend auf den Informationen aus dem Text:
| Modell | Preis (ca.) | Besonderheiten | Anpassung |
|---|---|---|---|
| Venum Predator | 21 € | Hochwertige Verarbeitung, Nexfit Gel | Heißes Wasser |
| Paffen Sport ALLROUND | Günstig | Minzgeschmack | Heißes Wasser |
| Venum Challenger | - | Schnelle Lieferung, Kunststoffverpackung | Heißes Wasser |
| OKAMI Fightgear HI Pro | - | Aufbewahrungsbox | Heißes Wasser |
| Hammer Zahnschutz | - | 3-schichtig, schlichtes Design | Warmes Wasser |
| Adidas Mundschutz | Günstig | Elegantes Design | Warmes Wasser |
Weitere Einsatzbereiche für Zahnschutz
Nicht nur Boxer, auch Inlineskater oder Ballsportler sollten einen Mundschutz benutzen. Grundsätzlich bergen alle Sportarten mit Sturzgefahr, Spielerkontakt und mit Geräten, insbesondere Baseball- oder Hockeyschlägern, ein erhöhtes Verletzungsrisiko für Zähne und Kiefer. Ein Mundschutz sollte auch beim Training getragen werden. Dort ereignet sich ein großer Teil der Unfälle.
Reinigung und Pflege
Den Mundschutz legst du immer direkt vor dem Training ein. Anschließend sollte er in einem speziellen Case oder Etui aufbewahrt werden. Die Reinigung erfolgt am besten unter fließendem und handwarmem Wasser. Zur gründlichen Reinigung darf gern eine Zahnbürste und etwas Seife verwendet werden. Eine Empfehlung vieler Kunden ist der Griff zu dunkleren Farben. Helle Materialien verfärben sich sehr schnell und sehen dann eher unappetitlich aus.
Der Zahnschutz muss immer dann ersetzt werden, wenn er beschädigt ist, bricht oder nicht mehr passt. Das merkst du beispielsweise, wenn er beim Training ständig herausfällt. Der Zahnschutz muss fest am oberen Kiefer oder auch am Unterkiefer sitzen. Er darf nicht zu lockern sein und sich nicht bewegen. Außerdem solltest du den Mund noch gut schließen können und kräftig zubeißen.
