WWE: Wer ist Millionär geworden?

Wrestling ist von einem Hinterhofsport zu einem globalen Milliardengeschäft geworden. Ganz vorne dabei: der Medienkonzern WWE.

Das WWE-Imperium und sein Gründer

An dessen Spitze steht ein Milliardär, der fast so exzentrisch ist wie seine muskelbepackten Ringkämpfer. Die Macht in der WWE liegt seit ihrer Gründung fest in den Händen des Eigentümers Vince McMahon, einer schillernden Figur nicht nur der Wirtschaftswelt, sondern auch im Ring.

Mitte der 90er-Jahre wurde McMahon selbst zum Wrestler und ließ sich als Karikatur eines bösartigen Chefs von seinen Superstars verprügeln. Die McMahon-Familie hält bis heute 70 Prozent des Eigenkapitals der WWE und fast alle Stimmrechte.

Der zuletzt gestiegene Aktienkurs machte Vince McMahon Anfang 2014 zum Milliardär. Vince McMahon ist der Big Boss der WWE und dank seinen Superstars auch einer der reichsten Menschen weltweit.

Er war lange Zeit größter Aktionär des Unternehmens und verdiente durch den Verkauf der WWE Milliarden. Am 3. April 2023 wurde bekannt, dass Endeavor (Besitzer der UFC) die gesamte WWE Unternehmung für 9,3 Milliarden US-Dollar gekauft hatte.

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McMahon hatte zu diesem Zeitpunkt rund 38% der Anteile in seinem Besitz, was einem Verkaufspreis von 3,5 Milliarden US-Dollar entsprach. Er war weiterhin Executive Chairman der „TKO Group Holdings“ (Holdingunternehmen der WWE im Besitz von Endeavor) und sollte damit auch in Zukunft die kreativen Entscheidungen der WWE fällen und die Ausrichtung vorgeben.

Vor dem Verkaufsdeal hat McMahon seinen eigenen Vertrag neu aufgesetzt und verdient dabei ein Grundgehalt von 1,2 Millionen US-Dollar pro Jahr. Dazu kommen Boni im Wert von 2,1 Millionen US-Dollar und 4,3 Millionen US-Dollar in Aktienanteilen.

Allein sein Anwesen, welches sich in Greenwich im US-Bundesstaat Connecticut befindet, ist umgerechnet stolze 37 Millionen Euro wert. Von dort aus sind es übrigens nur rund 30 Minuten bis zur WWE Firmenzentrale in Stamford (Connecticut).

Wrestling weltweit

In den USA ist Wrestling Teil der Popkultur, in Mexiko ein quasi-religiöses Spektakel und in Japan der selbsternannte „König des Sports“.

Obwohl der Schwerpunkt des Geschäfts der WWE immer noch in Nordamerika liegt, expandierte das Unternehmen bereits früh nach Europa und Asien, verkauft bis heute Übertragungsrechte an lokale Fernsehsender und tourt regelmäßig im Ausland, auch in Deutschland.

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Nach eigener Aussage haben die TV-Shows der WWE in den USA wöchentlich 15 Millionen Zuschauer. Große Bedeutung hat dabei die dortige Wrestling-Tradition: Eltern, die selbst in jungen Jahren Wrestling-Fans waren, bringen später ihre Kinder zu den Shows.

Einnahmen und Investitionen der WWE

Das seit 1999 börsennotierte Unternehmen ist der unangefochtene Platzhirsch der Branche und mittlerweile zu einem globalen Medienimperium gewachsen, in dem Wrestling nur noch einen Teil des Geschäfts ausmacht. Dabei setzt der Marktführer aus den USA, die World Wrestling Entertainment (WWE), pro Jahr rund eine halbe Milliarde US-Dollar um.

2012 erwirtschaftete das Imperium einen Nettogewinn von 31,4 Millionen Dollar. Sondern daran, dass die WWE derzeit stark investiert: in soziale Medien, in Streaming-Dienste und in die Ausbildung seiner künftigen Stars im Ring.

Diese Investitionen in die Zukunft werden an der Börse bereits honoriert: Die Aktie stieg im ersten Quartal 2014 auf ein Allzeithoch.

Aber nicht nur Wrestling-Fans von zuhause aus bringen den Veranstaltern unfassbare Beträge, auch ein System an Fanpages und Internetpräsenzen generell mehren den Reichtum der Wrestling-Branche, deren Gewinne längst die Milliarden-Grenze überschritten haben.

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Wie Wrestler zu Millionären werden

Sie gehören zu den Gutverdienern, Klar je bekannter desto mehr Geld gibts auch. Neueinsteiger verdienen keine Millionen, werden aber überdurchschnittlich entlohnt.

Absolute Top wrestler wie der Undertaker, Tripple H etc verdienen ein 7 Stelliges jahresgehalt. Es gab mal ne Liste mit den Top verdienern in der Banche.

Die können schon ganz gut leben, je nach Bekanntheit und Auftritten. Aber dass die angebliche Herkunft auch zur Show gehören kann, ist dir schon klar?

Von-der-Straße-kommen ist schließlich total in. Die breite masse der in der WWE arbeitenden Worker kann sich mit dem WWE Gehalt ein solides bürgerliches Leben ohne großen Extras leisten.

Sting z.b. ist ein Wrestler, der durch solides Anlegens eines damals guten WCW Gehalts ausgesorgt hat. Ric Flair ist ein Wrestler der seit über 30 Jahre im Luxus lebt und dabei oft mehr Geld verbraucht als er verfügt.

Aber wie man hier sieht sind das alles die Ausnahmewrestler die einen gewissen Legendenstatus haben die soweit gekommen sind. Also Wrestler verdienen schon eine ganze Menge.

Aber es ist klar das Main Eventer wie John Cena, Randy Orton oder Chris Jericho mehr Geld verdienen wie Wrestler die selten eingesetzt werden wie Yoshi Tatsu, Curt Hawkins oder Tyler Reks. Aber die großen Veranstalter wissen, wem sie ihren Wohlstand zu verdanken haben: Das Erfolgsmodell Wrestling hat auch viele Wrestling-Stars steinreich gemacht - und das binnen kürzester Zeit.

Der Reichtum hat seinen Preis: viele haben auf dem steinigen Weg zum Geld das ein oder andere Opfer bringen müssen, von Narben über zahlreiche Knochenbrüche bishin zu künstlichen Gelenken ist alles dabei - sie haben ihr Geld mit Schweiß und Blut bezahlt.

Aber gerade weil man in Deutschland so wenig über die großen Westling-Stars erfährt, interessiert es doch brennend, wer denn nun die reichsten Stars der Branche sind?

Triple H verdient zum Beispiel bis zu 1.Million $ im Jahr. Dwayne Johnson! Der reichste Wrestler der Welt ist auch ein äußerst gefragter Schauspieler in Hollywood und hat sich in der Filmindustrie im letzten Jahrzehnt einen glänzenden Namen gemacht.

Einige bekannte Namen und ihre Geschichten

  • Mark Calaway (The Undertaker): Mark Calaway ist einer der am längsten unter Vertrag stehenden Akteure der Szene (seit 1990!). Falls Sie sich fragen, wie der Name des Sportlers zustande kam („der Bestatter“), hier eine kurze Erklärung: Ende der 1980’er bis etwa Mitte der 1990’er Jahre war es üblich, sich Berufsbezeichnungen als Name auszusuchen, Berufe, die ein schauriges oder Angst induzierendes Image haben.
  • Shawn Michaels: Shawn Michaels richtiger Geburtsname ist eigentlich „Michael Shawn Hickenbottom“ - auf Anraten seines Agenten änderte er zu einem unbestimmten Zeitpunkt in seiner Karriere seinen Namen, damit der Wortklang eher nach Wrestling-Star klingt. So vermarktet er äußerst erfolgreich seinen eigenen Namen und zieht eigenhändig Werbeverträge an Land.
  • Mick Foley: Würde man eine Liste aufstellen mit Wrestling-Stars, die durch ihre Karriere am meisten mitgenommen worden sind, dann wäre Mick Foley wohl sehr weit oben zu finden! Foley verdingt sich heutzutage in der Stand-up Comedy und auch als Kinderbuchautor.
  • Chris Jericho: Chris Jericho durchlief das gleiche Schicksal wie viele andere seiner Kollegen: auch er musste auf Anraten seines Agenten seinen Namen verändern, geboren wurde Chris eigentlich als „Chris Irvine“.
  • Paul Wight: herrscht bei Kämpfen des Giganten Paul Wight eine gewisse Disparität: alle Fans jubeln der Legende zu, alle Fans wollen aber auch, dass ihr Idol endlich die Karriere ad acta legt, und rufen ihm zu „geh doch bitte in Rente!“.
  • Kurt Angle: Der einzige Wrestler auf dieser Liste, der sofort nach dem College auch direkt ins professionelle Wrestling starten konnte, ist Kurt Angle. Die Ikone hat 1996 bei den Olympischen Spielen die Goldmedaille gewonnen im Schwergewichtswrestlen - trotz erheblichem gesundheitlichen Defizit!
  • Hulk Hogan: Über viele Jahre hinweg dominierte Hulk Hogan in unterschiedlichsten Ligen seine Kämpfe und den Ring. Terrence „Terry“ Gene Bollea, wie Hogan mit richtigem Namen heißt verdiente selbst ein Vermögen. Im Jahr 2015 wurde er aufgrund von rassistischen Äußerungen fristlos aus der WWE geschmissen.
  • John Cena: Der wohl größte Name im aktuellen relevanten, wettkampforientierten, US-amerikanischen Wrestling: John Cena. Der Superstar debutierte in der WWE 2002 in einem Kampf gegen dem damals viel erfahreneren Kurt Angle, den er fast für sich entscheiden konnte.
  • Dwayne Johnson (The Rock): Sein Vater war ein professioneller Wrestler mit mäßiger Karriere, weshalb Dwayne nach dem College bereits über ein Sprungbrett in die Branche hatte, seine Karriere entwickelte sich konsequenterweise rasant.

Cody Rhodes' Rückkehr zur WWE

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Rückkehr des 2016 abgewanderten Rhodes die wichtigste WWE-Verpflichtung seit etwas mehr als 20 Jahren ist. Rhodes ist der erste große Star, der vom neuen Konkurrenten AEW kommt - den er selbst mitgegründet und als „Executive Vice President“ unter Boss Tony Khan auch mitgelenkt hatte.

Mit dem Erfolg oder Misserfolg des Projekts Rhodes wird in den kommenden Jahren viel stehen und fallen: Alle anderen prominenten Free Agents der Zukunft werden genau verfolgen, wie Rhodes einschlägt, wie er behandelt wird, ob sich der Wechsel als gute oder schlechte Idee erweisen wird.

Der verlorene Sohn - der nicht in jeder Hinsicht als der Typ Wrestler gilt, den WWE als Topstar sieht - wird bei seiner Wiederkehr behandelt wie ein König, überhäuft mit Geld, Prunk und Privilegien.

„Ich bekomme einen absurden Haufen Geld bezahlt und ich darf ich selber sein“, lautet Rhodes‘ erstes, zufriedenes Resümee. Neben einem Topstar-Gehalt (Roman Reigns und Brock Lesnar sollen je um die 5 Millionen Dollar jährlich verdienen, andere Aushängeschilder zwischen 2 und 4) bekommt er auch die bei WWE nicht selbstverständliche Freiheit, weiter auf eigene Rechnung andere Showbiz-Projekte voranzutreiben.

Rhodes selbst hatte nach seinem WWE-Abggang 2016 von einem „kaputten System“ bei WWE gesprochen, mit AEW eine Alternative zu schaffen, war sein erklärter Antrieb. Nun sagt er, dass er bei WWE sein wesentliches Ziel sei, anderen vorzuleben, „ohne Furcht ich selbst zu sein“, selbstbewusst zu vertreten, was für einen selbst funktioniere - ohne von der großen Firmenmaschinerie „eingeschüchtert“ zu sein, so wie er es in jüngeren Jahren gewesen wäre.

Bei AEW funktionierte das für Rhodes am Ende nicht so, wie anfangs gedacht. In der PK bestätigt Rhodes das nicht, er bewahrt Stillschweigen über die genauen Gründe für die Entfremdung, deutet nur an, dass „nichts Schändliches, nichts Skandalöses“ passiert sei. Man habe sich schlicht „auseinander entwickelt“.

Rhodes‘ Gefühl, dass ein Tapetenwechsel ihm guttun würde, kam nicht von ungefähr: Von einem größeren Teil der AEW-Fans wurde er zuletzt böse ausgebuht, er selbst fühlte sich als „Gatekeeper“ für aufstrebende Stars, der selbst nicht mehr vorangekommen sei.

Vater Dusty hatte zu seinen Lebzeiten ein gespaltenes Verhältnis zu McMahon, war selbst durch seine prägende Rolle bei WCW bzw. Vorgänger Crockett Promotion Konkurrent, sein eigene Zeit in der früheren WWF wirkte auf viele Kritiker eher wie eine Verhöhnung der Legende.

Cody weist in der PK darauf hin, dass er das etwas anders sieht: „Diese Zeit hat unserer Familie viel Geld eingebracht“, sagt er - und zeigte sich zudem dankbar dafür, dass WWE Vater Dusty durch seine spätere Wiedereinstellung 2005 aus höchster finanzieller Not gerettet hätte.

„Wir waren pleite“, erinnert sich Cody, berichtete, dass sein Vater damals „Millionen Dollar“ mit einem eigenen Ligaprojekt verspielt hätte, die Familie hätte zwischenzeitlich ihre Stromrechnung nicht bezahlen können.

Shahid Khan: Ein weiterer Milliardär im Wrestling-Geschäft

Shahid Khan ist ein pakistanisch-amerikanischer Geschäftsmann. Er begann als Tellerwäscher und gründete später „Bumper Works“. Khan investiert seit über einem Jahrzehnt in Sportvereine und engagiert sich gemeinnützig durch die „Jaguars Foundation“.

Mit umgerechnet etwa 450 Euro in der Tasche machte er sich auf den Weg. Sein Ziel: Die Universität im US-Bundesstaat Illinois, wo er ein Ingenieursstudium begann. Um sein Studium zu finanzieren, suchte er sich einen Job: Für damals 1,20 Dollar pro Stunde arbeitete Khan als Tellerwäscher.

Schon bald trug sein Bemühen erste Früchte: Er zog den US-Automobilriesen General Motors als ersten Kunden für sein Unternehmen an Land. Als das Unternehmen seines ehemaligen Arbeitgebers zwei Jahre später zum Verkauf stand, zögerte Khan nicht lange und machte Flex-N-Gate ein Übernahmeangebot.

Zusammen mit seinem Sohn Tony Khan ist er seit 2019 einer der Gründer und Mitbesitzer von All Elite Wrestling (AEW), eine professionelle Wrestling-Entertainment-Firma, die als Konkurrent zu WWE gilt. Davor erwarb Khan im Jahr 2012 die Jacksonville Jaguars und 2013 den englischen Fußballverein Fulham FC.

Sein Vermögen wird vom „Bloomberg“-Milliardärsindex auf umgerechnet 8,8 Milliarden Euro geschätzt (Stand: 25.

Vince McMahon's Erfolg und Vermögen

Vince McMahon ist nicht nur einer der reichsten Männer der USA, sondern auch einer der reichsten Menschen weltweit. Immerhin wird sein Vermögen auf 2,7 Milliarden Euro geschätzt.

Immerhin hat der Medienunternehmer schon früh einen Riecher dafür bewiesen, was die WWE-Fans wirklich wollen. Wenn es um das Streamen von Pay-TV Inhalten geht, ist Vince McMachon inzwischen ganz groß im Geschäft.

Die Fans von WWE bezahlen tatsächlich monatlich Geld dafür, um sich alle Matches ihrer Wrestling-Helden ansehen zu können. Wer das WWE Network abonnieren will, muss dafür 9,99 US-Dollar pro Monat bezahlen. Im Juli 2016 wurde sogar berichtet, dass sich der Vorsitzende der WWE inzwischen über rund 1,82 Millionen Abonnenten freuen darf.

Neben den Aktienanteilen, welche Vincent McMahon an dem Unternehmen besitzt, zahlt er sich auch jährlich ein Gehalt aus. Allein diese Einnahmen sollen im vergangenen Jahr rund 3,1 Millionen Euro betragen haben.

Die typisch US-amerikanische Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär hätte für Vince McMahon erst noch erfunden werden müssen, wenn dieser Traum in den Köpfen vieler Amerikaner nicht schon weit verbreitet gewesen wäre. Dabei wurde dem Unternehmer der Grundstein seines Erfolgs schon in die Wiege gelegt, auch wenn die Familie McMahon eigentlich aus einfachen Verhältnissen stammt.

In Sachen Unterhaltung wollte Vincent McMahon schon immer völlig neue Maßstäbe setzen. Diese Bemühungen haben sogar dafür gesorgt, dass der WWE-Chef mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet wurde.

Vielmehr war Vince McMahon auch in unregelmäßigen Abständen selbst als Wrestler im Ring aktiv. Im September 1999 konnte sich der Unternehmer zum Beispiel den Titel als bisher ältester WWE Champion der damaligen Zeit sichern. Der WWF Champion konnte 1999 nicht nur den Royal Rumble gewinnen. Vielmehr wurde Vincent Kennedy McMahon auch bereits als ECW World Champion ausgezeichnet.

Samantha Irvin's Abschied von WWE

Die frühere WWE-Ringansagerin Samantha Irvin hat über ihre Beweggründe für den Abschied aus der WWE gesprochen und verriet, dass sie sich nach einer aktiveren Rolle sehnte. Seit ihrem Start bei WWE im Jahr 2021, den Hall of Famer Mark Henry ermöglichte, hatte Irvin verschiedene Positionen als Moderatorin bei „WWE 205 Live“, „WWE NXT“, „WWE SmackDown“ und „WWE Raw“ inne, bevor sie ihren Rücktritt bekannt gab.

Doch auf Instagram offenbarte Irvin nun, dass sie das Ansagen nie als langfristige Karriere sah und lieber als Managerin oder General Managerin in der Promotion agieren wollte. In einem Instagram-Kommentar stellte Irvin klar: „Ich mag es nicht, Dinge anzusagen. Es war lediglich der Startpunkt, aber ich wollte mehr - eine echte, aktive Rolle in der Promotion.“

Sie wies auch auf Spekulationen hin, die behaupteten, ihr Verlobter Ricochet, ehemaliger WWE- und jetziger AEW-Star, sei ein Faktor für ihre Entscheidung gewesen. „Die WWE wollte Ricochet unbedingt in einer Top-Position halten, doch für mich war die Position als Ansagerin nicht genug. Ich wollte in meiner Karriere weiterkommen. Ich meine es ernst!

Die Ansagen sollten nur mein Einstieg sein. Ich wollte managen, vielleicht sogar eines Tages General Managerin werden. Aber die WWE sah für mich keine andere Zukunft als die der Ansagerin. Ich liebe es, Action zu sehen, aber ich liebe es nicht, eine Ansagerin zu sein,“ sagte die 35-Jährige.