WWE ist eine außergewöhnliche Mischung aus Show, Athletik und jeder Menge Verrücktheit. In den USA sind die unterhaltsamen Ringkämpfe schon seit über 50 Jahren ein Megahype, Legenden wie Stone Cold Steve Austin haben weltweit Geschichte geschrieben.
In diesem WWE-Buch ist jede Seite ein Volltreffer: Hier werden die 200 coolsten WWE-Helden, die grimmigsten Schurken und ihre besten Momente aus über 50 Jahren WWE-Geschichte von A bis Z vorgestellt. Fans der angesagten Matches können sich auf Porträts mit Steckbriefen, Hintergrundwissen, Klatschgeschichten, brandneue Infos und spektakuläre Szenen aus dem Ring freuen.
Die ganze WWE Hall of Fame versammelt sich jetzt in diesem Wrestling-Buch. Ob Evergreen oder Newcomer - alle Stars werden mit Heimatort, Körpergröße, Gewicht, Rivalen und vielem mehr präsentiert.
Die WWEHelden füllen in Deutschland, Österreich und der Schweiz große Eventhallen und treten auch im TV gegeneinander an: In den Erfolgsshows "RAW" und "SmackDown", die beide auf Pro7Maxx laufen, sind John Cena, The Rock, Sasha Banks oder der Undertaker zu sehen sie alle fehlen in diesem WWEBuch natürlich auch nicht.
WWE: Damals. Heute. Für immer.
Ein weiterer Band aus der Welt des actionreichen Sport-Entertainment. Steile Karrieren, traurige Abschiede, grandiose Fights, epochale Titelgewinne und vieles mehr. Außerdem gestatten die kurzen, gezeichneten Episoden Blicke hinter die Kulissen der WWEs und oft verrückte Einblicke in die Köpfe der Stars.
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Mit dabei das Who‘s who der WWE-Hall-of-Fame: von John Cena, über den Undertaker und Triple H, bis hin zu Bret The Hitman Heart.
Das WWE Buch der Top 10
Titelkämpfe, Superstars, legendäre Rivalen und vieles mehr:
- 200 Seiten
- Über 400 Fotografien
- 10 x 10 mm, gebunden
- Ab 12 Jahren
Bereit für den Ring? Von den größten Wrestling-Champions über die spektakulärsten Kämpfe bis zu den bizarrsten Momenten und verrücktesten Outfits - dieses Buch präsentiert die Rekorde und Highlights aus über 50 Jahren WWE Wrestling-Geschichte.
Ob Hulk Hogan, Randy Savage, Kevin Owens, John Cena oder The Rock - hier findet ihr die populärsten Superstars und Wrestling-Legenden der Vergangenheit und Gegenwart versammelt. Erfahrt in unterhaltsamen Top 10-Listen verblüffende und interessante Infos zu den schrägsten Gesichtsbemalungen, die besten Ring-Accessoires und die überraschendsten Champions!
WWE-Update: Roman Reigns Comeback-Termin und mehr
Roman Reigns macht sich für die WWE-Rückkehr bereit
Erinnert sich noch jemand an den Undisputed-WWE-Universal-Champion?
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Einige mögen Roman Reigns bereits vergessen haben. Kein Wunder, so ist der „Tribal Chief“ nach seinem „SummerSlam“-Sieg über Jey Uso zuletzt bei der SmackDown-Ausgabe am 11. August in Erscheinung getreten - vor bald zwei Monaten.
Der Spätsommer-Urlaub des WWE-Superstars nimmt allerdings in Kürze ein Ende. Denn nun steht endlich ein Comeback-Datum fest:
So ist Roman Reigns von WWE für die SmackDown-Ausgabe am 13. Oktober in Tulsa (Oklahoma) angekündigt worden.
Das Datum kommt nicht überraschend: Es ist die erste SmackDown-Ausgabe nach „Fastlane“. Ab dem 13.10. wird dann über vier Wochen „Crown Jewel“ am 4. November in Saudi-Arabien aufgebaut. Da Reigns auf der Card der Saudi-Show landen dürfte, spielt er im Vorlauf endlich wieder eine Rolle.
Reigns-Fans müssen also nur noch zwei SmackDown-Shows ohne ihren „Tribal Chief“ auskommen…
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Becky Lynch veröffentlicht ihre Memoiren
Ihre Wrestling-Karriere ist hoffentlich noch lange nicht vorbei. Aber genug erlebt hat Becky Lynch bereits, um ihre Memoiren zu veröffentlichen.
Passend zum WrestleMania-Geschäft erscheint die Autobiografie „Becky Lynch: The Man: Not Your Average Average Girl“ am Dienstag, den 26. März 2024. Das englischsprachige Werk kann bereits jetzt mit Vorbesteller-Preisgarantie für 28,14 Euro bei Amazon bestellt werden.
Bereits seit einer Weile arbeitet die 36-jährige Irin an dem Buch. So wird’s seit gestern vom Verlag Gallery Books angekündigt:
„Diese fesselnden und zutiefst persönlichen Memoiren von WWE-Superstar Rebecca Quin - auch bekannt als "The Man", auch bekannt als Becky Lynch - geben einen Einblick in ihre ersten Wrestling-Tage, ihre kratzbürstigen Anfänge und ihren kometenhaften Aufstieg zum Ruhm.
Bereits im Alter von sieben Jahren widersetzte sich Rebecca Quin, die heute im Ring als Becky Lynch bekannt ist, den Erwartungen, die die Welt an sie stellte. Aufgewachsen in Dublin, Irland, in einer streng katholischen Familie, erfand Rebecca ständig neue Wege, um ihre Mutter zu beunruhigen - sie trieb sich mit den Nachbarskindern herum, veranstaltete geheime Partys, wenn ihre Eltern nicht da waren, schrieb sich in einer Lagerhaus-Wrestling-Schule ein, brach sich fast das Genick und hätte beinahe einen WWE-Star in die Knie gezwungen, bevor ihre eigene Wrestling-Karriere überhaupt begann - und sie war immer auf der Suche nach einem aufregenden Ausbruch aus dem Alltag.
Rebeccas tiefe Liebe zum Wrestling als Kind brachte sie auf einen ungewöhnlichen Weg. Da es nur wenige weibliche Wrestlerinnen gab, an denen sie sich orientieren konnte, verfolgte Rebecca eine Wrestling-Karriere in der Hoffnung, die Kultur zu verändern und sich von der antiquierten Respektlosigkeit zu lösen, mit der die weiblichen Spitzensportler im Ring oft behandelt werden.
Schon als Teenager wusste sie, dass sie nichts unversucht lassen würde, um sich einen Platz unter den größten Wrestlerinnen unserer Zeit zu verdienen und einen neuen Weg für weibliche Kämpferinnen zu ebnen.
Rebeccas Memoiren, die aus jahrzehntelangen Tagebuchaufzeichnungen stammen, bieten eine unverfälschte, persönliche und ehrliche Darstellung der komplexen Frau hinter der Figur, die Rebecca Quin im Fernsehen spielt.“
Noch ein paar Jahre wird’s übrigens dauern, bis Beckys Tochter Roux das Buch ihrer Mutter lesen kann. In diesem Dezember wird Roux allerdings auch schon drei Jahre alt.
Lynch freut sich über Cargill-Verpflichtung
Die Wrestling-Schlagzeilen am Dienstag hat die Ankunft von Jade Cargill bei WWE bestimmt.
Eine, die sich die frühere AEW-Akteurin in ihren eigenen Reihen freut, ist Becky Lynch.
„Ich schaue mir alle Produkte an (auch abseits von WWE; Anm. d. Red.). Das ist großartig - mehr Frauen auf mehr Plattformen“, sagte „The Man“ im Gespräch mit der „New York Post“.
Becky über Jade: „Ich glaube, sie hat noch viel Arbeit vor sich, wenn sie hierher kommt. Aber falls sie gewillt ist, die Arbeit reinzustecken … schau sie nur an: Sie ist ein Star.
Das bedeutet auch: Mehr Leute, mit denen ich in den Ring steigen und in den Arsch treten kann.“
Wrestling zwischen den Jahren
WWE hat die Veranstaltungstermine für Shows zwischen Weihnachten und Neujahr veröffentlicht. Die „Live Holiday Tour“ kommt für gewöhnlich in Top-Märkte, da zwischen den Jahren die Ticket-Nachfrage besonders groß ist.
Die „Live Holiday Tour“ startet traditionell am 26. Dezember im New Yorker Madison Square Garden. Bis einschließlich zum 29. Dezember gibt es zwei Shows mit zwei Kadern pro Tag, am 30. Dezember dann noch einen weiteren Termin in Inglewood, Kalifornien.
Was die TV-Übertragungen zum Jahresausklang angeht: Eine Raw-Ausgabe vor Weihnachten wird es am 18. Dezember aus Des Moines (Iowa) geben. Am Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) verzichtet WWE dagegen auf eine Live-Sendung. Gut möglich, dass stattdessen ein Best-Of laufen wird.
Auf der SmackDown-Seite hat WWE noch keinen Termin für Freitag, den 22. Dezember angekündigt. Hier dürfte es aber eine reguläre Live-Sendung geben. Dagegen fällt ein Live-SmackDown am 29. Dezember aus - wahrscheinlich wird man eine Woche zuvor zwei Folgen produzieren.
Am 1. Januar 2024 geht es dann regulär mit Monday Night Raw weiter.
Rezension: Saraya - Hell in Boots
Saraya-Jade Bevis ist eine britische Wrestlerin, die insbesondere durch ihre Zeit bei WWE unter dem Ringnamen Paige bekannt wurde. Saraya war die jüngste und zweimalige WWE Divas Champion und erste NXT Women’s Champion. 2005 gab sie ihr Wrestling-Debüt mit 13 Jahren und trat 2018 nach einer Nackenverletzung vom aktiven Wrestling zurück. 2022 gab sie ihr Comeback bei AEW. Ihr Leben bis zu ihrem ersten Titel bei WWE wurde 2019 in dem Film „Fighting with My Family“ von Dwayne Johnson produziert.
Inhalt von „Hell in Boots“
„Hell in Boots“ erzählt Sarayas Leben angefangen bei ihrem Aufwachsen in Norwich als Teil einer Wrestling-Familie bis 2024 ihrem Gewinn der AEW World Womens Championship. Part 1 erzählt von ihrer Zeit vor WWE und nimmt beinahe die Hälfte des Buches ein, Part 2 erzählt von ihrer Zeit bei WWE und Part 3 von ihrem Weg zurück ins Leben nach ihrer Nackenverletzung und Drogen-/Alkoholabhängigkeit. Im Epilog geht sie auf die Zeit nach dem AEW-Titelgewinn bis etwa Mitte 2024 ein. Am Ende folgen eine Reihe Bilder.
Zitate aus dem Buch
„Zak and I found places on top of the heap of metal, foam pads, ropes, and canvas, and splayed ourselves out like starfish, keeping our heads as low as possible so as not to get smacked on the fucking head with every bump in the road.“
„Isn’t it crazy, looking back on it all, how much women deal with? How much girls have to deal with? I know I’m not the only one. There are a lot of good guys out there, but man, are there also a lot of really shit ones. It’s something we almost just assume is normal.“
„I’d never thought people would be interested in a movie about someone like me. I mean, who’d want to watch that? For years, I saw myself as such a fuckup and a cautionary tale. But these actors, writers, and directors, they fucking sold that shit and made it a movie.“
Detaillierte Rezension
Vor allem der erste Teil ist gespickt von Anekdoten, von dem Kennenlernen ihrer Eltern, über die Leben ihrer Geschwister, ihre Tierliebe und lustige bis erschreckende Geschichten aus dem Pub ihrer Familie. Dabei beschönigt sie nichts und berichtet auch über einige sehr schwierige Zeiten in ihrem Leben, einschließlich des sexuellen Missbrauchs, den sie und ihr Bruder in sehr jungem Alter erlitten haben.
Der zweite Teil ist fokussierter und spricht über ihre Anfangsschwierigkeiten bei WWE bis hin zu ihrer Nackenverletzung und dem folgenden Absturz durch Drogen und Alkohol. Sie geht auch auf ihre „Strikes“ ein und das geteilte private Video.
Part drei ist schließlich ihr Kampf zurück ins Leben, wie sie ihren damaligen Partnern Ronnie kennengelernt hat, die Pandemie-Zeit und ihrer Entscheidung zu AEW zu gehen. Es gibt auch ein Kapitel über den Film, der auf ihrer Geschichte basiert, „Fighting with My Family“.
Sie erzählt zwar immer noch einige Anekdoten, wie über verrückte Fans, aber weniger, sodass Part 2 und 3 kürzer ausfallen.
„Hell in Boots“ ist in Sarayas Stimme geschrieben, auch wenn es sicher ein Lektorenteam gab, sie haben nicht viel an der Erzählweise geändert, aber genug, dass es nicht allzu auffällt, dass Saraya keine Schriftstellerin ist. Der Schreibstil ist angenehm. Der Aufbau wird durch die dreiteilige Gliederung ein wenig gerettet.
Saraya verliert sich teilweise in ihren Anekdoten, was es manchmal schwierig macht zu folgen, gleichzeitig hat man das Gefühl, dass sie einem gegenübersitzt und ungezwungen von ihrem Leben erzählt. In Part zwei und drei vermisst man das ein wenig.
Allgemein geht sie wenig auf das Wrestling bei WWE ein und springt mehr über die Ereignisse, als im ersten Teil. Da hätte ich mir mehr Anekdoten gewünscht, vor allem über ihre Zeit im Main Roster bei WWE oder ihrer Zeit bei AEW. Ihre Zeit bei FCW und NXT hingegen hat sie ausführlicher beschrieben und es ist sehr interessant über ihre Frustrationen zu lesen, die der damalige Wandel mit sich gebracht hat.
Saraya ist ungeschönt ehrlich und reflektiert, was die Themen Drogen, Alkohol, ihre Beziehungen, Traumata und Familienprobleme betrifft. Dabei verteufelt sie jedoch niemanden. So äußert sie auch Frustrationen über WWE, aber auch ihre Dankbarkeit und bei persönlichen Beziehungen, nimmt sie die Perspektive des Gegenübers zur Kenntnis. Es wäre ein Leichtes gewesen, Freunde zu verurteilen, die sie in ihrer schwersten Zeit alleine gelassen haben. Das tut sie nicht, sondern sie betont, dass sie auch einen Teil beigetragen hat und fokussiert sich auf die Menschen, die ihr geholfen haben.
Fazit
Wer ein Fan von Paige/Saraya ist sollte das Buch auf jeden Fall lesen, für solche die mehr an dem Wrestling-Part interessiert sind, ist das Buch hingegen weniger was. Sie geht zwar durchaus auf FCW/NXT ein aber abgesehen davon berichtet sie kaum über ihre Zeit bei den Indies, ihre Zeit im WWE Main Roster oder bei AEW. Zumindest geht sie in diesen Abschnitten weniger detailliert auf die Ereignisse oder Personen ein. Vince McMahon zum Beispiel meidet sie nahezu, dabei hätte ich das bei ihrer Erfahrung mit Missbrauch beinahe erwartet.
Ein absolutes Plus ist die ungeschönte Ehrlichkeit und die Reflektiertheit mit der Saraya auch über ihre schweren Zeiten spricht. Man hat oftmals das Gefühl, dass sie direkt zu einem spricht. Das is teilweise chaotisch, macht aber die Ehrlichkeit des Buches aus.
Ein weiteres Plus ist die Länge. Es gibt genug Wrestling-Bücher, die über hunderte von Seiten haben. Sarayas Buch habe ich in gut sieben Stunden durchgelesen.
Englische Sprache: Man merkt den britischen Einschlag, aber die Sätze sind einfach gehalten. Es werden nicht zu komplizierte Wörter verwendet.
