Judo ist ein traditioneller, aber immer noch moderner Kampfsport. Der Ursprung liegt in Japan. Judo zeichnet sich aufgrund seiner Werte und Prinzipien wie Respekt, Disziplin und Fairness aus.
Die Entstehung und Entwicklung des Judo
Judo ist eine japanische Kampfsportart, die von Prof. Jigoro Kano aus dem klassischen Jujutsu entwickelt wurde. Der Begründer ist Professor Jigoro Kano. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die Judo-Entstehung und dessen Geschichte. Obwohl die Wurzeln des Judo viel weiter zurückgehen, gilt Prof. Jigoro Kano im Jahr 1882 als Gründer, als der damals 22-jährige Jigoro Kano die Judo-Schule Kodokan gründete.
Judo entstand in einer Epoche großer politischer und kulturellen Umbrüche. In der Zeit des Tokugawa-Shogunats sicherte sich der Shogun, unter strenger Absperrung Japans von der Außenwelt, seine Macht mit polizeistaatlichen Mitteln. In der damals vorherrschenden Feudalordnung fanden sich der Hofadel (Kyuge), die Lehnsherren (Daimyo), die Beamten und Vasallen (Samurai) sowie das Volk (Heimin) wieder. 1868 brach nach über dreihundertjähriger Regierungszeit das Tokugawa-Shogunat zusammen, ihm schloss sich die Meiji-Ära (1886-1912, „Zeit des erleuchteten Regierung des Kaisers“) an. Einführung der allgemeine Wehrpflicht, sowie Aufbau eines Heeres nach europäischen (französischem beziehungsweise preußischem) Vorbild. In kurzer Zeit übernahm Japan die allg. Einführung einer neuen Verfassung mit dem unabsetzbaren Kaiser als Spitze der Staatsgewalt und den Aufstieg zur Großmacht.
Während des Feudalismus wurden in Japan eine Vielzahl verschiedener Kampfkünste praktiziert. Bei den meisten war die Verwendung von Lanzen, Schwertern, Dolchen und anderen Waffen üblich. Die Meister (Lehrer) dieser Kampfkünste waren Mitglieder der Samurai (eine Kriegerkaste). In dieser Zeit (1603-1886) entwickelte sich das Jujutsu zu einer komplexen Kampfkunst mit einer Vielzahl von Stilrichtungen. Jeder Meister hatte seine Dojo, und die Schüler eines Meister waren ihm zur Treue verpflichtet. Am Ende des Tokugawa-Shogunat gab es etwa 700 Jujutsu-Schulen, die eigentlich mit dem Verbot des Tragens von Waffen (1872) und der Auflösung der Samurai-Kaste (1877) geschlossen werden sollten. Während der Zeit des Umbruchs besann sich das Volk auf seine Traditionen und die Jujutsu-Schulen bekamen mehr und mehr Zulauf.
Nach der Meji-Revolution siedelte Kanos Familie 1871 nach Tokyo. Kano besuchte dort die Kaiserliche Universität. Während der Studienzeit begann Kano über die Möglichkeit nachzudenken, wie die Harmonie von Körper und Geist zu erreichen wäre. Im Verlauf der nächsten Jahre lernte er Jujutsu bei verschiedenen Meistern, darunter auch Fukuda Hachinosuke und Iso Masatomo oder Ikubo Tsunetoshi. Er lernte dabei die verschiedenen Stile und Schwerpunkte der verschiedenen Meister kennen. Die einzelnen Jujutsu-Meister akzeptierten nur ihre eigene Meinung und verklärten die einzelnen Techniken mit blumigen Namen. Dadurch das Kano bei verschiedenen Meistern lernte, bemerkte er insbesondere die Unterschiede der verschiedenen Jujutsu-Stilrichtungen. Kano musste oft entscheiden, welche Technik „richtig“ ist, da die Meister widersprüchliche Ansichten hatten. Um diesem Dilemma zu entrinnen, versuchte Kano das grundlegende Prinzip des Jujutsu zu entdecken. Er wollte eine Prinzip finden, das sowohl bei den Wurftechniken als auch den Schlagtechniken gilt. Als allen Techniken zu Grunde liegendes Prinzip formulierte Kano: „den effizientesten Gebrauch der physischen und psychischen Energie“.
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Kano untersuchte alle ihm bekannten Jujutsu-Techniken auf Einhaltung dieses Prinzips. Die Techniken, die nicht diesem Prinzip gehorchten verwarf er und ersetzte sie durch Techniken die ihm entsprachen. Der Begriff Judo ist keine Erfindung von Kano, er wurde bereits in der Tokgawa-Epoche verwendet, eine der der vielen Jujutsu-Schulen nannte ihren Stil „Judo“. Kano wählte den Begriff Judo um diesen Stil von dem klassischen Jujutsu zu unterscheiden. Die Wörter jujutsu und judo werden beide mit zwei chinesischen Zeichen geschrieben. Das ju in beiden ist dasselbe und hat die Bedeutung „Sanftheit“ oder „nachgeben“. Die Bedeutung von jutsu ist „Kunst,Übung „, und do bedeutet „Prinzip“ oder „Weg“; der Weg als dem Leben zugrundeliegendes Konzept. Jujutsu kann übersetzt werden als „die sanfte Kunst“ und Judo als „der sanfte Weg“, mit der Implikation erst nachzugeben, um schließlich den Sieg zu erringen. Das Kodokan ist, wörtlich, „die Schule um den Weg zu studieren“.
Die Prinzipien des Judo
Judo ist nicht ausschließlich ein Weg der Leibesertüchtigung, sondern darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung. Zwei philosophische Grundprinzipien liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde:
- Das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen (jita-kyoei).
- Der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist (sei-ryoku-zenyo).
Dieses Prinzip beschreibt, wie man Judotechniken ausführen soll und wie man sich im Kampf zu verhalten hat. Es kann mit “Bester Einsatz von Geist und Körper” umschrieben werden und beinhaltet eine deutliche Absage an das ‘Kraftmeiertum’, die bloße Anwendung schierer physischer Kraft. Mit diesem Prinzip will Kano den Begriff Ju (sanft, nachgeben, geschmeidig) des Wortes Judo näher charakterisieren. Das zweite Prinzip Jigoro Kanos hebt Judo über eine bloße Zweikampfsportart hinaus und lässt es zum Erziehungssystem werden. In der Übersetzung kann man dieses Prinzip als “Gegenseitige Hilfe für den wechselseitigen Fortschritt und das beiderseitige Wohlergehen” verstehen. Kano macht damit deutlich, mit welcher Einstellung und Haltung man Judo erlernen und betreiben soll. Er macht klar, dass der Partner nicht nur “Übungsobjekt” ist, jemand, an dem man übt, sondern ein Gegenüber, für das man Verantwortung entwickeln muss und für dessen Fortschritt in technischer und persönlicher Hinsicht man genauso arbeiten muss, wie für den eigenen. Ohne willig mitarbeitende Partner ist ein Judo-Studium nicht möglich.
Judo ist mehr als eine Kunst des Angriffs und der Verteidigung. Dieses Grundprinzip erläutert Kano mit folgendem Beispiel: Angenommen ein Mann mit der Stärke 10 steht vor mir, meine eigene Stärke hat den Wert 7. Wenn er mich so kräftig wie er kann stößt werde ich umfallen, egal wie stark ich dagegenhalte. Das ist das Gegenteil: Kraft gegen Kraft. Gebe ich ihm den Weg (Platz) seinen Schlag auszuführen (weiche also aus), so wird er das Gleichgewicht verlieren während ich mein Gleichgewicht behalte. Geschwächt durch den Verlust den Gleichgewichts wird mein Gegner nicht mit seiner ganzen Kraft kämpfen können. Seine Stärke ist vielleicht auf 3 gefallen. Ich besitze immer noch eine Stärke von 7 und kann mich nun mit der Hälfte meiner Kraft verteidigen. In einem weiteren Beispiel folgert Kano, einen weiteren Grundsatz des Judos aus dem Prinzip des effizientesten Gebrauchens der physischen und psychischen Energie: Den Gebrauch von Hebeln. Um einen Gegner zu werfen, ist also manchmal das Prinzip des Hebels wichtiger als das des Nachgebens.
Von den Vertretern des klassischen Jujutsu wurde Kanos Kodokan immer wieder als „Intellektuellen-Schule“ angegriffen. Sie sprachen Kano jegliche Kompetenzen ab und entfachten wahre Schlammschlachten in der Presse. Zudem provozierten Sie Zusammenstöße außerhalb der Dojo mit Kanos Schülern. Im Jahr 1886 versuchte die kaiserliche Polizeiverwaltung Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Dazu ordnete Sie einen Entscheidungskampf zwischen den Schulen Kanos und der Totsuka Hikosuke (Kanos größtem Widersacher) an. Beide Schulen traten mit einer Mannschaft aus je 15 Kämpfern an. In 30 Kämpfen gewannen Kanos Schüler und zwei Kämpfe endeten unentschieden. Hatten die Schüler Kanos verloren, wäre das Kodokan (und damit Judo) sicher verboten worden, da die Polizeiverwaltung als Norm eine besonders effektive Schule auswählen wollte (und alle anderen verbieten). Der triumphierende Sieg des modernen Judos über das klassische Jujutsu führte dazu, da Judo sehr rasch bei der Polizei und Armee eingeführt wurde.
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Die Techniken des Judo
Zum klassischen Judo gehören neben den Wurftechniken (Nage-waza) und den fixierenden Techniken (Ich verwende den Ausdruck „fixierende Techniken“ für die Katame-waza, da er mir am geeignetsten erscheint. Der Begriff „Festhaltetechniken“ ist bereits als deutsche Bezeichnung der Osaekomi-waza üblich.) (Katame-waza) auch die Schlagtechniken (Atemi-waza). Katame-waza wird meist mit Bodentechnik übersetzt. Dies entspricht aber nicht der eigentlichen Bedeutung. Mit Katame-waza werden Techniken bezeichnet, mit denen der Gegner fixiert, bzw. kontrolliert wird. Dazu gehören die Haltegriffe (Osaekomi-waza), die Hebel (Kansetsu-waza) und die Würger (Shime-waza). Bei allen Techniken aus dieser Technikgruppe wird der Gegner bewegungsunfähig kontrolliert, entweder indem er physisch festgehalten wird, oder indem ihm Schmerz zugeführt werden kann. Die Hebel- und Würgetechniken eignen sich auch, um einem Gegner im Stand zu fixieren.
Ziel der Techniken der Atemi-waza ist es, den Gegner durch Angriffe mit der Faust, der Handkante, den Fingerspitzen, den Ellenbogen, den Knien, Fußballen, den Zehen, der Stirn oder des Hinterkopfes außer Gefecht zu setzen. Es handelt sich dabei um Selbstverteidigungstechniken. Bei der Atemi-waza werden besonders lebenswichtige Körperstellen angegriffen, dazu gehören z.B. die Augen, die Nase, der Solar Plexus oder die Hoden. Ein kraftvoller Angriff auf diese Körperstellen kann Schmerzen, Bewusstlosigkeit, Koma, Behinderungen oder sogar den Tod verursachen. Deshalb werden diese Techniken auch nie im Randori (Übungskampf) trainiert, den dort kann die Kraft eines solchen Angriffs nicht kontrolliert werden. Aber auch der Umgang mit Messer, Stock und Pistole gehorten zur Atemi-waza und die Dan-Träger am Kodokan musste auch die Verteidigung gegen solche Angriffe lernen (siehe z.B. A. Dolin. Kempo. J. Kano. J. Kano. J. Kano. Kodokan Judo.). Es handelt sich dabei um Techniken der Akupressur (teilweise auch Akkupunktur), die von den Lehren der alten Jujutsu-Schulen weitergeben und entwickelt wurden. Die Verfahren des Kappo, also der sensiblen Körperpunkte, nach Auf|fassung der chinesischen Medizin, wurden nur vom Leiter der Jujutsu-Schule an den besten Schüler weitergegeben, den das Erlernen des Kappo brachte auch immer ein Erlernen des Sappo, der Techniken zur Schädigung der lebenswichtigen Körperpunkte mit sich.
Training im Judo
Kano verfolgte mit dem Judo-Training hauptsächlich zwei Aspekte, die geistige und physische Entwicklung des Körpers sowie das Training von Angriff und Verteidigung. Randori bedeutet freie Übungform. Die Partner verhalten sich wie in einem Wettkampf. Sie dürfen werfen, hebeln, würgen und festhalten, aber nicht treten oder schlagen. Kata ist eine formale Übung. Es handelt sich um ein System von vorgegebenen Bewegungsabläufen, um die Grundlagen des Angriffs und der Verteidigung zu lernen. Die Kata sind in den meisten westlichen Ländern nicht so beliebt und werden oft nur im Zusammenhang der Dan-Prüfungen trainiert. Die Kata ist aber ein fester (und wichtiger) Bestandteil des klassischen Judo. Zusätzlich zu den Techniken der Nage-waza und der Katame-waza beinhaltet die Kata auch Schläge, Stiche, Tritte und eine Vielzahl anderer Techniken und Angriffe. Die Techniken der Atemi-waza werden nur in der Kata trainiert, da durch die Vorgaben jeder Partner weis was der andere machen wird, kann dies ohne Verletzungsrisiko geschehen.
Judo heute
Judo/Jiu-Jitsu-Vorläuferformen wurden Anfang des 20. Jahrhunderts für den Wettkampf angepasst. Es wurden alle gefährlichen Techniken entfernt, um aus einer Kunst bis dahin vorwiegend zur Selbstverteidigung, ein ganzheitliche Lehre für Körper und Geist zu machen. Die verbliebenen Techniken sind hauptsächlich Würfe, Halte- und Würgetechniken sowie Armhebel.
Gegründet von Jigoro Kano im Jahr 1882, kombiniert Judo Techniken des Wurfs, Haltens und der Bodenkämpfe, um den Gegner zu kontrollieren oder zu besiegen. In der heutigen Zeit hat sich Judo nicht nur als Wettkampfsport etabliert, sondern auch als effektive Methode zur Selbstverteidigung und zur Förderung der körperlichen Fitness und mentalen Stärke und des Selbstbewusstseins.
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Der Judosport hat sich zwar aus der Selbstverteidigung heraus entwickelt, enthält aber heute nur Techniken, die den Partner nicht verletzen sollen. Daher stammt auch der Name Judo, der üblicherweise als „Der sanfte Weg“ ins Deutsche übersetzt wird. Das heutige Breitensport-, Leistungssport- und Wettkampfsystem beinhaltet Wurftechniken (Nage-waza) und Bodentechniken (Ne-waza). Nicht enthalten sind die verletzungsträchtigen Schlag-, Tritt- und Stoßtechniken oder gar der Einsatz von Schlagwaffen. Hier grenzt sich Judo klar von anderen fernöstlichen Kampfsportarten wie Karate, Taekwon-Do, Kendo oder Ju-Jutsu ab. Judo ist selbst in Übungskämpfen (Randori) auf das Miteinander gerichtet, nicht auf das Gegeneinander.
Wir halten fest: Tritte und Schläge, wie sie z.B. im Karate üblich sind, sind im Judo nicht erlaubt. Im Judowettkampf führen diese zur sofortigen Disqualifikation. Ganz oben auf der Prioritätenliste des Judo steht der Schutz des Judoka und seiner Partner.
Werte im Judo
Judo hat sich auf Grund seiner Werte und Prinzipien wie Respekt, Disziplin und Fairness auszeichnet. Im Judo des Deutschen Judo-Bundes (DJB) unterscheiden wir acht Schülergrade (Kyu-Grade) und zehn Meistergrade (Dan-Grade). Ab dem 6. Dan ist die Vergabe eines Grades an besondere Verdienste gebunden.
- Ernsthaftigkeit: Sei immer konzentriert bei der Sache.
- Bescheidenheit: Spiele Dich selbst nicht in den Vordergrund. Sprich über Deinen Erfolg nicht mit Übertreibung.
- Mut: Nimm Dein Herz in die Hand - im Randori, im Wettkampf und im Leben selbst.
- Hilfsbereitschaft: Sei anderen gegenüber stets hilfsbereit: Unterstütze als (Trainings-) Älterer die Jüngeren.
- Selbstbeherrschung: Achte stets auf Pünktlichkeit und Disziplin - beim Training, Wettkampf und im Leben.
- Höflichkeit: Behandle Deine Trainingspartner, Wettkampfgegner und Mitmenschen wie Freunde.
- Respekt: Begegne jedem mit Respekt.
Warum Judo Spaß macht
Warum macht Judo so viel Spaß? Judo ist ein spannender und abwechslungsreicher Kampfsport, der aus Japan kommt! Judo bedeutet so viel wie „der sanfte Weg“. Beim Judo lernen Kinder, wie sie fallen können ohne sich weh zu tun, wie sie ihren Körper kontrollieren können und miteinander kämpfen können. Im Judo gibt es viele tolle Techniken, wie das Werfen des Partners oder das Halten in einer bestimmten Position. Aber das Wichtigste ist, dass Judo immer fair und respektvoll ist. Die Kinder lernen, sich gegenseitig zu helfen und aufeinander Acht zu geben. Außerdem macht Judo viel Spaß! Es hilft, fit zu bleiben, die Koordination zu verbessern und neue Freunde zu finden.
Judo ist also nicht nur ein Sport, sondern auch eine tolle Möglichkeit, wichtige Werte wie Teamgeist und Respekt zu lernen. Wenn du Judo ausprobierst, wirst du sehen, wie viel Freude es macht!
Über die Entstehung und Entwicklung des Judo wurde schon viel Gutes und Informatives geschrieben. Judo ist eine Sportart, die von Mädchen und Jungen, Frauen und Männern gleichermaßen praktiziert werden kann. Bis mindestens zum 8. Lebensjahr erfolgt die Ausübung des Judo sehr spielerisch. Wer die Freude am Judo kennengelernt hat bleibt oft bis ins Alter dabei. Selbst bei körperlichen Gebrechen besteht die Möglichkeit sich auf die Techniken zu konzentrieren, die der Körper noch zulässt. Speziell für Kinder und Jugendliche ist wichtig, dass sowohl das Körperliche als auch das Geistige im Judo eine große Rolle spielen. Man braucht nicht nur Ausdauer und Kraft, sondern eben auch „Köpfchen“. Man wird vor allem dann ein besserer Judoka, wenn gute Partner zur Verfügung stehen.
Egal, ob Du Judo als Wettkampfsport, zur Selbstverteidigung oder einfach zur Verbesserung Deiner Fitness und Deines Wohlbefindens praktizieren möchten - Judo bietet für jeden etwas. Wir bieten auch Trainingseinheiten für Erwachsene an, welche ganz neu mit Judo starten wollen oder auch ehemalige Judoka, welche wieder einen Einstieg in den Sport suchen und diesen wieder kennenlernen und ggf.
