UFC Federgewicht Rangliste: Ein Überblick

Die Ultimate Fighting Championship (UFC) hat sich als Spitzenreiter im Bereich des Mixed Martial Arts (MMA) etabliert. Das UFC-Ranking spiegelt die Leistungen der besten Kämpfer in diesem Kampfsport wider. Die UFC bietet zwölf Gewichtsklassen, acht für Männer und vier für Frauen.

Von Schwergewicht bis Fliegengewicht bei den Männern und von Federgewicht bis Strohgewicht bei den Frauen zeigt sich die Vielfalt des Sports. Das Ranking-System der UFC basiert auf einem komplexen Verfahren, bei dem ein Gremium aus Medienvertretern die Leistungen der Kämpfer bewertet. Faktoren wie Siege, Niederlagen und die Art des Kampfausgangs fließen in die Bewertung ein.

Die UFC Champions und Gewichtsklassen

In der Ultimate Fighting Championship (UFC), der größten und besten Liga des Mixed Martial Arts, gibt es UFC Champions in insgesamt zwölf Gewichtsklassen: Acht für Männer und vier für Frauen.

Die acht UFC Gewichtsklassen der Männer sind:

  1. Schwergewicht
  2. Halbschwergewicht
  3. Mittelgewicht
  4. Weltergewicht
  5. Leichtgewicht
  6. Federgewicht
  7. Bantamgewicht
  8. Fliegengewicht

Bei den Frauen wurden nach und nach auch eigene Ranglisten erstellt. Begonnen hat es mit der Bantamgewicht-Division. Es folgten danach das Strohgewicht, Federgewicht und zuletzt das Fliegengewicht.

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Wie das UFC-Ranking funktioniert

Das UFC-Ranking wird von einem Gremium aus Medienvertretern erstellt. Diese bewerten die Kämpfer basierend auf verschiedenen Faktoren wie Bilanz, Gegnerqualität, Aktivität und Siegesart.

Die Position im UFC-Ranking wird durch Faktoren wie Bilanz, Gegnerqualität, Aktivität, Siegesart und die Organisation, in der gekämpft wurde, beeinflusst. Aktuelle Leistungen haben dabei mehr Gewicht als ältere Ergebnisse. Titelverteidigungen sind ein entscheidender Faktor im UFC-Ranking. Sie zeigen die Konstanz und Dominanz eines Champions.

Das UFC-Ranking dient als Orientierung für Kampfpaarungen, hat aber keinen bindenden Charakter. Die endgültige Entscheidung über Kämpfe liegt bei der UFC selbst.

Bemerkenswerte UFC-Kämpfer

Die UFC beherbergt einige der talentiertesten Kämpfer der Welt. Zu den erfolgreichsten UFC-Kämpfern aller Zeiten gehören Anderson Silva, Demetrious Johnson, Georges St-Pierre, Jon Jones und Jose Aldo.

Einige der bekanntesten UFC-Kämpfer sind:

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  • Conor McGregor
  • Jon “Bones” Jones
  • Khabib Nurmagomedov
  • Georges St-Pierre
  • Anderson Silva
  • Ronda Rousey
  • Amanda Nunes
  • Daniel “DC” Cormier
  • Stipe Miocic
  • José Aldo

Deutsche UFC-Kämpfer

Mixed Martial Arts (MMA) hat in Deutschland in den letzten Jahren stetig an Popularität gewonnen. Besonders die Ultimate Fighting Championship (UFC) - als größte und prestigeträchtigste MMA-Organisation der Welt - bietet Athleten aus allen Ländern die Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau zu messen.

Obwohl Deutschland bislang keinen UFC-Champion hervorgebracht hat, haben einige Kämpfer bewiesen, dass deutsches MMA-Potenzial auf der größten Bühne des Sports existiert. Dennis Siver ebnete als Pionier den Weg für viele andere, während aufstrebende Talente zeigen, dass der Traum vom UFC-Gold für deutsche Athleten längst nicht unerreichbar ist.

Hier sind fünf erfolgreiche deutsche Kämpfer, die in der UFC gekämpft haben:

  1. Dennis Siver: Er erzielte mehrere Siege, die ihn zeitweise in die Top-10 der Federgewichtsdivision katapultierten.
  2. Ottman Azaitar: Sein explosiver Kampfstil und seine Knockout-Power verschafften ihm rasch einen Ruf als gefährlicher Finisher.
  3. Nasrat Haqparast: Mit seinem aggressiven Boxstil und soliden Bodenkampf hat er sich in der UFC schnell einen Ruf als harter Gegner erarbeitet.
  4. Abusupiyan “Abus” Magomedov: Mit einem spektakulären K.o. in der ersten Runde machte er auf seine Ambitionen in der Mittelgewichtsklasse aufmerksam.
  5. Nick Hein: Mit einem starken Judo-Hintergrund und guten Boxfähigkeiten konnte Hein mehrere Siege einfahren und begeisterte mit seinem Entertainer-Charakter sowohl die deutschen als auch die internationalen Fans.

So nah war ein Kämpfer aus Deutschland einem UFC-Titel lange nicht! Abus Magomedov (34) hat in der Nacht auf Sonntag seinen nächsten Sieg in der UFC, der größten und besten MMA-Liga der Welt, gefeiert. Der Düsseldorfer besiegt den Brasilianer Michel Pereira (31) in Kansas City nach Punkten. Magomedov: „Ich bin glücklich. Das war eine harte Vorbereitung und ein harter Gegner. Top 15, ich komme.“ Was er damit meint: Magomedov steigt mit seinem dritten Sieg in Folge in der UFC-Rangliste immer weiter nach oben, gehört im Mittelgewicht jetzt zu den besten 15 Athleten der Welt. Heißt auch: Für Magomedov, der als Jugendlicher aus Dagestan (russische Republik) nach Deutschland kam, beginnt nun ernsthaft das Titelrennen in der Champions League des MMA.

Gleich zu Beginn der ersten Runde erwischt Magomedov seinen Gegner mit einem linken Schwinger, der Wirkung zeigt. Der Brasilianer wackelt bereits, fängt sich aber wieder. Direkt im Anschluss holt sich der Düsseldorfer einen Takedown und sichert sich den ersten Durchgang. Magomedov agiert über den gesamten Kampf äußerst variabel, zeigt das ganze Spektrum (im Stand, am Boden) seiner Klasse. Im zweiten Durchgang er seinem Kontrahenten allerdings zu viel Raum, sodass er in der letzten Runde noch einmal aufdrehen muss. Am Ende des Gefechts ist es ein deutlicher Sieg für unseren Deutschen. Alle drei Punktrichter werten 30:27 (3:0-Runden) für Magomedov.

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Demnächst könnte der Düsseldorfer mit einem weiteren Sieg gegen einen Top15-Kämpfer noch weiter nach oben klettern und so zu einem echten Titelanwärter aufsteigen. Das würde auch Kampfsport-Deutschland extrem guttun. Denn mittlerweile häufen sich die Gerüchte, dass die UFC 2026 oder 2027 endlich mal wieder ein Event in Deutschland organisieren könnte. Zuletzt war das im September 2016 der Fall.

Titelträger ist dort aktuell der Südafrikaner Dricus Du Plessis (31).

Aktuelle UFC Champions (Stand Februar 2025)

Stand Februar 2025 sind die aktuellen UFC-Champions: Jon Jones (Schwergewicht), Alex Pereira (Halbschwergewicht), Dricus du Plessis (Mittelgewicht), Leon Edwards (Weltergewicht), Islam Makhachev (Leichtgewicht), Ilia Topuria (Federgewicht), Sean O’Malley (Bantamgewicht) und Alexandre Pantoja (Fliegengewicht).

Die längsten Regentschaften in der UFC-Geschichte

Die UFC-Geschichte ist geprägt von beeindruckenden Titelverteidigungen und legendären Siegesserien.

Hier eine Übersicht der längsten Regentschaften:

  1. Anderson Silva: 2.457 Tage (Mittelgewicht)
  2. Demetrious Johnson: 2.142 Tage (Fliegengewicht)
  3. Georges St-Pierre: 2.064 Tage (Weltergewicht)
  4. Amanda Nunes: 1.981 Tage (Bantamgewicht - Frauen)

Die längste Siegesserie in der UFC-Geschichte hält Anderson Silva mit 16 aufeinanderfolgenden Siegen.