Der Thüringer Judoverband (TJV) kann auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Aktivitäten reichten von Landesmeisterschaften und Bundessichtungsturnieren bis hin zu Dan-Prüfungen, Kampfrichterfortbildungen und Ehrungen verdienter Mitglieder.
Landesmeisterschaften und Jugendwettkämpfe
In die zweite Wettkampfsaisonhälfte startete für die Thüringer Judokas mit den Landesmeisterschaften der U15 im Einzel und U11 Mannschaften. Die neue Jugendwartin Luise Engelmann eröffnete das Turnier. Die Meisterschaften begannen mit den Mannschaften. 3 Mädchen- und 6 Jungen-Teams standen auf den drei Tatamis. Die Mannschaftsmitglieder feuerten sich gegenseitig an, es war ein besonderes Flair.
Bei den Mädchen konnte sich der JC Jena durchsetzen, vor PSV Erfurt und JSC Stotternheim. Das Jungen-Team von Jena belegte Platz 1 vor SV 1883 Schwarza und Kodokan Erfurt bzw. Im Anschluss der Siegerehrung der Mannschaften wollten die bis 14-Jährigen ihr Ticket für die Mitteldeutschen Meisterschaften in Oelsnitz lösen. Spannende Kämpfe und schöne Techniken wurden den Zuschauern geboten. Am Ende des Tages reiste der JC Jena mit 16 Medaillen im Gepäck nach Hause. Der PSV Schmölln konnte seinen Heimvorteil nutzen und ging mit 10 Podestplätzen von der Tatami.
Auch dieses Jahr fanden die Landeseinzelmeisterschaften der AK U13 in der Schmöllner Ostthüringenhalle statt. 135 Starter wollten die Besten unter sich ermitteln. Auf 3 Tatamis wurde von 10 - 14 Uhr gekämpft. Das Kampfrichterteam unter Stefan Frohs Leitung entschied über Sieg und Niederlage. Markus Kost beobachtete die Leistungen der Sportler. Johanna Riede nahm als Jugendwartin die Eröffnung und Siegerehrung vor.
Erfolge bei Bundessichtungsturnieren
Am vergangenen Wochenende zeigte sich der Thüringer Judoverband (TJV) bei den Bundessichtungsturnieren der Altersklasse U16 in Topform. Die männlichen Judoka gingen beim renommierten Internationalen Turnier in Duisburg auf die Matte, während die weiblichen Nachwuchsathletinnen parallel bei den Düsseldorf Open an den Start gingen. In beiden Turnieren wartete hochkarätige Konkurrenz aus ganz Deutschland sowie aus den Niederlanden, Belgien, Polen und Luxemburg.
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Einen beeindruckenden Wettkampf zeigte Flynt Beck (-73 kg) vom JSV Auma. In all seinen vier Kämpfen blieb er ungeschlagen und sicherte sich souverän die Goldmedaille. Ebenfalls eine bärenstarke Leistung zeigte Vitus Müller (-60 kg) vom Judo SV Nippon Schleiz. In einem mit 50 Teilnehmern hochbesetzten Feld kämpfte er sich mit fünf Siegen ins Finale. Dort musste er sich zwar geschlagen geben, konnte sich aber über die Silbermedaille freuen. David Merbach (-40 kg) vom PSV Erfurt überzeugte mit großem Kampfgeist. Marten Brausewetter (+73 kg) vom Erfurter Judoclub rundete das erfolgreiche Abschneiden der Jungs ab.
Beim Turnier in Düsseldorf sorgte Vivian Michi (-44 kg) vom Judoclub Jena für das beste Ergebnis auf weiblicher Seite. In ihrer neuen Gewichtsklasse gewann sie drei von vier Kämpfen souverän. Besonders positiv fiel zudem die jüngste Teilnehmerin im TJV-Team auf: Emma Schuster (-52 kg), ebenfalls vom Judoclub Jena. „Unsere Athleten haben sich in einem stark besetzten Teilnehmerfeld sehr gut behauptet.
Am vergangenen Wochenende fand in Berlin das Bundessichtungsturnier der Altersklasse U15 statt. Während am Samstag die Jungen auf die Matte gingen, kämpften am Sonntag die Mädchen um die Medaillen. Besonders erfolgreich waren die Jungen: David Merbach (PSV Erfurt) erkämpfte sich in der Gewichtsklasse bis 40 kg die Silbermedaille. Thore Schneider (JC Jena) sicherte sich in derselben Gewichtsklasse die Bronzemedaille. Ebenfalls auf dem dritten Platz landete Corvin Krause (JC Jena) in der Gewichtsklasse bis 34 kg.
Am Sonntag sorgten die Mädchen für weitere Erfolge. Luna Sens (PSV Erfurt) gewann souverän Gold in der Gewichtsklasse bis 40 kg. Skyla Hertwig (PSV Erfurt) holte ebenfalls Gold in der Kategorie bis 48 kg. Auch Emma Schuster (JC Jena) dominierte ihre Kämpfe und sicherte sich die Goldmedaille bis 52 kg. Zudem erkämpfte sich Lene Jungmann (PSV Schmölln) die Silbermedaille in der Gewichtsklasse bis 33 kg.
Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“
Im Zeichen von Fairness, Technik und Teamgeist fand das Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Judo in Jena statt. Vier weibliche, drei männliche und drei gemischte Schulmannschaften waren aus allen Teilen Thüringens angereist, um sich auf der Tatami miteinander zu messen und die besten Judo-Schulteams des Freistaats zu ermitteln.
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Für einen reibungslosen und sportlich fairen Ablauf sorgten der Landestrainer Markus Kost sowie die Koordinatorin für schulsportliche Wettbewerbe, Kathrin Treske. Sie hatten nicht nur die organisatorischen Fäden in der Hand, sondern boten auch für einen würdigen Rahmen, der den Athletinnen und Athleten einen professionellen Wettkampftag bot.
Besonders erfolgreich war erneut das Sportgymnasium Jena: Die Gastgeberinnen und Gastgeber konnten ihren Titel souverän verteidigen und sicherten sich damit das Ticket für das Bundesfinale in Berlin. Dort werden sie Thüringen auf nationaler Ebene vertreten und mit den besten Schulteams Deutschlands um die Medaillen kämpfen.
Schon der Judo-Begründer Jigoro Kano setzte sich dafür ein, dass Judo als Bildungsweg an Schulen unterrichtet wird. Die Werte seiner Sportart - Respekt, Selbstdisziplin, Mut und Verantwortungsbewusstsein - spiegelten sich eindrucksvoll im Verlauf des Turniers wider. Kano hätte an diesem Wettkampf sicher große Freude gehabt. Das Landesfinale in Jena hat gezeigt, dass Judo Teil des Schulsports in Thüringen ist - und dass diese Sportart mehr ist als nur ein Wettkampf sein kann.
Ergebnisse des Landesfinales
| Wettkampfklasse | Platz | Schule |
|---|---|---|
| III (männlich) | 1 | Sportgymnasium "Joh. Chr. Fr. GutsMuths" Jena |
| III (männlich) | 2 | Carl-Zeiss Gymnasium Jena |
| III (männlich) | 3 | Karl-Theodor-Liebe-Gymnasium Gera |
| III (weiblich) | 1 | Sportgymnasium "Joh. Chr. Fr. GutsMuths" Jena |
| III (weiblich) | 2 | Roman-Herzog-Gymnasium Schmölln II |
| III (weiblich) | 3 | Roman-Herzog-Gymnasium Schmölln I / Regelschule Schmalkalden |
| III (mixed-team) | 1 | Sportgymnasium "Joh. Chr. Fr. GutsMuths" Jena |
| III (mixed-team) | 2 | Roman-Herzog-Gymnasium Schmölln II |
| III (mixed-team) | 3 | - |
Dan-Prüfungen und Ehrungen
Am 10. Mai 2025 war die Sporthalle des SV Harpersdorf Ausrichtungsort für die Dan-Prüfung. Aus acht Thüringer Vereinen stellten sich 16 Sportler im Alter von 17 bis 73 Jahren (!) der Herausforderung. Manch einer absolvierte nur ein Modul der nächsten Stufe, um sich nun gezielt weiter vorbereiten zu können. Manch einer hatte bereits zuvor einzelne Module abgelegt und vollendete nun die Prüfung. Am Ende konnten 13 Sportler graduiert werden.
Besonders gute Leistungen zeigten die Sportler Tim Schrön (1. Dan) Anthony Menger (3. Dan) und Fabian Bogedaly (3. Die Reform des Graduierungswesens (z. B. Ablegung einzelner Module, Verkürzung von Vorbereitungszeiten) zeigt hier eine Wirkung. So ist es erfreulich, dass sich sechs Sportler der Prüfung zum 3. Dan stellten und dass auch ältere Sportler die ihnen gegebene Möglichkeiten zum Erreichen der nächsten Graduierung nutzten. Dr.
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Am 08.02.2025 fand in Harpersdorf wie im Vorjahr ein Dan-Workshop statt, der von nahezu 40 Sportlern aus 14 Vereinen sehr gut besucht war. Gelehrt - und vor allem geübt - wurde sowohl in Tachi- als auch in Ne-waza. Dabei machten die drei Referenten Dr. Dirk Haas, Detlev Langner und David Ackermann den Spagat zwischen der Vermittlung der variantenreichen Techniken des Kodokan-Judo und dem Anspruch der gegenwärtigen kompetenzorientierten Ausbildung. Andererseits galt der DJB-Leitgedanke: „Techniken sind nichts anderes als Bewegungsfertigkeiten zur Lösung sportartspezifischer Anforderungssituationen. … Sämtliche Judotechniken sollen, wenn auch individuell, immer aus ‚sinnvollen‘ Situationen gelernt, geübt und trainiert werden.“ (Ralf Lippmann, Mythos „Judotechnik“ quo vadis? Dezember 2024).
Besonderen Wert legte z.B. Detlev Langner auf die Vermittlung grundlegender Verhaltensweisen in Ne-waza. Mehrfach äußerten sich Teilnehmer, dass selbst ein solcher fünfstündiger Lehrgang nicht ausreichend sei, um sich umfassend informieren und schulen zu lassen. Text: Dr. Bilder: Dr.
Kampfrichterwesen
Auch in diesem Jahr bot die Kampfrichterkommission des Thüringer Judo-Verbands (TJV) wieder gezielte Fortbildungsangebote für Kreis- und Bezirkskampfrichter an. Insgesamt drei Tagesseminare in Jena, Gotha und Bad Blankenburg standen auf dem Programm und richteten sich an alle Kampfrichter, die ihre Lizenz verlängern wollten.Mit dem dezentralen Angebot reagierte die Kommission auf die geografische Verteilung der Aktiven und ermöglichte vielen Ehrenamtlichen eine unkomplizierte Teilnahme in ihrer Region.
Inhaltlich standen neben Regeländerungen auch Fallbeispiele aus der Wettkampfpraxis, Videosequenzen zur Entscheidungsfindung sowie der Austausch über Erfahrungen aus den Vereinen im Mittelpunkt der Workshops.Ein besonderes Highlight folgt im Juni mit dem TJV-Workshop in Bad Blankenburg. Dort treffen sich Kampfrichter, Trainer und Prüfer aus ganz Thüringen. Der Workshop bietet die Möglichkeit, gleich mehrere Lizenzen im Rahmen einer Veranstaltung zu verlängern und sich disziplinübergreifend zu vernetzen.
Beim 31. Internationalen Thüringenpokal in Bad Blankenburg stand nicht nur der hochklassige Judosport im Mittelpunkt, sondern auch der starke Einsatz der Thüringer Kampfrichter. Sportlerinnen der Altersklassen U18 und U21 aus zahlreichen Nationen - darunter Israel, Australien und Brasilien - reisten nach Thüringen, um sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen. Für einen fairen und reibungslosen Ablauf auf den Matten sorgte ein erfahrenes Kampfrichterteam unter der Leitung von Hauptkampfrichter Marcel Frost. Ihm zur Seite standen die Bewerter Daniel Sack, Christian Freese und Phillipp Geißler, die sich über die souveräne und engagierte Arbeit der eingesetzten Kampfrichter freuten.
Der Thüringenpokal gilt nicht nur bei Sportlerinnen und Trainern als wichtiger Gradmesser, sondern ist auch unter Deutschlands Kampfrichtern ein gefragter Einsatz.
Der Thüringen Judoverband freut sich über drei neue Bundeskampfrichter in seinen Reihen. Andrii Borovyk, Tobias Maultzsch und Fabian Bogedaly haben erfolgreich ihre Prüfungen bestanden und sind nun berechtigt, als Bundeskampfrichter auf höchstem nationalen Niveau zu agieren.
Der ukrainische Nationalkampfrichter Andrii Borovyk, der mittlerweile in Schmalkalden lebt, legte seine Prüfung zum Bundes-B-Kampfrichter in Wettin / Löbejün bei der Mitteldeutschen Meisterschaft der Altersklassen U18 und U21 ab. Tobias Maultzsch und Fabian Bogedaly stellten sich der Herausforderung, die höchste nationale Kampfrichterlizenz zu erwerben, bei der Deutschen Einzelmeisterschaft der Altersklasse U18 in Leipzig und wurden von der Bundeskampfrichterkommission geprüft.
Alle drei Kampfrichter hatten sich über mehrere Monate intensiv auf ihre Prüfung vorbereitet, indem sie an verschiedenen Vorbereitungsturnieren teilnahmen und eine theoretische Prüfung ablegten.
Nach dem Bundeslehrgang in Hennef haben sich nun auch die Landes- und Gruppenkampfrichter des Thüringer Judoverbandes intensiv auf die kommende Wettkampfsaison vorbereitet. Ein besonderes Highlight des Lehrgangs war die Anwesenheit von Angelika Wilhelm, der ehemaligen Kampfrichterreferentin des Verbandes. Sie wurde erst vor wenigen Tagen für ihre herausragenden Verdienste um den Judosport und das Kampfrichterwesen in Deutschland sowie auf internationaler Ebene mit dem 8. DAN ausgezeichnet - eine Ehre, die nur wenigen Frauen zuteilwird.
Ein weiterer erfreulicher Moment war die erfolgreiche Prüfung von Malik Arslan zum Landeskampfrichter. Mit großem Gemeinschaftsgeist und unter der Leitung des neuen Kampfrichterreferenten Sebastian Stephan fühlen sich die Thüringer Kampfrichter bestens vorbereitet für die anstehenden Meisterschaften.
Anfang Januar nehmen die Thüringer Judo-Kampfrichter mit der höchsten deutschen Lizenz traditionell am Bundeslehrgang in Hennef teil. Der Lehrgang, der von führenden internationalen Kampfrichtern aus dem deutschen Judosport organisiert wurde, bot den Teilnehmern eine intensive Schulu...
TJV-Workshop in Bad Blankenburg
In diesem Jahr fand im Zeitraum 20.06.-22.06. der diesjährige TJV-Workshop in Bad Blankenburg statt. Der Workshop dient, wie in den vergangenen Jahren, neben der Trainerlizenz-, auch als Kampfrichterlizenz- sowie Graduierungslizenzverlängerung. Neben Themen zum aktuellen Wettkampfregelwerk, praktische Themen zu Tachi-Waza und Ne-Waza, Judo-Selbstverteidigung sowie aus dem Kata-Bereich wurden auch pädagogische Themen, wie "Selbst- und Mitbestimmung im Judo" sowie das Schreiben eines Kinderschutzkonzepts, das von Steffen Sindulka vom LSB Thüringen präsentiert.
Im Großen und Ganzen war es ein erfolgreicher Lehrgang mit insgesamt ca. 90 Teilnehmern, die neues und altes Wissen und Können wieder auffrischen und in neuem Kontext bringen konnten.
Kata-Seminar und Generationenwechsel
Am 6. September 2025 fand in der Turnhalle Arnoldi in Gotha das 19. Kata-Seminar statt. Das Seminar stand zugleich im Zeichen eines Generationenwechsels: Nach langjähriger Tätigkeit wurde Klaus-Dieter Tiedecke feierlich als Kata-Referent verabschiedet. Neben dem praktischen Training bot das Seminar reichlich Raum für fachlichen Austausch und Diskussionen über neue Formen der Aus- und Weiterbildung von Kata in Thüringen.
Mit dem 19. Kata-Seminar in Gotha am 6. September 2025 endete eine Ära: Klaus-Dieter Tiedecke wurde nach langjähriger Tätigkeit als Kata-Referent in Thüringen feierlich verabschiedet.Über viele Jahre hat er die Entwicklung der Kata in unserem Verband entscheidend geprägt. Mit großem Fachwissen und unermüdlichem Engagement gelang es ihm, den Wert und die Schönheit der Kata zu vermitteln und zahlreiche Judoka für diese wichtige Säule unserer Kunst zu begeistern. Unter seiner Leitung wurden viele Judoka auf Prüfungen und Meisterschaften vorbereitet und er hat Generationen von Trainerinnen und Trainern mit seiner Leidenschaft inspiriert.
Besonders hervorzuheben ist sein Einsatz dafür, die Kata-Arbeit in Thüringen auf eine breite und nachhaltige Basis zu stellen.Mit Dankbarkeit und großem Respekt blicken wir auf sein Wirken zurück. Auch wenn er die Aufgabe des Referenten nun weitergibt, wird sein Einfluss in der Kata-Gemeinschaft Thüringens spürbar bleiben.
Veranstaltungen des Prüfungswesens
Veranstaltungen des Prüfungswesens im 2. Das Referat Graduierungswesen möchte zur zweiten Dan - Prüfung 2025, die Vorbereitung entsprechend den Vorgaben des DJB gestalten, daher möchten wir auch entsprechend der Verfahrensordnung des TJV, neben dem Kata - Seminar, zwei Vorbereitungslehrgänge und zwei Konsultationen anbieten.
Anmeldungen zu den Dan - Vorbereitungslehrgängen, Konsultationen und Ausbildungslehrgängen zur Graduierungslizenz ( Dan - Antrag ) bei der Geschäftsstelle bzw. dem Graduierungsreferenten, Termin bis 20.09.2025. Mit der Anmeldung zur Prüfung ist ein Betrag von 50,00 € für die beiden Dan-Vorbereitungslehrgänge - unabhängig von der Teilnahme - an den TJV zu überweisen. Bis spätestens 5 Tage nach dem zweiten Dan-Vorbereitungslehrgang ist der Betrag von 130,00 € für Prüfung, Dan-Marke und Dan-Urkunde zu überweisen. Erst nach fristgemäßer Überweisung dieses Betrages ist die Teilnahme zur Prüfung gegeben.
Zur Vorbereitung der Dan-Graduierung steht das Dokument „Hinweise zur Dan-Prüfung - neue GO“ zum Download bereit.
