Shaolin Kung Fu gehört zweifelsohne zu den bekanntesten und beliebtesten Kampfsportarten. Dies liegt unter anderem daran, dass chinesischer Kampfsport und dessen Techniken in Europa einen hohen Bekanntheitsgrad besitzen.
Wichtige Aspekte des Shaolin Kung Fu
Wer sich für Shaolin Kung Fu interessiert, hat längst erkannt, dass diese Kampfkunst nicht von einer einzelnen Person erfunden oder geschaffen wurde. Es ist eigentlich eine Ansammlung von Werken der unterschiedlichsten Menschen weltweit. Diese basiert im Wesentlichen auf Kenntnissen der chinesischen Weisheit, die sich durch viele Generationen bekannter Kampfkünstler aus China weiter entwickelt hat.
Damit umfasst die Shaolin Kampfkunst ein breites Spektrum an Übungen und Techniken sowie zahlreiche Formen. Unterschieden werden neben internem Kung Fu auch sein Gegenpart das externe Kung Fu sowie die beiden Gegensätze hartes bzw. weiches Kung Fu. Auch Qi Gong gehört in seinen Bestandteilen dieser Kampfkunstart.
Während sich das interne Kung Fu grundsätzlich auf die Praxis der Stärke des eigenen Körpers konzentriert, setzt weiches Kung Fu auf die Agilität. Das im Westen beliebte Qi Gong als Bestandteil des Shaolin Kung Fu umfasst die Praxis und die Pflege des Qi, also des Flusses der Körperenergie.
Wer Shaolin Kung Fu betreibt, weiß sowohl mit der Hand-zu-Hand Verteidigung umzugehen als auch mit Waffen. Oft wird es auch mit dem Namen Shaolin Wushu bezeichnet. Wushu bedeutet Kriegskunst und kann somit als die Kriegskunst der Shaolin übersetzt werden.
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Anerkannte Waffen des Shaolin Kung Fu
Das Shaolin Kung Fu kennt eine Vielzahl bestimmter Bewegungsabläufe, die mit dem Einsatz von Waffen wie Stock, Speer, Säbel und dem chinesischen Schwert einhergehen. Dabei geht es nicht nur um den Kampf selbst, sondern auch um die ästhetische Performance sowie das wichtige Sparring, das unter anderem mit Waffen stattfindet.
Als Waffen wird alles akzeptiert, was von den Mönchen des Shaolin-Tempels entwickelt wurde. Das Kung Fu basiert auf der Kombination von Geschwindigkeit, Kraft und Flexibilität sowie einer perfekten Koordination der Bewegungen.
Drei Stufen des Shaolin Kung Fu
Grundsätzlich kann die Shaolin Kampfkunst in drei Stufen eingeteilt werden, wobei die Basis sich vor allem auf das Training von Ausdruck und Form konzentriert. In der nächsten Stufe geht es darum, Geist und Faust quasi zu verbinden und in der Folge das Greifbare in etwas Ungreifbares zu verwandeln. Gleiches gilt für das Ziel des Shaolin Kung Fu, das Gesetz in etwas Gesetzloses umzuwandeln.
Ohne eindeutigen Regeln oder bestimmten Bewegungen zu folgen soll der Gegner dank des Chi kontrolliert werden. Die dritte Stufe geht von dem Gedanken aus, sich vom Herz führen zu lassen und nicht die Form, sondern das Formlose in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken. Mit aufmerksamen Training wird der erste Schritt auf dem Weg zu den Weisheiten des Buddhismus beschritten.
Shaolin Kung Fu kennt besondere Merkmale
Wer sich mit Kung Fu Kampfsport beschäftigt, wird feststellen, dass diese Kampfkunst von einigen wichtigen Details geprägt ist. Dazu gehören unter anderem eine kurze und präzise Ausführung der Bewegungen sowie eine lockere Beinarbeit. Geist und Verhalten sollten immer vernetzt sein.
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Wichtiges Kriterium ist zudem, einen Anstieg mit der Absicht der Vorwärtsbewegung sowie das Fallen lassen mit der Absicht einer Rückwärtsbewegung gleich zu setzen. Die Shaolin Philosophie basiert auch auf der Vernetzung zwischen Buddhismus und Boxen und konzentriert sich im Wesentlichen auf die Verteidigung.
Dabei sind die Bewegungen immer eine Kombination aus Angriff und Verteidigung, die geprägt ist durch zahlreiche Tricks und Sprüngen. In den Shaolin Klöstern wird täglich trainiert. Die Shaolin Kung Fu Philosophie wird mit dem Ausüben der Kampfkunst praktiziert. Es ist die Vereinigung von Körper & Geist.
Die Kung Fu Techniken der Shaolin
Die einzelnen Kung Fu Übungen werden unterschieden in alte, also traditionelle, und neue Techniken. Dabei umfassen die erstgenannten Shan Zhen Yi Shen Ba oder Hu Bu Ba, aber auch You Long Fei Bu und Dang Feng Chao Yang bzw. Shi Zhi Luan Ba und Ye Di Tou Tao und viele weitere.
Wer sich mit dem Shaolin Boxen beschäftigen möchte, der wird feststellen, dass diese Kampfkunst weitgehend Boxen und Buddhismus verbindet. Ausgangslage ist ein System, das auf der Kombination aus Bewegung und Geist, aggressivem Angriff, aber auch Rückzug mit Teilen des Körpers setzt. Die Bewegungen werden dabei meist sehr präzise und linear, vor allem aber kurz ausgeführt.
Die Kopfhaltung ist aufrecht und die Extremitäten folgen linear den Körperbewegungen. Dabei hat der Kämpfer die Augen auf einen konkreten Punkt fixiert. Der Rücken ist gerade, die Knie und Hüften bzw. Zehen zeigen während der Bewegung leicht einwärts. Dies hat die Funktion, die Leiste des Kämpfers perfekt zu schützen. Die Haltung der Schultern sollte entspannt sein, wobei die Arme während der Bewegung des Angriffs leicht gekrümmt sind.
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Angriff und Verteidigung in Einem gewährleisten
Wer Shaolin Kampfkunst betreibt, sollte immer seine Aufmerksamkeit darauf haben, den Angriff und Verteidigung in einem zu praktizieren. Während der Shaolin Kämpfer angreift, darf er nicht außer Acht lassen, auch sich selbst zu verteidigen.
Dies sollte am besten im Fall eines Gegenangriffs mit schneller Technik und präzisen Bewegungen erfolgen können. Wichtig ist, dass das Beibehalten des Gleichgewichtes zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist. Gleichzeitig muss der Kämpfer aber mitten in der Bewegung flexibel sein.
Der Stand muss natürlich stabil sein, wobei die Beinarbeit am besten beim Angreifer sehr tief ist. Damit ist eine hohe Beinarbeit während eines möglichen Rückzugs möglich, womit der komplette Körper sehr gut koordiniert werden kann. Da die Bewegungen immer sehr rasch ausgeführt werden, ist eine präzise Technik sehr wichtig.
Wettkampf
Der Wettstreit im Kampfsport Kung Fu ist nicht nur im Land der aufgehenden Sonne verbreitet. Nicht nur die Kung Fu Techniken, sondern auch die ästhetischen Kung Fu Bewegungsabläufe werden im sportlichen Wettkampf nahezu perfektioniert. Die harte Arbeit der Philosophie erstrahlt somit in einem anderen Licht.
Die Geschichte des Shaolin Kung Fu
Die Entwicklung der Kampfkünste ist eng mit der Geschichte und den politischen, sozialen und kulturellen Ereignissen verbunden. Historische Ereignisse haben nicht nur die Entstehung und Verbreitung verschiedener Kampfstile beeinflusst, sondern auch deren Techniken, Philosophie und Praxisformen geformt.
Ursprünge im Shaolin-Kloster
Wie die Legenden erzählen, übertrugen die kriegerischen Mönche ihr Vermächtnis, als der Shaolintempel des Südens im 17. Jahrhundert zerstört wurde, und begannen ihre geheime Kunst zu lehren, vor allem auf der Roten Dschunke.
Dort wurde das Kung Fu Weng Chun System vom letzten Abt des südlichen Shaolin, Chi Sin Sim Si (was Zenmeister des extremen Mitgefühls bedeutet) an die Teilnehmer der Oper der Roten Dschunke, Wong Wah Bo und San Gam (Gam “Bemaltes Gesicht”), übertragen, und von ihnen ging es zu Fung Siu Ching über, der im 18. Jahrhundert zum Helden des Weng Chun und des berühmtesten Kung Fu des südlichen Chinas wurde.
In den chinesischen Städten Xi Qao und Fatshan gab Fung Siu Ching das Weng Chun-Vermächtnis an die Familie Lo, Tang und Dung weiter, die es ihrerseits an Wai Yan weitergab, der (zusammen mit Chu Chung Man) zum berühmtesten Weng Chun-Meister des 19. Jahrhunderts wurde. Großmeister Wai Yan gründete die Forschungsakademie des Weng Chun in Hongkong und nannte sie Dai Duk Lan.
Andreas Hoffmann und die Internationale Assoziation des Weng Chun Kung Fu
Andreas Hoffmann aus Deutschland war der letzte Schüler der Forschungsakademie Dai Duk Lan und der einzige westliche Schüler von Großmeister Wai Yan. Zwischen 1986 und 2002 übertrug Großmeister Wai Yan sein Erbe des Weng Chun an Andreas Hoffmann.
Zu Beginn der 90er Jahre begann das Weng Chun Kung Fu, wie viele andere Kung Fu-Stile in China und Hongkong auch zu verschwinden. Großmeister Andreas Hoffmann gründete die Internationale Assoziation des Weng Chun Kung Fu und führte das Weng Chun so in über 12 Ländern ein. Heute leitet er über 500 Weng Chun Lehrer aus der ganzen Welt.
Die Rolle des Mönchs Bodhidharma
Der Legende nach gelangte der buddhistische Mönch Bodhidharma im Jahre 520 n. Chr. aus Indien kommend in das dortige Kloster von Shaolin (Siu Lam). Im Südshaolin Kloster wurde ein spezieller Tempel eingerichtet, in dem sich nur die erfahrensten Mönche über Jahrhunderte trafen, um ihr Kung Fu zu verfeinern und zu verbessern.
Für die Shaolin Mönche stand das direkte Erleben der Wirklichkeit im Vordergrund. Ihre Philosophie des Chan-Buddhismus bedeutete eine Rückkehr zum Natürlichen und Einfachen. Dies stand oft im Gegensatz zu der Philosophie von Kampfstilen, die außerhalb des Tempels unterrichtet wurden. Diese bezogen sich oft auf Magie, Glauben oder Gehorsam vor der älteren Generation.
Die Zerstörung des Shaolin Tempels und die "Rote Dschunke"
Aufgrund von Verrat wurde der Shaolin Tempel im 18. Jahrhundert von den herrschenden Mächten zerstört. Der Shaolin Abt Chi Sin Sim Si konnte mit einigen anderen Mönchen fliehen und heuerte auf der “Roten Dschunke” unter falschem Namen als Koch an.
Abt Chi Sin Sim Si gab seine wahre Identität preis und war bereit, die Operntruppe zu unterrichten. Da er aber einer der am meisten verfolgten Menschen seiner Zeit war, mussten seine Schüler ihm versprechen, nie seinen Namen zu nennen. So wurden in dieser Zeit viele Legenden über das Weng Chun gebildet um Meister Chi Sin Sim Si zu schützen.
Fung Siu Ching und die Weitergabe des Weng Chun
Während der Ching Dynastie stellten oft seriöse männliche Künstler weibliche Rollen in Opernstücken dar. San Gam war ein exzellenter Künstler, der auf der einen Seite besonders weibliche Rollen in der Oper sehr gut spielte, aber auf der anderen Seite das Weng Chun der “Roten Dschunke” bei Kämpfen am besten vertrat.
Nachdem sich Fung Siu Ching in einer einjährigen Probezeit bei San Gam bewährte, wurde er in die Weng Chun Kuen Tradition aufgenommen. Er lernte zehn Jahre lang von San Gam. Darüber hinaus wurde Fung Siu Ching einer der berühmtesten Weng Chun Meister des asiatischen Raums.
Meister Fung Siu Ching unterrichtete damals Schüler aus ganz China, Singapur, Thailand und aus Indonesien (auch heute gibt es noch viele asiatische Weng Chun Schulen, die sich auf Meister Fung Siu Ching oder auf die “Rote Dschunke” beziehen). Er war einer der ersten hauptberuflichen Weng Chun Kuen Meister.
Wai Yan und die Weng Chun-Forschungsakademie
Durch seinen älteren Freund Lo Chiu Woon kam der junge Wai Yan des öfteren mit der Kampfkunst Weng Chun Kuen in Berührung. Doch eigentlich wollte Wai Yan nichts von “Kung Fu” wissen, da er Kung Fu-Ausübende oft als gewalttätig und ungebildet erlebte.
Eines Tages fragte Lo Chiu Woon Wai Yan, ob dieser seinem jungen Sohn die Kunst des chinesischen Schreibens lehren würde (dies ist vergleichbar mit der Übernahme einer Patenschaft bei uns). Er hatte nun die Mitverantwortung für den jungen Lo. So begann Wai Yan - wenn auch eher unfreiwillig - etwa um 1930 Weng Chun Kuen bei Lo Chiu Woon und dessen Bruder Lo Hong Tai zu erlernen.
Wai Yans anfängliche Ablehnung gegenüber dem Weng Chun Kuen wandelte sich in eine leidenschaftliche Begeisterung für diese Kampfkunst. Meister Wai Yan baute eines seiner Geschäftshäuser namens “Dai Duk Lan” in eine Weng Chun-Forschungsakademie um.
Er wollte in dieser “Forschungsakademie” keine Schüler annehmen, sondern die besten noch lebenden Weng Chun (Groß-)Meister seiner Zeit versammeln und vereinen. Diese sollten mit ihm dann in “Dai Duk Lan” das Weng Chun fern jeglicher Geheimniskrämerei auf seine Effizienz hin überprüfen und perfektionieren. Als Modell diente das ehemalige Kloster von Shaolin.
Anfang der 90´ger Jahren wurde das Weng Chun Mekka Dai Duk Lan geschlossen. Andreas Hoffmann aus Deutschland war der letzte Schüler der Forschungsakademie Dai Duk Lan und der einzige westliche Schüler von Großmeister Wai Yan.
Historische Ereignisse und ihre Auswirkungen auf die Kampfkünste
- Kriege und militärische Auseinandersetzungen waren häufig die treibende Kraft hinter der Entwicklung und Verfeinerung von Kampfkünsten.
- Die japanischen Kampfkünste, insbesondere das Kenjutsu und später das moderne Kendo, entwickelten sich in der Zeit der Samurai.
- In China spielte das Shaolin-Kloster eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der chinesischen Kampfkünste.
- Kolonialismus und der damit verbundene kulturelle Austausch führten oft zur Vermischung und Weiterentwicklung von Kampfstilen.
- Capoeira, die brasilianische Kampfkunst, entstand als Reaktion der afrikanischen Sklaven auf die koloniale Unterdrückung.
- Der Kontakt zwischen chinesischen und okinawanischen Kampfkünstlern führte zur Entstehung des Karate.
- Politische Veränderungen und die Modernisierung der Gesellschaft haben ebenfalls einen tiefgreifenden Einfluss auf die Kampfkünste ausgeübt.
- Die Meiji-Restauration in Japan führte zur Modernisierung des Landes und zur Einführung westlicher Militärtechniken.
- Während der Kulturrevolution in China wurden viele traditionelle Kampfkünste unterdrückt.
- Die Globalisierung im 20. und 21. Jahrhundert hat dazu beigetragen, dass Kampfkünste weltweit bekannt und populär wurden.
- Bruce Lee revolutionierte die Welt der Kampfkünste, indem er traditionelle chinesische Kampfkünste mit westlichen Box- und Fechttechniken kombinierte.
- Die Entstehung von MMA und der Ultimate Fighting Championship (UFC) hat die Art und Weise verändert, wie Kampfkünste weltweit praktiziert und wahrgenommen werden.
Kung Fu im 20. und 21. Jahrhundert
"Kung Fu" ist der westliche Begriff für das chinesische Gong-fu (in China bekannt als "Wushu") und heißt übersetzt "harte Arbeit". Um zur Perfektion, der Kunst des Kung Fu, zu gelangen, muß man hart arbeiten, viel studieren und ständig praktizieren.
Heute sind über 400 Stile bekannt. Die Entstehungsgeschichte der Kampfkünste ist leider so verworren und sagenumwoben, daß keine definitiv richtige Aussage dazu gemacht werden kann.
Im Laufe der Zeit entwickelten sich diese Techniken weiter und wurden von buddhistischen Mönchen im Shaolin-Tempel perfektioniert. Der Shaolin-Tempel ist ein buddhistischer Tempel in der Provinz Henan in China, der für seine Rolle in der Entwicklung des Kung Fu bekannt ist.
Die 5 Grundpositionen des Kung Fu
Die 5 Grundpositionen des Kung Fu, auch als Wu Bu Quan bekannt, sind grundlegende Haltungen oder Stellungen, die im Kung Fu-Training verwendet werden, um die Stabilität, Flexibilität, Koordination und Kraft der Kämpfer zu verbessern:
- Ma Bu (Pferdehaltung)
- Gong Bu (Bogenstellung)
- Pu Bu (Kreuzstellung)
- Xie Bu (Schrägstellung)
- Gao Tan Ma (Kranich Position)
Formen, Kata oder Taolu im Kung Fu
Formen im Wushu / Kung Fu werden geübt, um die verschiedenen Techniken und Bewegungsabläufe der Kampfkunst zu erlernen und zu perfektionieren. Eine Form ist eine vorgegebene Abfolge von Bewegungen, die oft einen bestimmten Namen und Bedeutung haben.
Geschichtlich betrachtet, wurden Formen im Wushu / Kung Fu ursprünglich als eine Methode des Geheimhaltung verwendet, um das Wissen über Kampfkunsttechniken innerhalb einer bestimmten Familie oder Gemeinschaft zu bewahren. Im Laufe der Zeit wurden Formen jedoch auch als Methode der körperlichen und geistigen Schulung entwickelt und haben eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Kung Fu als Kampfkunst und als Kulturphänomen gespielt.
| Form | Beschreibung |
|---|---|
| Wu Bu Quan | Eine der grundlegenden Formen im Kung Fu, die aus fünf Schritten besteht und sich auf die Entwicklung von Kraft, Schnelligkeit und Koordination konzentriert. |
| Muy Fa Kuen | Eine bekannte Form des Hung Gar Kung Fu, die auf der Bewegung des Pflaumenblütenbaums basiert und dem Schüler helfen soll, dessen Qualitäten zu verkörpern. |
| Xiao Hua Yan | Eine der grundlegenden Formen des nordchinesischen Kung Fu, die oft als erste Form für Anfänger gelehrt wird und die Grundlagen des Kung Fu betont. |
| Shao Nian Gui Ding Quan | Eine Kung Fu-Form, die besonders für junge Schüler geeignet ist und die Übersetzung des Namens lautet „Jugendlicher Pfad zur Stärkung des Körpers“. |
| Chang Quan | Ein Stil des chinesischen Kung Fu, der auch als Langer-Boxstil bekannt ist und zur Kategorie der äußeren Stile gehört. |
