Sascha Baschin: Ein Leben für den Kampfsport

Sascha Baschin ist der typische Kämpfer. Seit 30 Jahren widmet er sich dem Kampfsport. Kampfsport durchzieht sein Leben wie ein roter Faden.

Frühe Anfänge und Erfolge

Schon als Sechsjähriger kommt Sascha in Kontakt mit Judo und Karate, dann pausiert er wegen Fußball und Basketball, um sich aber im Jugendalter im Kampfsport wiederzufinden. Seit seinem 21. Lebensjahr bestimmt Kickboxen seinen Alltag. 18 Jahre lang nimmt er an Wettkämpfen teil, feiert unzählige Siege in Folge. Dann zieht er sich 2014 aus der aktiven Laufbahn zurück und eröffnet sein erstes Studio in Trier.

Als Amateur gewinnt Sascha Baschin 8 Deutsche Meisterschaften, wird 10 x Landesmeister und World-Cup-Sieger. 2010 folgt mit dem Deutschen Meister der erste Profititel durch technisches KO. Nach einem schweren Motorradunfall 2010 kämpft er sich zurück und wird ein Jahr später zweifacher Europameister.

Am 7. Dezember 2013 erhält er die Chance, um den WM-Titel zu kämpfen. Den gewinnt er in der Gewichtsklasse -79 kg gegen Delil Cata. Austragungsort ist Trier. Er siegt nach 12 x 2 Minuten.

Der Weltmeister und mehrfache Europameister sowie Deutsche Meister ist mittlerweile der führende Kampfsportexperte der Region, vertreten mit weiteren Studios in Föhren, Serrig und Hasborn und bald mit einem fünften in Bitburg.

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Weitere Erfolge als Trainer

Weitere Erfolge verbucht er als 10-facher Weltmeister als Trainer und Deutscher Meistertrainer.

Herausforderungen und Rückschläge

Viele harte Kämpfe hat Sascha in seiner aktiven Zeit bestritten, den härtesten Kampf als Studiobetreiber hatte er in der Coronazeit. Viele Monate galt für die Sportart, die intensiv auf Körperkontakt geht, die Auszeit. »Ohne Rücklagen und schließlich Kredite hätte ich nicht überlebt«, gibt er offen zu. Geholfen hat ihm dabei sein sportliches Durchhaltevermögen, aber auch der Glaube. Denn noch immer ist die Kapelle zwischen Schweich und Föhren, die er regelmäßig vor den Wettkämpfen besucht hat, für ihn ein Ort der Ruhe und Besinnung.

Nach einem weiteren Unfall muss er 9 Monate pausieren.

Einfach war es nicht immer, wie Baschin offen zugibt. "Man hat Höhen und Tiefen als Sportler", sagt er und erzählt von einem Kampf, der fast seine Karriere beendet hätte. "Ich hatte mich auf einen 1.84 Meter großen Gegner vorbereitet und mental eingestellt. Mein Gegenmann war aber in Wirklichkeit 1.94 Meter groß. Das hat mich vollkommen aus dem Konzept gebracht."

Baschin verlor den Kampf haushoch, schwere Selbstzweifel plagten ihn damals. Trainer Roland Conar zog ihn aus dem Loch, baute ihn auf. Den Rückkampf gewann Baschin klar.

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"Der Weg des Erfolgs ist steinig. Wenn du fällst entscheidest du, ob du aufstehst und weiter gehst, oder liegen bleibst", sagt er.

Rituale und Aberglaube

»Rituale sind wichtig«, sagt er und blickt zurück auf seine aktive Zeit, in der er vor Wettkämpfen regelmäßig niederkniete und betete. Und er verrät noch ein weiteres Detail: Viereinhalb Jahre lang trug er zum Kampf immer dieselbe Unterhose. »Das hat mir Glück gebracht«, ist er sich heute noch sicher. Und Glück brauchte er, denn im Unterschied zu verwandten Sportarten wird im Profibereich der Kampf nur mit Boxhandschuhen, Tief- und Mundschutz, aber ohne Fuß- oder Knieschutz ausgetragen, was die Verletzungsgefahr deutlich erhöht.

Familie und Trainerkarriere

Der 6. Januar 2014 markiert einen wichtigen Einschnitt in seinem Leben. »Da habe ich erfahren, dass ich Papa werde«, erzählt er und nennt damit den Grund seines Rückzuges auf der Höhe seines Erfolgs. »Ich wollte Verantwortung übernehmen«, blickt er zurück - für sich und seine junge Familie, die mittlerweile auf vier sportbegeisterte Köpfe angewachsen ist. Warum er immer noch Sport treibt? »Als Ausgleich zum Alltag und zum Stressabbau«, sagt der mittlerweile 46-Jährige.

Seit Mai 2022 ist er Bundestrainer für Ringsport. Die Berufung erfolgte nicht ohne Grund: Für seine hervorragenden Leistungen als Trainer in 2022 wurde er dieses Jahr mit dem Konstantin-Preis ausgezeichnet.

Trier/Föhren · Nach Dirk Passiwan (Coach der Frauen-Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft) gibt es einen weiteren neuen Bundestrainer aus der Region Trier: Sascha Baschin ist fortan Kickbox-Nationalcoach in der Königsdisziplin Vollkontakt. Unverhofft kommt oft - so lautet eine Redewendung, die Sascha Baschin dieser Tage uneingeschränkt unterschreiben kann.

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Der 45-Jährige ist neuer Kickbox-Bundestrainer im Vollkontakt. „Dieses Amt war nicht mein Karriereziel. Ich hatte es nicht auf einer Checkliste stehen“, gesteht Baschin, der aber nicht Nein sagen konnte und wollte, als er vom WKU-Präsidenten Klaus Nonnemacher gefragt wurde: „Ich habe zwei Tage überlegt, ob ich es machen will - vor allem aus zeitlichen Gründen. Es ist eine neue Herausforderung. Und ich suche immer nach neuen Herausforderungen. Ich habe das mit meiner Frau besprochen.

Zurzeit gehören dem WKU-Vollkontakt-Kader der deutschen Kickbox-Nationalmannschaft laut Baschin rund 120 Männer und Frauen zwischen 18 und 35 Jahren an. Auf den KA-Inhaber kommt die anspruchsvolle Aufgabe zu, die Sportler für die kommende WM fit zu machen und möglichst viele Kämpfer zu Titeln zu führen. All das verbunden mit emsiger Reisetätigkeit. Baschin: „Ich werde präsent bei Turnieren sein, um die Kämpfer zu sehen und vorzubereiten.

Kampfsportakademie Trier

TRIER. Vor 10 Jahren hat Sascha Baschin die Kampfsportakademie Trier eröffnet und nur 5 Jahre später auch in Föhren, und bietet Box- und Kickbox-Training inzwischen an vier Standorten in der Region an - weitere sind in Planung. Das Angebot der KA richtet sich sowohl an Kinder und Jugendliche als auch an Erwachsene. Gerade der Kinder- und Jugendbereich erfreut sich in den letzten Jahren einer stetig steigenden Nachfrage, gut die Hälfte der rund 600 Mitglieder sind unter 18 und davon ca.

Disziplinen im Kickboxen

Heute unterscheidet man im Kickboxen drei Disziplinen: Semikontakt, auch Pointfighting genannt, Leichtkontakt und Vollkontakt. Beim Pointfighting wird der Kampf nach jedem Treffer gestoppt und für den Treffer Punkte von drei Kampfrichtern vergeben. Beim Leichtkontakt und beim Vollkontakt werden ebenfalls Punkte vergeben, aber die Sportler kämpfen die Runden von meistens zwei Minuten durch. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Treffer beim Vollkontakt härter sind als beim Leichtkontakt.

Die Disziplinen sind jeweils aufgeteilt in Damen, Herren, weibliche und männliche Jugend, in Gewichtsklassen, Farb- und Schwarzgurte. Eine vierte Disziplin des Kickboxens ist das Formen (Kata): ähnlich wie beim Karate führt der Sportler eine Art Choreographie gegen einen imaginären Gegner entweder mit oder ohne Waffen vor. Am Ende seines Laufes erhält er von den Kampfrichtern eine Punktewertung.

Trainingseffekte und Vorteile

Kickbox- wie auch Boxwettkämpfe sind extrem anstrengend und fordern den ganzen Körper und sämtliche körperlichen Funktionsbereiche. Das Training ist deshalb ein effektiver Mix aus Konditions-, Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitstrainings. Es gibt kaum eine Sportart, die ein besseres funktionelles Ganzkörpertraining bietet und auch erforderlich macht als Boxen und Kickboxen. Die mittel- und langfristigen Effekte eines regelmäßigen Trainings bestehen in einer deutlich verbesserten Kraftausdauer, größerer Beweglichkeit und Reaktionsschnelligkeit sowie einem größeren Selbstvertrauen. Da das Training in der Regel anstrengend ist, wird auch die Willenskraft gefordert und gestärkt.

Viele Mitglieder der KA trainieren nur für sich selbst und aus Freude an dem Sport, ohne Titelambitionen zu hegen und an Turnieren teilzunehmen. Einige sind aber auch motiviert, zu Wettkämpfen zu fahren und sich mit anderen Kampfsportlern zu messen. Für alle Mitglieder der KA ist Sascha Baschin dabei Vorbild und Inspiration.

Soziales Engagement der KA

Die KA engagiert sich auch im sozialen Bereich und kooperiert seit Oktober 2020 mit dem Haus der Gesundheit Trier bei der Jugendarbeit in Trier-Ehrang. Unter dem Motto „Respekt mit Hand und Fuß“ bietet die KA dort ein aus dem Kampfsport abgeleitetes kostenfreies Training speziell und ausschließlich für Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus arbeitet die KA mit verschiedenen Schulen zusammen und bietet z.B. eine Kickbox-AG an der Grundschule Föhren und einen Selbstverteidigungs-Workshop am Stefan-Andres-Gymnasium in Schweich an.

Mentale Stärke

Der schwerste Gegner ist man sich oft selbst, gerade wenn einen das Training oder ein Turnierkampf an die eigenen Grenzen bringen und man letzte Reserven mobilisieren muss. Mentale Stärke ist hier mindestens ebenso gefragt wie physische Fitness. Die KA legt deshalb auch großen Wert auf eine breitgefächertes Mentaltraining und bietet dazu regelmäßig Seminare an mit erfolgreichen Kampfsportlern wie Roland Conar, Ramin Abtin, Peter Aerts, Daniel Gärtner oder Klaus Nonnemacher.

Erfolge der Schüler von Sascha Baschin

Till Knopp (geboren 2005, Kickboxer seit 2014), Amateurweltmeister 2018 in Athen und Vize Europameister 2018, Internationaler deutscher Meister 2018, 3. Ajla Muijic (geboren 2001, Kickboxerin seit 2015), Amateurweltmeisterin 2018 und Vizeweltmeisterin im Kick-Light in Athen, Europameisterin 2018, Fibo-Kwon Cup 2018 1. Platz, 2. Bonnie von Juterzenka (geboren 2001, Kickboxerin seit 2013), Amateurweltmeisterin 2018 in Athen, Europameisterin 2018, Fibo-Kwon Cup 2018 1. Platz, 3.

Bei den Erwachsenen waren Samih Messe, Dennis Ulrich und Markus Jüngling in den letzten Jahren sehr erfolgreich. Samih Messe belegte auf der WM in Athen 2018 den 3. Platz im Vollkontakt, gewann den Fibo Kwon-Cup im gleichen Jahr, wurde 2017 Deutscher Meister i Leichtkontakt und in Kicklight und Europameister 2018 nachdem er es in beiden Disziplinen im Vorjahr auf den 2. Dennis Ulrich wurde 2019 und 2017 Meister in Kick- light in Baden-Württemberg. 2018 wurde er Amateurweltmeister in Athen Kick- Light und Vizeweltmeister der Amateure im Leichtkontakt und Europameister 2018. Außerdem erreichte er den 2018 und 2017 den 2. Platz auf der Internationalen Meisterschaft in Leichtkontakt und Kick-light. Markus Jüngling hat u.a. auf der süddeutschen Meisterschaft im Leichtkontakt den ersten Platz erkämpft, ebenfalls auf der German Golden Trophy 2006, der Fighters Challenge 2011.

Veranstaltungen der KA

Die KA ist seit einigen Jahren auch selbst Ausrichter von nationalen Turnieren. 2018 fand schon das dritte Newcomer-Turnier in Schweich mit 240 Starts statt. Seit 2019 ist die KA auch Veranstalter von Wertungsturnieren für die jährlichen Weltmeisterschaften der WKU. Das Wertungsturnier 2019 wurde ebenfalls in Schweich ausgetragen (mit 420 Starts).

Los geht es am 7.5. in der (frisch renovierten) Stefan-Andres Halle in Schweich mit einer wirklichen Großveranstaltung, nämlich der Nox Tournamentum, einem nationalen Qualifikationsturnier für die Kickbox-Weltmeisterschaft 2022 in Wales.

Am 7.7. organisiert die KA zusammen mit der Partnerschule in Nürtingen dort die Newcomer Fightnight Nürtingen. Newcomer-Turniere sind das Forum für junge Talente, die sich dort mit Kampfsportlern anderer Schulen messen können. Zu solchen Fighnights reisen ebenfalls Teilnehmer aus ganz Deutschland an, bei der letzten Newcomer Fightnight waren über 20 Kampfsportler am Start.

Am 16.7. veranstaltet die KA zum 10-jährigen Bestehen ein großes Sommerfest (der Ort steht noch nicht fest), bei dem dann allerdings nicht so sehr der Sport, sondern das Feiern und auch das Kennenlernen der Mitglieder im Vordergrund stehen.

Vom 29.8. bis 2.9. werden 15 Kinder und Jugendliche betreut von den Trainern bei hoffentlich gutem Wetter Sport - und nicht nur Kampfsport - und Spaß im Freien erleben und erstmals auch - so die aktuelle Planung - im Camp auch übernachten können.

Am 17.9. ist die KA wieder in Nürtingen auf der Fightnight - das hat inzwischen schon Tradition. Die Fightnight war das erste Turnier, welches im letzten Oktober nach der Corona-Zwangspause wieder stattfinden durfte - wenn auch mit einigen Einschränkungen. Trotzdem waren 300 Zuschauer vor Ort.

Sascha Baschin als Kämpfer

Für Sascha Baschin war schnell klar, dass er irgendwann Weltmeister in seiner Disziplin werden will. "Das war mein Traum", sagt er. Diesen erfüllte er sich mit seinem Wechsel in den Profi-Bereich im Jahr 2010. Er trainierte hart, 12 mal die Woche, teilweise dreimal am Tag.

2012 ist es der Kampf des Abends, der live auf Kabel 1 und Sport 1 übertragen wird.

Sein Söhnchen ist mittlerweile sein ganzer Stolz - dagegen kommt auch seine große Liebe das Kickboxen nicht an. Trotzdem wird er manchmal nostalgisch. "Ich denke oft an das Gefühl im Ring zu stehen. Es fehlt mir", gibt er zu. "Ich kann mich deshalb ziemlich gut mit den Rocky-Filmen identifizieren. Wenn man mal im Ring gestanden hat, dann ist es nicht einfach damit abzuschließen."

Ein Comeback steht für Baschin, der mit seiner Familie mittlerweile in Föhren wohnt, aber nicht zur Debatte.

Nun steht er vor einer neuen Herausforderung: Am 5.

Im Rahmen dieser Gala werden acht Vorkämpfe sowie je ein Profikampf um die deutsche Meisterschaft und um die Weltmeisterschaft im Kickboxen stattfinden.

Der Veranstalter rechnet mit rund 1000 Zuschauern.

"Mein Trainer Kai Kraff bereitet mich seit sechs Wochen intensiv auf den Kampf vor. Die heiße Vorbereitung wird mit rund zwölf Trainingseinheiten pro Woche noch härter. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, an einem Trainingsworkshop mit Ramin Abtin, dem ehemaligen Profiweltmeister im Kickboxen in der Gewichtsklasse bis 79 Kilo teilzunehmen.

Ein Profikampf verlangt einem alles ab. Ein höchstes Maß an Disziplin, Ehrgeiz und Motivation. Ich fühle mich gut vorbereitet und hoffe, mit dem Gürtel nach Trier zurückzukehren", sagt Baschin.

Trainer Kraff ist optimistisch: "Sascha hat sich stetig verbessert, und zwar in allen Bereichen. Er ist topfit, und es wird schwer für seinen Gegner, an diesem Abend gegen ihn zu bestehen.

Er ist Weltmeister im Kickboxen, hat weit über 300 Kämpfe absolviert und betreibt seine eigene Kampfsportschule: Die Rede ist von Sascha Baschin. Sascha Baschin ist erkältet, als er zum Interview erscheint. Krank im Bett liegen kommt für den gebürtigen Trierer aber nicht in Frage. Der 39-Jährige ist nämlich extrem umtriebig. Sein Arbeitstag hat 12 bis 13 Stunden. Er ist selbstständiger Versicherungsmakler, arbeitet als Personal-Coach und betreibt die Kampfsport-Akademie in Trier. Eine zweite Schule in Föhren ist aktuell in Planung.

"Herzblut und Leidenschaft", erklärt er kurz und knapp. Seine ersten sportlichen Schritte machte Sascha Baschin schon recht früh- allerdings in einem ganz anderen Bereich. "Ich habe als Kind viel ausprobiert. Von Eishockey über Fußball und Baseball war so ziemlich alles mal dabei", erzählt er lachend. Die Liebe für den Kampfsport weckte in ihm ein Film von Bruce Lee. "Ich war so ungefähr sechs und hätte den Film eigentlich gar nicht gucken dürfen", sagt er verschmitzt. Kurz darauf fing er an mit Karate, hörte aber nach einiger Zeit wieder auf. "Mit 18 Jahren habe ich es dann noch mal mit Karate probiert. Ich wollte allerdings in den Ring. Mein damaliger Trainer hat aber keine Kämpfe mehr gemacht." Durch einen Bekannten aus dem Fitness-Studio kam er zum Kickboxen. Bereut hat er es nie. "Ich schätze am Kickboxen besonders die Vielseitigkeit. Man trainiert nicht nur den Körper, sondern auch das Selbstbewusstsein.

Auf rund 350 Amateurkämpfe kann Sascha Baschin mittlerweile zurück blicken. Als Amateur schaffte er es sogar ins deutsche Nationalteam - und gewann damit eine Wette.

Ganz aufgegeben hat der 39-Jährige seine Leidenschaft natürlich nicht. In seiner Kampfsport-Akademie unterrichtet er seit 2012 Kickboxen. Eine zweite Schule in Föhren soll im April öffnen. "Ich habe meine persönlichen Ziele erreicht.