Ramona Brussig ist eine erfahrene Para-Judoka, die Deutschland bei internationalen Wettkämpfen vertritt. Sie hat sich im Para Judo einen Namen gemacht und gehört zu den bekanntesten Athletinnen in dieser Sportart.
Frühe Karriere und Erfolge
Ramona Brussig gehört zu den erfahrenen Para Judoka. Für die beiden erfahrenen Para Judoka Nikolai Kornhaß (J2 -73kg) und Ramona Brussig (J2 -57kg) endete dieser Grand Prix bereits in der Vorrunde. Obwohl beide angeschlagen waren, ließen sie sich diesen besonderen Wettkampf nicht nehmen und zeigten trotz des Vorrundenaus gute Leistungen und wussten sich gegen starke Gegner zu behaupten.
Im Jahr 2004 gewann Ramona Brussig bei den Paralympics in Athen eine Goldmedaille. Ramona Brussig gewinnt gegen Li Peng aus China. (Foto: Foto: AP) Immerhin hatte sie die letzte und sechste Medaille zu einer echten Erfolgsbilanz der deutschen Kämpfer beigetragen, zu der vor allem die Goldgewinne durch Susann Schützel (bis 53 kg) sowie Ramona Brussig (bis 57 kg) gehörten und die allenfalls trübte, dass Weltmeister Martin Osewald kein Medaillenduell erreichte.
Paralympische Spiele
Ramona Brussig hat an mehreren Paralympischen Spielen teilgenommen und dabei herausragende Leistungen gezeigt. Das halbe Dutzend an Teilnahmen am drittgrößten Sportevent der Welt werden Ramona Brussig (Para Judo), Annika Zeyen-Giles (Para Radsport) und Alexander Schiffler (Sitzvolleyball) vollmachen.
Besondere Erfolge
Die Zwillingsschwestern Ramona und Carmen Brussig starten für zwei unterschiedliche Nationen im Para Judo bei den diesjährigen Paralympics. Während Ramona für das Team D Paralympics auf die Matte geht, steht Carmen im Aufgebot der Schweiz. Vor zwei Jahren erfolgte der Nationenwechsel, nachdem sie zuvor dreimal für Deutschland aktiv war und einen kompletten Medaillensatz gewann, darunter Gold in London 2012.
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Das Team D Paralympics
Die Paralympics gibt es seit 1960; dieses Jahr werden die paralympischen Spiele vom 28. August bis zum 8. Die 33. Vom 26. Juli bis zum 11. August werden ca. 10.500 Athlet*innen aus 206 Ländern in 32 Sportarten gegeneinander antreten. Das deutsche Team hat 471 Sportler*innen nach Frankreich geschickt, darunter sechs Athlet*innen aus MV: zu den Olympischen Spielen fahren Jette Müller (eine Wasserspringerin aus Rostock), Max John (Ruderachter aus Rostock) und Claudine Vita (Diskuswerferin aus Neubrandenburg) und zu den Paralympics fahren die Judokämpferin Ramona Brussig aus Schwerin, der Ruderer Marcus Klemp aus Rostock und die Leichtathletin Lindy Ave aus Greifswald.
Die Bedeutung von Vorbildern
Cyril Jonard aus Limoges fertigte Kato mit Ippon ab. Allerdings hat Jonard noch einen ganz anderen Nachteil. ich bin ja selbst körperlich gehandicapt und habe mich mal gefragt, ob ich nicht auch ein Vorbild haben könnte. Ich meine jetzt ein Vorbild mit körperlichem Handicap. Man selbst träumt ja manchmal,vielleicht einmal so gut zu kämpfen wie z.B. Anton Geesink zu seinen besten Zeiten. Nun bin ich durch meine Behinderung in meinem Judo doch recht eingeschränkt und trainiere immer mit dem Wissen, nie so gut werden zu können wie z.B. Kennt sich jemand ein wenig mit der Geschichte des Judo aus? Ich denke, dass jeder ein Vorbild braucht. (Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Frage wegen eines Vorbildes überhaupt stellen darf. Ich habe sie jetzt aber doch einfach mal gestellt, da mich das schon ziemlich interessiert und ich nicht weiß, wen ich besser fragen könnte, wenn nicht die Mitglieder dieses Forums. Wahrscheinlich wird es keine Antwort geben, weil sie keiner wirklich kennt.
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