Leidenschaftliche Jubel gehören zum Sport dazu. Doch beim „Bare Knuckle Fighting“ in Thailands Hauptstadt Bangkok hat eine Boxerin mit einem ungewöhnlichen Jubel auf sich aufmerksam gemacht. Beim „Bare Knuckle Fighting“ in Thailand fällt eine Kampfsportlerin durch eine unkonventionelle Art der Freude auf.
Nackte Tatsachen im Ring
Beim „Bare Knuckle Fighting“ in Thailands Hauptstadt Bangkok bekamen die Zuschauer nicht nur brutale Box-Action im Ring zu sehen, sondern auch nackte Tatsachen. In Bangkok bekamen die Zuschauer nicht nur Box-Action im Ring zu sehen, sondern auch nackte Tatsachen von Tai Emery.
Nach ihrem Sieg gegen die Thailänderin Rung-Arun Khunchai stieg Tai Emery aus Australien auf das Ringseil, zog sich beim Jubeln ihr Top hoch und präsentierte den Fans ihre nackten Brüste. Nicht nur die Zuschauer in der Halle rasteten aus.
„Willkommen beim Bare Knuckle Fighting, Tai Emery!“, freute sich der TV-Kommentator. „Ein sehr interessanter Jubel, sowas habe ich noch nicht gesehen“, meinte sein Co-Kommentator.
Für Aufsehen sorgte die unkonventionelle Tat dennoch.
Lesen Sie auch: Kampfsport als Schutz vor Überfällen
Sponsor mit pikantem Hintergrund
Offenbar handelte die Australierin bei ihrer sonderbaren Aktion jedoch nicht ganz so spontan. Völlig spontan war die Aktion wohl nicht, denn bei einer von Emerys Sponsoren handelt es sich um eine Porno-Darstellerin, deren Name auf dem Top der 35-jährigen Kampfsportlerin zu lesen war.
Souveräner Sieg im Vorfeld
Bevor Emery blankzog, hatten die Fans einen eindrucksvollen Sieg der Australierin gesehen. Den Kampf zuvor hatte Emery souverän durch technischen K.o. in der ersten Runde entschieden. In ihrem ersten Fight in der „Bare Knuckle Fighting Championship“ (BKFC) ließ die ehemalige Elektrikerin und Amateur-MMA-Kämpferin ihrer Gegnerin keine Chance, gewann bereits in der ersten Runde durch technischen K.o.
Was ist Bare Knuckle Fighting?
Beim „Bare Knuckle Fighting“ handelt es sich um Box-Kämpfe mit den blanken Fäusten - ohne Handschuhe. Beim „Bare Knuckle Fighting“ handelt es sich um Box-Kämpfe mit blanken Fäusten. Handschuhe sind tabu, nur Knöchelbandagen erlaubt.
Aufgrund ihrer Brutalität und des hohen Verletzungsrisikos waren die Kämpfe in den USA seit 1889 verboten. 2018 ließ man im US-Bundesstaat Wyoming erstmals wieder eine Veranstaltung zu. Rund 2000 Zuschauer kamen damals in die Kleinstadt Cheyenne, um die Kämpfe zu sehen. Seitdem erfreut sich das umstrittene Spektakel immer größerer Beliebtheit.
Egal wie Emerys weitere Kampfsport-Karriere verläuft, dieser Auftritt wird den Fans wohl immer in Erinnerung bleiben.
Lesen Sie auch: Überblick: Deutsche UFC-Fighter
Lesen Sie auch: Überblick über MMA Gewichtsklassen
