Mitteldeutsche Meisterschaft Karate Ergebnisse

Die Abteilung Karate der DJK-Sportfreunde Reichenberg nahm, der Einladung des neu gegründeten Ausrichter-Dojos TV Wehen folgend, seit langer Zeit wieder einmal an den Mitteldeutschen Meisterschaften des Deutschen JKA-Karate Bundes (DJKB) teil.

Die neun Landeskader-Athleten aus der Rottaler Kreisstadt erzielten mit dreimal Silber, fünfmal Bronze und einem vierten Platz ein beachtliches Ergebnis bei dieser hart umkämpften Meisterschaft im hessischen Taunusstein.

Insgesamt gingen für den KDCE 20 Starter an den Start.

Der Wettkampf war in mehrere kleinere Gruppen unterteilt.

Der Ehrgeiz unserer Sportler spiegelten sich auch in den Platzierungen wider.

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Insgesamt wurden 9x Gold, 11x Silber und 8x Bronze erzielt.

Die erste Medaille für die Sportfreunde holte Tom Georg in der Gruppe der Schüler 2 (12 bis 13 Jahre) bis Grüngurt.

Der Erlbacher zeigte in Kata Einzel eine starke Leistung und schaffte den Einzug ins Finale.

Bei den 12 und 13jährigen Mädchen ab Braungurt konnte Jasmin Saiko auftrumpfen.

In der Gruppe der Jugend 1 (14 bis 15 Jahre) zeigte Lea-Luisa Richter eine starke Leistung.

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Die Trifternerin erzielte im „Jiyu-Kumite“ im Viertelfinale einen „Ippon“, die höchste und kampfentscheidende Wertung im traditionellen Karate und zog damit ins Halbfinale ein.

Eine Altersgruppe höher präsentierte sich Alina Klick in Top-Form.

Die Pfarrkirchnerin kämpfte sich im „Jiyu-Kumite“ der Jugend 2 (16 bis 17 Jahre) Runde um Runde weiter und schaffte es bis ins Finale.

Dominik Flat, Victor Kolev und Fabrizio Seminara schafften im Kata-Team-Wettbewerb der Jugend bis 17 Jahre mit „Bassai Dai“ den Sprung auf den 3. Platz hinter Viernheim und Calw.

Im Kumite-Team musste sich das Trio im Halbfinale gegen Viernheim geschlagen geben.

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Bei den Mädchen waren Alina Klick, Jennifer Krebs und Lea-Luisa Richter am Start.

Im Kata-Team-Wettbewerb (Synchronwettbewerb) der Jugend bis 17 Jahre demonstrierte das Trio erstmals die Kata „Empi“.

Noch nicht ganz souverän reichte es trotzdem für den Finaleinzug und schlussendlich für eine Bronzemedaille hinter den Teams aus Viernheim und Calw.

Im Kumite-Team-Wettbewerb zog das Team ohne Punktverlust ins Finale ein.

Dort traf man wie erwartet auf den Dauerrivalen aus Calw.

Das Team der DJK-Sportfreunde Reichenberg erkämpfte bei der Mitteldeutschen Meisterschaft des Deutschen JKA-Karate Bundes (DJKB) im hessischen Taunusstein dreimal Silber und fünfmal Bronze sowie einen 4.

Für die motivierten Viernheimer liefen die Kämpfe durchweg gut.

Ebenso erfolgreich verlief die 2 Hälfte, in der die älteren Sportler ihre Begegnungen kämpften.

Leider keine Platzierungen konnten Phillip Huppert und Michaela Kirschner erreichen.

müssen neu in der Altersklasse über 18 an den Start gehen.

turniererfahrene Athleten, die teilweise auch dem Bundeskader unterstehen.

hoch und es braucht seine Zeit, um auch hier als „Neuling“ zu bestehen.

diese Teamkollegen, die sich diesen schweren Voraussetzungen gestellt haben.

Bis zum Ende des Tages hat sich die Anzahl der Erfolge auf 14 erhöht.