Karate Selbstverteidigungstechniken

Karate ist der eigentliche Ursprung einer jeden Kampfkunst. Es ist nicht nur spannend für alt und jung, sondern fördert durch die Vielseitigkeit Gesundheit und Wohlbefinden.

Viele Karateka üben ihren Sport aus, um sich im Notfall selbst verteidigen zu können. Dabei spielen Kraft und körperliche Statur nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit.

Nur wer bei einem Angriff nicht in Panik gerät, kann sich sinnvoll verteidigen. In einer SV-Situation ist das Ziel, diese möglichst unbeschadet zu überstehen. Wenn man also eine Auseinandersetzung vermeiden kann, hat man gewonnen. Flucht ist keine Schande, sondern die beste Gewaltvermeidung!

Ein Zitat von Jim Lau lautet: „Es gibt Zeiten, in denen man kämpfen muss um zu überleben, und es gibt Zeiten, in denen man abhauen sollte." Sun Tzu, ein alter Militärstratege und General im alten China, sagte dazu: "Hundert Siege in hundert Schlachten zu erringen ist nicht die höchste Kunst.

Sollte man sich dennoch verteidigen müssen, wird das Fundament hierfür im Training gelegt, durch ständiges Üben und Wiederholen. So kann bei einem Angriff das Erlernte ohne zu überlegen und ohne Zeitverlust umgesetzt werden. Das eigentliche Ziel dabei ist die Anpassung der Karatetechnik an die eigenen Fähigkeiten und Körperverhältnisse. Erst durch diese Anpassung werden die Techniken effektiv und grundlegend für die Selbstverteidigung!

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Grundschule (Kihon), die rituelle Form (Kata), Freikampf (Kumite/ Randori) sind das Rüstzeug für effektive SV-Techniken.

Karate ist ein Kampfsport, dessen Ursprünge bis etwa 500 Jahre n.Chr. zurückreichen. Aus gymnastischen Übungen entwickelte sich im Lauf der Zeit eine spezielle Kampfkunst zur Selbstverteidigung. Diese Kampfkunst galt auch als Weg der Selbstfindung und Selbsterfahrung.

Erst Anfang dieses Jahrhunderts entstand in Japan aus der traditionellen Kampfkunst ein Kampfsport mit eigenem Regelwerk. Übersetzt bedeutet "Karate-Do" soviel wie "der Weg der leeren Hand". Im wörtlichen Sinn heißt das: der Karateka (Karatekämpfer) ist waffenlos, seine Hand ist leer.

„Leer“ ist aber auch ein ethischer Anspruch. Danach soll der Karateka sein Inneres von negativen Gedanken und Gefühlen befreien, um bei allem, was ihm begegnet, angemessen handeln zu können. Selbstbeherrschung und äußerste Konzentration sind dafür erforderlich.

Karate wird leider oftmals gleichgesetzt mit Bretterzerschlagen und Karate zur zirkusreifen Artistik erklärt. In Wirklichkeit ist Karate jedoch alles anderes als ein Sport für Selbstdarsteller. Durch die Vielseitigkeit fördert Karate Gesundheit und Wohlbefinden.

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Durch ständiges Üben und Wiederholen wird das Fundament für die Selbstverteidigung aufgebaut. Schnelligkeit und Beweglichkeit machen fit! Bei Anfängerkursen werden Geschicklichkeit und Leistungsvermögen Stufe um Stufe aufgebaut.

Die Disziplin "Kata" ist eine Abfolge genau festgelegter Angriffs- und Abwehrtechniken gegen mehrere imaginäre Gegner, die sich aus verschiedenen Richtungen nähern. SHITO-RYU unterscheidet rund 50 verschiedene Katas, deren Ästhetik im Einklang von Kampfgeist, Dynamik und Rhythmik liegen und ist Zeuge der Tradition des Karate.

Das SHITO-RYU ist International eine der vier Hauptstilrichtungen des heutepraktizierenden KARATE-DO. Es wurde in OKINAWA gegründet und nach beiden Hauptlehrern von SOKE MABUNI benannt. Aus der SHURI-TE Schule vom Meister YASUTSUNE (ANKO) ITOSU wurden die langen Stellungen, die Schnelligkeit im linearen Angriff und die physische Kraft übernommen.

Kara­te Selbst­ver­tei­di­gung bedeutet, aku­te Pro­ble­me schnell und wirk­sam zu lösen. In einer Not­si­tua­ti­on ist - unter Beach­tung der Regeln der Ver­hält­nis­mä­ßig­keit - alles erlaubt, was zur Abwehr einer Gefahr erfor­der­lich ist. Dabei nut­zen wir das vor­han­de­ne Kara­te-Know-how als soli­des Fun­da­ment und erwei­tern es gezielt um wei­te­re effek­ti­ve Selbst­schutz­tech­ni­ken.

Die Basis-Stu­fe legt das Fun­da­ment für eine wirk­sa­me und all­tags­taug­li­che Kara­te Selbst­ver­tei­di­gung. Sie rich­tet sich an moti­vier­te Ein­stei­ger, ambi­tio­nier­te Fort­ge­schrit­te­ne und Trai­ner, die einen kla­ren, pra­xis­na­hen Zugang zur Selbst­ver­tei­di­gung im Kara­te suchen.

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In die­ser Stu­fe geht es dar­um, grund­le­gen­de Prin­zi­pi­en wie Distanz­ge­fühl, Timing, Ziel­wahl, Hal­tung und Ener­gie­ein­satz bewusst zu machen - und in effek­ti­ve, direkt anwend­ba­re Tech­ni­ken zu über­set­zen.

Wir ver­bin­den klas­si­sche Kara­te-Tech­ni­ken mit moder­nen metho­di­schen Ansät­zen und ori­en­tie­ren uns dabei an rea­len Bedro­hungs­si­tua­tio­nen: ver­ba­le Kon­fron­ta­ti­on, kör­per­li­che Über­grif­fe, uner­war­te­te Angrif­fe. Die Teil­neh­mer ler­nen, gefähr­li­che Situa­tio­nen früh­zei­tig zu erken­nen, beson­nen zu han­deln und mit ein­fa­chen, funk­tio­na­len Mit­teln Kon­trol­le zu gewin­nen.

Beson­de­rer Wert wird auf kla­re Ver­mitt­lung, Wie­der­hol­bar­keit und den Auf­bau ech­ter Hand­lungs­si­cher­heit gelegt. Die Expert-Stu­fe baut auf die­sen Grund­la­gen auf und rich­tet sich an fort­ge­schrit­te­ne Kara­te­ka, Trai­ner sowie Dan­trä­ger, die ihr Ver­ständ­nis ver­tie­fen und ihr Reper­toire erwei­tern möch­ten.

Hier arbei­ten wir mit kom­ple­xe­ren Anwen­dungs­mo­del­len, varia­blem Bewe­gungs­ein­satz und dem bewuss­ten Ein­bau von Stress, Geschwin­dig­keit und Druck. Die Inhal­te rei­chen von erwei­ter­ten Anwen­dun­gen klas­si­scher Kata-Tech­ni­ken über Tak­ti­ken in Mehr­fach­be­dro­hun­gen bis hin zu Ent­schei­dungs­fin­dung unter Zeit­druck.

Im Mit­tel­punkt steht die Kara­te Selbst­ver­tei­di­gung als leben­di­ges, anpass­ba­res Sys­tem, das mehr ist als Tech­nik­trai­ning - es geht um Reak­ti­ons­fä­hig­keit, Klar­heit und Sou­ve­rä­ni­tät in rea­len Bedro­hungs­si­tua­tio­nen.

Die­ses Modul rich­tet sich gezielt an Frau­en, die effek­ti­ve Selbst­ver­tei­di­gung im Kara­te erler­nen, ver­tie­fen und wei­ter­ge­ben möch­ten. In einem siche­ren, respekt­vol­len und stär­ken­den Trai­nings­rah­men ver­mit­teln erfah­re­ne Trai­ne­rin­nen Inhal­te aus bei­den Stu­fen unse­rer KARA­TE-SV-Rei­he - abge­stimmt auf die Bedürf­nis­se und Per­spek­ti­ven von Frau­en.

In der Basis-Stu­fe liegt der Fokus auf der Ver­mitt­lung von Grund­la­gen: Selbst­be­haup­tung, kla­re Kör­per­spra­che, Distanz­wahr­neh­mung, Gefah­re­n­er­ken­nung und ein­fa­che, wir­kungs­vol­le Tech­ni­ken. Ziel ist es, Sicher­heit durch Wis­sen, Bewe­gung und geziel­te Selbst­wahr­neh­mung auf­zu­bau­en.

Die Teil­neh­me­rin­nen ent­wi­ckeln Ver­trau­en in die eige­ne Hand­lungs­fä­hig­keit und üben rea­lis­ti­sche Reak­tio­nen für typi­sche Bedro­hungs­si­tua­tio­nen. Die Expert-Stu­fe erwei­tert das Reper­toire um tak­ti­sches Ver­hal­ten, situa­ti­ves Ent­schei­den unter Stress und varia­ble Anwen­dun­gen klas­si­scher Kara­te-Tech­ni­ken.

Es geht um Selbst­ver­tei­di­gung mit Tief­gang: dyna­misch, reflek­tiert und all­tags­taug­lich. Mit unse­rem Kon­zept Kara­te-SV holen wir das Selbst­schutz­po­ten­zi­al des Kara­te aus der Theo­rie direkt in die Anwen­dung. Wir ver­mit­teln nicht nur Tech­ni­ken, son­dern auch das Den­ken dahin­ter - pra­xis­nah, dyna­misch und indi­vi­du­ell anpass­bar.

Die Teil­neh­mer ler­nen, wie sie sich in rea­lis­ti­schen Bedro­hungs­sze­na­ri­en behaup­ten kön­nen - mit kla­ren Prin­zi­pi­en, funk­tio­na­len Bewe­gun­gen und einem geschärf­ten Gefühl für Distanz, Timing und Wir­kung.

Ein Lehr­gang mit uns bringt nicht nur tech­ni­sches Know-how, son­dern ech­te Moti­va­ti­on und Sicher­heit ins Trai­ning. Ob Anfän­ger, Fort­ge­schrit­te­ne oder Trai­ner - jeder nimmt direkt umsetz­ba­re Impul­se mit zurück ins Dojo.

Dabei blei­ben wir fest ver­an­kert in den tra­di­tio­nel­len Wur­zeln des Kara­te und ver­bin­den sie mit moder­ner Metho­dik, die sich an heu­ti­gen Anfor­de­run­gen ori­en­tiert.

Der Ursprung des Shotokan Karate und die gelehrten Techniken lassen vermuten, daß man lernt sich effektiv zu verteidigen. Aber der Einsatz einer Karatetechnik unter Trainingsbedingungen oder im Wettkampf unterscheidet sich maßgeblich von den Bedingungen einer Selbstverteidigungs-Situation. Selbstverteidigung mit Karate Techniken will gelernt sein.

Dabei ist es nicht notwendig, einen reichen Fundus an Techniken oder einen flexiblen Umgang mit potentiellen Situation zu proben, vielmehr sind der sichere Umgang mit wenigen Techniken, gutes Distanzgefühl sowie eine ausgeprägte Zielorientierung wichtig. Da gibt es nichts zu beschönigen: Wenn man sich verteidigen will, muss ohne Rücksicht zupacken, zulangen, zutreten.

Die Dojokun und Shoto-Niju-Kun beherzigend, besitzt man eine gute Grundlage für den richtigen Umgang mit Situationen, in denen es auf den Schutz der eigenen Person ankommt. Gegen einen bewaffneten Angreifer zu kämpfen birgt ein hohes Risiko und wer sich mehr als einer Angreifer*in gegenüber sieht, hat nicht nur Mut zu beweisen.

Wenn man Anregungen sucht, welche Techniken aus dem Karate besonders geeignet sind, sollte man bei den Systemen des Krav Maga Einblick suchen, oder sogar einen Kurs belegen. Es werden einfache Techniken vermittelt, welche sich auch im Karate wiederfinden lassen. Taktik, die richtige Handlungsweise bei Stress-Situationen und das Üben der passenden Reaktion stehen im Vordergrund.

Shotokan Karate kann helfen, auf eine Notsituation besser vorbereitet zu sein, aber es ist keine Garantie, unversehrt zu bleiben. Das Trainingssystem des Shotokan Karate vermittelt mehr, als reine Selbstverteidigung. Das ist zugleich von Vorteil, birgt aber auch einen Nachteil: Bis man sich effektiv verteidigen kann, benötigt man mehr Zeit, als bei anderen „Systemen“.

Man muss versuchen, die Technik an der Wurzel / Quelle abzuwehren. Das ist nicht gentelemanlike und passt so wenig in das „gewaltfreie“ Bild des Shotokan Karate, verdeutlicht aber umso mehr, auf was sich Selbstverteidigung reduzieren lässt: Zielgerichtete Aggression.

Diese Reaktion auf einen Angriff, ist in der Sache begründet, gegen den Angreifer destruktiv, schützt aber nur so die eigene Unversehrtheit. In Foren, Blogs und sozialen Medien liest man immer wieder, daß Karate im Prinzip gar nicht für Selbstverteidigung taugt. Besonders die Art und Weise des Trainings und dort die Ausführung der Techniken wird als ungeeignet eingestuft.

Allerdings sind diese Elemente auch gar keine Übungen für eine Selbstverteidigungssituation. Demgegenüber gibt es Karate Stilrichtungen, die ganz gezielt auf Vollkontakt setzen und den realistischen Einsatz der Technik üben (lassen). Entscheidend ist der Trainingsfokus.

Kumite in seiner reglementierten Form fördert Disziplin, Distanzgefühl, Bewegungskompetenz und Kontrolle - über sich selbst und die Technik. Technisch lernt man dadurch zunächst nicht bewusst, wie man einem rücksichtslosen Angriff begegnet. Es bildet sich mit der Zeit eine bessere körperliche Verfassung, eine aufrechte, sichere Haltung, ein wachsames, aufgewecktes Bewusstsein.

Und sicherlich kann man den ein oder anderen Hieb parieren, oder ausliefern, wenn es sein muss. Wer also mit und über das Karate lernen möchte, sich zu verteidigen, sollte darauf achten, daß im Dojo der Wahl auch ein Fokus darauf gesetzt wird.

Trai­nings­in­hal­te und Prü­fungs­ord­nun­gen stel­len hohe tech­ni­sche, phy­si­sche, koor­di­na­ti­ve und geis­ti­ge Anfor­de­run­gen an den Kara­te­ka. Im Vor­der­grund ste­hen Kunst, Ästhe­tik, Form und Ath­le­tik. Das Ziel ist der „Weg der geis­ti­gen und kör­per­li­chen Ver­voll­komm­nung“.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt in der Ver­mitt­lung von erzie­he­ri­schen Wer­ten wie Selbst­dis­zi­plin, Fair­ness, Rück­sicht und gegen­sei­ti­gem Respekt. Wenn es um die Anwend­bar­keit des heu­ti­gen Kara­te als SV-Metho­de geht, kann man Kara­te mit der japa­ni­schen Tee­ze­re­mo­nie (jap = sadō) ver­glei­chen.

In bei­den Küns­ten lernt man ein Leben lang ästhe­ti­sche Bewe­gungs­ab­läu­fe und Ritua­le for­mal per­fekt aus­zu­füh­ren. Aller­dings wird der bes­te Tee­meis­ter es nicht schaf­fen, kübel­wei­se Tee inner­halb kür­zes­ter Zeit in sich zu schüt­ten, da es nicht Teil der Zere­mo­nie ist.

Rea­le Selbst­ver­tei­di­gung hat mit Kunst oder kunst­vol­le Insze­nie­run­gen nichts zu tun. Es geht pri­mär um die effek­ti­ve Klä­rung gefähr­li­cher Angriffs­si­tua­tio­nen in kür­zes­ter Zeit. Den­noch besitzt Kara­te anwend­ba­re Prin­zi­pi­en der Selbst­ver­tei­di­gung. Man fin­det sie in allen Kata-Anwen­dun­gen (jap.: Bun­kai).

Wer genau­er auf die Katas schaut, wird erstaunt sein, wie­vie­le SV-Prin­zi­pi­en und Tech­ni­ken sich dahin­ter ver­ste­cken. Fakt ist, dass grund­le­gen­de Prin­zi­pi­en der Selbst­ver­tei­di­gung in vie­len tra­di­tio­nel­len und moder­nen Nah­kampf­me­tho­den zu fin­den sind.

Dazu zäh­len neben Kara­te auch Aiki­do, Judo, Tae­kwon­do, Hap­ki­do, Kung-Fu, Wing-Chun, Jeet-Kune-Do, Ju-Jitsu, Ju-Jutsu, Bra­zi­li­an Jiu-Jitsu, Kick­bo­xen, Thai­bo­xen, Boxen, Mixed Par­ti­al Arts (MMA), Escri­ma, Sys­te­ma, Alpha, Safe Defen­se, usw… Der Unter­schied liegt nur in der Namens­ge­bung und in der Art der Ver­mitt­lung.

Im Krav Maga (israe­li­sche Nah­kampf­me­tho­de des Mili­tärs) liegt bei­spiels­wei­se der Fokus auf das schnel­le „Ver­nich­ten“ des Angrei­fers und nicht auf das Erler­nen fein­mo­to­ri­scher Fähig­kei­ten. Die Trai­nings­me­tho­den sind geprägt von mili­tä­ri­schen Drills und Stress-Sze­na­ri­os, was eine gute Kon­di­ti­on und eine extre­me men­ta­le Stär­ke vor­aus­setzt.

Auch wenn das heu­ti­ge Kara­te kei­nen schnel­len Ein­stieg in die Selbst­ver­tei­di­gung bie­tet, brin­gen sei­ne viel­fäl­ti­gen Trai­nings­in­hal­te und Lehr­me­tho­den einen erheb­li­chen Vor­teil. Denn im Kara­te lernt man weit mehr als sich nur zu ver­tei­di­gen.

Man lernt sei­ne kör­per­li­chen und geis­ti­gen Fähig­kei­ten zu trai­nie­ren und eige­ne Gren­zen zu über­win­den. Kara­te ist der per­fek­te Weg, um sei­ne eige­ne men­ta­le Stär­ke zu stei­gern und sei­nen Kampf­geist zu trai­nie­ren, die Grund­säu­len einer effek­ti­ven Selbst­ver­tei­di­gung und eines erfolg­rei­chen Lebens.

Der Aspekt der Selbst­ver­tei­di­gung ist ein zen­tra­ler Bau­stein des SAKURA Trai­nings. Die bei­den Trai­ner Alcis und Ingo legen Wert auf eine ganz­heit­li­che Sicht der Kampf­küns­te. Sie sind zudem Grün­der von Safe­de­fen­se, einem Selbst­schutz­kon­zept, dass alle wich­ti­gen Prin­zi­pi­en der Selbst­ver­tei­di­gung in sich ver­eint.

Das Erler­nen effek­ti­ver Selbst­ver­tei­di­gung hat nichts mit dem Namen des SV-Sys­tems zu tun.