Mark Dacascos: Kampfsportarten und Filmkarriere

In der Welt von Hollywood gibt es einige Schauspieler, die Actionszenen mit Kampfsport selbst in die Hand nehmen. Diese Stars fesseln das Publikum nicht nur mit ihrem schauspielerischen Können, sondern lassen uns auch mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten im Bereich der Kampfkünste in Ehrfurcht erstarren.

Ein solcher Star ist Mark Dacascos, der in Filmen wie "John Wick 3" und "Drive" sein Können unter Beweis gestellt hat. Handgemachte Shootouts und Explosionen treffen stark choreografierte Nahkämpfe: „Drive“ ist ein außergewöhnlicher, sehenswerter Mix aus Hongkong-Kracher und amerikanischer Buddy-Action - mit Mark Dacascos.

"Drive - Keiner schlägt härter" auf Blu-ray

Für Action-Fans gibt es gute Nachrichten: „Drive - Keiner schlägt härter“ mit Mark Dacascos und Kadeem Hardison ist seit dem 31. Mai 2024 erstmals in Deutschland auf Blu-ray erhältlich. Turbine veröffentlichte gleich drei limitierte Mediabook-Editionen auf einen Schlag:

  • "Drive" Mediabook A im Turbine-Shop (999 Stück)
  • "Drive" Mediabook B im Turbine-Shop (666 Stück)
  • "Drive" Mediabook C im Turbine-Shop (444 Stück)
  • "Drive" Mediabook 3er-Pack im Turbine-Shop

Die drei Ausgaben unterscheiden sich lediglich in ihrer Optik, sind darüber hinaus jedoch inhaltsgleich: Mit an Bord sind jeweils zwei Blu-rays inklusive Uncut-Kinofassung sowie Director's Cut (zum ersten Mal auf Deutsch). Der Director's Cut bietet zahlreiche Änderungen, darunter erweiterte Szenen, ein verlängertes Ende sowie einen komplett alternativen Soundtrack. Darüber hinaus enthält das Mediabook unter anderem ein 28-seitiges Booklet mit Vorwort von „Drive“-Regisseur Steve Wang, entfernte Szenen, Interviews sowie einen Audiokommentar mit Wang, den beiden Hauptdarstellern und Stuntkoordinator Koichi Sakamoto.

"Drive": Ost trifft West

Als Quasi-Vorreiter von „Rush Hour“ vermengte „Drive“ bereits ein Jahr vor dem Hollywood-Hit mit Jackie Chan und Chris Tucker das Beste aus beiden Welten: Auf der einen Seite das vor allem für seine Arbeit an diversen „Power Rangers“-Produktionen bekannte Kampfsport-Genie Koichi Sakamoto, der Martial-Arts-Ass und „John Wick 3“-Star Mark Dacascos in spektakulären Kampf-Choreografien glänzen lässt. Auf der anderen Seite der aus Filmen wie „Weiße Jungs bringen's nicht“ und „Ghettobusters“ bekannte Kadeem Hardison, der seinen Gegenübern vor allem flotte Sprüche um die Ohren haut - oder sich auch mal mit seiner nicht weniger flotten Karre aus dem Staub macht.

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So vereint „Drive“ knochenbrecherisches Martial-Arts-Kino mit kurzweiliger Buddy-Action - und garniert das Ganze obendrein mit brachialen Schießereien inklusive Bloodpacks und handgemachten Explosionen. Kein CGI, sondern grandios geplante und spektakulär inszenierte Stunts, die vor allem für einen Nicht-Kinofilm stark eingefangen wurden. Und zwischen all dem erwartet euch auch noch das eine oder andere weitere bekannte Gesicht - von James Shigeta (bekannt als Firmenboss Takagi aus „Stirb langsam“) über „Mulan“- und „The Brothers Sun“-Darsteller Ron Yuan bis hin zur 2009 im Alter von nur 32 Jahren verstorbenen Brittany Murphy („Clueless“).

Die Handlung von "Drive"

Anders als der gleichnamige Kult-Hit mit Ryan Gosling, kam Steve Wangs „Drive“ nie ins Kino - sondern feierte bei HBO seine Premiere und avancierte schließlich Direct-to-Video zum Publikumsliebling.

Im Zentrum des Films steht der von Dacascos gespielte Toby Wong, der mittels biotechnischem Chip zu einer Kampfmaschine modifiziert wurde - die schließlich ins Fadenkreuz der Agenten der Leung Corporation gerät. Doch mit Hilfe des arbeitslosen Barkeepers Malik (Kadeem Hardison) gelingt ihm gerade noch die Flucht. Und das ebenso schlagkräftige wie schlagfertige Duo hat keineswegs vor, sich kampflos zu ergeben...

Mark Dacascos' Kampfsport-Hintergrund

Geboren wurde Mark Dacascos am 26. Februar 1964 in Honolulu, Hawaii, als Sohn von Moriko McVey und Al Dacascos, einem Kung Fu Champion und Begründer des Kung Fu Stils Wun Hop Kuen Do. Aufgrund der Vorbelastetheit seiner Eltern wuchs er mit Kung Fu auf und seine Eltern fungierten als seine Lehrmeister.

Um 1974 erhielten seine Eltern ein Angebot, in Deutschland Kung Fu zu lehren, was sie auch dankend annahmen. So verschlug es Mark Dacascos gen Deutschland, wo er sieben Jahre lang in Hamburg lebte. Dann lebte er eine Weile in Taiwan. In der Hauptstadt Taipeh erlernte er Mandarin und den nördlichen Shaolin Kung Fu Stil. Hernach zog es ihn wieder gen Hawaii, wo er bei seiner Großmutter lebte, um kurz darauf in die USA zu ziehen.

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Al Dacascos wurde am 6. September 1942 auf Hawaii geboren und wuchs in einer musikalisch orientierten Familie auf, die auch großes Interesse für die Kampfkünste zeigte. Sein Training begann in seiner frühen Kindheit unter Mr. Chong, Mr. Sullivan und Mr.,,Gummimann“ Higami mit Judo und Jiu Jitsu. GGM Al Dacascos begann unter Mile Chong das Training des „Fu Choy li fut“ Stils. Er interessierte sich dabei hauptsächlich für die Berührungsphase der Schlag- und Trittkünste. Er trat dem Kajukenbo-Stil des Kempo-Karate unter dem Lehrmeister Mr. Sid Asunion bei. Hier erreichte er auch später seinen Schwarzgurt (1959/60).

Im Laufe der Zeit ergänzte er das Wissen mit Hilfe von Meister Adriano Emperado, dem Gründer und Organisator des Kajukenbo. Adriano Emperado ist ein Meister in der Kunst des Philippinischen Stockkampfes, welche Eskrima oder auch Arnis genannt wird und ein Meister des Old Pinetree Kung Fu. 1965 verlagerte Sigung Al Dacascos seinen Wohnsitz von Hawaii nach Kalifornien. Dort studierte er andere Formen des chinesischen Kung Fu: Den Northern Stil Siu-Lum und Southern Hung-Gar (Fu Hok Stil). Seine Lehrer in Kalifornien waren Mr. Paul Ing, Mr. Ron Lew und Prof. Wong Jack Man.

1969 konnte man eine bedeutende Änderung in Mr. Al Dacascos Denken bezüglich der Kampfkünste erkennen. GGM Al Dacascos begann seinen aktiven Wettkampf im Jahre 1967. In diesem Jahr errang er auf der Internationalen Karate-Meisterschaft in Long Beach, Kalifornien, den 1. Platz für seine chinesische Form. Von 1968 bis zu seinem Rücktritt vom aktiven Wettkampf Ende des Jahres 1973 errang er über 225 Auszeichnungen. Auf Karate- und Kung Fu Wettbewerben überall in den USA belegte er allzu oft erste, zweite oder auch dritte Plätze. Im Rocky Mountain-Gebiet wurde GGM Al Dacascos fünfmal zum besten Kämpfer des Jahres ernannt (1969 - 1973).

1973 wurde er vom professionellen Karate- Kreis zum sechstbesten Kämpfer der ganzen USA ernannt und er wäre wohl bis an die Spitze angelangt, wenn ihn nicht die Gelbsucht und eine Schulterverletzung zu seinem frühen Rücktritt gezwungen hätten. Seine Körpergröße war täuschend, seine Geschicklichkeit im Ring und die Fähigkeit, seine Gegner auszutricksen, brachte ihm den Ruf ein, der Listigste in diesem Geschäft zu sein. Andere Kämpfer nannten ihn den ,,Fuchs“.

Professional Karate Magazine (Januar 1973): ,,Würde man den Besten im Form- Wettkampf, in Kampf und Demonstration ermitteln wollen, würde Al Dacascos die Nummer eins sein“.

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Official Karate Yearbook (Frühling 1973): ,,Al Dacascos, der Rebell des Kung Fu. Er wird so genannt, weil er es vollbracht hat, die traditionelle Kunst des Kung Fu zu vereinfachen und sie somit in eine fortschrittliche Ausdrucksform zu bringen“.

Noch einmal Black Belt (1976): ,,Al Dacascos, der Champion hinter den Champions“. Diesen Titel erhielt er wegen seiner Fähigkeit, regionale, nationale und internationale Meister zu trainieren.

Al Dacascos hat gegen einige der Besten gekämpft. So z.B. In der Zeit von 1975 bis 1982 lebte und unterrichtete GGM Al Dacascos in Deutschland. Er hat mehrere Wun Hop Kuen Do Schulen in den USA und viele regionale und nationale Meister aufgebaut. Er hat zwei Brüder (Ben und Art), die Lehrer dieser Künste sind und zwei Söhne, welche auch Kung Fu erlernen. Trotz all seiner Erfolge ist GGM Al Dacascos ein einfacher und liebenswürdiger Mann geblieben, welcher sich zu der Wahrheit des Kung Fu hingezogen fühlt und die Weiterentwicklung der Kampfkünste in Europa anstrebt.

Weitere Filme und Serien mit Mark Dacascos

Nach „Crying Freeman“ lancierte Mark Dacascos einen hochwertigen B-Actionkracher nach dem anderen, die aber leider allesamt nur in den Videotheken ausgewertet wurden. Und das bei Perlen wie „Sabotage“, „Drive“, „Sanctuary“ oder „The Base“, die allesamt harte und sehr gute Unterhaltung boten.

Auch im Pantoffelkino war Mark bereits früh aktiv. So in seiner eigenen Serie „The Crow„, die den Film mit seinem guten Freund Brandon Lee (dem er für den Film das Gitarrespielen beigebracht hatte) auf Serienlänge streckte und durchaus einige brauchbare Folgen am Start hatte, aber insgesamt nur durchschnittliche Unterhaltung bot. In der Serie „Martial Law“ durfte er in einer Folge als Bösewicht Sammo Hung eine einklinken und in „C.S.I. Im neuen Jahrtausend hatte er dann mit „Pakt der Wölfe“ und „Born 2 Die“ zwei Filme in den Kinos und in beiden Fällen beachtliche Publikumserfolge landen können, doch so recht wollte es mit einer richtigen Kinokarriere erneut nicht klappen.

Egal ob bei der amerikanischen Variante von „Let’s Dance“, wo er mit furiosen Auftritten das Publikum begeisterte (Siehe Youtube), oder in einer Koch Competition namens „Iron Chef Amerika“, Mark nutzte jede Gelegenheit, um im Gespräch zu bleiben.

Einige seiner weiteren Filme und Serien sind:

  • Crying Freeman
  • I am Omega
  • Wild at Love
  • Death Line
  • Only the Strong
  • Hallowaiian
  • Code of Conduct
  • Nomad - The Warrior
  • Scorcher - Die Erde brennt
  • The Base
  • Junior Pilot - Ein Kid für alle Fälle
  • Sanctuary
  • Legend of the White Dragon
  • The Legend of Bruce Lee
  • Code Name: The Cleaner
  • Anschlag auf Station 33
  • In den Armen des Todes
  • Sabotage - Dark Assassin
  • Die Jagd auf Eagle One
  • American Samurai
  • Kickboxer 5
  • Saint Seiya - Die Krieger des Zodiac
  • John Wick - Kapitel 3
  • 47 Ronin 2 - Blade of the 47 Ronin
  • Lucky Day
  • One Night in Bangkok
  • Hitman Undead
  • Hawaii Five-0 - Staffel 1

"American Samurai": Ein Blick zurück

Sam Firstenberg („Night Hunter„) verwurstet in seinem Streifen „American Samurai“ so ziemlich alle zeitgenössischen Kampfsportfilme, die auch nur ansatzweiße einen Dollar an den Kinokassen eingebracht haben. So ist der Einstieg freilich eindeutig von „American Fighter“ „inspiriert“ inklusive des Darstellers John Fujioka, der schon Michael Dudikoff in „American Fighter“ auf diverse Infights vorbereitete.

Diese Routine hält dann eine Weile vor, vermischt sich aber mehr und mehr mit Elementen der absoluten Genrereferenz „Bloodsport„, dessen Handlung er dann eigentlich komplett übernimmt. Denn ist das Schwert erst einmal geklaut und Drew auf die Spur von Kenjiro gestoßen, erfährt er, dass sich Kenjiro in einer Art Untergrundzirkel die Zeit damit vertreibt, diversen Kombattanten gegen erkleckliche Gewinnsummen einen neuen Scheitel zu ziehen. Und dass Drew an diesen Fights teilnehmen wird, ist von Minute eins an so sicher wie das Amen in der Kirche.

Die einzigen wirklichen Unterschiede zu „Bloodsport“ sind der Bruderkonflikt zwischen Drew und Kenjiro und die Tatsache, dass die Fights mit allen möglichen Hieb- und Stichwaffen ausgeführt werden. Dabei macht der Film gar nicht erst den Fehler, seine nicht vorhandene Story über Gebühr zu strapazieren. Es gibt eine kurze „Drew wird erwachsen“ Sequenz, der Bruderkonflikt wird lanciert und kurz darauf gibt es schon die ersten Toten.

Keine zwei Minuten später flaniert man schon durch die Türkei, um kurz darauf ein paar Filet Mignons in der Kampfarena aus den Gegnern zu schnitzen. Kurzum: Innovationen braucht man sich hier in keinerlei Hinsicht zu erwarten und auch sonst ist der Film maximal unterdurchschnittlich geraten. Dennoch muss es doch einen Grund geben, warum der Streifen im Actionfandom einen doch recht hohen Stellenwert besitzt. Den Grund hierfür braucht man dann auch nicht lange suchen, da er einem förmlich bei jedem Fight ins Auge sticht. Er heißt: Krachlederne Brutalität.

Da werden Arme am Ellbogengelenk gebrochen, Hände abgeschnitten, Arme halbiert, Kehlen tranchiert, Köpfe von den Schultern gehauen und es wird erstochen, geschlitzt und geschnetzelt, als gäbe es kein Morgen. Firstenbergs Ziel war offensichtlich ein „Bloodsport“-Klon mit kübelweise Blut und nicht nur ein oder zwei verbogenen Kauleisten. Diese Einlagen werden selbstzweckhaft bis zum Exzess ausgekostet und man beginnt sich als Zuschauer vor jedem Fight unweigerlich zu fragen, was wohl diesmal an Körperteilen gen Erdboden fallen wird. Über Blutarmut braucht man sich also bei der fast ausschließlich swordplaylastigen Action nicht zu beklagen.

Dabei sorgt Bradley für die eleganten Einlagen, da er nebenher viel und hoch kickt, Szeto für die akrobatischen Nummern und Dacascos leistet viel Vorschub für die gnadenlose Härte des Streifens, denn seine Figur des Kenjiro agiert so souverän und konsequent mit dem Samuraischwert, dass es eine tiefschlitzende Freude ist. Leider bleiben dadurch Mark Dacascos Körperbeherrschung und Kenntnisse verschiedenster Kampfsportarten weitgehend außen vor.

Zu den schauspielerischen Leistungen im Film muss man nicht viel sagen. David Bradley agiert wie gewohnt wie ein Stein. Mark Dacascos tut es ihm gleich, kann aber alleine schon dadurch punkten, dass ein gefrorenes Gesicht einem Bäddie schon von jeher besser steht als einem Good Guy. Alle anderen Darsteller im Film sind zumindest mir weitgehend unbekannt und auch nicht der Erwähnung wert. Zumeist müssen sie eh nur kicken und das gelingt dem einen mehr dem anderen weniger gut.

Die Optik des Filmes ist ein recht zweischneidiges Schwert. Es gibt Momente, die sehen einfach nur übel aus: Der Anfang um den Absturz ist mit seinen Modelltricks Trash pur und auch manchen Szenen in den türkischen Außenarealen fehlt jegliches Flair. Ansonsten kann der Streifen schon einigermaßen überzeugen und bietet solide DTV Optik.

Das Ergebnis ist ein „Bloodsport“-Klon, dessen unzweifelhaft vorhandener Ruhm sich einzig und allein aus der doch ordentlichen Härte nährt. In dieser Kategorie lässt „American Samurai“ sogar Genrehighlights wie „Shootfighter“ recht arm aussehen. Abgesehen von diesem „Pluspunkt“ sieht es bei „American Samurai“ aber leider recht arm aus. Die Fights sind teils unspektakulär, manche Fighter schlicht unfähig und das dank David Bradley und Mark Dacascos zweifellos vorhandene Potential wird sehr leichtfertig verschenkt.

Sifu Ararat Bagli: Ein Schüler des Wun Hop Kuen Do

Sifu Ararat begann 1990 sein WHKD Training in der Dacascos Kung Fu Academy von Senior Grandmaster Christian Wulf. Mit nur 11 Jahren trainierte Sifu Ararat wie viele andere in einer Kinder­gruppe. Senior Grandmaster Christian forderte von Sifu Ararat den vollen Einsatz im Form und Waffentraining, sowie beim Kampftraining. Die harte Arbeit mit seinem Sifu zahlte sich bald aus. Sifu Ararat Bagli wurde ein sehr erfolgreicher Turnierteilnehmer. Er bestreitet bis heute erfolgreich jährlich viele nationale und internationale Wettkämpfe im Form/Waffen und Kampf. Er gewann z.B. in seiner Klasse die Dacascos Open 2000 und erzielte viele weitere 1.

1997 berief SGM Christian, Sifu Ararat in das Dacascos Showteam. Im folgendem Jahr wurde Ararat aufgrund seiner Fähigkeiten in das Dacascos Kampfteam von Grandmaster Dasos Efstathiadis berufen. Nachdem Sifu Ararat seine Berufsausbildung erfolgreich begann. (Zitat von seinem Sifu: Keine Ausbildung keine Prüfung) war es im Mai 2000 endlich soweit Sifu Ararat erhielt nach einer siebenstündigen Prüfung unter den stolzen Augen seines Sifus, sowie GGM Dacascos, Sifu Owens und Sifu Loren seinen 1. Meistergrad Schwarzgurt im WHKD.

Seit einiger Zeit assistiert Ararat seinem Sifu im Training. Neben dem WHKD interessiert sich Sifu Ararat sehr für die brasilianische Kampfkunstart des Capoeira und folgt so den Spuren von Mark Dacascos in dem Film “Only the strong”.Am 22. Mai. 2005 wurde Sifu Ararat zusammen mit Sifu Marius der zweite Meistergrad verliehen.

Sifu Ararat Bagli's Erfolge im WHKD
Jahr Ereignis Ergebnis
2000 Dacascos Open 1. Platz in seiner Klasse
Jährlich Nationale und Internationale Wettkämpfe Erfolgreiche Teilnahme