Kickboxen heute im Fernsehen: Eine umfassende Übersicht

Kickboxen ist eine interdisziplinäre Sportart, ist international bekannt und ist eine Weiterentwicklung von Karate und Taekwondo. Dieser Kurs beinhaltet Muay Thai resp. Thaiboxen, Kickboxen und Boxen. Erfahre hier mehr zu den Regeln der drei bedeutendsten Kampfsportarten.

Die Grundlagen des Kickboxens

Kickboxen (auch Kickboxing genannt) ist eine Kampfsportart, bei der neben Boxtechniken auch Tritttechniken zulässig sind.

Im Regelwerk der einzelnen Kickboxverbände finden sich Unterschiede und Abweichung zum Beispiel bei der erlaubten Trefferfläche oder ob der Gegner gehalten werden darf. Tiefschläge sind immer tabu, jedoch sind in manchen Verbänden Tritte auf die Oberschenkel (Lowkicks) wie beim Muay Thai oder Thaiboxen erlaubt.

Verbandsabhängig unterschiedlich geregelt ist auch die Verwendung von Handdrehschlägen (Spinning back fist) und Fussfegern (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht wird). Allen Verbänden gemeinsam ist das Verbot des Schlagens auf den Rücken und auf Gegner, die am Boden liegen, sowie das Werfen (Takedown) des Konkurrenten.

Im Kickboxen wird unterschieden zwischen Semikontakt, Leichtkontakt und Vollkontakt. Vollkontakt Kickboxen unterliegt den geringsten Einschränkungen im Regelwerk.

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Wir bringen dir in unseren Trainings das Regelwerk ganz genau bei.

Muay Thai (Thaiboxen): Die Kunst der acht Gliedmassen

Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thai sind Ellenbogen, Knietechniken und das Clinchen.

Die für Muay Thai oder Thaiboxen bekannteste Technik ist der Kick mit dem blanken Schienbein, meist auf den Oberschenkel oder Rippenbereich gezielt.

Je nach Reglement und Profistufe des Kämpfers können Knietritte zum Kopf zulässig sein. Dabei darf der Kopf des Gegners mit den Fäusten Richtung Boden gezogen werden.

Beim Clinchen halten sich die Gegner im Stehen, versuchen sich aus dem Gleichgewicht zu bringen und treten mit den Knien gegen Oberkörper oder Oberschenkel des Gegners.

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Die Faustschlagtechniken sind ähnlich dem traditionellen europäischen Boxen, es sind aber auch Schläge aus der Drehung zulässig.

Einige Stilarten erlauben Würfe. Da Muay-Thai-Würfe sehr gefährlich sind, verbieten die meisten Regelwerke sie jedoch.

Mache mit im Training bei AZEM Kampfsport und lasse dir die Regeln nochmals genau erklären.

Boxen: Eine olympische Disziplin

Boxen ist eine der ältesten olympischen Sportarten und verleiht Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit sowie die Fähigkeit, auch unter Stress kühlen Kopf zu bewahren.

Boxen fördert Reaktionsfähigkeit, Konzentration und die grundmotorischen Fähigkeiten. Beim Boxen werden sämtliche Muskelgruppen beansprucht.

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Boxen ist eine sehr komplette und umfassende Sportart, die auf vielfältige Art den gesamten Körper trainiert. Es gibt keine andere Sportart, die nicht nur den Körper, sondern auch den Geist in einer kompletteren Weise herausfordert und trainiert wie das Boxen.

Boxen ist ein fairer Sport mit klaren Regeln. Grundsätzlich dienen alle Regeln demselben Ziel: Sicherzustellen, dass die Boxer ihre Sportart auf einer sicheren Basis ausüben können.

Dazu zählt, dass die Kontrahenten Handschuhe tragen müssen. Ebenso ist vorgeschrieben, dass beide Sportler derselben Gewichtsklasse angehören.

Treffer dürfen nur auf der Vorderseite des Körpers platziert werden. Der Bereich unterhalb der Gürtellinie ist tabu.

Eine weitere Regel besagt, dass bei Schlägen nur die (gepolsterte) Vorderseite der Fäuste zum Einsatz kommen darf. Im Gegensatz zu den Profikämpfen, die man im Fernsehen sieht, ist bei Amateurkämpfen zudem ein Kopfschutz vorgeschrieben.

Geht ein Boxer im Ring zu Boden, darf er nicht mehr attackiert werden. Als Ausdruck des sportlichen Gedankens geben sich Boxer zu Beginn und Ende des Kampfes die Hand.

Es ist eine symbolische Handlung, die nochmals daran erinnert, dass es um einen sportlichen Wettkampf und keine Prügelei aus persönlicher Abneigung geht.

In unseren Trainings erklären wir dir die Regeln des Boxens nochmals ganz genau.

Ausrüstung im Kampfsport

Die Ausrüstung im Kampfsport ist wichtig, weil sie Schutz und Unterstützung bietet. Dazu gehören Handschuhe, Schutzhelme, Mundschutz, Schienbeinschoner und Schutz für die Brust.

Diese Ausrüstung schützt die Athleten vor Verletzungen während des Trainings und Wettkämpfen. Ausserdem kann die Ausrüstung dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, indem sie die Beweglichkeit und den Komfort erhöht.

Das allgemeine Regelwerk wie Rundenzeiten, erlaubte Techniken etc. Die erforderlichen Schutzmaterialien sind von Mitgliedern selbst zu besorgen und werden nicht bereitgestellt.

Wir haben für Neumitglieder aber spezielle Kombi-Angebote zu günstigen Preisen und Spezialkonditionen.

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Wo kann man Kampfsport im Fernsehen sehen?

Kampfsport erfreut sich grosser Beliebtheit im Fernsehen. Hier sind einige Beispiele von Sendungen und Ereignissen, die in den Medien Beachtung finden:

  • Mike Tyson verliert Boxkampf gegen Jake Paul - Netflix-Livestream mit grossen Problemen
  • KampfsportBossart Art Championship in der Baarer Waldmannhalle: ein Abend voller Action und Emotion
  • Ohrfeigen im Fernsehen: Die neue Serie «Power Slap» erntet viel Kritik - Hauptsponsor Monster Energy bleibt still
  • SRF überträgt am späten Samstagabend jeweils live. Auf dem Hauptsender. Die Schweizer Fussball-Nati unter Trainer Gilbert Gress muss auf den zweiten Kanal wechseln.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier sind einige häufig gestellte Fragen zum Thema Kampfsport:

  • Kann ich sowohl in Winterthur als auch in Wil SG mit einem Abonnement trainieren? Ja.
  • Ist Thaiboxen, Kickboxen und Boxen für alle Altersgruppen geeignet? Ja, wir haben immer unterschiedliche Trainings für Kinder und Erwachsene, wobei die Übungen für jede Altersgruppe unterschiedlich sind.
  • Muss ich kämpfen, wenn ich das nicht möchte? Nein, du kannst auch nur trainieren, wenn dir das lieber ist. Kämpfen ist freiwillig.
  • Ist das Training für jeden möglich? Ja auf jeden Fall, das Training ist für jeden möglich, da wir die Übungen von Person zu Person unterschiedlich gestalten.
  • Wird mein Kind durch das Training aggressiver? Genau im Gegenteil, dein Kind wird durch das Training bei AZEM Kampfsport viel gelassener werden und kann im Training die überschüssige Energie rauslassen.
  • Muss ich mich von Anfang an entscheiden, ob ich lieber Thaiboxen, Kickboxen oder Boxen möchte? Du musst dich auf keinen Fall von Anfang an entscheiden, ob du lieber Thaiboxen, Kickboxen oder Boxen möchtest. Du kannst sogar von einer Kampfsportart zu einer anderen Kampfsportart wechseln, wenn du das möchtest. Du bist also sehr flexibel bei AZEM Kampfsport.

Unterschiede zwischen Kampfsport und Kampfkunst

Der Begriff “Kampfsport” bezieht sich auf eine sportliche Aktivität, die sich auf den Wettkampf zwischen zwei oder mehreren Personen konzentriert und reglementierten Regeln unterliegt.

Der Begriff “Kampfkunst” bezieht sich auf eine traditionelle Praxis, die meist aus einer bestimmten Kultur stammt und sowohl kämpferische Techniken als auch Philosophie und Kultur beinhaltet.

Boxen, Kickboxen und Thaiboxen (auch Muay Thai genannt) sind alle Formen des Kampfsports, die sich auf den Einsatz der Fäuste und Füsse beim Kämpfen konzentrieren.

  • Boxen ist eine Sportart, die sich auf den Einsatz der Hände konzentriert.
  • Kickboxen ist eine Sportart, die sich auf den Einsatz von Händen und Füssen erstreckt.
  • Thaiboxen, auch Muay Thai genannt, ist eine traditionelle thailändische Kampfsportart, die sich auf den Einsatz von Händen, Füssen, Ellbogen und Knien konzentriert.

Der Fall Andy Hug

Vor 20 Jahren stirbt Kickbox-Legende Andy Hug (†35). Seine Geschichte ist bis heute unvergessen.

Andy Hug - auch 20 Jahre nach seinem plötzlichen Ableben der wohl charismatischste und beliebteste Schweizer Einzelsportler (neben Federer).

Seinen wichtigsten Fight gewinnt Andy aber daheim auf der Strasse. Es ist der Kampf gegen LSD, Heroin und hochprozentigen Alkohol. Hug gewinnt den Fight gegen die Drogen bereits in seiner Jugend.

1987, mit 23, wird er in der Sumo-Halle von Tokio Vizeweltmeister im Karate. Und im August 1992 wird Hug als erster Nicht-Asiate Profi-Weltmeister im Vollkontakt-Karate.

Von Nippons Presse wird er zum Samurai geschlagen. 1993 wechselt Hug zum neu geschaffenen K-1.

Am 17. August erhält Hug in der Nippon Medical School die niederschmetternde Diagnose akute myeloische Leukämie. Blutkrebs! Damals fast unheilbar.

Nur fünf Tage danach sind wir im Azabusan-Zenpuku-ji-Tempel im Tokioter Stadtteil Gotanda Augenzeugen bei der ersten Trauerfeier.

Am 1. September nimmt auch die Schweiz Abschied von Andy Hug.

Weitere Persönlichkeiten im Kampfsport

Neben Andy Hug gibt es viele weitere bemerkenswerte Persönlichkeiten im Kampfsport: