Kickboxen Training in Grenzach-Wyhlen und die Welt der Kampfsportarten

Kickboxen ist eine auf Schnelligkeit und Kondition fokussierte Kampfsportart. Da sowohl Handschuhe wie auch Fuss-Schütze getragen werden, ist die Verletzungsgefahr bei den schnellen Schlag-Kombinationen mit Händen und Füssen sehr gering.

Kun-Tai-Ko: Mehr als nur Kampfsport

Im Kun-Tai-Ko unterrichten wir ausschliesslich Semi- und Lightcontact ohne Low-Kicks und nur wer will macht Sparring im Training. Nebst professionellem Unterricht bieten wir Dir den dazu nötigen geschützten Rahmen. Teamgeist, Respekt und Höflichkeit sind uns wichtig. Wir begleiten Dich auf Deinem kampfsportlichen Weg und unterstützen dich in Deiner persönlichen Entwicklung.

Karate: Schulung von Körper und Geist

Im Karate wird nebst deiner Körperbeherrschung, Reaktionsfähigkeit, Kraft und Ausdauer auch deine Gedächnisleistung enorm geschult. Durch zahlreiche traditionelle Übungen bei denen du dich konzentrieren musst, wird die Merkfähigkeit und Ausdauer deines Hirns stark verbessert. Dies wirkt sich auch auf deine berufliche Leistungsfähigkeit sehr positiv aus.

Nin-Jutsu: Kompromisslose Selbstverteidigung

Nin-Jutsu ist ein kompromissloses Nahkampfsystem in japanischer Tradition. Wir lernen dich die besten Techniken aus Karate, Judo, Jiu-Jutsu, Kickboxen in einer angenehmen und freundschaftlichen Atmosphäre.

Weitere Angebote im Kun-Tai-Ko

  • CrossDefense: Ein kampfsportliches Crossover-Training in einer stark durchmischten Gruppe, macht absolut süchtig!
  • Bonsai-Kick: Ein speziell auf Kinder ausgerichtetes Kampfsport-Training, das Selbstbewusstsein fördert und Spass macht.
  • Tai-Ji: Der sanfte Ursprung aller Kampfsportarten, auch als «Meditation in der Bewegung» bezeichnet.
  • Qigong: Eine Chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist.
  • TRX Suspension Training: Ein intensives und effizientes Ganzkörper-Trainings-Gerät.
  • Fit-Kick: Das dynamische Taebo ergänzt durch intensive Dehnungselemente.

Kampfsportakademie Basel: Vielfalt für jeden Geschmack

Du interessierst dich für Kampfsport und legst Wert auf eine angenehme, familiäre Atmosphäre, auf kompetente Trainer, die dich antreiben und an deine Grenzen bringen, so dass du über dich selber hinauswachsen kannst? ‍Dann bist du hier bei uns an der richtigen Adresse!‍Egal ob MMA, Muay Thai, Grappling oder Krav Maga, egal ob Hobbysportler oder Wettkämpfer, wir bringen dich ans Ziel!

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Kursangebote der Kampfsportakademie Basel

  • Mixed Martial Arts (MMA): Meistere Techniken aus Boxen, Ringen und Jiu-Jitsu.
  • Grappling: Bringe deinen Gegner mit Würfen und Aufgabegriffen unter Kontrolle.
  • Muay Thai: Spüre die Power des "Kampfs der 8 Gliedmaßen".
  • Krav Maga: Lerne, dich in Sekundenschnelle gegen jeden Angriff zu verteidigen.
  • Kombat Kidz: Spielerisches Training für Disziplin, Selbstvertrauen und Respekt.
  • Wonder Women: Kickboxen speziell für Frauen.

Die Geschichte von Kun-Tai-Ko

Die Entstehung von Kun-Tai-Ko ist in erster Linie mit der Person von Prof. Lucien Victor Ott verbunden. Er war ein hochgraduierter Meister in verschiedenen Systemen und entwickelte 1957 in Paris die Kampfkunst Kun-Tai-Ko. Der KTK Stil, der durch Prof. In den folgenden Jahren nach der Gründung verbreitete sich Kun-Tai-Ko von Belgien aus in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

David Sommer: Vom Feuerwehrmann zum Kickboxer

David Sommer wohnt weiterhin in Wyhlen - «am Ortsrand», wie er betont, noch im Umkreis von der Wache, den die Rheinfelder Feuerwehrsatzung erlaubt. In Wyhlen wurde auch seine Tochter geboren. Sommer geht gerne laufen und trainiert seit 2006 Kickboxen.

David Sommer wird hauptamtlicher Feuerwehrkommandant

Badisch-Rheinfelden hat bald seinen ersten hauptberuflichen Feuerwehrkommandanten. Auch für eine Stadt mit nur 33 000 Einwohnern ist das nicht länger ungewöhnlich: David Sommer soll vor allem eine bürokratische Entlastung sein. Der 43-jährige David Sommer kennt die Feuerwehr von klein auf; schon in Magdeburg ist er in der Jugendfeuerwehr aktiv, später in der Aktivmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr.

Die Hauptstadt Sachsen-Anhalts mit knapp 240 000 Einwohnern hat auch eine Berufsfeuerwehr: «Aber es gab dort immer mehr Bewerber als Stellen», sagt Sommer. Trotz der Ausbildung als Metallbauer bleibt es sein Berufsziel, hauptamtlicher Feuerwehrmann zu werden. Dafür zieht er 2006 sogar mit seiner Frau ins 750 Kilometer entfernte Grenzach-Wyhlen, wo er hauptverantwortlicher Einsatzleiter der Werkfeuerwehr von DSM wird.

Als es dort vor über zwei Jahren eine Umstrukturierung gibt, nutzt Sommer die Chance und bewirbt sich auf die interne Ausschreibung der Stadt Badisch-Rheinfelden, die zu diesem Zeitpunkt einen hauptamtlichen Kommandanten sucht - ihren ersten hauptamtlichen Kommandanten überhaupt. Denn inzwischen ist es auch für eine Stadt mit lediglich 33 000 Einwohnern durchaus nicht mehr ungewöhnlich, einen Berufsfeuerwehrmann als Kommandanten zu haben.

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Anders als in der Schweiz beruht das deutsche System der Freiwilligen Feuerwehren tatsächlich auf dem rein freiwilligem Engagement ihrer Mitglieder; ein Pflichtabgabe für die, die keinen Dienst leisten, gibt es nicht. Vorerst wird der bisherige, ehrenamtliche Kommandant Dietmar Müller auch im Amt bleiben.

Seinen Dienst in Rheinfelden trat Sommer bereits am 1. März 2019 an. Er nahm zunächst vor allem politische Termine war, stellte sich dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung vor und lernte die internen Abläufe kennen. Nach genau einem Jahr, am 1. März 2020, begann er seine dreizehnmonatige Weiterbildung zum gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst, wo er bei Berufsfeuerwehren in ganz Deutschland hospitierte. Auch bei der Berufsfeuerwehr Basel war er für vier Wochen. Dazwischen absolvierte er theoretische Schulblöcke.

Die Abschlussprüfungen, vier schriftliche, drei mündliche und eine praktische, bestand Sommer im März dieses Jahres an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal bei Karlsruhe. Unter Corona-Bedingungen sei das eine Herausforderung gewesen; aber die Schule habe sich Mühe gegeben, unter anderem mit Webinaren der Situation gerecht zu werden.

Seit April ist Sommer wieder zurück in Rheinfelden. Neben ihm gibt es drei Gerätewarte sowie eine Sachbearbeiterin, die in der Hauptwache in der Hardstrasse hauptberuflich angestellt sind. Sommer wird sich vor allem der stetig zunehmenden Bürokratie widmen, brandtechnische Stellungnahmen erstellen und Bauprojekte beurteilen: «Das ist etwas, was Dietmar Müller nicht mehr in seiner Freizeit leisten kann.»

In der Kommandostruktur während des Einsatzes ist Sommer vorerst ein einfacher Zugführer der Abteilung Rheinfelden. Müller, der zuletzt 2019 von der Mannschaft und dem Gemeinderat für fünf Jahre gewählt wurde, wird seine Amtszeit vermutlich noch vollenden; dann wird Sommer sein Nachfolger als Kommandant - hauptamtlich eben. Dass damit ein Stück Demokratie in der Feuerwehr verloren geht, sei der Preis für die Professionalisierung.

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Rheinfelden habe mit über 260 freiwilligen Männern und Frauen in seinen zehn Abteilungen eine sehr grosse Feuerwehr, sagt Sommer. Auch das sei ein Grund gewesen, warum sich die Stadt für einen hauptamtlichen Kommandanten entschieden habe. Des Weiteren unterhält die Evonik eine eigene hauptberufliche Werkfeuerwehr, mit der die Zusammenarbeit laut Sommer «total unkompliziert» ist: Die Evonik-Feuerwehr ist freilich auf Chemieunfälle spezialisiert und hilft der städtischen Feuerwehr im Notfall mit Gerät aus. Die beiden Feuerwehren treffen sich vierteljährlich zum Austausch.

Zu den schweizerischen Kameraden in Rheinfelden, Möhlin und Kaiseraugst-Augst-Giebenach (Feuerwehr Raurica) bestehe seit Jahrzehnten ein freundschaftliches Verhältnis, sagt Sommer: Vor Corona habe er vor allem zum Schweizer Rheinfelder Kommandanten Marc Leber eine gute Beziehung aufbauen können. Einmal im Jahr findet der Atemschutzpokal-Wettbewerb abwechselnd auf einer Rheinseite statt. Seit der Pandemie tauschen sich die Wehren monatlich per Videochat aus.

Auf Nachfrage sagt Sommer, er glaube nicht, dass das Schweizer Milizsystem in Deutschland funktionierte: «Das ist ein gewachsenes System in der Schweiz.» In Deutschland wäre die Motivation der Feuerwehrleute fragwürdig, wenn ihnen statt dem Dienst Abgaben drohten.

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Überblick über Trainer

Name Geburtsdatum Kampfsportart Aktueller Leistungsgrad
Caroline Martin Asal (-Suter) 6. 7. 1984 Karate 7. Dan
Marcel Graf 3. 5. 1983 Tai-Ji -