Die besten MMA-Kämpfer aller Zeiten: Eine umfassende Liste

Der Hype um MMA ist ungebrochen und hat durch aufreibende Filme und charismatische Charaktere wie Conor McGregor gewaltige Ausmaße angenommen. MMA vereint verschiedene Kampfsportarten wie Boxen, Muay Thai und Brazilian Jiu-Jitsu in einem Vollkontaktkampfsport.

Die Faszination von MMA

MMA ist ein Vollkontaktkampfsport, bei dem es bisweilen ordentlich zur Sache geht. Die Faszination an den Mixed Martial Arts waren auch vorher schon ungebrochen und haben vor allem durch Charaktere wie Conor McGregor gewaltige Ausmaße angenommen.

Legendäre Kämpfe, die MMA prägten

Die von uns hier zusammengefassten Fights sind absolute Klassiker und gehören zum Besten, was die MMA je hervorgebracht haben.

Dan Henderson vs. Mauricio „Shogun“ Rua (2011)

Dan Henderson und Mauricio „Shogun“ Rua sind zwei der größten Halbschwergewichtler in der gesamten MMA-Geschichte. Bei einem Kampf über fünf Runden besiegte der US-Amerikaner Henderson den brasilianischen Ex-UFC-Leichtschwergewichtsweltmeister Mauricio “Shogun” Rua im Jahr 2011 nach Punkten - und bis heute gilt dieser Fight als einer der besten MMA-Kämpfe aller Zeiten. Beide Kämpfer hatten massenweise Erfahrung und waren auf dem Zenit ihrer jeweiligen Karrieren, was man in diesem Kampf eindrucksvoll sehen konnte. Absolut auf Augenhöhe brachten sich die beiden Kontrahenten gegenseitig immer wieder an den Rand einer Niederlage, rappelten sich jedoch immer wieder auf und hielten alle fünf Runden durch. Auch beim Re-Match 2014 hatte Henderson am Ende wieder die Nase vorn und schickte Rua in der dritten Runde auf die Matte.

Conor McGregor vs. Khabib Nurmagomedov (2018)

Es war der absolute Mega-Fight des Jahres 2018: der UFC-Superstar Conor McGregor gegen den ungeschlagenen UFC-Weltmeister im Leichtgewicht Khabib Nurmagomedov. Der Russe gewann den Kampf in der vierten Runde, als er McGregor durch einen Würgegriff zum Aufgeben zwang. Fast ebenso spektakulär wie der Kampf selbst war aber der Eklat danach. Denn aufgrund der aufgeheizten Stimmung, die bereits Wochen vor dem Kampf immens hoch war, kletterte Nurmagomedov nach dem Kampf aus dem Oktagon und prügelte auf McGregors Team-Kollegen Dillon Danis ein. Parallel dazu wurde auch McGregor noch mal von zwei Leuten aus dem Lager Nurmagomedovs im Oktagon attackiert. So heiß ging es innerhalb und außerhalb des Oktagons selten bei einem MMA-Kampf her.

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Jon Jones vs. Alexander Gustafsson (2013)

Dieser Kampf gilt als der beste des Jahres 2013 - und brachte den Schweden Alexander Gustafsson für viele überhaupt erst so richtig auf die Map, obwohl der bereits Kämpfe gegen Thiago Silva und Mauricio Rua gewonnen hatte. Doch der haushohe Favorit dieses Kampfes war ohne Frage Leichtschwergewichts-Weltmeister Jon Jones, der bis dato unbesiegt war und als unbesiegbar galt. Zwar gewann Jones den Kampf am Ende auch nach Punkten, doch dessen Sieg war innerhalb der MMA-Community sehr umstritten, weil Gustafsson einen sehr starken Fight ablieferte und dem Weltmeister insbesondere mit starkem Boxen, heftigen Tritten und seiner Taekwondo-Defense arg zusetzte. Er brachte Jones sogar auf den Boden, was bis dato noch keinem seiner Gegner zuvor gelungen war. Der Kampf ist ein super Beispiel dafür, wie ein Underdog zur Legende wird.

Weili Zhang vs. Joanna Jedrzejczyk (2020)

Zu einem der besten MMA-Kämpfe aller Zeiten gehört ohne Frage auch der Titelkampf von Weili Zhang und Joanna Jedrzejczyk im Strohgewicht im Jahr 2020. Die Chinesin Weili Zhang war damals amtierender Champion, hatte eine atemberaubende Siegesserie von 21 Kämpfen hingelegt und die polnische Figherin Joanna Jedrzejczyk sollte das Sahnehäubchen dieser Serie werden - denn kaum eine Kämpferin war damals so dominant wie sie. Und was war das für ein Kampf! Insgesamt steckten die beiden über die vollen 25 Minuten 783 Treffer ein - ein absoluter Wahnsinn! Aber man sah es den Beiden am Ende auch an: Zhangs Gesicht war vor Blutergüssen ganz lila, ein heftiges Hämatom wiederum ließ Jedrzejczyks Gesicht anschwellen wie ein Ballon. Und tatsächlich: Zhang gewann am Ende nach Punkten, verteidigte ihren Titel und gewann damit ihren 22. Kampf in Folge.

Robbie Lawler vs. Carlos Condit (2015)

Als 2015 bekannt wurde, dass die beiden Weltergewichtler Robbie Lawler und Carlos Condit gegeneinander antreten würden, war die MMA-Gemeinde aus dem Häuschen, denn es war klar: Dieser Kampf würde grandios werden! Die Beiden galten als die Besten ihrer Art, zudem stand ein Titel auf dem Spiel. Und es war tatsächlich der Kampf, den alle erwartet hatten - wenn nicht sogar besser. Es gab einen wilden Schlagabtausch auf beiden Seiten, stets auf Augenhöhe, den Lawler am Ende der fünf Runden nach Punkten für sich entscheiden konnte - ein Urteil, über dessen Richtigkeit bis heute noch diskutiert wird.

Forrest Griffin vs. Stephan Bonnar

Schon fast zwanzig Jahre ist der legendäre Kampf zwischen Forrest Griffin und Stephan Bonnar her, dennoch gilt er bis heute als einer größten und großartigsten Kämpfer der UFC- und gesamten MMA-Geschichte. Der Fight lief über drei Runden (es war kein Titelkampf) und zeigte zwei großartige Kämpfer auf Top-Niveau, die voll konzentriert ihre besten Techniken auspackten. Am Ende ging es nach Punkten 29:28 für Forrest Griffin aus.

Jorge Santiago vs. Kazuo Misaki

Ebenfalls ein unvergessener Kampf ist der zwischen Jorge Santiago und Kazuo Misaki. In den ersten vier Runden schlugen die beiden Kämpfer versiert aufeinander ein, versuchten sich gegenseitig zu Boden zu bringen und verwandelten den Fight in der fünften und letzten Runde in einen richtigen Zermürbungskrieg.

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Die besten MMA-Kämpfer aller Zeiten

Die besten MMA-Kämpfer findet man in der UFC. Deren Rankings definieren generell die Weltspitze, basieren aber auf der Einschätzung von Experten. Für UFC-Boss Dana White ist Jon Jones der beste MMA-Kämpfer aller Zeiten. Unangefochtenen GOAT-Status habe der US-Amerikaner. Wer der "Greatest of all Time" ist, das ist eine sehr subjektive Frage, oft getrieben von einem Mix aus Expertise, Emotion und Sympathien.

Fight Matrix: Eine objektive Weltrangliste

Die Weltrangliste der Mixed Martial Arts lässt die letzten beiden Faktoren außen vor, bezieht dafür viele andere mit ein - Fight Matrix legt anhand Berechnungen fest, wer derzeit wirklich der beste Kämpfer auf dem Planeten ist. Das Grundmodell funktioniert wie im Tennis. Wer gewinnt, sammelt Punkte und klettert die Rangliste nach oben. Was beim Tennis die großen Turniere wie Grand Slams oder die Masters-Serie sind, sind in Mixed Martial Arts die großen Organisationen wie UFC, PFL oder KSW. In diesen "Big Leagues" gibt es mehr Punkte zu holen als auf regionalen Veranstaltungen.

Dazu werden auf Fight Matrix relevante Faktoren einbezogen, wie die Gewichtsklassen und die sportliche Vita. Es spielt eine gewisse Rolle, ob Kämpfer aus einer Siegesserie kommen oder gegen welche Gegner sie vorher gekämpft haben. "Die Berechnungen sind nicht sehr komplex, aber es gibt eine große Anzahl von Berechnungen", erklärt Jason, einer der Gründer von Fight Matrix gegenüber ntv/RTL. "Außerdem ist das System nicht auf Mathematik beschränkt. Es besteht zum Teil aus Mathematik und zum Teil aus bedingter Logik (wenn, dann, sonst)." Für ihn sei es daher mehr eine Software statt einer Ansammlung von Formeln.

In den Diskussionen werden von Fans und Experten auch andere Namen genannt: Anderson Silva, Jose Aldo oder Fedor Emilianenko.

Georges St-Pierre: Die Nummer 1 laut Fight Matrix

Aus der Fight-Matrix-Software kann abgeleitet werden: Jones ist nicht der "Beste aller Zeiten", sondern der Kanadier Georges St-Pierre. Auch er ist eine MMA-Ikone, hat aber im Gegensatz zu Jones viel öfter gegen aktive Fighter mit ebenfalls hohem Ranking gekämpft und besiegt. "Um in der Rangliste aufzusteigen, müssen die Kämpfer aktiv bleiben und entscheidende Siege gegen andere Kämpfer erringen, die dasselbe getan haben", erklärt Jason. Auch Inaktivität führe dazu, dass man im Ranking absteigt. Jones stand zuletzt im November 2024 im Käfig - zuvor war er 18 Monate ohne Kampf. Sein letzter Gegner war Stipe Miocic, ein hochdekorierter Kämpfer, Ex-Champion in der UFC. Miocic war aber zum Zeitpunkt des Kampfes bereits 40 Jahre alt und hatte eine dreijährige Pause hinter sich.

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Jones kann aber auch statistisch noch der "Beste aller Zeiten" werden, denn er ist im Gegensatz zu St-Pierre noch aktiver Kämpfer.

Das UFC-Ranking

In der UFC entscheidet ein Gremium aus Journalisten und Medienvertretern, die von der UFC ausgewählt wurden, darüber, wer wo in den Rankings landet. Die Fight-Matrix-Weltrangliste ist, was die Top-5 angeht, fast deckungsgleich mit den Rankings der UFC. Aber dahinter wird es spannend. In vielen Gewichtsklassen schaffen es auch die Champions anderer Organisationen in die Top-10. Vor allem Champions anderer "Big Leagues" sind darunter.

Oktagon MMA: Bald eine "Big League"?

Dazu lässt sich erkennen, dass vor allem in den Gewichtsklassen am oberen und unteren Ende, also die Schwer- und Fliegengewichte, Kämpfer anderer Organisationen eine größere Rolle spielen, als es die breite Masse in MMA wahrnimmt. Der Japaner Kyoji Horiguchi wird als viertbestes Fliegengewicht der Welt geführt, von seiner Heimatorganisation Rizin bekommt man in den USA und in Europa wenig mit. Die Leistungen des 34-Jährigen waren für die UFC im März 2025 aber Grund genug, den Japaner nach fast zehnjähriger Abstinenz wieder unter Vertrag zu nehmen.

Rizin zählt zu den "Big Leagues". Und das muss man sein, will man Fighter in den Rankings nach oben und in der Branche ins Rampenlicht bringen. Oktagon MMA ist das bislang nicht. "Es könnte die beste Organisation sein, die nicht dabei ist", sagt Jason. Um zu den "Großen" dazuzugehören, müsse man viele Kämpfer in den Fight-Matrix-Ranglisten haben. Hier hat der tschechische Veranstalter in den letzten Wochen einen entscheidenden Schritt gemacht. Mittlerweile hat Oktagon mehr Kämpfer in den Rankings platziert als der größte europäische Mitbewerber KSW.

"Oktagon wird in naher Zukunft zu den Big Leagues hinzugefügt werden", kündigt Jason an. Vor allem in der Branche wäre das ein großer Schritt für mehr Anerkennung. Auch die Fighter könnten davon profitieren, den die Fight-Matrix-Datenbank dient auch dem Scouting vieler noch größerer Organisationen.

Die UFC-Elite: Eine Übersicht

Die Ultimate Fighting Championship (UFC) hat sich als Spitzenreiter im Bereich des Mixed Martial Arts (MMA) etabliert. Das UFC-Ranking spiegelt die Leistungen der besten Kämpfer in diesem Kampfsport wider. Die UFC bietet zwölf Gewichtsklassen, acht für Männer und vier für Frauen. Von Schwergewicht bis Fliegengewicht bei den Männern und von Federgewicht bis Strohgewicht bei den Frauen zeigt sich die Vielfalt des Sports.

Das Ranking-System der UFC basiert auf einem komplexen Verfahren, bei dem ein Gremium aus Medienvertretern die Leistungen der Kämpfer bewertet. Faktoren wie Siege, Niederlagen und die Art des Kampfausgangs fließen in die Bewertung ein.

Top-Kämpfer der UFC

Die UFC beherbergt einige der talentiertesten Kämpfer der Welt. Hier eine Auswahl:

  1. Conor McGregor: Einer der bekanntesten UFC-Kämpfer aller Zeiten.
  2. Jon “Bones” Jones: Ein herausragender UFC-Kämpfer und einer der besten MMA-Athleten aller Zeiten.
  3. Khabib Nurmagomedov: Beendete seine Karriere ungeschlagen mit einer perfekten Bilanz von 29 Siegen.
  4. Georges St-Pierre: Einer der angesehensten MMA-Kämpfer aller Zeiten.
  5. Anderson Silva: Eine Legende im MMA, dominierte die Mittelgewichtsklasse über Jahre.
  6. Ronda Rousey: Die erste weibliche Champion in der UFC und ein Pionier des Frauen-MMA.
  7. Amanda Nunes: Eine der dominantesten Kämpferinnen in der Geschichte der UFC.
  8. Daniel “DC” Cormier: Einer der erfolgreichsten Kämpfer in der UFC-Geschichte.
  9. Stipe Miocic: Ein außergewöhnlicher Schwergewichtskämpfer mit Rekord für die meisten Titelverteidigungen.
  10. José Aldo: Dominierte das Federgewicht über Jahre und gilt als einer der technisch versiertesten Kämpfer.

Wie das UFC-Ranking funktioniert

Das UFC-Ranking ist ein komplexes System, das die Leistungen der Kämpfer bewertet. Ein ausgewähltes Medien-Panel ist für die Erstellung des UFC-Rankings verantwortlich. Journalisten bewerten die Kämpfer basierend auf ihren jüngsten Leistungen. Aktuelle Leistungen haben dabei mehr Gewicht als ältere Ergebnisse. Titelverteidigungen sind ein entscheidender Faktor im UFC-Ranking. Sie zeigen die Konstanz und Dominanz eines Champions. Das UFC-Ranking dient als Orientierung für Kampfpaarungen, hat aber keinen bindenden Charakter. Die endgültige Entscheidung über Kämpfe liegt bei der UFC selbst.

Aktuelle UFC-Champions (Stand Februar 2025)

Stand Februar 2025 sind die aktuellen UFC-Champions: Jon Jones (Schwergewicht), Alex Pereira (Halbschwergewicht), Dricus du Plessis (Mittelgewicht), Leon Edwards (Weltergewicht), Islam Makhachev (Leichtgewicht), Ilia Topuria (Federgewicht), Sean O’Malley (Bantamgewicht) und Alexandre Pantoja (Fliegengewicht).

Die Position im UFC-Ranking wird durch Faktoren wie Bilanz, Gegnerqualität, Aktivität, Siegesart und die Organisation, in der gekämpft wurde, beeinflusst.

Legendäre UFC-Champions und ihre Erfolge

Die UFC bietet eine faszinierende Welt der MMA-Meister. Jede Gewichtsklasse hat ihre eigenen Grenzen. Die UFC-Champions beeindrucken mit ihren Leistungen.

  • Anderson Silva dominierte die Middleweight-Division mit einer unglaublichen Titelserie von 2.457 Tagen.
  • Seine 16 aufeinanderfolgenden Siege sind bis heute unerreicht.
  • Demetrious Johnson setzte mit 11 Titelverteidigungen im Flyweight einen beeindruckenden UFC-Rekord.
  • Im Weltergewicht glänzte Georges St-Pierre mit neun erfolgreichen Verteidigungen.

Zu den legendären Kämpfen zählen St-Pierre gegen Hendricks und Silva gegen Sonnen. Diese Duelle prägten die UFC-Geschichte und begeisterten Fans weltweit.

Schwergewichts-Champions der UFC: Eine besondere Kategorie

Kein UFC-Gürtel wechselt so häufig den Besitzer wie der WM-Titel im Schwergewicht.

  • Randy Couture ist eine lebende Legende. Er gewann den WM-Titel der UFC drei Mal im Schwergewicht und zwei Mal im Halbschwergewicht.
  • Zwei Namen werden bei der Diskussion um den besten Schwergewichtler aller Zeiten immer wieder genannt: Fedor Emelianenko und Cain Velasquez.
  • Fabricio Werdum hat sie beide zur Aufgabe gezwungen!
  • Cain Velasquez ist zweimaliger Schwergewichts-Champion und besiegte einige der besten Schwergewichtler der Welt.
  • Brock Lesnar ist ein Phänomen.
  • Andrei Arlovski regierte 2005 die Schwergewichtsklasse als Weltmeister - in einer Zeit, in der die UFC noch nicht in den Mainstream durchgebrochen war.
  • Seine Fehde mit Tim Sylvia hielt die Fans über mehrere Jahre bei der Stange.
  • Josh Barnett gewann den WM-Titel im Alter von 24 Jahren. Noch heute ist er der jüngste Schwergewichts-Champion der UFC-Geschichte!
  • Frank Mir wurde im Juni 2004 Weltmeister im Schwergewicht.
  • Antonio Rodigo Nogueira, genannt "Minotauro", ist der einzige Schwergewichtler, der sowohl in der UFC als auch der großen Konkurrenz-Organisation PRIDE den WM-Titel gewonnen hat.
  • Bas Rutten ist der erste Europäer, der den WM-Titel im Schwergewicht hielt.

Weltergewichts-Champions: Eine Ära der Dominanz

Georges St-Pierre ist der beste Weltergewichtler aller Zeiten und einer der komplettesten MMA-Kämpfer überhaupt.

  • Der Kanadier besiegte während seiner beiden Regentschaften als Weltmeister gleich zwei Generationen der stärksten Weltergewichtler.
  • "GSP" sahnte als einer der ersten UFC-Fighter lukrative Werbeverträge mit renommierten Ausrüstern ab.
  • Matt Hughes ist ein echtes Kraftpaket und regierte die Weltergewichtsklasse mit eiserner Faust, bevor Georges St-Pierre die Bühne betrat.
  • Robbie Lawler steht in dem Ruf, einer der härtesten Fighter in der Geschichte der UFC zu sein.
  • Pat Miletich ist ein wahrer MMA-Pionier und wurde direkt der erste Weltmeister im Weltergewicht.
  • Carlos Condit gehört zu den spektakulärsten Fightern in der UFC, der Spitzname "Natural Born Killer" ist bei ihm Programm.
  • BJ Penn ist ein Jahrhundert-Talent, gilt jedoch als trainingsfaul.
  • Jon Fitch war nie der Schnellste, Stärkste, Athletischste oder Talentierteste, ersetzt dies aber durch Fleiß und harte Arbeit.
  • Nick Diaz ist das "enfant terrible" der UFC und redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.

Einige der erfolgreichsten UFC-Champions aller Zeiten

Um UFC-Champion zu werden, muss man einige Dinge mitbringen: Man braucht viel Disziplin, Talent und Fleiß. Wer es geschafft hat, die Spitze seiner Gewichtsklasse zu erklimmen, steht direkt vor der nächsten Aufgabe. Denn: Nun ist man der Gejagte. Es gilt, seinen Titel so lange wie möglich zu behalten.

Die beeindruckenden Titelverteidigungen einiger Champions

  • José Aldo: 1848 Tage König im Federgewicht, konnte siebenmal seinen Titel verteidigen, erlangte insgesamt 31 Siege.
  • Georges St-Pierre: 2237 Tage Champion, gewann 13 Titelkämpfe und gehört zu den ganz wenigen, die in zwei unterschiedlichen Gewichtsklassen Weltmeister wurden.
  • Demetrious Johnson: Elfmal in Folge verteidigte der Amerikaner seinen Titel im Fliegengewicht - UFC-Rekord!
  • Anderson Silva: 2457 Tage Rekord für die längste Zeit als Champ, zehn Titelverteidigungen in Folge.
  • Jon Jones: Die meisten Siege in Titelkämpfen, in seinen letzten 15 Fights kämpfte Jones jedes Mal um den Titel im Halbschwergewicht und blieb ungeschlagen.

Berühmte MMA-Kämpfer im Portrait

Selbst für eingefleischte Fans gibt es immer wieder neue Fakten und Geschichten zu entdecken. In diesem Beitrag nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die Karrieren der berühmtesten MMA-Kämpfer aller Zeiten. Findet heraus, wer diese Athleten wirklich sind - jenseits des Rampenlichts und der brutalen Kämpfe im Octagon.

Einige Biografien berühmter MMA-Kämpfer

  • Anderson Silva: Bekannt für seine beeindruckenden Fähigkeiten im Standkampf und gewann den UFC-Titel im Mittelgewicht.
  • Jonathan Dwight Jones: Bekannt für seine Dominanz im Octagon und seine Fähigkeit, Kämpfe auf unterschiedliche Weise zu gewinnen.
  • Chabib Abdulmanapowitsch Nurmagomedow: Gewann die UFC-Weltmeisterschaft und wurde der erste Russe, der einen UFC-Weltmeistertitel gewann.
  • Fedor Vladimirovich Emelianenko: Gilt weithin als einer der größten MMA-Kämpfer aller Zeiten und war Schwergewichtsweltmeister bei PRIDE.
  • Demetrious Khrisna Johnson: Gewann den neu geschaffenen Titel im Fliegengewicht und konnte ihn acht Mal erfolgreich verteidigen.
  • Matt Hughes: Zweifacher UFC-Champion im Weltergewicht und Mitglied der UFC Hall of Fame.
  • Charles David „Chuck“ Liddell: Ehemaliger US-amerikanischer Mixed-Martial-Arts-Kämpfer und Trainer in der Reality-TV-Serie The Ultimate Fighter.
  • Jay Dee „B.J.“ Penn: Weltergewichts- und Leichtgewichtsmeister der UFC und Weltmeister der International Brazilian Jiu-Jitsu Federation.
  • Conor Anthony McGregor: Ehemaliger UFC Lightweight Champion und UFC Featherweight Champion.
  • Georges St-Pierre: Ehemaliger professioneller Mixed-Martial-Arts-Kämpfer und war UFC-Champion im Mittelgewicht und Weltergewicht.

Tabelle: UFC Champions (Stand Februar 2025)

Gewichtsklasse Champion
Schwergewicht Jon Jones
Halbschwergewicht Alex Pereira
Mittelgewicht Dricus du Plessis
Weltergewicht Leon Edwards
Leichtgewicht Islam Makhachev
Federgewicht Ilia Topuria
Bantamgewicht Sean O’Malley
Fliegengewicht Alexandre Pantoja