Karate Münster-Nienkamp: Geschichte und Budopädagogischer Ansatz

Karate ist mehr als nur eine Kampfkunst; es ist ein Weg zur Entwicklung von Körper und Geist. In Münster-Nienkamp wird dies durch einen ganzheitlichen Ansatz vermittelt, der besonders auf die Bedürfnisse von Kindern eingeht.

Budopädagogik und Karate Do für Kinder (4-6 Jahre)

Dieser Gruppe wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet!

Als Budopädagogin und Lehrerin für Kinderkarate hat Andrea Haeusler ein spezielles und kleinkind-gerechtes Unterrichtskonzept für Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren entwickelt.

Der Unterricht wird von ihr persönlich geleitet und von einem sorgsam ausgebildeten Team aus Lehrkräften und Assistent*innen.

Die Kinder der Gruppe der kleinen Pandas werden behutsam und spielerisch an die Kampfkunst Karate herangeführt.

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In diesem Unterricht werden grundmotorische Fähigkeiten vermittelt sowie ein gesundes Selbstbewusstsein für die Vor- und Grundschulzeit aufgebaut.

Die Kinder lernen, auf ihre innere Stimme zu hören, eine gesunde Intuition und ein gutes „Bauchgefühl“ zu entwickeln.

Sie lernen, dass es in Ordnung ist, wenn sie etwas „komisch finden“ und auch einmal „Nein“ zu sagen, selbst wenn es nur um ein „Küsschen von Tante Anna“ geht.

Liebevoll, behutsam und altersgerecht vermitteln wir in diesem Unterricht bereits grundlegende Werte wie Disziplin und Respekt.

Toben, Spielen, kleine Rollenspiele und Geschichten, die stark und selbstbewusst machen, runden das Unterrichtskonzept ab.

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Andrea Haeusler und die Budopädagogik

Andrea Haeusler hat im Februar 2024 die eineinhalbjährige Ausbildung zur Budopädagogin am Institut für Budopädagogik absolviert.

Sie ist Mitglied im Berufsverband der Budopädagog*innen BvBP e.V.

Der Berufsverband der Budopädagog*innen

Das Institut für Budopädagogik unter der Leitung von Dr. Jörg-M. Wolters hat Budopädagogik als Bindeglied zwischen Erlebnispädagogik und Körperpsychotherapie entwickelt.

Ansätze, die Budo ganz gezielt zur Entwicklung und Förderung von Selbstbewusstsein und Selbstbeherrschung oder positiven Sozialverhaltens anwenden, gehen inhaltlich und methodisch weit über ein „normales“ Training im Sportverein hinaus.

Gefordert wird deshalb eine Vorgehensweise, die die erzieherischen und therapeutischen Aspekte des Budo systematisch einbezieht.

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Damit Jugendhilfe, Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, Jugendstrafvollzug und Jugendpsychiatrie sowie weitere Bereiche der erzieherischen, sozialen und therapeutischen Arbeit mit jugendlichen Rand- und Sondergruppen von professionellen Budo-Angeboten profitieren können, wurde die Disziplin der Budopädagogik entwickelt.

Sie trägt den Besonderheiten eines erzieherisch wirksamen Trainings und budopädagogisch effektiven Maßnahme durch eine spezielles berufliche Qualifizierung der Trainer/Lehrer bzw. Pädagogen/ Therapeuten Rechnung.

Zur Wirksamkeit der Budopädagogik

Lesen Sie bitte den Artikel „Budo wirkt!“ von Dr. Jörg-M.