Psychische Belastungen, Zeitdruck oder Stress führen bei vielen Menschen zunehmend zu Erschöpfungszuständen und Depressionen. Bei ständiger Herausforderung ohne die Möglichkeit zur Regeneration (Distress) kann es zu negativen und krankheitsauslösenden Folgen kommen. Inzwischen sind psychische Erkrankungen sogar eine der Hauptursachen für Arbeitsunfähigkeit oder den vorzeitigen Gang in den Ruhestand.
Dass sich Karate auf das Wohlbefinden positiv auswirkt und insbesondere auch bei Krankheiten wie Parkinson und Depressionen eine therapeutische Entwicklung entfaltet, konnte durch Evaluierungen der Universität Regensburg nachgewiesen werden.
Wissenschaftliche Erkenntnisse über Karate und psychische Gesundheit
Prof. Dr. Petra Jansen vom Institut für Sportwissenschaft und Dr. Katharina Dahmen-Zimmer vom Institut für Psychologie der Universität Regensburg haben im Rahmen einer Studie zum Thema „Einfluss eines DKV-Karate-Trainings und eines MBSR-Achtsamkeitstrainings auf psychische Gesundheit und kognitive Leistung bei Erwachsenen im mittleren Lebensalter“ den möglichen positiven Effekt von Bewegung bzw. Entspannung untersucht, die solchen Erschöpfungszuständen entgegenwirken und dabei Wohlbefinden und Ausgeglichenheit stärken. Die Ergebnisse der Studie wurde von Dr. Katharina Dahmen-Zimmer vom Institut für Psychologie und Prof. Dr. Petra Jansen vom Institut für Sportwissenschaft (Universität Regensburg) vorgestellt. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Karate Verband e.V. und dem Bayerischen Karate Bund e.V. durchgeführt.
Sowohl ein Bewegungs- als auch ein Entspannungstraining können solchen Erschöpfungszuständen entgegenwirken und dabei Wohlbefinden und Ausgeglichenheit stärken.
Die Studie im Detail
Insgesamt nahmen 55 Personen im Durchschnittsalter von 63 Jahren für acht Wochen entweder an einem DKV-Karate-Training, an einem Übungsprogramm zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit, oder an einer Warte-Kontrollgruppe teil. Vor- und nach der Trainingsphase wurden psychologische Testverfahren durchgeführt. Trainiert wurde acht Wochen lang zweimal wöchentlich. Geleitet wurde das Karatetraining von Wolfgang Weigert. Das Karate-Training wurde entsprechend den Richtlinien des Deutschen Karate Verbandes durchgeführt, das MBSR-Training beinhaltete ein Übungsprogramm zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Beide Trainingsgruppen wurden von qualifizierten Trainern geleitet.
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Nach dem Training hatte die allgemeine positive Gestimmtheit der Karate-Gruppe deutlich zugenommen. Im Gruppenvergleich zeigt sich eine signifikante, also überzufällige Verbesserung im Hinblick auf die psychische Gesundheit insbesondere eine Reduktion ängstlicher und depressiver Gefühle. An dieser positiven Veränderung beteiligt sind wohl zum einen die erlebte „Selbstwirksamkeit" beim Karate-Training, als auch die erforderliche hohe Konzentration, die ein depressives „Gedankenkarussell" stoppen kann. Die Achtsamkeits-Gruppe verbesserte sich deutlich im Hinblick auf Gelassenheit sowie einen gefühlten Mangel an sozialen Kontakten. Zusätzlich zeigen die Resultate nur bei der Karate-Gruppe eine deutliche Steigerung der kognitiven Leistungsgeschwindigkeit, der Fähigkeit Informationen schnell und effizient zu verarbeiten.
Weitere Forschung geplant
Neben der Präsentation der aktuellen Ergebnisse dieser außergewöhnlichen Studie, plant BKB / DKV Präsident Wolfgang Weigert bereits dem noch eins oben drauf zu setzen. Es ist angedacht, in Zusammenarbeit mit der Noris-Arbeit GmbH Stadt Nürnberg eine weitere Studie in Hinblick auf Langzeitarbeitslose und Wiedereingliederung anzusteuern. Im Rahmen einer weiteren Studie soll nun die Auswirkung eines DKV-Karate-Trainings auf die emotionale Befindlichkeit und kognitive Leistungsfähigkeit von langzeitarbeitslosen Erwachsenen untersucht werden.
Die Ergebnisse der Studie werden am Freitag, dem 26.
Karate als Therapie: Persönliche Erfahrungen
Schongau/Altenstadt - „Als ich den gelben Gurt geschafft habe, sind die Schleusen aufgegangen“, erinnert sich Marita Hagenström aus Altenstadt noch genau. „Ich habe etwas erreicht und werde wieder ich selber“, stellte sie unter Tränen fest. Der Weg dorthin war schwer.
Hagenström hat seit einigen Jahren Depressionen. Begleitet von sich immer wieder steigernden Essattacken, Antriebsstörungen und verschiedenen Medikamenten, landete sie außerdem bei 158 Kilogramm Körpergewicht. Der Wendepunkt kam mit dem Karatesport, sagt sie. Und: „Meine Kinder waren tatsächlich der Auslöser.“
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Svenja und Erik wollten vor knapp vier Jahren nämlich mit dem Karate beginnen. Aufgrund ihres Alters von sechs und sieben Jahren damals, war das bei „Sakugawa Karate“ in Schongau nur in Begleitung eines Erwachsenen möglich. Die Altenstädterin nahm ihr Mama-Löwenherz in die Hand und entschloss sich, den Einsteigerkurs selber mitzumachen und ihre Kinder zu begleiten. „Es hat mich sehr große Überwindung gekostet, überhaupt etwas zu machen“, sagt Hagenström. „Aber ich habe es auch von Anfang an als Chance gesehen, aus der Antriebslosigkeit wieder in Bewegung zu kommen.“
Eine Hoffnung, die sich im Rückblick bewahrheitete. Während des Kurses habe sie so viel Freude am Karate gefunden, dass sie sich mit ihren Kindern beim „Sakugawa Karate Dôjô“ in Schongau als Mitglieder aufnehmen ließ und die erste Prüfung bestand.
Doch es gab auch Rückschläge: Als Corona kam, stand die 45-Jährige wieder vor einer schweren Prüfung. Hindernisse, Heimtraining, Motivationsprobleme, Ausreden. „Man musste sich für jedes Training anmelden. Oft habe ich es nicht gemacht oder kurz vorher wieder abgesagt“, so Hagenström. Auch beim Trainingsstart nach Corona musste sie sich immer wieder überwinden.
Die anderen Karateschüler nahmen Rücksicht, zeigten Toleranz und Akzeptanz für ihre Situation, sagt Hagenström. Sie selbst habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen, dass sie nicht alles so können müsse wie die anderen. „Jeder gibt sein Bestmögliches.“ Gerade der Sport in der Gemeinschaft helfe ihr, mit ihren Depressionen zurechtzukommen. Und dass es - anders als beispielsweise im Fitnessstudio - feste Trainingszeiten gibt. Außerdem brachte ihr der Sport Selbstbestätigung und -vertrauen zurück, sagt sie.
Hagenström begann, sich langsam zu verändern. Mittlerweile habe sie das Gefühl, dass sich Therapien, Sport in der Gemeinschaft und die medikamentöse Behandlung auszahlen. Sie habe es geschafft, die Ernährung umzustellen und besser in Eigenverantwortung zu kommen - Schritt für Schritt.
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Lange war sie mit dem weißen Gürtel, den sie nach dem Einsteigerkurs bekam, zufrieden. Doch dann packte sie nach drei Jahren der Ehrgeiz, wie sie erzählt. Als sie 2022 den gelben Gurt bekommt, bricht sie in Tränen aus. Und sie will wieder mehr. Im Sommer 2023 schaffte sie nun den Orangegurt. Mittlerweile nehme sie kaum noch Medikamente, wiege 25 Kilo weniger und habe wieder mehr Selbstwert und Lebensfreude gefunden.
Das Sakugawa Karate in Schongau enthalte neben dem üblichen Lernstoff deshalb sehr viele psychotherapeutische Elemente. „Die Gruppe hat sie zusammen gut aufgefangen“, sagt er. Jeder einzelne habe seinen Teil beigetragen, Hagenström zu unterstützen.
Vier Mal im Jahr biete man Karate-Einsteigerkurse an, die sich sowohl an Kinder und Jugendliche, als auch an Erwachsene richten, so Rainer Neubauer von der Karateschule. „Auch mit 60 Jahren kann man noch einsteigen. Und wer dranbleibt, kann viel erreichen.“ Auch er selbst habe erst vor neun Jahren, mit 43, angefangen. „Es gibt keinen Druck. Jeder trainiert, wie es ihm guttut.“
Karate und Psychotherapie: Wie passt das zusammen?
Laut dem Psychologen und Psychotherapeuten Ralf Adam sehr gut! Der Gnarrenburger hat vor kurzem einen Meilenstein auf dem Weg eines jeden Karateka bezwungen: Er bestand die Prüfung zum 1. Dan (Schwarzgurt). Bevor Ralf Adam vor zehn Jahren mit dem Karate-Training beim TSV Gnarrenburg begann interessierte er sich bereits für fernöstliche Weisheiten und Sinnsprüche.
„Im Karate versuchen wir verschiedene Bereiche in Einklang zu bringen: Muskelspannung, Muskelentspannung, Schritt, Schlag, Atmung. In der Therapie versuchen wir Denken, Verhalten, Fühlen und Wahrnehmung in Einklang zu bringen. Im Karate überwinden wir uns, lernen Grenzen kennen. In der Therapie ist es genauso. Wir wenden uns unangenehmen Themen zu, konfrontieren uns mit ihnen und suchen einen Umgang. Wir stellen uns selbst!“
Karate ist für ihn daher ein guter Weg zum inneren Wachstum. Bewegung und Gruppenaktivitäten seien generell gut für die psychische Gesundheit. Was das Karate hervorhebe, sei aber das hohe Maß an Konzentration, welches man im Training aufbringen müsse. Diese Fokussierung im Hier und Jetzt, das Loslassen von Gedanken sei es, die ängstlichen und negativen Gefühlen entgegen wirken könnten.
Ein weiterer wichtiger Grund Karate zu betreiben ist auch die körperlichen Herausforderungen, die das Training immer wieder mit sich bringt. Für Ralf Adam gilt: Je durchgeschwitzter er nach dem Training ist, desto zufriedener ist er am Ende des Tages.
Die Prüfung zum ersten Dan stellt für Ralf Adam den vorläufigen Höhepunkt seiner Entwicklung als Karateka dar. Dieses persönliche Ziel erreicht zu haben, erfülle ihn mit Zufriedenheit. Ralf Adam wird weiter trainieren, seine nächste Gürtelprüfung zum 2. Dan stünde dann in frühestens zwei Jahren wieder an.
Karate als Gesundheitssport
Karate als gesundheitserhaltende oder gesundheitsfördernde Sportart ist zudem durch das Qualitätssiegel "SPORT PRO GESUNDHEIT" zertifiziert. Die Dachmarke "SPORT PRO GESUNDHEIT" beinhaltet die zugeordneten Angebote der Konzeption "Budomotion" und zeigt so den Weg zu hochwertigen Bewegungs-Angeboten in den DKV-Vereinen auf.
Auch die "Best Ager" nehmen beim DKV eine exponierte Rolle ein - weil die Ausübung der Bewegungen und Elemente aufgrund ihrer motorischen und geistigen Beanspruchung der Gesundheits-Prophylaxe dient.
Budomotion
"Budomotion - Haltung und Bewegung" erhielt zudem die höchste Auszeichnung der Zertifizierungsstelle der Krankenkassen sowie der "Zentralen Prüfstelle Prävention". Das Programm wurde mit dem Titel "Deutscher Standard Prävention" bedacht.
Weitere Aspekte des Karate
Viele verbinden Karate mit Actionfilmen und zergeschlagenen Ziegelsteinen. Aber der Kampfsport hat nichts mit Schlägereien zu tun, sondern viel mit Gleichgewichtssinn und innerer Ruhe. Inzwischen wird er sogar im Reha-Sport eingesetzt.
Schon seit 2003 wird Karate als Gesundheitssport von der Weltgesundheitsorganisation WHO anerkannt.
Karate ist Meditation in Bewegung. Es macht den Kopf leer und das Herz frei. Und in wirklich guten Momenten finden Körper, Geist und Seele zu sich.
Verbesserung der körperlichen Situation heißt mehr Gleichgewicht: Da geht es auch um Sturzprophylaxe. Und dieses Sicherheitsgefühl wird noch von einem anderen Aspekt im Karate verstärkt: der Selbstverteidigung.
Im Training habe ich keinen Gegner, sondern einen Partner.
Karate auf Okinawa
Dessen Ursprünge liegen auf Okinawa, einer japanischen Präfektur im Ostchinesischen Meer, 500 Kilometer südlich von den Japanischen Hauptinseln. Im 15. Jahrhundert durfte die einfache Bevölkerung dort keine Waffen tragen - das war den Shogunen und ihren Kriegern vorbehalten. Um sich dennoch verteidigen zu können, entwickelten die Bewohner eine waffenlose Kampfkunst, das Okinawa-Te. Daraus entwickelte sich im Lauf der Zeit Karate, und das fand Anfang des 20.
In Okinawa ist Karate entstanden und auch für den dortigen Tourismus wichtig. Damit ist Karate auf Okinawa heute auch ein Wirtschaftsfaktor.
Es gibt viele Verbindungen zwischen Karate und der Kultur. Man kann Karate auch rein physisch trainieren. Aber irgendwann, um zu verstehen, den Geist der Kampfkunst, der Höflichkeit, der Freundlichkeit, der Großzügigkeit, des Mitgefühls, dann müssen Sie dazu lernen. Dazu gehört auch gemeinsames Essen und Trinken.
Karate für alle
Beim TSV Gnarrenburg wird Karate für alle Altersgruppen ab sieben Jahren angeboten. Anfänger sind jederzeit herzlich willkommen.
Kampfsport als Stressabbau
Kampfsport Stressabbau ist eine bewährte Methode, um den Geist zu klären, die körperliche Fitness zu verbessern und den alltäglichen Stress zu reduzieren. Wissenschaftliche Studien belegen, dass körperliche Aktivitäten wie Kampfsportarten die psychische Gesundheit stärken und das allgemeine Wohlbefinden fördern können. Kampfsport kann eine wertvolle Methode zum Stressabbau sein, da er das Selbstbewusstsein stärkt und das eigene Selbstbild verbessert. Wer regelmäßig Kampfsport trainiert, stärkt die Fähigkeit zur Selbstregulation und verbessert seine Stressbewältigungsmechanismen.
Durch die intensive körperliche Aktivität im Kampfsport wird die Produktion von Endorphinen angeregt. Diese „Glückshormone“ sorgen für ein Gefühl der Entspannung und reduzieren das Stresslevel auf natürliche Weise. Endorphine wirken wie natürliche Schmerzmittel und unterstützen ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit. Für viele Menschen ist Kampfsport Stressabbau eine wertvolle Möglichkeit, um angestaute Emotionen zu kanalisieren. Beim Training und Sparring wird der Kopf frei, wodurch sich negative Gefühle sicher und kontrolliert abbauen lassen. Durch diesen bewussten Prozess wird das Stressniveau gesenkt und das allgemeine Wohlbefinden gestärkt.
Regelmäßiges Training im Kampfsport verbessert die körperliche Fitness und erhöht die allgemeine Belastbarkeit, was sich positiv auf den Kampfsport Stressabbau auswirkt. Diese physische Belastbarkeit wirkt sich auch im Alltag positiv aus und mindert das Risiko stressbedingter Erkrankungen.
Verschiedene Kampfsportarten
Es gibt zahlreiche Kampfsportarten für Stressabbau, wie BJJ, Karate und Taekwondo. Jede Sportart bringt spezifische Vorteile mit sich - BJJ betont Technik und Kontrolle, während Karate und Taekwondo Konzentration und Disziplin fördern. Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) ist eine Kampfsportart, die im Bereich Kampfsport Stressabbau besonders effektiv ist. BJJ fördert das Problemlösungsvermögen und stärkt das Selbstbewusstsein, was langfristig eine hohe Resilienz gegen Stress aufbaut.
Kampfsportarten wie BJJ, Karate oder Taekwondo sind wertvolle Optionen zur Unterstützung bei depressiven Verstimmungen und Stressbewältigung. Das regelmäßige Training und die Herausforderung neuer Techniken fördern ein aktives Leben und steigern das Selbstwertgefühl.
Disziplin und Routine
Disziplin ist im Kampfsport Stressabbau ein zentraler Aspekt, der über das Training hinausgeht. Die Routine und Struktur, die der Kampfsport bietet, helfen dabei, im Alltag Ruhe und Gelassenheit zu bewahren.
Integration in den Alltag
Um von den Vorteilen des Kampfsport Stressabbaus zu profitieren, lässt sich das Training leicht in den Alltag integrieren. Viele Schulen bieten flexible Kurse, die auch für Berufstätige geeignet sind.
Die richtige Schule finden
Für einen effektiven Kampfsport Stressabbau ist die richtige Schule entscheidend. Achten Sie auf qualifizierte Trainer und eine unterstützende Atmosphäre.
Kampfsport Stressabbau ist eine wirkungsvolle Methode, um die physische und psychische Gesundheit zu verbessern. Die Kombination aus körperlicher Aktivität, Disziplin und mentalem Fokus sorgt für eine effektive Stressbewältigung und stärkt das Selbstbewusstsein.
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
- Kampfsport fördert den Stressabbau durch körperliche Aktivität und Endorphin-Freisetzung.
- Kampfsport Stressabbau ist für Menschen jeden Alters geeignet.
Tabelle: Vergleich von Karate und MBSR-Achtsamkeitstraining (Universität Regensburg)
| Aspekt | DKV-Karate-Gruppe | MBSR-Achtsamkeits-Gruppe |
|---|---|---|
| Psychische Gesundheit | Signifikante Verbesserung | Keine signifikante Verbesserung |
| Ängstliche und depressive Gefühle | Reduktion | Keine Reduktion |
| Kognitive Leistungsgeschwindigkeit | Steigerung | Keine Steigerung |
| Gelassenheit | Keine Verbesserung | Signifikante Verbesserung |
| Gefühlter Mangel an sozialen Kontakten | Keine Verbesserung | Verbesserung |
