Justin Bieber fordert Tom Cruise zum Kampf heraus

Der kanadische Popstar Justin Bieber hat im Internet mit einem Tweet erneut für Aufsehen gesorgt. Justin Bieber ist bekannt für seine provokativen Tweets. Eine kometenhafte Karriere vom Youtube-Sänger zum Megastar, Partyexzesse und eine Blitzhochzeit mit Model Hailey Baldwin - Justin Bieber ist für viele Dinge bekannt, nicht jedoch als Talent für Kampfsport. Jetzt überrascht der Popstar mit einer aggressiven Aufforderung an Tom Cruise.

Die Herausforderung

Der kanadische Popstar Justin Bieber hat den Schauspieler Tom Cruise zu einem Käfigkampf aufgefordert - die Gründe dafür sind bislang ungeklärt. Dabei adressierte er Dana White, den Chef der Ultimate Fighting Championship (UFC), direkt. Die UFC ist eine Organisation, die Wettkämpfe der Sportart der gemischten Martial Arts-Künste austrägt.

In einem Tweet tönte der 25-Jährige: "Ich möchte Tom Cruise zu einem Kampf im Oktagon herausfordern." Provokant fügte er in Richtung des Actionstars an: "Tom, wenn du diesen Kampf nicht annimmst, dann bist du feige und wirst diesen Ruf auch nicht mehr los." Außerdem wandte er sich an Dana White, den Präsidenten der "Ultimate Fighting Championship" (UFC). Offenbar erhofft sich der bekennende UFC-Fan Bieber, dass der anvisierte MMA-Kampf mit dem Schauspieler von ihm organisiert wird.

Justin Bieber forderte Tom Cruise am Montag (10. Juni) zu einem Mixed-Martial-Arts-Kampf (MMA) heraus: "Tom, wenn du diesen Kampf nicht annimmst, hast du Angst und es wird dich ein Leben lang verfolgen." Bieber fragte, wer den Kampf ausrichten möchte und wandte sich an Dana White, den Präsidenten des MMA-Veranstalters Ultimate Fighting Championship (UFC).

Mixed Martial Arts ist eine Kampfsportart, bei der sich die Teilnehmer schlagen, treten, in den Würgegriff nehmen und eine ganze Reihe von Techniken aus anderen Kampfsportarten wie Karate einsetzen. Die Kämpfe finden auf einer achteckigen Kampffläche (Oktogon) statt.

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Reaktionen und Kommentare

Was hinter der Kampfansage steckt, war zunächst nicht bekannt. Tom Cruise reagierte erst einmal nicht auf den Tweet. Dafür bot der irische Käfigkämpfer Conor McGregor an, den Kampf auszurichten. Justin Bieber selbst veröffentlichte am Montag (10. Juni) einen weiteren Tweet mit einem Video. Dort ist eine Szene aus dem Film «In einem fernen Land» zu sehen, in der Tom Cruise bei einem Kampf einen anderen Mann verprügelt. Auf das Gesicht des Kontrahenten wurde ein Gesicht von Justin Bieber geklebt.

Besonders der Altersunterschied zwischen den beiden Stars sorgt für Ärger in den Kommentaren: "Tom Cruise ist fast 60. Gab es keine 80-Jährigen, mit denen du dich anlegen willst? Und übrigens würde er dir trotzdem noch den Arsch versohlen", befindet ein Nutzer. Dass Cruise keiner Gefahr aus dem Weg geht, ist zum Unmut aller Hollywood-Produzenten bekannt. Noch immer dreht er seine Action-Stunts vornehmlich selbst, was ihm zuletzt beim neuesten Teil der Agentenreihe "Mission: Impossible" einen gebrochenen Knöchel einbrachte.

Während über die Gründe von Biebers Angriffslust noch gerätselt wird, hat Tom Cruise bisher nicht auf die Provokation reagiert. Das tat dafür ein anderer - Conor McGregor.

Justin Bieber als Kampfsport-Fan

Justin Bieber ist bekennender UFC-Fan. Er schaut sich die Fights nicht nur an, der Musiker trainiert auch ab und zu selbst mal ein bisschen. Justin Bieber, der bereits Conor McGregor anfeuerte und mit Floyd Mayweather gesichtet wurde, ist ein echter Kampfsport-Fan. Er versucht es sogar selbst. Seine Technik lässt noch zu wünschen übrig, doch angesichts der Qualität seiner Trainer - hier Ricky Funez - wird er sicher schnell Fortschritte machen.

Mögliche Entwicklungen

Leider gab Justin Bieber nur wenige Tage später Entwarnung. Ihm sei zuhause langweilig gewesen, er habe einfach nur einen Scherz gemacht. Doch jetzt hat sich jemand eingeschaltet, der sich mit Justin Biebers Fitness durchaus auskennt: Ex-Boxprofi Floyd Mayweather (42), der jetzt als Promoter arbeitet, kann sich durchaus vorstellen, den Kampf auf die Beine zu stellen. Das verriet der Sportler dem Promiportal 'TMZ'.

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"Tom Cruise würde es machen"Floyd weiß, worauf er sich einlässt, denn er hat einst Justin Bieber unter seinen Fittichen gehabt und dem Sänger das Boxen beigebracht. Ist der Kampf also gar nicht so ungleich, wie man auf den ersten Blick meinen möchte? "Ich wäre ja ein Idiot, wenn ich diese Gelegenheit nicht nutzen würde", so Floyd Mayweather. Doch er wolle erst abwarten, wie sich die Situation entwickle. Auch UFC-Boss Dana White (49) wäre begeistert. "Die Leute glauben, dass Tom Cruise es machen würde", sagte er.

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