Heinz Kohnen Karate: Eine Erfolgsgeschichte

Der Karateverein Nordhorn e. V. kann auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Der Verein wurde am 28. November gegründet.

Bei strömendem Regen warteten 90 Interessierte vor der Halle an der „Alten Maate-Schule“ um 20:00 Uhr auf das erste Training. Auf diesem Gelände wurde der Kaufring errichtet, heute stehen dort die Vechtearkaden.

Es folgten viele Ereignisse und Erfolge:

  • Eintrag in das Vereinsregister des Amtsgerichts.
  • Eröffnung einer Jugend- und Frauenabteilung.
  • Teilnahme an einem Trainingslager in England.
  • Die erste Turnierteilnahme überhaupt erfolgt bei einem Wettbewerb in den Niederlanden.
  • Das Emsland-Cup wird durchgeführt, das erste internationale Karateturnier in Nordhorn mit 200 Teilnehmern aus 3 Nationen.
  • Heinz Vorrink belegt in seiner Gewichtsklasse den 3.
  • 5 Sportler nehmen am Trainingslager in der Schweiz teil.
  • Ein Frauenteam des Vereins macht eine Vorführung anlässlich der Europameisterschaften in Gelsenkirchen mit furiosem Erfolg.
  • Die Abteilung Meppen wird gegründet, wo Heinz Vorrink Training gibt.
  • Vorführung in Belgien, die durch das Fernsehen übertragen wird.
  • Zu Gunsten der Lebenshilfe gibt es eine Vorführung in Nordhorn.
  • Heinz Vorrink und F. Braun lernen bei einem Lehrgang in Wien Prof. Dr. Rautek (Erfinder des Rautek-Griffes) kennen.
  • Prof. Rautek bescheinigte den Dozenten großes Fachwissen.
  • Heinz Vorrink belegt bei den Deutschen Meisterschaften den 3.
  • 4 Sportler legen den 1. Dan ab: Heinz Vorrink, Manfred Patan, Ralf Bussas und Gerd Kotmann.
  • Der Karateverein wird in den Landessportbund aufgenommen.
  • Das Fernsehen berichtet in der „Nordhorner Sportschau“ über eine Vorführung des Karatevereins.
  • Ein Trainingslager in Österreich findet statt (und ist von da an fester Bestandteil des Jahres-Terminplans).
  • F. Braun und zwei Sportlerinnen geben einen Lehrgang in Wien.
  • Der Karateverein wird in den „Stadtverband für Leibesübungen Nordhorn“ aufgenommen.
  • Ab dem 1. Januar ist F. Braun hauptamtlicher Trainer auf Honorarbasis.
  • Manfred Patan wird zum 2. Vorsitzenden gewählt.
  • Heinz Vorrink übergibt aus beruflichen Gründen das Training im Meppen an Manfred Patan.
  • Der Karateverein wird in den Fachverband des LSB für Karate aufgenommen.
  • F. Braun wird Bezirksbeauftragter für Osnabrück, Ostfriesland und Wesermarsch, sowie Kampfrichterreferent für Niedersachsen.
  • Anlässlich der „600-Jahr-Feier“ der Stadt Nordhorn und zur Nordhorner Sportschau erfolgt eine Vorführung in der Eissporthalle vor 2.500 Zuschauern.
  • Als erste Frau des Karatevereins überhaupt legt Ayse Ipek den 1. Dan ab.
  • Es findet ein Trainingsaustausch von 15 Sportlern mit einem belgischen Verein statt.

Der Karateverein Nordhorn e. V. Nordhorn wird 6. Prüfungsstützpunkt des Fachverbandes in Niedersachsen (bei gescheiterten Verhandlungen hätten die Karateka bis nach Oldenburg zum Ablegen der Gurtprüfung reisen müssen). F. Braun nimmt an dem Lehrgang zum Erhalt der Bundesprüferlizenz teil, Manfred Patan wird ebenfalls Lizenzprüfer. Ayse Ipek wird in den Nationalkader berufen, Heinz Vorrink und Andreas Duscha in den Landeskader Niedersachsen.

Manfred Patan legt den 2. Dan und F. Braun den 3. Dan in Hannover ab. Die Abteilung Bad Bentheim wird eröffnet und durch den Braungurt Axel Ritter geleitet. F. Braun beendet seine Tätigkeit als Kampfrichterreferent. Die Geschäftsstelle des Vereins wird in Neuenhaus eingerichtet. Der „Emsland-Cup“ wird zum ersten Mal auf 6 Kampfflächen durchgeführt. Joachim Weduwen übernimmt die Leitung der Abteilung Bad Bentheim, Achim Bütergerds leitet das Damentraining am Dienstag. Die Abteilung Twist wird gegründet und durch Gerd Janning geleitet.

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Ab 1982 wird in allen Abteilungen als fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit jährlich eine Vorführung veranstaltet. Bei der „Drehscheibe Nordhorn“ erfolgt ebenfalls eine Vorführung. Der Bürgermeister Horstmeyer eröffnet das Emsland-Cup, bei dem zum ersten Mal Kämpfer aus England teilnehmen. Das englische Team belegt vor der Nordhorner Mannschaft den 1. Platz. Der Trainingsbetrieb wird neu strukturiert nach Erkenntnissen der Trainingslehre. Die Abteilung Emlichheim wird eröffnet und von Dirk Ekenhorst nach Einarbeitung durch Gerd Janning übernommen.

Beim Emsland-Cup erreichen die Nordhorner Kämpferinnen den 1. Platz in der Team-Wertung durch einen 3. Platz für Elvira Müller und den 1. Platz von Henrike Hanser. Die Sportler nehmen an den offenen „Niederländischen Meisterschaften“ in Den Haag teil. Der Mitgliederbestand wächst auf 400 Karateka. Eine Gymnastik-Gruppe wird mit großem Erfolg aufgebaut. Die Turnieraktivitäten im In- und Ausland werden verstärkt. Die erste Trainingsreise nach Jugoslawien wird durchgeführt, weitere folgen. Sehr viele Vorführungen im In- und Ausland werden durchgeführt. Es gibt Konflikte mit dem Fachverband DKV.

Bei der Teilnahme an den Landesmeisterschaften belegt die Mannschaft den 4. Platz. Bei den offenen Englischen Meisterschaften des Toyakwai-Verbandes in London belegt Henrike Hanser den 1. Platz. Martin Janning legt den 1. Dan und F. Braun den 4. Das Emsland-Cup wird von der Starterzahl und vom Umfang der Organisation immer umfangreicher, auch Kämpfer aus Jugoslawien und Dänemark nehmen teil. Der amtierenden Weltmeister Dirk Betzien aus Berlin gibt einen Lehrgang in Nordhorn. Es gibt einen Empfang im Rathaus mit Würdenträgern der Stadt. Die Teilnahme an den LM in Goslar bringt drei Platzierungen: 1. Platz Susanne Schoo, 2. Platz Thomas Wedi, 3. Platz Timur Aslan.

Michael Vlachakos legt den 1. Dan und Manfred Patan den 3. Dan ab. F. Braun wird als Lehrgangsreferent an die Wiener Universität eingeladen. 200 Studenten werden vom ihm 3 Tage lang trainiert. Es erfolgt ein Verbandswechsel vom DKV zur SeKa im Niedersächsischen Judoverband (NJV). Der „Emsland-Cup“ wird mit mehr als 50 Vereinen aus 6 Ländern durchgeführt. Der Karateverein nimmt mit Erfolg an der LM in Peine teil, bei der Thomas Wedi den 2. und Timur Aslan den 3 Platz belegen. Der Verein nimmt erstmals am Genshi-Kan-Cup in Kopenhagen teil, und gleich mit Erfolg. Dirk Ekenhorst legt den 1. Dan ab. Matthias Vlachakos, Gerald Deutmeyer und Wilhelm Paßgang legen den 1. Dan ab.

Das „Emsland-Cup“ findet mit mehr als 60 Vereinen und 300 Sportlern statt. Bei den Teilnahmen an den Landesmeisterschaften und Deutschen Meisterschaften werden mehr als 20 Platzierungen erzielt. Die Sportler werden durch Stadt, Land und Kreis geehrt. F. Braun wird Bundeskampfrichter-Referent. Die Karateka werden in den Landes- und Bundeskader aufgenommen. F. Braun reist zum ersten Mal nach Ungarn und führt Kampfrichter-Lehrgänge auf Landes- und Bundesebene durch. Die Nordhorner Kämpfer sind als Mitglieder des Bundeskaders in Italien am Start. Der Kampfkader des Vereins zählt mehr als 25 KämpferInnen.

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Beim 14. Emsland-Cup berichtet zum ersten Mal das regionale Fernsehen - die ARD berichtet am Montag nach dem Turnier in „Hallo Niedersachsen“ über den Verein und über die „Niedersächsische Karatehochburg Nordhorn“ mit dem Schwerpunkt „Internationales Emsland-Cup“. Die sechste Abteilung wird in Sögel eröffnet, die Leitung übernimmt Arno Meyer aus Meppen. Thomas Wedi und Michael David legen den 1. Dan und Michael Vlachakos den 2. Dan ab. F. Braun wird Landestrainer für Niedersachsen. Der Karateverein besteht in diesem Jahr 15 Jahre. Mit mehr als 40 Platzierungen im In- und Ausland ist 1989 das erfolgreichste Jahr im Turniersektor. Der Kampfkader tritt in Luxemburg an und siegt, die lokale Presse berichtet in französischer Sprache. Bei der LM Kinder/Schüler in Leer erreichen die jungen Sportler vordere Plätze.

Ernst-Rolf Schmitz und Wolfgang Wallat legen den 1. Dan, Wilhelm Paßgang den 2. Dan ab. Wettkämpfe in Holland, in der Tschechei und London schließen sich an. Das Trainingslager in Österreich boomt. Das 16. Emsland-Cup wird mit 250 Teilnehmern aus 7 Nationen durchgeführt. Thomas Wedi erkämpft den 3. Platz bei 45 Teilnehmern in seiner Gewichtsklasse. Andre Lutz übernimmt in Emlichheim das Training von Wilhelm Paßgang, die Abteilung entwickelt sich weiterhin sehr positiv. F. Braun wird Verbandstrainer der Budo-Sektion Karate des Deutschen Judobundes e. V. Im Mai legt Franz Braun in den Niederlanden die Prüfung zum 5. Dan ab. Henrike Hanser-Naber legt im Juni in Neermoor den 1. Dan ab. Starts bei Turnieren in Kopenhagen und London schließen das Sportjahr ab. Der Verein kann ab sofort den neuen Kraftraum des Landkreises nutzen.

Das vorläufig letzte „Emsland-Cup“ wird mit der Beteiligung von 8 Ländern ausgetragen; der Team-Pokal geht an die Niederlande. Michael Vlachakos wird Landestrainer der SeKa in Niedersachen. Vorgänger F. Braun übernimmt das Amt des Sektionsleiters. Vier Meppener Kempoka legen die Prüfung zum 1. Dan ab: Uwe Dulle, Frank Schulte, Stefan und Christoph Gruber bestehen mit Auszeichnung. Kämpfer des Karateverein sind in Tschechien erfolgreich; Andre und Maik Lutz, Michael Vlachakos, Michael David und Tanja Büter wurden für das Turnier in Prag für die Bundesauswahl nominiert. Unser Verein wird nach Belgien zum Trainingsaustausch eingeladen. Bei den Landesmeisterschaften in Nordhorn erreichen wir zahlreiche Platzierungen, Tanja Büter und Henrike Hanser-Naber teilen sich den Wanderpokal für die beste Sportlerin.

Wegen des starken Zuwachses wird die Jugendgruppe in Nordhorn geteilt. Die Kämpfer belegen bei einem Turnier in Tschechien vordere Plätze. Zum 5-jährigen Jubiläum der Abteilung Sögel wird eine Vorführung veranstaltet. Torsten Sarrazin erkämpft ebenso wie Martin Hüttenhuis einen dritten Platz in Kopenhagen. Die Vereins-EDV wird auf die neuen Postleitzahlen umgestellt. Vier erste Plätze sind das Resultat bei der DM in Koblenz. F. Braun wird in Frankfurt von der Sektion Karate des Deutschen Judo-Bundes der 6. Dan verliehen. Sabine Dorr und Jan Geerlings erhalten für ihren Einsatz bzw. Die Landesmeisterschaften finden erneut in Nordhorn statt mit sehr guten Platzierungen.

In Kruft belegen die Kämpfer ebenfalls wie in Kopenhagen vordere Plätze. In Emlichheim steigen die Mitgliedszahlen stark an, im Oktober wird das 20-jährige Jubiläum gefeiert. F. Braun feiert sein 20-jähriges Trainerjubiläum. Henrike Hanser-Naber belegt in London den 1. Platz, Oliver Möller den 3. Platz. 15-mal stehen die Karateka auf dem Siegertreppchen bei den Deutschen Meisterschaften der Budosektion Deutschland in Koblenz, davon allein vier erste Plätze. Michael David und Henrike Hanser-Naber legen den 2. Dan, Uwe Lichterbeck den 1. Manfred Patan legt den 4. Dan mit Auszeichnung ab, ebenso wie Joachim Weduwen den 2. Dan. Im Juni belegen die erwachsenen Karateka fünf Meister- und drei Vizemeistertitel bei den Landesmeisterschaften in Weener. Andre Lutz und Carsten Holtel legen den 1. Dan und Martin Janning den 3. Dan ab.

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Henrike Hanser-Naber erringt in Kopenhagen nach schweren Kämpfen den 2. Platz. Thomas Schwedtmann wird in Groningen Zweiter und Henrike Hanser-Naber Erste. Im November sind 11 Titel das Ergebnis bei der DM in Warendorf, Michael Vlachakos erhält den Technikerpreis. Die Nordhorner Karateka stellen beim Sportehrentag in Nordhorn zahlenmäßig die stärkste Gruppe, die Lokalpresse berichtet ausführlich. Unsere Mannschaft ist bei den Landesmeisterschaften der Kinder und Schüler in Peine sowie der Junioren und Senioren in Rinteln sehr erfolgreich. In Nordhorn wird die Trainingseinheit „Saipan-Karate ab 30“ eingeführt (bis 1999 - dieses Angebot wurde nicht angenommen). Fünf Meistertitel werden von den Deutschen Meisterschaften mitgebracht, Henrike Hanser-Naber bekommt Technikerpreis.

In Kruft legen Elvira Müller den 1. Dan und Michael Vlachakos den 3. Der Karateverein ist wieder sehr stark bei der Sportlerehrung vertreten. Wolfgang Wallat löst Martin Voges in Sögel als Trainer ab. Im Mai sind die Karatekämpfer zwölfmal auf Medaillenrängen platziert. Im Juni holen die jungen Karateka vier Titel und vier Kämpfer sind für einen Ländervergleichswettkampf in Kruft nominiert. Dietrich Knol erreicht als Nachwuchskämpfer den 1. Platz in Kruft. Die Deutschen Meisterschaften werden in Nordhorn durchgeführt und unsere Kämpfer siegen in sieben Klassen. Es laufen Planungen für die Neuauflage des „Emsland-Cup“. Jan Kwant übernimmt die Abteilung Emlichheim von Matthias Kaufmann.

Fünf Titel werden bei den Landesmeisterschaften in Salzgitter erzielt, wobei erstmals sechs Kämpferinnen an den Start gehen. Die Sportlerehrung findet in einem komplett neuen Rahmen statt: Im Euregium führt Jörg Wontorra als Moderator durch den Abend und wir sind mit einer stattlichen Anzahl zu ehrender Sportler*innen mit dabei. Die Planungen für das „Emsland-Cup“ 1999 werden konkret. Martin Kohnen übernimmt die Abteilung Sögel. Der Aufbau einer Amateur-Bxstaffel wird in Angriff genommen. Bei den Deutschen Meisterschaften in Remscheid wiederholen die Karateka ihren Vorjahreserfolg mit 9 Titeln; Dietrich Knol wird mit dem Technikerpreis ausgezeichnet. Thomas Schwedtmann legt den 1. Dan, Stefan Gruber und Elvira Müller legen den 2. Dan sowie Martin Janning und Michael David den 3.

Das „Emsland-Cup“ wird im Euregium mit Erfolg durchgeführt. Im Mai wird die Boxstaffel „Galaxy“ eröffnet: Dietrich Knol übernimmt die Trainertätigkeit und legt im Oktober die Lizenzprüfung als Boxtrainer ab (Boxen wurde in der Grafschaft nur bis 1960 in Nordhorn angeboten). Beim 26. Sportehrentag werden zahlreiche Karateka geehrt; ein großes Demoteam zeigt in einer spektakulären Vorführung das ganze Spektrum des Könnens. Joachim Weduwen präsentiert sein Buch „Ganzheitliches Fitness- und Ernährungsverhalten“. Der Verein wird 25 Jahre alt; das Jubiläum beginnt mit einem zahlenmäßig riesigen Training, an dem auch Mitglieder befreundeter Vereine und Weggefährten teilnehmen. Anschließend finden die Feierlichkeiten statt. Die Presse berichtet ausführlich mit Berichten und Fotos. Auf der Sportgala im Euregium werden 9 Einzelsportler geehrt.

Im Juni holen die Karateka vier Landesmeistertitel in Steinheim. Drei Kämpfer werden für den Bundeskader nominiert und starten in Kopenhagen bei den Danish Open, begleitet durch Nordhorner Kampfrichter. Das Amtsgericht Nordhorn führt ein Strafverfahren gegen Trainer Franz Braun. Gegen das Urteil geht er in Berufung. Drei Meppener, ein Emlichheimer und ein Nordhorner Sportler legen den 1. Dan ab: Silke Krüßel, Martin Kohnen, Peter Fischer, Jan Kwant und Dietrich Knol. Die erfolgreiche Jugendarbeit bringt Erfolge, und zwar sechs Titel bei den Landesmeisterschaften in Hannover. Thomas Schwedtmann ist in der Landesauswahl bei seinem Start in London erfolgreich und siegt im Finale. Bei der Sportgala sind wir wieder mit reichlich Sportlern vertreten. Ab Februar gibt es neue Trainingszeiten für die Asian-Gymnastik. Günter Knol siegt im Boxfinale der Weser-Ems-Bezirksmeisterschaften. Bei den Landesmeisterschaften der Junioren und Senioren in der Kreissporthalle werden 7 Titel erzielt, Julia Harwart erhält den Pokal für die „Beste Kämpferin“.

Fünf neue Danträger für den Karateverein: Vier Meppener und ein Emlichheimer Sportler legen den 1. Dan ab: Sabine Dorr, Birgit Drees, Hendrik Vages, Tobias Havers und Gerwin Kwant. Franz Braun wird in der Berufungsverhandlung vor dem Landgerich...