Der ATSV Erlangen blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Während der Arbeiterbewegung gegründet, von den Nazis verboten und 1949 neu formiert, hat der Verein die Geschichte der Stadt mitgeprägt. Wir bieten hier im Verein viele verschiedenen Sportarten an, die nach und nach in unser Programm aufgenommen wurden, nachdem sich der Verein als "Arbeiterturnverein" gegründet hatte.
Im Jahre 1913 wurde dann der Verein vergrößert: die Fußballabteilung kam hinzu. Nach dem Krieg wurde der Verein 1949 wieder aufgebaut und die Judo-Abteilung wurde gegründet. 1960 wuchs der Verein weiter und bekam eine Kegel-Abteilung. Eine Tischtennis-Abteilung kam dann im Jahre 1967 hinzu. Im Jahre 1975 gab es dann eine größere Erweiterung mit der Kanu-, der Volleyball- und der Tennisabteilung. Eine weitere Abteilung kam 1979 hinzu: die Billard-Abteilung. Nach einer langen Geschichte wurde 1992 noch die Badminton-Abteilung gegründet.
Die bisher letzten Abteilungen sind die Abteilungen Kickboxen, Iaido, Kendo und Wrestling. Schau Dir die einzelnen Abteilungen doch näher an. Ebenso stehen Dir unsere Abteilungs- und/oder Übungsleiter für detaillierte Fragen zur Verfügung. Die Kontaktdaten findest Du auf den Abteilungsseiten und bei den verschiedenen Trainingsangeboten.
Kampfkatzenkurs für Kinder
Am Samstag, 26. September 2015 um 10:00 Uhr findet im Judoraum des ATSV Erlangen ein kostenloses Infotraining zum darauf folgenden Kampfkatzenkurs für Kinder von 4 bis 6 Jahren statt. In 10 Kursstunden stärken die Kinder ihr Selbstbewusstsein und verbessern ihre allgemeinsportlichen Fähigkeiten und ihre Körperwahrnehmung. Ganz nebenbei lernen die Kleinen spielerisch Grundelemente aus verschiedenen Kampfsportarten, wie Abwehraktionen und altersgerechte Selbstverteidigungsübungen.
In jeder Stunde wird zu Beginn die Geschichte der kleinen Katze „Gimmli“ gelesen, die gerne eine Kampfkatze werden möchte. Die Erlebnisse von Gimmli und ihren Freunden spiegeln die Realität im Leben wider. Unsere Trainer sind nach den Anforderungen des Kampfkatzenkonzepts geschult.
Lesen Sie auch: Mehr über das Karate Dojo Erlangen
Wichtige Daten der Judoabteilung
- 1949: Gründung der Judo-Abteilung
- 1955: Der Bayerische Judo-Verband wird gegründet.
- 1964: Die Abteilung bekommt die erste 6m x 6m Mattenfläche.
- 1971: H. Meiner, E. Schönauer, E. Schott und D. Schumacher werden vom BLSV für ihren Einsatz beim Aufbau der Abteilung geehrt.
- 1972: Alwin Rauch stiftet den „Alwin-Rauch-Pokal“ für Vereinsmannschaften aus Erlangen und nächster Umgebung.
- 1973: Alwin "Christel" Rauch zieht sich krankheitsbedingt aus dem Vereinsleben zurück.
- 1974: Alwin Christian Rauch stirbt.
- 1983: Die Judoabteilung bekommt ein Dojo.
- 1984: Der Ausbau des Dojo wird im Juli weitgehend abgeschlossen.
- 1985: Das Dojo wird offiziell eingeweiht.
- 1992: Dieter Schumacher wird erneut Abteilungsleiter.
- 1993: Unsere neuen Judo-Damen feierten ihren Einstieg 1993 in unsere Abteilung gleich mit Erfolgen für den ATSV Erlangen. Sabine Schwachula ist die erste ATSV Sportlerin, die Nordbayerische Meisterin wurde. Pia Jung erreicht beim internationalen Grenzlandpokalturnier in Weiden den 1. Platz.
- 1996: Sabine Schwachula wird bayerische Meisterin im Schwergewicht. Erwin Schott bekommt den 5. Dan verliehen.
- 1997: Aufstieg der Männermannschaft in die Landesliga.
- 1998: 100 Jahre ATSV Erlangen. Pia Jung erreicht abermals den 1. Platz bei den bayerischen Meisterschaften im Bodenkampf und wird neue Abteilungsleiterin.
- 1999: Die Judoabteilung bekommt vom Bayerischen Judo-Verband für 50-jähriges Bestehen die Ehrenurkunde in Gold.
- 2003: Pia Jung wird in Kecskemét (Ungarn) Europameisterin.
- 2009: Zum 60-jährigigen Jubiläum wird ein Jugend-Kata-Lehrgang ausgerichtet. Der BJV Bezirk Mittelfranken würdigt Hennry Schotts Arbeit als Prüfungsreferent für diesen mit dem 4. Dan.
- 2016: Die Abteilung erhält das Vereins-Zertifikat des Bayerischen Judo-Verband e.V.
Billardabteilung
Rechtzeitig zum 25. endgültiges Domizil gefunden. voll Billardenthusiasten der Erlanger Billardclub gegründet. 1. einem Gebäude, das heute nicht mehr existiert, statt. Spielzentrums gehörten. Provisorium sein konnten. sich, als die "Billardfreunde" Ende 1980 als 13. ATSV aufgenommen wurden. "Wohlrabgarage" einen Billardsaal einzurichten. Raumsuche war. ein großer Tisch. ausgerichtet wurde. erstmals auf Bundesebene positiv in Erscheinung. schwieriges Fahrwasser. Scholle" wurde uns der Billardsaal gekündigt. Dörfler) als neue Bleibe gefunden werden konnte. möglich. die Spielbedingungen verbessert werden. ausgerichtet werden konnten. der deutschen Billardszene einen Namen machen. sportliche Erfolge konnte die Billardabteilung nun glänzen. am großen Tisch ein. in diesen Räumlichkeiten auslief. Billardsaal. die Krise als Ausgangspunkt für eine bessere Zukunft. Billardsaal ermöglicht. sportliche Erfolge auch für den Hauptverein auszahlt.
Lesen Sie auch: Kickbox-Training nur für Frauen in Erlangen
Lesen Sie auch: Geschichte des Kempo Karate
