Die größten Wrestling-Stars der 90er Jahre: Was machen sie heute?

Viele Vertreter der Generation „30+“ saßen an Abenden vor dem TV-Gerät, um bei Tele 5 und RTL 2 zu den Wrestling-Shows der damaligen WWF (heute WWE) einzuschalten. Für viele Fans waren die späten Achtziger oder frühen Neunziger die ersten Berührungspunkte mit dem Wrestling. Wer erst später, etwa durch die Attitude-Ära, auf die heute WWE genannte Wrestling-Liga gestoßen ist, wird ebenfalls kaum an den Legenden der 80er und 90er vorbeikommen.

Doch was machen die Wrestling-Stars von früher heute so? Die Kar­ri­eren von eini­gen berühmten Wrestlern lassen sich dur­chaus sehen, denn sie beschränken sich nicht nur auf die spek­takulären Kämpfe im Ring. Anders als etwa beim Fußball hört die Wrestler-Karriere nicht in einem Alter zwischen 30 und 40 auf. Viele Wrestling-Stars der 90er waren bis vor kurzem noch aktiv im Ring. Andere Wrestling-Legenden sind hingegen leider viel zu früh verstorben.

Die WWE ist das weltweit bekannteste Wrestling-Unternehmen. Daneben gibt es jedoch zahlreiche actionreiche Ligen. Auch Deutschland kann etwa mit der wXw oder der GWF eigene Wrestling-Ligen aufweisen. Besonders in den Neunzigern waren die Wrestling-Superstars stark auf „Gimmicks“ und teils unrealistische Rollen ausgelegt. Heute wird das Geschehen zwar etwas ernsthafter aufgezogen, dennoch steht immer noch der Kampf zwischen den „Guten“ („Faces“) und „Bösen“ („Heels“) im Ring im Mittelpunkt. Eine passende Story, die erklärt, warum es überhaupt zur Auseinandersetzung im Ring kommt, darf früher wie heute nicht fehlen. Die Stars von heute könnt ihr im Free-TV bei ProSieben MAXX sehen.

Erfolgreiche Wrestler, die zu Schauspielern wurden

Das beweist zulet­zt John Cena, den Du seit dem 5. Okto­ber in der Action-Komödie „Free­lance“ sehen kannst. Er ist ein ein­drucksvolles Beispiel dafür, dass Wrestler als Schaus­piel­er im Hol­ly­wood-Busi­ness Fuß fassen kön­nen. Seine Anfänge im Wrestling-Busi­ness hat­te Cena im Jahr 2000. Ende der 2000er begin­nt Cenas Zweitkar­riere als Hol­ly­wood-Schaus­piel­er. Sein erster action­ge­laden­er Streifen „The Marine“ (2006) kam bei Kritiker:innen zwar nicht ganz so gut an, doch das hat Cena nicht aufge­hal­ten, weit­er am Ball zu bleiben.

Dwayne Dou­glas John­son, eher bekan­nt unser seinem Wrestler-Name The Rock, gewann in sein­er aktiv­en Wrestling-Phase zwis­chen 1996 und 2004 zehn­mal den World-Cham­pi­onship-Titel der WWE. Neben all den Siegen hat­te der Muskel­protz teil­weise schon während sein­er aktiv­en Wrestling-Zeit Erfolge mit Film­pro­duk­tio­nen vorzuweisen. 2001 spielte der er bei „Die Mumie kehrt zurück“ mit, wo er in ein­er Neben­rolle den Sko­r­pi­onkönig Math­ayus verkör­perte. Action­re­ich ging seine Filmkar­riere weit­er: Als Luke Hobbs, ein Agent des Diplo­mat­ic Secu­ri­ty Ser­vice, war The Rock in den Teilen fünf bis acht der Auto-Action­rei­he „Fast & Furi­ous“ (2001-2011) zu sehen. Zum Muskel­paket John­son passte seine gle­ich­namige Rolle in „Her­cules“ (2014) wie die Faust aufs Auge, wie wir find­en. Ein weit­er­er Meilen­stein sein­er Kar­riere war defin­i­tiv seine Rolle in „Juman­ji - Willkom­men im Dschun­gel“ (2017) noch ein­mal top­pen. Dwayne John­son hast Du außer­dem im Net­flix-Action­film „Red Notice” sehen kön­nen.

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Dave Bautista ist sechs­ma­liger WWE-Welt­meis­ter in ver­schiede­nen Ligen. Der heute 54-jährige Wrestler trat als Schaus­piel­er erst­mals 2010 in Erschei­n­ung: Im Action-Kracher „Wrong Side of Town“ schlüpfte er in die Rolle des ehe­ma­li­gen Navy-Seals Big Ron­nie. Der näch­ste Auf­trag fol­gte 2014, als er Teil des Mar­vel-Uni­ver­sums wird. Du kön­ntest ihn aus „Guardians of the Galaxy“ ken­nen. Dort spielt er Drax, den Zer­stör­er, der sich nach dem Ver­lust sein­er Fam­i­lie an seinem Wider­sach­er rächen will. Im jüngst erschiene­nen Mys­tery-Streifen „Knock at the Cab­in“ (2023), insze­niert vom Mind­fuck-Mas­ter M.

Im Ring trat Steve Austin unter dem Namen „Stone Cold“ auf. Bru­tal ging es nicht nur in den echt­en Wrestling-Kämpfen mit Austin zu, son­dern auch in ani­mierten: Austin wirk­te näm­lich an den früheren Staffeln der bit­ter­bösen MTV-Knet­fig­uren-Serie „Celebri­ty Death­match“ (1998-2002) mit. Auf der großen Kino-Lein­wand tauchte er ab 2005 auf, zunächst in dem Foot­ball-Streifen „Spiel ohne Regeln“ (2005) mit Adam San­dler.

Sein charak­ter­is­tis­ch­er Schnur­rbart und seine auf­fäl­li­gen Kopftüch­er machen ihn unver­wech­sel­bar: Hulk Hogan, eine Wrestling-Größe der 80er. Aus dem Wrestler wurde schnell ein Schaus­piel­er: Hogan mis­chte schon 1982 im Film-Busi­ness mit, als er in „Rocky III - Das Auge des Tigers“ passender­weise den Wrestling-Cham­pi­on Thun­der­lips mimt. Nicht nur im Kino, son­dern auch im Fernse­hen ist Hogan öfters in Erschei­n­ung getreten. Ein­blicke in sein tur­bu­lentes Fam­i­lien-All­t­agsleben gab er etwa von 2005 bis 2007 in der Real­i­ty-Soap „Hogan Knows Best“.

Wrestler, Schaus­piel­er, Poli­tik­er - das Leben von Jesse Ven­tu­ra lässt sich dur­chaus als facetten­re­ich beze­ich­nen. Mit 24 Jahren stieg er erst­mals in den Ring, das war im Jahr 1975. Nach­dem er seine erfol­gre­iche Kar­riere aus gesund­heitlichen Grün­den been­det hat­te, tat er aus dem Ring hin­ter das Kom­men­ta­toren-Pult. Mit Witz und Wis­sen kom­men­tierte er von 1985 bis 1990 zahlre­iche Wrestling-Kämpfe. Als wäre Wrestling und Schaus­piel nicht genug, hat es Ven­tu­ra am Ende der 90er in die Poli­tik gezo­gen: Von 1999 bis 2003 war Ven­tu­ra Gou­verneur des US-Bun­desstaates Min­neso­ta. Seine Pas­sion für die Poli­tik fand sog­ar ein­mal den Weg auf den TV, als er in der Tim Allen-Dram­e­dy „Joe Jed­er­mann“ (2001) unter seinem eige­nen Namen als Gou­verneur auf­trat. Nach einem Cameo in „Meis­ter der Ver­wand­lung“ (2002) zog sich Ven­tu­ra immer mehr aus Hol­ly­wood zurück.

Aktive und ehemalige Wrestling-Stars der 90er

Wer saß nicht als Kind Anfang der 90er-Jahre vor der Glotze und jubelte den übergroßen Wrestling-Stars zu? Undertaker, Macho Man, Ultimate Warrior - sie waren unsere Helden! Doch einige der Legenden stehen tatsächlich immer noch im Ring - während manch andere sich im Himmel die Stiefel schnüren.

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Undertaker (51)
Seit 1990 ist der Undertaker einer der beliebtesten Charaktere der Wrestling-Welt und gewann sieben Mal den höchsten Titel der WWE. (Fast) immer an seiner Seite war sein langjähriger Manager Paul Bearer. Im Alter von 58 Jahren verstarb dieser am 5. März 2013. In den vergangenen Jahren wurden die Auftritte des Undertakers immer seltener. Von 2011 bis 2015 kämpfte er ausschließlich nur noch bei Wrestlemania. Für die größte Veranstaltung des Wrestling-Geschäfts hält er auch einen Rekord. So gewann der Undertaker bis 2014 alle seine 21 Kämpfe. Doch dann kam Brock Lesnar. Dann kam WrestleMania 30 in New Orleans.

Goldberg (50)
Auch wenn der ehemalige Football-Profi Bill Goldberg nur wenige Jahre im Wrestling-Geschäft aktiv war, prägte er zusammen mit der NWO die erfolgreichen Jahre der WCW Ende der 90er. Zu Beginn seiner WCW-Karriere (1997) durfte er jeden Gegner in weniger als einer Minute besiegen. Noch vor Ende seines ersten Wrestling-Jahres konnte er Hulk Hogan bezwingen und sich WCW-Champion nennen. Seine Siegesserie endete erst mit Match Nummer 174 - gegen Kevin Nash bei „Starcade 1998“.

The Rock (44)
Film-Fans kennen The Rock meistens nur unter seinem richtigen Namen Dwayne Johnson. Doch bevor der Muskelprotz in Hollywood durchstartete, legte er zusammen mit „Stone Cold“ Steve Austin den Grundstein für den Wrestling-Boom Ende der 90er-Jahre. Nachdem Stars wie Kevin Nash, Scott Hall und später auch Bret Hart zur WCW wechselten, Publikumslieblinge wie Shawn Michaels wegen Verletzungen ihre Karriere auf Eis legten, übernahmen The Rock und Steve Austin die Herrschaft über die WWE. Ihre jahrelange Fehde mündete in gleich drei Wrestlemania Matches (1999, 2001 und 2003). Ab 2003 verlagerte er seinen beruflichen Fokus zunehmend ins Filmgeschäft.

Im Ruhestand

Shawn Michaels (51)
Er machte sich in der Wrestling-Welt Anfang der 90er-Jahre als arroganter Schnösel schnell einen Namen. Der „Heartbreak Kid“ war aber nicht nur im Ring, sondern auch außerhalb ein ganz spezieller Zeitgenosse. Bis zu seinem verletzungsbedingten Karriereende im Jahr 1998 verlor er von seinen insgesamt zehn Champion-Titeln nur drei durch eine Niederlage im Ring - den Rest gab er kampflos auf, bzw. wurden sie ihm aufgrund von Suspendierungen oder Verletzungen aberkannt. 2002 kehrte er überraschend in den Ring zurück und konnte sich abermals den WWE-Titel sichern. Während seiner Pause wurde er religiös und bezeichnet sich heute als wiedergeborener Christ. Bei Wrestlemania 26 (2010) setzte er seine Karriere gegen den Undertaker aufs Spiel - und verlor.

Ric Flair (67)
„Wooooooooooo“! Bereits in den 70er-Jahren (sein Debüt feierte er 1972) legte Ric Flair den Grundstein für eine unvergleichliche Karriere. Er wurde sowohl in der NWA, WCW als auch in der WWE Heavyweight bzw. World-Champion. Sein ausschweifender Lebensstil außerhalb des Rings machten seinen Wrestling-Charakter noch authentischer. Bei Wrestlemania 24 (2008) verlor Ric Flair gegen Shawn Michaels - und musste laut Stipulation seine aktive Karriere als Wrestler beenden. Doch auch nach seinem offiziellen Rücktritt zog es den „Nature Boy“ immer wieder in den Ring. So kämpfte er 2009 vier Mal gegen Hulk Hogan in Australien. Am 12. September 2012 bestritt Ric Flair im Alter von 63 Jahren sein bislang letztes Match in der „TNA“ gegen Sting.

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Bret Hart (57)
Während Hulk Hogan in den 80er-Jahren die WWE in den amerikanischen Mainstream katapultierte, führte Bret „The Hitman“ Hart die WWE Anfang der 90er-Jahre weltweit zum Erfolg. Vor allem in Deutschland wurde Bret Hart zum absoluten Topstar. 1997 verließ Bret Hart die WWE in Richtung WCW, nachdem er im berühmt-berüchtigten „Montreal Screwjob“ von WWE-Chef Vince McMahon und Shawn Michaels hintergangen worden war (das geplante Kampfende wurde ohne sein Wissen abgeändert). Obwohl er auch in der WCW zweimal Champion wurde, konnte er an seine frühere Popularität niemals anknüpfen. Im Dezember 1999 führte ein verunglückter Kick von Bill Goldberg zu mehreren Gehirnerschütterungen, welche Bret Hart zwangen, wenige Wochen später seine Karriere definitiv zu beenden. Nachdem er sich von einem 2002 erlittenen Schlaganfall erholen konnte, versöhnten sich Bret Hart und die WWE im Jahr 2005.

„Stone Cold“ Steve Austin (52)
Was Hulk Hogan in den 80er-Jahren schaffte, gelang „Stone Cold“ Steve Austin in den 90er-Jahren. Er brachte das Wrestling weltweit auf eine neue Popularitätsstufe. Er verkörperte den zornigen Biertrinker, der sich gegen jeden und alles stellte und sich auch von seinem Chef nichts sagen lassen wollte. Zuerst startete er mit dem „Stone Cold“-Gimmick als Bösewicht - doch Mitte der 90er-Jahre hatten die Fans genug von den braven und langweiligen Stars. Der Bösewicht wurde plötzlich bejubelt. Dieser Stimmungsumschwung leitete die sogenannte Attitude-Ära ein, die auch heute noch als die erfolgreichste Ära der Wrestling-Geschichte gilt. Bei Wrestlemania 14 (1998) besiegte er Shawn Michaels und wurde zum ersten Mal WWE-Champion. Aufgrund stärker werdender Probleme mit seinem Rücken, beendete er seine aktive Karriere - nach einem letzten Match bei Wrestlemania 19 (er verlor gegen The Rock).

Hulk Hogan (63)
Keine Frage, Hulk Hogan machte das Wrestling in den 80er-Jahren weltberühmt. Er wurde zum Pop-Phänomen und bat seine meist jugendlichen Fans, brav zu beten und ihre Vitamine zu nehmen. Seine Kämpfe mit Mr. T (A-Team) bei Wrestlemania 1 (1985) oder gegen Andre The Giant (Wrestlemania 3, 1987) machten Hulk Hogan unsterblich. Auch in den 90er-Jahren war Hulk Hogan einer der einflussreichsten Wrestler weltweit. So verließ er 1994 die WWE Richtung WCW - und machte sie kurzzeitig zur größten Wrestling-Liga der Welt. Nachdem er nach dem Ende der WCW wieder bei der WWE auftauchte, verließ er die Liga 2007 im Streit. In den vergangenen Jahren machte Hulk Hogan vor allem mit Skandalen außerhalb des Rings Schlagzeilen.

Sting (57)
In den 80er-Jahren formte er zusammen mit dem Ultimate Warrior ein Team, bevor beide ihre großen Einzelkarrieren starteten. Der Warrior in der WWE, Sting in der WCW. Dort wurde er zum festen Anker - und wechselte als einziger der dortigen Stars nie die Fronten. Zunächst als strahlender Held mit bunten Kostümen und schrillen Make-up, später als düsterer Retter, der im The-Crow-Stil die böse NWO und Hulk Hogan bedrohte. Doch weder konnte er die NWO - noch den Niedergang der WCW 2001 aufhalten.Während einiger seiner ehemaligen Kollegen in den folgenden Jahren zur WWE gingen, hielt sich Sting von der größten Wrestling-Liga der Welt fern. Bis 2014! Bei der „Survivor Series“ 2014 schockte er die ganze Welt, als er plötzlich im Alter von 55 Jahren sein WWE-Debüt feierte. Leider durfte er keines seiner zwei großen Matches (gegen Triple H bei WrestleMania 31 und gegen Seth Rollins bei „Night Of Champions“ 2015) gewinnen. Schlimmer noch, bei seinem einzigen Titelmatch gegen Rollins verletzte sich Sting schwer am Nacken. Das Ende seiner Karriere. 2016 wurde er in die „Hall Of Fame“ der WWE eingeführt.

Sie steigen im Himmel in den Ring

The Ultimate Warrior (†54)
Mit überschaubarem wrestlerischem Können, aber einem übermenschlichen Gimmick wurde er Ende der 80er-Jahre zum Mega-Star: The Ultimate Warrior! Der Höhepunkt: Bei Wrestlemania 6 (1990) durfte er als erster WWE-Star überhaupt sogar Hulk Hogan sauber und fair besiegen. Nachdem die WWE und der Ultimate Warrior sich im Streit trennten, kam es 2014 zu einer Annäherung, die darin mündete, dass der Warrior im April im Rahmen von WrestleMania 30 in New Orleans in die „Hall Of Fame“ eingeführt wurde. Zwei Tage später stieg der Warrior sogar bei „RAW“ in den Ring, um noch einmal zu seinen Fans zu sprechen. Es war ein Abschied. Die Worte „Jedermanns Herz schlägt eines Tages zum letzten Mal“ wird kein Fan jemals wieder vergessen. Am nächsten Morgen traf seine Prophezeiung ein. Vor seinem Hotel schlug sein Herz zum letzten Mal.

„Macho Man“ Randy Savage († 58)
„Ooooh yeeeeeeah!“ Der „Macho Man“ war in den 80er-Jahren nicht nur der engste Freund von Hulk Hogan - sondern zeitweise auch sein ärgster Feind (beides sowohl privat als auch im Ring). Bereits seit 1973 als aktiver Wrestler unterwegs, wurde er 1988 bei Wrestlemania 4 zum ersten Mal WWE-Champion, bevor er den Titel ein Jahr später an Hulk Hogan verlor. Anfang der 90er-Jahre wurde er von der WWE hauptsächlich als Kommentator eingesetzt, bevor er 1994 auch zur WCW wechselte und dort einen zweiten Frühling erlebte. Seinen letzten Kampf absolvierte Randy Savage im Dezember 2004. Am 20. Mai 2011 verunglückte Randy Savage mit seinem Auto tödlich, als er gegen einen Baum fuhr. Die Autopsie ergab, dass er am Steuer einen Herzinfarkt erlitt und deshalb die Kontrolle über das Auto verlor. 2015 wurde der „Macho Man“ in die Ruhmeshalle der WWE eingeführt.

Andre The Giant († 46)
Er wurde zeitlebens als „das achte Weltwunder“ bezeichnet. Grund für seine übermenschliche Statur (2,13 Meter und bis zu 250 Kilo) war jedoch die Wachstumskrankheit Riesenwuchs. Der gebürtige Franzose wurde wegen und trotz seiner Krankheit zum größten und beliebtesten Wrestling-Star in den 70er- und 80er-Jahren.

Die 15 legendärsten Wrestling-Stars aller Zeiten

  1. The Undertaker
  2. Hulk Hogan
  3. The Rock
  4. Bret "The Hitman" Hart
  5. "The Nature Boy" Ric Flair
  6. "Stone Cold" Steve Austin
  7. "Macho Man" Randy Savage
  8. The Ultimate Warrior
  9. John Cena
  10. André the Giant
  11. Triple H
  12. "The Heartbreak Kid" Shawn Michaels
  13. Bill Goldberg
  14. Sting
  15. Mick Foley aka Mankind aka Cactus Jack aka Dude Love

Fazit

Die 90er Jahre waren eine goldene Ära für das Wrestling, die unvergessliche Charaktere und Momente hervorbrachte. Viele dieser Stars haben ihren Weg in andere Bereiche gefunden, während andere dem Wrestling treu geblieben sind. Ihre Leistungen und ihr Einfluss auf die Popkultur werden jedoch für immer in Erinnerung bleiben.