Tragische Verluste in der Welt des WWE: Berühmte Wrestler, die von uns gegangen sind

Wrestling ist ein gefährlicher Sport. Auch die besten Sicherheitsvorkehrungen können Unfälle nicht immer verhindern. Auch außerhalb des Ringes hat das Geschäft viele dunkle Seiten und nicht jeder Wrestler erreicht ein hohes Lebensalter.

Der frühe Tod von WWE-Stars

Viele Wrestler haben im Laufe der Jahre tragische Verluste erlitten. Hier sind einige Beispiele:

Crash Holly: Ein tragisches Ende nach dem Ruhm in der Hardcore Championship

Vielen dürfte Crash Holly als der bekannteste Träger der WWF Hardcore Championship bekannt sein. Zwischen 2000 und 2002 durfte er sich den Titel insgesamt 21mal sichern. 2003 wurde Crash Holly jedoch von der WWE entlassen. Er starb im November 2003, nachdem er infolge eines Medikamentencocktails an seinem eigenen Erbrochenen erstickt war. Aufgrund der gefundenen Menge an Schmerzmitteln wurde sein Tod später als Suizid erklärt.

Test: Drogenmissbrauch als Todesursache

Auch der Kanadier Test hatte seine beste Zeit bei WWE während der Attitude Era. Er war unter anderem Teil der Fraktion „The Corporation“ und vor den Kameras auch der Geliebte von Stephanie McMahon. 2007 wurde er aufgrund eines positiven Drogentests entlassen. Trotz eines Entzugsprogrammes konnte er den Drogen nicht entkommen.

Shad Gaspard: Tragischer Tod bei einem Rettungseinsatz

Der Mai 2020 sollte vielen Wrestling-Fans als ein trauriger Höhepunkt des Jahres in Erinnerung bleiben. Shad Gaspard, früher Mitglied des Tag Teams „Cryme Tyme“, war nach einer starken Welle am Strand von Los Angeles vermisst worden. Drei Tage nach seinem Verschwinden wurde sein Leichnam am Strand angespült und von den Behörden identifiziert.

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Brian Pillman: Kampf mit Drogen und eine angeborene Herzschwäche

Brian Pillman war vor allem in den 1990er Jahren ein bekanntes Gesicht in den Shows von WCW und WWF. Er war Mitglied der Hart Foundation und fehdete unter anderem gegen seinen früheren Tag Team Partner, Stone Cold Steve Austin. Doch auch Pillman hatte mit Drogen zu kämpfen und war schmerzmittelabhängig. Die Medikamente und eine angeborene Herzschwäche resultierten bei Pillman 1997 in einer Herzattacke, die er nicht überlebte.

Davey Boy Smith: Herzinfarkt beendete sein Leben frühzeitig

Hall-of-Famer Davey Boy Smith hatte während seiner Hochzeiten Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre viele großen Fehden. Besonders die Hart Foundation war die Grundlage vieler Rivalitäten. Smith verließ die WWF im Jahr 2000 und beendete seine Ringkarriere. Zwei Jahre später starb er im Alter von 39 Jahren durch einen Herzinfarkt.

Umaga: Herzinfarkt nach Drogenmissbrauch

Als Mitglied der berühmten samoanischen Anoa’i-Familie war der Weg ins Wrestling-Geschäft für Umaga quasi vorgegeben. Der Cousin von Roman Reigns durfte während seiner Zeit bei WWE unter anderem zweimal die Intercontinental Championship gewinnen. Im Juni 2009 wurde Umaga wegen Verstößen gegen das Drogenprogramm der WWE entlassen. Ein halbes Jahr später starb der damals 36-jährige infolge zweier Herzinfarkte.

Yokozuna: Gewichtsprobleme führten zu tödlichem Lungenödem

Auch der als japanischer Sumo-Ringer dargestellte Yokozuna war Teil des Anoa’i-Clans. Am Anfang der 1990er-Jahre war er an vielen großen Rivalitäten beteiligt, kämpfte unter anderem gegen Bret Hart und Hulk Hogan. Auch die WWF World Championship konnte er in dieser Zeit zweimal gewinnen. 1996 wurde er wegen Gewichtsproblemen entlassen. 2000 starb er in London an einem Lungenödem, einer tödlichen Ansammlung von Flüssigkeit in der Lunge.

Owen Hart: Tragischer Unfall im Ring

Zwischen 1993 und 1997 war Owen Hart eines der Aushängeschilder der damaligen WWF. In einer mehrjährigen Fehde gegen seinen Bruder Bret Hart stellten beide immer wieder legendäre Kämpfe auf die Beine. Später schlossen sie sich mit Davey Boy Smith, Jim Neidhart und Brian Pillman zur Hart Foundation zusammen. Nach dem „Montreal Screwjob“ verblieb er als einziges Mitglied der Fraktion bei der WWF. Bei „Over the Edge“ sollte Hart erneut um die Intercontinental Championship antreten. Für seinen Einzug hatte man geplant, ihn von der Hallendecke abzuseilen und in den Ring schweben zu lassen. Doch beim Richten seines Kostüms löste sich die Sicherung des Haltegeschirrs und Hart stürzte 24 Meter in die Tiefe.

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Eddie Guerrero: Drogenmissbrauch führte zu frühem Tod

Für viele Fans gilt Eddie Guerrero als einer der größten Publikumslieblinge der Geschichte und seine starken Leistungen im Ring waren rund um den Globus bekannt. Guerreros größter Moment war der Gewinn der WWE Championship bei „No Way Out“ 2004 gegen Brock Lesnar. Doch auch seine sehr emotionale Rivalität um das Sorgerecht von Rey Mysterios Sohn Dominik sollte den meisten Zuschauern bekannt sein. Trotz großer Erfolge kam auch Guerrero nicht ohne Drogen aus. Er war alkoholsüchig, nahm Schmerzmittel und Steroide zum Muskelaufbau. Diese Mischung verschiedenster Substanzen waren schlussendlich mitverantwortlich für seinen frühen Tod.

Der Tod von Hulk Hogan: Eine Legende geht von uns

Die Wrestling-Legende Hulk Hogan ist im Alter von 71 Jahren verstorben. Er galt als einer der bekanntesten Wrestler der Welt. Manager Chris Volo sagte dem Sender NBC Los Angeles, Hogan sei im Kreise seiner Familie in seinem Haus in Clearwater im US-Bundesstaat Florida gestorben. Auch die Wrestling-Organisation WWE bestätigte den Tod Hogans.

Die letzten Momente im Leben von Hulk Hogan

Die letzten Momente im Leben des Wrestling-Superstars spielten sich am frühen Morgen in seinem Anwesen ab. Augenzeugenberichten zufolge wurden mehrere Polizeiwagen und Rettungssanitäter vor Hogans Haus gesichtet. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte fanden den 71-Jährigen in kritischem Zustand vor. Er wurde umgehend auf einer Trage in einen Krankenwagen gebracht. Die genauen Umstände seines Todes - ob er bereits zu Hause oder erst im Krankenhaus verstarb - sind derzeit noch unklar.

Hulk Hogan hatte gesundheitliche Probleme in den letzten Monaten

Der Tod des Wrestling-Stars kommt für viele überraschend, obwohl es in der jüngsten Vergangenheit bereits Gerüchte um seinen Gesundheitszustand gegeben hatte. Erst vor wenigen Wochen kursierten Spekulationen, dass Hogan im Sterben liege. Diese wurden jedoch energisch dementiert. Wie „Bunte“ weiter berichtet, hatte der Wrestler mit Nachwirkungen einer Operation an der Halswirbelsäule zu kämpfen, die er sich im Mai unterzogen hatte. Seine Ehefrau Sky hatte noch vor kurzem Gerüchte über ein angebliches Koma ihres Mannes zurückgewiesen und betont, sein Herz sei „stark“, während er sich von den Operationen erhole.

Hulk Hogan: Vom Hobby-Rocker zur Wrestling-Ikone

Hogan, am 11. August 1953 als Sohn eines Baupoliers und einer Hausfrau und Tanzlehrerin aus Georgia geboren, war im Jahr 1976 fürs Wrestling entdeckt worden. Terry Bollea, wie er eigentlich hieß, fiel dem berühmten Bruderpaar Jack und Gerald Brisco in einer Bar in Florida auf, wo der Hobby-Bodybuilder für eine Rockband Gitarre spielte. Bollea, ein ehemaliger Little-League-Pitcher, dessen Hoffnungen auf eine Baseball-Karriere von einer Verletzung durchkreuzt wurden, ließ sich fürs Wrestling begeistern.

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Den Namen „Hulk“ bekam er verpasst, als er bei einem lokalen Talkshow-Auftritt die Muskelmasse von Star-Bodybuilder Lou Ferrigno übertraf - der die Comicfigur damals in einer TV-Serie spielte. Den Nachnamen „Hogan“ erfand WWE-Gründer Vince McMahon Sr., der Hogan als irischstämmigen Bösewicht porträtierte.

Als solcher trat er 1979/80 erstmals in der damals noch von Vince Sr. regierten WWF auf, verärgerte diesen jedoch mit seinem Entertainment-Ausflug im Film „Rocky III“, wo er Sylvester Stallone als Showkämpfer „Thunderlips“ malträtierte - ein charismatischer Auftritt, der Hogans erfolgreiche Ringkarriere halb vorwegnahm.

„In Rocky III war ich noch der Böse, aber den Leuten gefiel, wie ich gekämpft habe. So hat das angefangen“, blickte Hogan später in einem TV-Interview mit SPORT1 (damals: DSF) auf den Schlüsselmoment zurück.

Hogan verkörperte die Vision von WWE

Vince McMahon der Jüngere, der die Liga 1982 von seinem Vater kaufte und zum weltweiten Marktführer machen wollte, erkannte in Hogan das Potenzial, das Zugpferd für sein Großprojekt zu werden. Er holte Hogan zurück aus der in Minnesota sitzenden AWA, zu der dieser zwischendurch gewechselt war, und baute seine Liga um ihn auf.

Der „Hulkster“ war die Verkörperung von McMahons Vision des Wrestlings als „Sports Entertainment”, von allem, was der junge McMahon anders machen wollte als sein traditionell gesinnter Vater. Hogan war anders als die früheren WWF-Fackelträger Bruno Sammartino und Bob Backlund, er war „larger than life“, körperlich und in seinem Auftreten, er schien wie aus einem Comicbuch in die Realität entstiegen. Über Bedenken von Kritikern, dass Hogan im Ring auf Dauer nicht gut genug sein würde für seine Position, ging McMahon hinweg - und der Erfolg gibt ihm Recht.

Eine globale TV-Ikone

Schon bei seiner Krönung zum Champion im ehrwürdigen MSG bewies sich Hogan als Präsenz, die sofort den Raum erfüllte: „The Incredible“ Hulk Hogan, wie er damals angekündigt wurde, präsentierte sich als charismatische Urgewalt, verströmte eine aggressive Energie und Dynamik, die die Fans gefangen nahm und nicht mehr losließ.

McMahon vergrößerte Hogans Popularität in den darauffolgenden Jahren durch geschickte Cross-Promotion mit Promis aus anderen Branchen: Er begleitete Pop-Idol Cyndi Lauper zur Grammy-Verleihung, trat in Talk- und Comedyshows und Serien wie „Love Boat“ und „Das A-Team“ auf - dessen Co-Hauptdarsteller Mister T (B.A. Baracus) kämpfte im Gegenzug als Hogans Partner bei der ersten WrestleMania in New York mit. Auch der heutige US-Präsident Donald Trump - in dessen „Trump Plaza“ in Atlantic City die vierte und fünfte WrestleMania stieg - beförderte Hogans Popularität.

Hogan blieb über Jahre das unumstrittene Aushängeschild der WWF, bis zum Ende der Neunziger (in denen er zu fürstlichen Bezügen zum Konkurrenten WCW wechselte und sich als böser Anführer der Kultgruppierung nWo nochmal völlig neu erfand) war er der berühmteste und erfolgreichste Showkämpfer der Welt. Hauptrollen in Filmen („Hulk Hogan - der Hammer“, „Der Ritter aus dem All“, „Mr. Babysitter“) und der TV-Serie „Thunder in Paradise“ mehrten seinen Weltruhm. Noch 2002, als Hogan mit fast 50 Jahren zu WWE zurückkam und ein spätes WrestleMania-Match gegen den jungen Dwayne „The Rock“ Johnson auf die Bühne brachte, sorgte er für ein atmosphärisches Highlight, in dem seine Präsenz noch so wirkte wie 18 Jahre zuvor. Im selben Jahrzehnt belebte die MTV-Realityshow „Hogan Knows Best“ über Hogans Familie auch seine Karriere als TV-Promi neu - ganz ähnlich, wie es zuvor der ebenfalls kürzlich verstorbenen Rock-Legende Ozzy Osbourne widerfuhr.

Rassismus-Skandal 2015 beschädigte Ruf nachhaltig

Innerhalb seiner Branche war Hogan dabei nicht unumstritten: Kritiker und interne Gegenspieler - unter ihnen jüngere Erben wie Bret „Hitman“ Hart und Shawn Michaels - warfen ihm einen Hang zur Egozentrik vor und dass er zu lange die Wahrung seines eigenen Nimbus über die Förderung neuer Stars stellte.

Ein großer Teil der Fans verzieh Hogan allerdings lange seine Egotrips und Skandale - darunter das unter dem Druck staatlicher Ermittlungen abgelegte Geständnis, seit 1976 Steroide zum Muskelaufbau genommen zu haben (wenngleich er behauptete: nur so lange, bis es strafbar war).

Als folgenschwerer erwies sich eine erschütternde Rassismus-Enthüllung - auf den Tag genau zehn Jahre vor seinem Tod.

Viele WWE-Fans und jüngere Stars wandten sich ab

Am 24. Juli 2015 wurde im Zuge von Hogans Rechtsstreit mit dem Gossip-Portal Gawker - es ging um die Veröffentlichung eines Sextapes, wegen dem Hogan mit finanzieller Hilfe des Paypal-Gründers Peter Thiel auf Schadenersatz klagte - ein heimlich aufgenommenes Video aus dem Jahr 2006 publik: Hogan beleidigte den damaligen Freund seiner Tochter Brooke mehrfach auf indiskutable Weise rassistisch. WWE feuerte ihn, er wurde zwischenzeitlich sogar aus der Hall of Fame der Liga verbannt, die er wie kein anderer geprägt hatte.

Hogan hatte sich für seine Ausfälle vielfach entschuldigt, nicht jeder jedoch verzieh ihm: Auch innerhalb der Branche warfen ihm viele vor, dass seine Einsicht oberflächlich gewesen sei und er sein Verhalten mit Ausflüchten beschönigt hätte. Während viele alte Weggefährten Hogan verteidigten, ging ein Großteil der jüngeren Wrestler-Generation auf kühle Distanz - wie auch Hogan selbst auffiel.

Von WWE wurde Hogan nach drei Jahren „begnadigt“, erholt hat sich seine Reputation letztlich jedoch nie, auch viele WWE-Fans buhten Hogan bei seinen Auftritten dort aus. Dass er im vergangenen Jahr eine prominente Rolle im Präsidentschaftswahlkampf Trumps spielte, vertiefte den Graben zwischen Hogan-Nostalgikern und Verächtern.

Besonders hässlich wurde es zuletzt zu Beginn des Jahres, als ihm bei der Netflix-Premiere der TV-Show Monday Night RAW in Los Angeles regelrechter Hass entgegenschlug - und Hogan beim hilflosen Versuch, dagegen anzureden, mehr denn je wie eine tragische, aus der Zeit gefallene Figur wirkte. In dieser Hinsicht erging es ihm ähnlich wie seinem professionellen Ziehvater McMahon, der Anfang 2024 über schwere Vergewaltigungs- und Sexhandelsvorwürfe gestürzt war.

Auch prominente WWE-Stars bohrten danach in Hogans Wunden: „Er hat bekommen, was er verdient hat“, erklärte Seth Rollins in einem Interview.

Wie sich nun herausgestellt hat, war der traurige Auftritt Hogans letzter bei WWE.

Hogans körperliche Gesundheit war massiv geschädigt

Hogan hatte in seinen letzten Lebensjahrzehnten diverse gesundheitliche Probleme, vor allem sein Rücken war durch die Belastung von über 2000 Kämpfen und das intensive Gewichtstraining massiv geschädigt: Er unterzog sich zahlreichen Operationen - und ging 2013 auch gegen ein medizinisches Institut vor Gericht, dem er vorwarf, seinen Zustand dadurch verschlimmert zu haben.

Im Herbst 2024 berichtete Hogan, dass er in den vergangenen zehn Jahren „etwa 25 Eingriffe“ hatte - auch an „beiden Knien, Hüften und Schultern - alles“.

Nichtsdestotrotz war Hogan bis zuletzt umtriebig: Er hatte diverse Geschäftsprojekte, unter anderem eine Biermarke, eine Karaoke-Bar und die im Aufbau befindliche Ringer-Liga Real American Freestyle Wrestling, bei der er als Commissioner und öffentliches Gesicht eine tragende Rolle spielte.

Privat begann Hogan 2023 ein neues Leben durch seine dritte Heirat mit der 25 Jahre jüngeren Yoga-Lehrerin und Scientologin Sky Daily - die erste Ehe mit der langjährigen Gattin Linda endete in einer persönlichen Zerrüttung, auch Tochter Brooke hatte zuletzt den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen.

Vertraute wiesen Gerüchte noch vor kurzem zurück

Im Mai unterzog sich Hogan einer neuerlichen, für den Organismus stark belastenden Nacken-OP, er musste nach Angaben seiner Frau mehrfach zurück ins Krankenhaus.

Gerüchte, dass Hogan lebensbedrohlich erkrankt sei oder im Koma liege, hatte Daily noch am 12. Juli zurückgewiesen, es gebe „kein Drama und keinen Grund zur Panik”.

WWE ehrt Hulk Hogan emotional

Die aktuelle Ausgabe der TV-Show Friday Night SmackDown steht im Zeichen des verstorbenen Idols. Auch viele Legenden aus alten Zeiten sind bei der Ehrung dabei. Bei der aktuellen Ausgabe der TV-Sendung Friday Night SmackDown nach Hogans Ableben am Donnerstag ehrte die Liga ihr früheres Aushängeschild mit einem umfangreichen Tribut.

Zu Beginn der Show versammelte sich der gesamte SmackDown-Kader für das Wrestling-Pendant zu einer Schweigeminute: dem „Ten Bell Salute“, bei dem für den Verstorbenen zehnmal die Ringglocke geläutet wurde, während Stars und Fans still gedachten.

Mit dabei waren auch diverse Weggefährten Hogans aus früheren Zeiten: Zu sehen waren sein früherer Manager Jimmy Hart, sein Entdecker Gerald Brisco, der „Million Dollar Man“ Ted DiBiase, Sgt. Slaughter, „Hacksaw“ Jim Duggan und B. Brian Blair. WWE-Vorstand „Triple H“ Paul Levesque moderierte die Zeremonie und hielt eine kurze Ansprache.