Eric Bischoff ist eine bekannte Persönlichkeit in der Welt des professionellen Wrestlings. Er ist ein amerikanischer Unternehmer, Fernsehproduzent, Booker für professionelles Wrestling, Persönlichkeit auf dem Bildschirm und gelegentlicher Wrestler.
Vermögen von Eric Bischoff
Eric Bischoff hat ein Nettovermögen von 12,5 Millionen Dollar.
Biografie
Eric Bischoff wurde am 27. Mai 1955 in Detroit, Michigan geboren. Er lebt mit seiner Frau Loree in Cody, Wyoming, Scottsdale, Arizona, und Los Angeles, Kalifornien.
Bischoff übte eine Reihe von Berufen aus, bevor er zum Wrestling kam. Er besaß eine erfolgreiche Landschaftsbaufirma, arbeitete als Tierarzthelfer, trat als professioneller Kickboxer an und betrieb eine Metzgerei, wo er Fleisch per Lieferwagen verkaufte.
Karriere im Wrestling
1991 kam Bischoff als Ansager zu World Championship Wrestling und debütierte bei The Great American Bash. Er ist am besten dafür bekannt, dass er als Executive Producer und später als Präsident von World Championship Wrestling und später als General Manager der Marke Raw von World Wrestling Entertainment tätig war.
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Bischoff hat auch bei Total Nonstop Action Wrestling gearbeitet, wo er als Executive Producer von “Impact Wrestling” tätig war. Mit einem Amateur-Hintergrund in Taekwondo trat Bischoff auch gelegentlich als In-Ring-Kämpfer auf und ist ein ehemaliger WCW Hardcore Champion.
Im Jahr 2011 kündigte Eric Bischoff an, dass er eine Brauerei in Cody, Wyoming, gründen würde.
Buchveröffentlichung
Er schrieb eine Autobiographie mit dem Titel “Controversy Creates Cash”, die 2006 bei WWE Books veröffentlicht wurde.
Eric Bischoff über sein Buch
Eric Bischoff hat ein Interview gegeben, um für sein neues Buch “Controversy Creates Ca$h” zu werben und seine Rolle in der Geschichte des Pro-Wrestlings und des Sports Entertainements zu erläutern. Den Anstoß dazu soll der Agent von Eric Bischoff gegeben haben. WWE habe ihm bei dem Buch die volle kreative Kontrolle überlassen.
In dieser Biographie sei das falsche Geburtsdatum und viele andere Fehler enthalten gewesen, die ihn u.a. zum Schreiben dieses Buches veranlassten. Eric Bischoff erzählte, dass er nach seinem Namen gegoogelt habe und bei wikipedia.com eine Biographie über sich gefunden habe.
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Ansichten und Meinungen
Bischoff habe die DX nur als Kopie der nWo gesehen. Vor Monday Nitro sei WWE ein Programm gewesen, das auf jüngere Leute ausgerichtet gewesen ist. Doch mit der nWo bei WCW startete die damalige WWF mit einer neuen, auf Erwachsene bezogenen Ausrichtung.
nWo wurde laut Bischoff immer geliebt, konnte immer wieder gut Heat ziehen, wenn dies nötig war. Zudem meinte er, dass Wrestler heutzutage lieber als Faces auftreten würden, da dies von Vorteil für die Merchandiseverkäufe sei.
Er meinte, wenn TNA mit WWE konkurrieren wolle, sei dies nicht über die Kategorie „Besser machen“ zu erreichen, sondern über die deutlichen Unterschiede zum Produkt von WWE. Dies sei auch der Erfolg von WCW gewesen. WWF habe damals auf die jungen Zuschauer abgezielt, während sich WCW mehr auf die 18-34 Jährigen einließ.
Eric habe für Vince Russo überhaupt keinen Respekt übrig und bezeichnete ihn als professionellen und kreativen Betrüger. Allerdings habe es auch genügend Hintergründe gegeben die WWE aus offensichtlichen Gründen ausließ. WCW würde niemals das Ansehen erreichen, die sie für die Innovation des Wrestlings verdient habe.
Bischoff selbst hätte eine WCW vs. ECW Fehde geliebt. Der Tod der AWA sei Vince McMahons Entscheidung gewesen mit der WWF ein nationales Produkt aufzubauen und dadurch viele Talente der kleinen Promotionen einzusacken.
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