Wie viel darf ein Einkaräter-Diamant kosten? € 5.000,00 oder € 30.000? Welcher Preis für einen Diamanten ist günstig? Welcher Brillant ist wertvoller und warum? Wie entstehen die Preise für Diamanten und wie wird die Qualität von Brillanten bewertet? Diese und ähnliche Fragen werden oft gestellt.
Hier möchten wir Sie darüber informieren, wie die Diamantenpreise entstehen bzw. Eine sehr gute Möglichkeit, sich über den aktuellen Marktpreis von Diamanten zu informieren, bieten wir Ihnen exklusiv hier mit der Diamantenpreisliste der IDEX (International Diamond Exchange) an. Als eine international sehr bedeutende Diamantenbörse, führt die IDEX Angebot und Nachfrage der Diamantenhändler zusammen und sammelt jeden Monat die aktuellen Diamantenverkaufspreise.
Da der genaue Preis eines Diamanten jedoch von vielen einzelnen Faktoren abhängt und diese den Rahmen einer Preisliste schnell unübersichtlich gestalten würde, kann sie nur als Orientierung dienen. Sie soll Ihnen als erste grobe Orientierung für den angemessenen Preis von Diamanten dienen.
Wie die Diamantenpreise entstehen
Der Diamantenpreis unterliegt keiner zentralen Preisfestsetzung, er ist somit ein echter „Marktpreis“, welcher sich aus Angebot und Nachfrage ergibt. Langfristig ist der Diamantenpreis immer gestiegen. Das liegt daran, dass die weltweite Diamantenproduktion die Nachfrage nach Diamanten, welche zu Schmuck- und Anlagezwecken geeignet sind, meist nicht decken kann.
Bis auf wenige kurzfristige Ausnahmen, ist die Nachfrage immer größer gewesen, als die Produktion von hochwertigen Diamanten. Dadurch ist auch der Diamanten-Preis langfristig immer gestiegen und wird es aller Voraussicht nach auch weiter. Wichtiger Hinweis: Diese Aussage gilt selbstverständlich nur für natürliche Diamanten.
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Der Diamantenpreis für einen Einkaräter-Diamant in der besten Qualität lag 1960 bei ca. 2.700 $ und kostete 2010 bereits ca. 25.000 $! Die Diamantenvorräte bzw. Diamantenvorkommen sind endlich (begrenzt). Ähnlich anderen Rohstoffen, wie z.B. Rohöl, Gold, seltene Erden, sind auch Diamanten nicht unendlich zu fördern, da ihre Vorkommen immer geringer werden.
Der Aufwand, der von den Minengesellschaften betrieben werden muss, um ein Karat hochwertiger Diamanten zu fördern, wird stetig größer und liegt oftmals schon jetzt an der Schwelle der Wirtschaftlichkeit. Einige ehemals ergiebige Diamantenminen sind erschöpft und geschlossen bzw. werden nicht weiter abgebaut.
Eine der weltweit größten und bekanntesten Diamantenminen, die ARGYL-Mine aus Australien, wurde Ende 2020 geschlossen! Das heißt, dass das Angebot in der Zukunft weiter abnehmen wird. Gleichzeitig wird die weltweite Nachfrage nach Diamanten ständig zunehmen, da immer mehr ehemalige Schwellenländer heute zu den Industrieländer zählen und die Nachfrage nach Diamanten von dort immer weiter angetrieben wird.
Die 4 Cs der Diamantenqualität
Neben der Größe/dem Gewicht ist das mit Abstand wichtigste Kriterium für den Preis eines Diamanten dessen Qualität. Desto besser die Qualität eines Diamanten ist, desto seltener ist er. Jeder kennt im Zusammenhang mit einem Diamanten oder Brillanten den Begriff „Lupenrein“.
Einigen wird auch der Begriff der „4C“ im Zusammenhang mit Diamanten geläufig sein. Hier erfahren Sie wissenswertes bezgl. „4C“ ist die Abkürzung für die vier englischen Begriffe Carat (Gewicht), Color (Farbe), Clarity (Reinheit) und Cut (Schliff).
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- Carat (Karat/Gewicht): Das Gewicht eines Diamanten wird international in Carat (englisch) oder Karat (deutsch) angegeben. Die übliche Abkürzung lautet „ct.“. Ein Karat entspricht 0,2 Gramm. Carat oder Karat ist die Gewichtseinheit für Diamanten-Brillanten.
- Color (Farbe): Ein Diamant ist umso teurer je farbloser/weißer und damit seltener er ist. Die höchste und seltenste Farbstufe ist die absolute Farblosigkeit (Farbstufe D, früher River).
- Clarity (Reinheit): Der wahrscheinlich jedem bekannte Begriff „lupenrein“ bedeutet, dass unter einer 10-fachen Speziallupe durch eine fachlich versierte Person keinerlei Einschlüsse zu erkennen sind. Die danach folgenden Reinheitsstufen werden ebenfalls unter Verwendung einer 10-fachen Lupe vorgenommen. Je weniger Einschlüsse ein Diamant hat, bzw.
- Cut (Schliff): Die Schliffqualität (nicht die Schliff-Form wie z.B. der Brillantschliff) ist auschlaggebend für die Brillanz und das Feuer eines Diamanten und machen aus ihm erst einen funkelnden und wertvollen, schönen Edelstein. Die Schliffqualität ergibt sich zum größten Teil aus den Proportionen des Diamanten. Hierbei ist das Verhältnis von Gesamthöhe bzw.
Zusätzlich gibt es noch einige weitere Qualitätsmerkmale. Diese sind z.B. Politur und Symmetrie, Zertifikat (von welchem Institut stammt das Diamantzertifikat/die Diamantexpertise) und Fluoreszenz (bei vorhandener Fluoreszenz kann der Diamant unter UV-Licht leicht schimmern/leuchten). Als weiteres Qualitätsmerkmal sei hier eine Besonderheit genannt, die in den letzten Jahren eine immer stärkere Beachtung findet, die Herzen & Pfeile (Hearts & Arrows) - ein spezielles Muster, was sich unter einem optischen Gerät zeigt.
Jede einzelne dieser Eigenschaften - und noch mehr - haben einen Einfluss auf den Preis bzw.
Farbe
Ein Diamant ist umso teurer je farbloser/weißer und damit seltener er ist. Die höchste und seltenste Farbstufe ist die absolute Farblosigkeit (Farbstufe D, früher River). Bei diesem absolut farblosen Diamanten durchdringt weißes Licht den Stein und tritt in den Regenbogenfarben wieder aus, dadurch funkelt ein Diamant besonders schön, wenn Licht von oben auf ihn trifft.
Es sind die teuersten aller weißen Diamanten und daher ab ca. 0.50 Carat in höchster Reinheit = lupenrein auch als Anlagestein geeignet. Die Farbe River (neue Bezeichnung: D bzw. E) bezeichnet Diamanten der besten Farbstufe = Hochfeines Weiß (+) bzw. Farblos. River Diamanten sind bis zur Größe von 0.07 Carat auch als Zahnschmuck sehr beliebt.
Reinheit
Was bedeuten die Reinheiten? Zugrunde gelegt wird der Blick durch die 10-fach-Lupe: Bei 10facher Vergrößerung sind keine Einschlüsse sichtbar, der Stein ist lupenrein (LC) oder IF (internally flawless). Sind Einschlüsse nur (sehr) schwer erkennbar, bezeichnet man die Reinheit als VVS = very very small inclusions bzw.
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Ab I1 können Einschlüsse meistens mit dem bloßen Auge erkannt werden (je nach Größe des Diamanten, der Art und Lage der Einschlüsse und deren Farbe für ein geübtes Auge manchmal auch schon ab SI1).
Der Schliff
Die Form, in der ein Diamant geschliffen ist, darf nicht mit der Schliffqualität verwechselt werden. Ein Diamant kann in einer Vielzahl verschiedener Formen geschliffen werden, das hat natürlich auch einen Einfluss auf den Brilliant Preis. Die mit Abstand bekannteste und mit einem Anteil von ca. 85% aller geschliffenen Diamanten, beliebteste ist die Form des (runden) Brillianten.
Die Brilliant-Form wird wegen ihrer besonders aufwendigen Schlifform und der dadurch erzielten maximalen Brillianz seit jeher besonders geschätzt und nachgefragt. Die Herstellungskosten sind bei einem Brillianten durch den aufwendigeren Schliff und den größeren Schleifverlust allerdings auch am höchsten.
Dadurch sind Brillanten bei ansonsten gleicher Qualität wie Farbe, Reinheit usw. auch immer teurer als Diamanten in anderen Formen. Auch ist nicht jeder Rohdiamant aufgrund seiner ursprünglichen Rohsteinform als Brillant geeignet. Neben dem Marquise, dem Princess, der Herzform, dem Smaragdschliff gibt es noch viele weitere Formen, die alle unter dem Oberbegriff „Fancyschliff“ zusammen gefasst werden.
Wir gehen hier nur auf die mit Abstand häufigste Schliff-Form, die des Brillanten/Brillanten, ein. Weiterhin sind die Winkel und die Gleichmäßigkeit der angelegten Facetten wichtig. Auch sollte ein Brillant möglichst eine gleichmässige runde Form haben und nicht unrund sein. Die Trennung zwischen Ober- und Unterteil, die Rundiste/Rondiste, sollte möglichst gleichmässig und nicht zu dick bzw. dünn sein. Auch die Spitze, die sog. Kalette, sollte möglichst spitz sein.
Alle diese Kritieren fließen in die Bewertung des Schliffs ein, welcher als Oberbegriff Cut (Schliff) noch um die beiden Unterkriterien Polish (Politur) und Symmetrie ergänzt wird.
Die drei Teilbereiche werden nach folgendem Schema bewertet:
- Excellent = Exzellent
- Very Good = Sehr Gut
- Good = Gut
- Fair = Mittel
- Poor = Gering
Die bestmögliche Graduierung bei Schliff, Politur und Symmetrie ist beim GIA und HRD somit 3x Exzellent.
Fluoreszenz
Als Fluoreszenz wird das leichte Leuchten bzw. Schimmern eines Diamanten unter UV-Licht (auch Sonnenlicht enthält UV-Licht) bezeichnet. Die meist bläuliche Fluoreszenz (seltener auch gelblich) kann bei starker oder sehr starker Ausprägung und hohen Farbgraden (D bis H) den Wert eines Diamanten negativ beeinflussen.
Ein zu Anlagezwecken gedachter farbloser Diamant sollte idealerweise keine, max. eine schwache Fluoreszenz aufweisen. Bei einem für Schmuckzwecke verwendeten Brillanten ist eine mittlere bis etwas stärkere und somit manchmal (unter UV Licht) sichtbare Fluoreszenz auch ganz interessant und in einigen Ländern (z.B. USA) sogar gesucht.
Bei den in der Farbtabelle weiter hinten stehenden Farbgraden mit leichter Tönung, kann eine Fluoreszenz vorteilhaft sein, da sich dadurch die leicht gelbliche Tönung weniger stark zeigt, der Diamant somit als „weißer“ empfunden wird (bis zu zwei Stufen).
Zertifikate
Als weiterer wichtiger Punkt der preisbildenden Kriterien ist das Zertifikat bzw. die Expertise des Diamanten zu nennen. Ein Zertifikat ist quasi der Pass des Diamanten. In ihm sind neben den genauen Maßen des Diamanten alle identitätsgebenden Merkmale enthalten, mit denen der Diamant zweifelsfrei identifiziert werden kann.
Der Wert eines Zertifikates ist dabei nur so gut, wie der Ruf des ausstellenden Institutes. Da Diamanten weltweit gehandelt werden und ihre Preise ebenso weltweit entstehen, sind auch nur Zertifikate von Diamantinstituten zu empfehlen, welche weltweite Anerkennung geniessen.
Diese sind das „GIA - Gemological Institute of America“, das „IGI - International Gemological Institute“ und der „HRD - Hoge Raad Voor Diamant“. Diese drei Institute sind weltweit anerkannt und ihre Zertifikate geniessen eine sehr hohe Wertschätzung in der Branche. Daher handeln wir auch ausschließlich mit Diamanten, die mit einem Zertifikat dieser Institute ausgestattet sind.
Auch wenn die Mehrheit der anderen, hier nicht genannten Diamantinstitute und -Labors, eine ebenfalls ordentliche und objektive Bewertung durchführen, sind diese Zertifikate dieser Institute schon aus dem Grund nicht zu empfehlen, da sie keine weltweite Bedeutung und Anerkennung haben und ein Verkauf solcher zertifizierter Diamanten immer mit einem mehr oder weniger hohen Abschlag verbunden ist.
Generell ist bei höherpreisigen Diamanten von sog. Juwelierzertifikaten oder Schmuckpässen abzuraten, bei welchen der Juwelier selbst das Diamant-Zertifikat ausstellt. Hier soll in keinster Weise die vorhandene Fachkenntnis oder Seriösität der Juwelierbranche in Misskredit gebracht werden. Nur sind diese „Haus- oder Schmuck-Expertisen“, international gesehen, meist wertlos.
Die meisten Juweliere bieten hochwertige Diamanten ohnehin mit Expertisen von namhaften Instituten an, auch wenn sie die Steine als Schmuck weiterverarbeitet haben und stellen zusätzlich noch eigene Zertifikate aus, die das Schmuckstück (z.B.
Preisbildung
Die folgende Aufstellung zeigt den Einfluss von Farbe und Reinheit auf den Preis von Diamanten und soll Ihnen als grober Leitfaden dienen. Lesebeispiel: Maßstab bzw. Ausgangspunkt ist hier der Diamant mit den bestmöglichen Werten in Farbe (D) und Reinheit (IF) oben links mit 100%. Gemessen an seinem Wert/Preis werden für die anderen Diamant-Qualitäten entsprechende Abschläge vorgenommen.
Ein Diamant in Farbe G und Reinheit VS2 sollte somit einen Preis von nur noch 30% haben (minus 70%). Bei einem angenommenen Preis für einen Einkaräter Brillant in Farbe D und Reinheit IF von 22.000,00 Euro ergibt sich somit ein rein rechnerischer Preis von 6.600,00 Euro für unseren Beispieldiamanten in Farbe G und Reinheit VS2 (22.000 ./.
Diamanten als Wertanlage
Die v.g. Diamantenpreise für Anlagediamanten verstehen sich einschließlich einem aktuellen Zertifikat des IGI, HRD oder GIA, je nach Verfügbarkeit und 19% Mwst., zzgl. Berücksichtigen Sie bei eventuellen Preisvergleichen für Diamanten bitte, dass der billigste Diamant (mit oftmals nur auf den ersten Blick gleichen Eigenschaften) selten der beste Diamant ist!
Dies gilt ganz besonders bei Diamanten zur Wertanlage, wo jedes Detail zählt! Nur die allgemein bekannten sog. Selbstverständlich können Sie auch Diamanten/Brillanten in anderen Größen, Qualitäten oder Schliffen (Schliffform) von uns erhalten.
Konstanz und Beständigkeit - Werte, die nicht nur für den Diamanten an sich stehen, sondern ebenso gut seine Preisentwicklung beschreiben. In den letzten zehn Jahren mussten die meisten Anlagegüter, darunter Aktien und Gold, starke Preisschwankungen hinnehmen.
Seit der Listung des Diamantindex durch IDEX im Jahr 2004 gab es nur zwei nennenswerte Ausnahmen: Die Finanzkrise 2008 führte zu einem Einbruch von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zu anderen Märkten war der Preisabfall auf dem Diamantenmarkt jedoch moderat und die Preise erreichten schneller wieder das Vorkrisenniveau. Im Jahr 2011 erfuhr der Markt aufgrund des international steigenden Wohlstandes und günstiger Finanzierungsmöglichkeiten einen starken Aufschwung von über 20 Prozent.
Der Diamantindex von IDEX setzt sich aus fünfzehn Diamantkategorien zusammen. Die Kategorien der ein bis zwei Karäter repräsentieren den größten Anteil des Gesamtmarktes und werden deswegen am schwersten gewichtet. Sieht man sich die Preisentwicklung der einzelnen Kategorien an, wird klar, dass Steine verschiedener Größen sich in Bezug auf den Preis sehr unterschiedlich entwickeln: Während Diamanten einer Größe von 0,3 Karat Preissteigerungen im hohen einstelligen Bereich erlebten, mussten 2013 Diamanten über der 1-Karat-Grenze Preiseinbußen von 3-4% verzeichnen.
Generell gilt also: Wer auf schnelle Gewinne zielt ist mit Steinen unter 0.5 Karat am besten beraten, da diese neben einer starken Preisentwicklung auch hohe Fungibilität bieten. Größere Steine wiederum zeigen zwar eine langsamere Preisentwicklung, diese kann sich jedoch in Anbetracht des hohen Einzelpreises auszahlen und sehr hohe Gewinne sind möglich. Zwischen 2004 und 2008 haben sich runde Vierkaräter beispielsweise im Preis verdreifacht.
IDEX ist die weltweit größte Onlinehandelsplattform für Diamanten. Etwa eine halbe Million Diamanten und damit 80 Prozent des gesamten Diamantmarktwertes werden hier täglich für den Groß- und Einzelhandel angeboten.
Langfristig erwarten Experten wie McKinsey und Bain eine positive Preisentwicklung für Diamanten. Steigende Nachfrage und ein verknapptes Angebot sind hierfür verantwortlich. Die letzten Minen wurden vor ca. Die Erschließung einer neuen Mine ist zeitaufwändig (durchschnittlich ein Jahrzehnt) und kostspielig (ca. 1 Milliarde US-Dollar). Erst im Anschluss kann die Infrastruktur für die Erschließung der Mine geschaffen werden.
Zu diesem Zeitpunkt ist es immer noch nicht garantiert, dass das Vorhaben tatsächlich profitabel ist. So gilt es als äußerst unwahrscheinlich, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre signifikante neue Diamantminen entdeckt und entwickelt werden. Entsprechend soll das Angebot an Rohdiamanten nur noch bis 2018 steigen.
Die Nachfrage dagegen wird weiterhin wachsen - allein im Jahr 2014, so der weltweit größte Diamantförderer DeBeers, beispielsweise um 4,5 Prozent. Zugpferd der weltweit steigenden Nachfrage sind klar die indischen und chinesischen Schmuckmärkte. Die beiden aufstrebenden Nationen Indien und China beherbergen zusammen über 35 Prozent der Weltbevölkerung.
Zur Knappheit des Angebots trägt zudem bei, dass nur 20 Prozent der weltweit geförderten Diamanten die Qualität von Schmuckdiamanten haben. Vor allem Diamanten größer zwei Karat oder Diamanten von Top-Qualität sind sehr selten. So gibt es weltweit jährlich nur ca.
