Im Deutschen heißt es auch Catchen. Während Ringen eine anerkannte und olympische Sportart mit Wettkampfgedanken ist, geht es beim Wrestling um Sport und Show zugleich.
Unterhaltsam zu sein, heißt aber für Wrestler:innen: hartes Training. Denn der Kampf verläuft zwar nach Skript, doch die Profis müssen trotzdem vollen Körpereinsatz leisten. Es soll ja spektakulär aussehen.
Wrestling-Profis verbringen viele Stunden damit, Muskeln beim Body-Building aufzubauen. Sie üben verschiedene Moves ein, trainieren Kampftechniken und Sprünge. Außerdem verfügen sie über eine außergewöhnliche Körperbeherrschung, etwa um auf den Seilen im Ring zu balancieren und sich abzurollen.
Schon beim Einlaufen in den Kampf-Ring zeigen Wrestler:innen eine einstudierte Performance. Einige Profis überlebten ihren Show-Einsatz nicht: Owen Hart etwa stürzte bei einer Einlauf-Performance tödlich. Laut Skript sollte der Bruder des berühmten Bret Hart sich von der Halle abseilen. Doch dann versagte der Schnelllöse-Mechanismus vom Gurt - und der 34-jährige Wrestler stürzte über 20 Meter tief in den Ring.
Auffällig ist zudem, dass viele Wrestling-Stars schon früh an Herzinfarkten sterben. Mutmaßlich steckt dahinter Drogen- und Schmerzmittel Missbrauch in der Szene. Es besteht auch ein Risiko für Langzeitschäden durch zahlreiche Verletzungen wie Gehirnerschütterungen.
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Auf Yahoo.com wurde nach dem Tod von "Macho Man" Randy Savage am Sonntag ein Artikel veröffentlicht, der sich mit dem Tod von Wrestlern beschäftigt und diese mit dem Ableben in anderen Sportarten und dem Entertainment vergleicht. Der Artikel von Yahoo Sports gibt an, dass rund 25% der Performer von Wrestlemania VII mittlerweile verschieden sind (14 von 51 Teilnehmern), viele davon aufgrund von Drogenproblemen und deren Folgen.
Besonders auffällig sind bei den Todesfällen die vielen Herz- und Drogentode. Meiner Meinung nach sind die Drogen aber nicht wirklich Heroin oder Kokain, sondern vielmehr sowas wie (vielleicht verbotene) Painkiller, die die Wrestler gegen ihre Schmerzen genommen haben. Dazu kommt insbesondere der Missbrauch von Steroiden, der ja gerade in der angesprochenen Zeit (Wrestlemania VII) gerade auf seinem Höhepunkt war. Dies kombiniert schlägt dem Körper natürlich voll auf die Organe.
Wie schon angesprochen spielen hier wohl Steroide eine Rolle, genauso wie Painkiller. Allerdings darf man auch Dinge wie Kokain und Alkohol nicht vergessen. Aber zur damaligen Zeit war das halt üblich und zum Teil ja nichtmal verboten.
Gegen die Painkiller und andere Drogen geht die WWE zum glück vor und war sich in der letzten Vergangenheit auch nicht zu schade Worker wegen verstoß zu suspendieren.
Die Zahlen sind auf den ersten Blick erschreckend und genau das bezweckt meiner Meinung nach dieser Artikel. Der Artikel ist nicht dafür gemacht das Leute in einem Wrestling Forum diskutieren nein sondern einfach um einen aufreißerischen Titel zu entwerfen damit die Leute die zufällig auf Yahoo surfen so einen Artikel lesen und die Leute denken : Wrestling Absolut Schrecklich !
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Natürlich hatten viele damit zu tun Drogen usw... allerdings kann man das doch nicht so pauschal ausdrücken da alle in ganz anderen Umständen gelebt und evtl. Früher haben natürlich noch andere Faktoren auf die Worker eingewirkt als heute.
Es ist zudem bekannt, dass solche Stoffe sich irgendwann negativ auf die Gesundheit auswirken können und das ist wohl bei vielen der Fall gewesen - zumindest bei denen kann ich es mir vorstellen, die an einer "Heart Attack" gestorben sind. Daher finde ich es um so besser, dass die WWE heutzutage viel mehr Wert auf die Wellness Policy legt, denn dadurch kann vieles verhindert werden - auch wenn manche Worker anscheinend davon nicht betroffen sind (Ezekiel Jackson, Triple H, etc.).
Bei der Drogenüberdosis, an der manche Worker gestorben sind, kann man mal sehen, dass das Business auch ganz schön an den Nerven zerrt und man teilweise gezwungen ist, zu solchen Mitteln zu greifen.
Als Gründe für diese Todesfälle wurden ja bereits Steroide und Painkiller genannt. Diese haben sicherlich einen nicht zu leugnenden Einfluss auf die Gesundheit. Bei der damaligen Generation von Wrestlern war man sich über die negativen Folgen dieser Mittel auch noch nicht so im Klaren, wie heute, da dise erst seit nicht so langer Zeit gebraucht wurden und die negativen Wirkungen noch nicht aufgetreten waren.
Weiterhin gab es natürlich viel mehr gesundheitsgefährdende Aktionen im damaligen Wrestling, wie zum Beispiel Schläge mit Gegenständen gegen den Kopf. Letztendlich spielt auch die Charakterstärke der Wrestler eine Rolle. Bei denjenigen bei denen diese nicht stimmt, kommt es dann häufig zum Drogenmissbrauch.
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Früher war leider das Wrestling nicht so weit entwickelt wie heute, Entertainment-tecnisch wie auch drogentechnisch.
Egal, Wrestling ist und bleibt ein Leistungssport. Und im Leistungssport wird gedopt. Dies ist leider die traurige Wahrheit.
Auch die Wellness Policy ist kein Beweis für eine saubere WWE. Aber vllt. sind zumindest die Drogenprobleme, Schmerzmittelsucht etc. pp heutzutage etwas kleiner als in den 80ger und 90ger Jahren. Und darin liegt wohl auch der Grund warum die von Yahoo.com aufgelisteten Zahlen so dramatisch sind. Leider war damals unkontrollierter Missbrauch fast Gang und Gebe. Das bestreiten auch viele Stars von damals heute gar nicht mehr. Man kann nur hoffen das dieser Trend irgendwann gestoppt wird.
Der Tod eines geliebten Menschen ist immer etwas Schreckliches. Besonders schlimm ist es, wenn der Person kein langes Leben vergönnt war.
Viele Wrestler sterben viel zu jung. Vorige Woche traf es den „The Patriot“ - er wurde nur 59 Jahre. Das Herz machte nicht mehr mit. Am Montag verstarb Paul Orndorff, mit 71.Auch Stars wie Eddie Guerrero oder der British Bulldog starben früh am Herztod.
Der Grund: Viele Wrestler versauen sich durch Drogen- und Medikamentenmissbrauch ihre Gesundheit - und ihr Leben. ER hat alles hautnah erlebt: Bret Hart (64)!Vor allem in den 90er Jahren wurde der Kanadier in Deutschland zum absoluten Mega-Star. Im Ring spielte er einen Saubermann, doch hinter den Kulissen sah es ganz anders aus.
In der BILD-Doku „Das tragische Leben der Wresting-Helden“ packt er ausführlich und ungeschönt über den Drogenmissbrauch in der WWF (heute WWE) in den 80er Jahren aus.
Bret Hart in der Doku: „Es war eine gute Entscheidung der WWE, dass Kokain zu verbieten. … Viele Leute verloren ihr ganzes Geld, Wrestler zogen sich ihr ganzes Vermögen in die Nase. Dann beendete Vince McMahon es.“
Aber dann machte der Boss laut Bret Hart einen großen Fehler: „Uns wurde auch verboten, Gras zu rauchen. Ich hielt es damals schon für einen großen Fehler. Alle anderen Drogen zu verbannen, war richtig. Aber niemand störte sich daran, wenn Wrestler auf ihr Zimmer gehen, Gras rauchen und sich schlafen legen. Ich sagte damals zu jemanden: „Wenn sie mit Marihuana-Tests beginnen, werden die Wrestler quasi gezwungen, Alkohol zu trinken und Pillen zu nehmen.“ Er sollte recht behalten …„Innerhalb weniger Jahre starben sehr viele Wrestler. Bis heute ist das so.“
Innerhalb von fünf Jahren starben drei ihrer Mitglieder - Brian Pillman noch im Jahr 1997, Bret Harts Bruder Owen Hart durch einen tödlichen Sturz 1999 und der „British Bulldog“ Davey Boy Smith 2002 -, alle vor ihrem 40. Lebensjahr.
Brian Pillman hatte angeborene HerzschwächeDie „Loose Cannon“ starb an Herzversagen, das durch eine angeborene Herzschwäche mitverursacht wurde, aber auch durch jahrelangen Medikamentmissbrauch.
Owen Hart stürzte am 23. Mai 1999 mit 34 bei einem missglückten Einlauf-Stunt bei einer WWE-Show zu Tode: Er sollte in seiner damaligen Rolle als maskierter "Blue Blazer" vom Hallendach abgeseilt werden, die Konstruktion war allerdings nicht richtig gesichert.
Am 18. Mai 2002 starb auch der British Bulldog mit nur 39 Jahren: Der mit Bret und Owens Schwester Diana verheiratete David "Davey Boy" Smith erlitt während eines Kanada-Urlaubs einen tödlichen Herzinfarkt.Auch der Bulldog hatte seinen Muskelaufbau nachweislich mit Steroiden und Wachstumshormonen unterstützt, ein direkter Zusammenhang mit seinem frühen Tod wurde zwar nicht festgestellt, die Herzprobleme dürften aber eine Folge der gesundheitsschädlichen Mittel gewesen sein.
Auch Bret Hart leidet an den SpätfolgenAuch Bret Hart leidet an den Spätfolgen seiner erfolgreichen Showkampf-Karriere: Im Jahr 2000 musste er sie wegen einer schweren Kopfverletzung beenden, zwei Jahre danach erlitt er einen Schlaganfall, der mit den diversen im Ring erlittenen Gehirnerschütterungen zusammenzuhängen schien.
Wrestler müssen viel leisten und riskieren um die Zuschauer zu unterhalten. Die BILD hat hierbei jedoch schlecht recherchiert.
Zu diesen Menschen zählen sehr viele, die einen hohen Schulabschluss hatten und auch etwas zuvor erlernt haben. Diese Menschen entschieden sich für dieses Ausrichtung des Lebens. -Sind meistens ohne wirkliche Pausen unterwegs. -Haben aufgrund ihres Wrestlinglebens kaum Zeit für Freunde und Familie.
Sie verkörpern Stuntman, Artisten, Kampfsportler und Schauspieler in einen. Zudem kommt auch die große Verantwortung die sie gegenüber des "Gegners" haben, diesen nicht ernsthaft zu verletzen.
So schön wie das Wrestling auch anzusehen ist, so riskannt ist es. Natürlich verdient ein Wrestler nicht schlecht, dennoch sollte man bedenken das in der USA die Krankenkasse für viele wegfällt. Zudem müssen sie ihre Reisen zu anderen Orten selbst bezahlen und planen (Desshalb organisieren sich die Wrestler gerne untereinander, wenn sie mal in einen anderen Bundesstaat fahren. Bei so einen Job ist das Risiko einer Verletzung schon sehr hoch, auch wenn der Wrestler zuvor sich vorbereitet hat. Der Ring selbst ist nur gering gepolsternt, genau so wie der Außenbereich.
Die wenigsten sterben. Dies tun die meisten nämlich aufgrund von Folgeschäden, Schmerzmittel und Drogenmissbrauch, sowie Selbstmord. Auch das Risiko eines defekten Herzens ist in diesen Geschäft sehr hoch. Dies scheint auch bei Krebs der Fall zu sein.
Betrachte man wieviele Wrestler relativ jung gestorben sind ist es schon schockierend. Um nur einige Beispiele zu nennen: (Owen Hart = Tod durch Folgeverletzung; Eddie Guerrero = Herzinfarkt; Chris Benoit = Selbstmord; Chris Candido = Blutgerinnsel; Curt Henning = Überdosis Kokain; Rick Rude = Herz Infarkt; Big Boss Man = Herzinfarkt) Das sind nur ein paar Beispiele, von denen keiner wirklich 45 wurde.
Wrestling IST ein Sport und nicht einfach nur eine Show.
Woran liegt es, das so viele Wrestler so abstürzen?
Nimmt man zum Beispiel Chris Benoit, dieser hatte diesselbe Krankheit (fällt der Name gerade nicht ein) wie einige Footballer die sich umbringen, welche zu 100% vom Wrestling kommt (ich vermute vorallem von seinen Flying Headbutts), durch diesen Fall wird ja schon klar das Wrestling einfach gefährlich ist, dadurch sind solche Fälle leider im Bereich des möglichen. Es ist ja auch in einem Mysterio Match ein Wrestler erst vor kurzem im Ring gestorben (vor ein paar Jahren).
Verletzungen sind zwar selten der wirkliche Todesgrund, aber Wrestler (diejenige die nicht die Topstars sind, Cena dürfte das Proplem nicht haben:D) stehen unter unfassbarem Druck, in der WWE wird es zum Beispiel nicht gerne gesehen wenn jemand verletzt, daher verzichten Wrestler bei nicht ganz so schlimmen Verletzungen auch gerne auf eine Pause und schmeißen sich stattdessen ein paar Pillen ein oder beginnen zu Trinken. Damit beginnt meines Erachtens die Abwärtsspirale, was eindeutig aufs Wrestling zurückzuführen ist.
Das liegt aber auch vorallem am Fan, die meisten wollen spektakuläre Matches, so gefährlich wie möglich ect..... Denn das ist der Hauptgrund, warum mir die WWE heutzutage besser gefällt, heute nimmt zumindest die WWE auf sowas Rücksicht, gerade auf Gehirnerschütterungen (was auf Chris Benoit zurückzuführen ist).
Manchmal muss man die Leute eben vor sich selbst schützen. Was den ein oder anderen trotzdem in Suchtmittelgefahr stürzen kann ist wenn die große Karriere vorbei ist und sie damit nicht umgehen können.
Ein Grund sicherlich Steroide und Drogen. Früher wurde da einfach nicht drauf geachtet. Zum Glück gibts da heute doch ein Umdenken.
Siehe auch ein Triple H, welcher womöglich noch nie harte Drogen genommen hat.
Der einzig große Fehler seitens der WWE damals war es Gehirnerschütterungen nicht ernst zu nehmen und den Wrestlern keine entsprechenden Pausen zu verordnen.
Die Hauptgründe wurden quasi alle bereits erwähnt, ich will das hier nochmal aus meiner Sicht zusammenfassen:
- Aufbaumittel / Steroide usw. Damals in den 80er und 90er Jahren wurden die ganzen Nebenwirkungen solcher Mittel kaum ernst genommen.
- Körperliche Schwierigkeiten / Belastungen etc. Viele "Riesen" und "Big Men" im Wrestling sind früh verstorben.
- Drogen / Rauschmittel / Alkohol Viele Wrestler leben unter Saus und Braus.
- Belastung durch den Wrestlingsport Auch das wurde hier angesprochen. Bekanntester Fall war der Tod von Chris Benoit.
Man hatte zwar Ärzte vor Ort. Aber manchmal konnten schnelle Hilfeleistungen nicht durchgeführt werden, weil z.B. Verletzungen nicht erkannt wurden und die Matches müssen auch noch irgendwie fortgeführt werden, weil die Leute ja schließlich Geld dafür bezahlt haben.
Aber das ist halt alles auch ein wenig "Berufsrisiko". Man ist im Wrestling ständig mit Schmerzen konfrontiert. Und Verletzungen an sich sind kaum ein Todesgrund, sonder eher die jahrelange Belastung von Körper und Geist. Der eine Körper nimmt solche Belastungen besser auf als der andere. Und manche Wrestler ergreifen Gegenmaßnahmen in Form von Erholung im Sinne von Körper und Geist schonen, und andere Erholen sich lieber mit Partys Drogen und Alkohol.
Wie auch bei uns gibt es unerwartete Todesfälle durch Autounfall usw. (im Wrestling z.B.
Steroide machen nicht süchtig. Die Nebenwirkungen wurden schon damals sehr ernst genommen und waren auch bekannt.
Das Problem ist die Kombination aus dem was genommen wird, mit der Mischung aus Alkohol, Drogen und anderen Pharmaka.
Der arme Chris Benoit ist wohl das schlimmste Beispiel. Vom Helden zum Familienmörder.
