Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Wrestler die World Wrestling Entertainment (WWE) aus verschiedenen Gründen verlassen. Diese Gründe reichen von kontroversen Entlassungen aufgrund von Verstößen gegen Richtlinien bis hin zu persönlichen Entscheidungen der Athleten.
Kontroverse Entlassungen
Einige WWE-Stars haben aufgrund von Kontroversen ihren Abschied nehmen müssen. Ein Beispiel hierfür ist Mandy Rose, die im Dezember 2022 entlassen wurde, nachdem sie freizügige Bilder auf einer Online-Plattform veröffentlicht hatte. Dies verstieß gegen die Richtlinien der WWE bezüglich des Verhaltens ihrer Performer.
Ein weiterer Fall ist Jack «Gentleman» Gallagher, der 2020 aufgrund von Vorwürfen sexueller Belästigung gefeuert wurde. Eine Frau beschuldigte Gallagher, sie 2014 auf einer Neujahrsfeier sexuell belästigt zu haben. Die WWE reagierte umgehend und trennte sich von ihm.
Weitere Gründe für den Abschied
Abgesehen von kontroversen Entlassungen gibt es viele andere Gründe, warum Wrestler die WWE verlassen. Einige suchen nach neuen Möglichkeiten und Herausforderungen in anderen Wrestling-Organisationen, während andere sich auf ihre persönliche Entwicklung oder andere Karrierewege konzentrieren möchten.
Die WWE hat im Laufe der Jahre viele Ressourcen für die weltweite Bewerbung der Marke und die Gründung des WWE Network eingesetzt. Die Organisation fing an Live-Veranstaltungen auf der ganzen Welt abzuhalten und sich noch stärker auf Fernseh- und Filmproduktionen zu konzentrieren.
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Die WWE hat heutzutage über 140 Wrestler und führt jährlich über 500 Veranstaltungen in mehr als 150 Ländern durch.
Ein Blick auf die WWE
Die World Wrestling Entertainment (WWE) ist die grösste und professionellste Ringkampfunternehmen der Welt. Vince J. McMahon hat am 7. Januar 1953 die WWE als „Capitol Wrestling Corporation“ und als Teil der National Wrestling Alliance (NWA) gegründet.
Die WWE-Turniere werden nach einem Drehbuch und mit einer Story versehen und die Kämpfe werden choreographiert. Obwohl es für die meisten Leute "gefälscht" ist, bietet die WWE eine reine Form der Wrestling-Unterhaltung. Es ist übrigends trotzdem sehr gefährlicher an diesen Kämpfen teilzunehmen.
Im Jahr 1985 führte McMahon das als WrestleMania bekannte Konzept ein, das die WWF völlig verändert hat. Das Konzept wurde als „Super Bowl“ des Wrestling vermarktet und es waren zu dieser Zeit viele Prominente, wie zum Beispiel Muhammad Ali dabei. Die WrestleMania-Shows gehören bis heute zu den beliebtesten Shows der Welt.
Am 5. Mai 2002 änderte die WWF ihren Namen erneut zu World Wrestling Entertainment (WWE). Die WWE beschloss im selben Jahr ihre Marke durch die Schaffung von zwei separaten Shows mit den Namen „Raw" und „SmackDown!” zu erweitern und die dritte Show (ECW) sollte diese beiden mit Free-Agent-Wrestlern unterstützen Raw und Smackdown! funktionierten im Grunde wie zwei verschiedene Organisationen und sie hielten ihre Pay-per-View-Veranstaltungen getrennt ab.
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«WWE 2K25» - Ein Spiel der Widersprüche
Mit «WWE 2K25» steht der neueste Ableger der Wrestling-Simulation in den Startlöchern. Nach dem katastrophalen «WWE 2K20» hat 2K in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Nun stellt sich die Frage: Setzt «2K25» diesen positiven Trend fort? Als langjähriger Wrestling-Zuschauer habe ich das Spiel ausgiebig getestet und bin zu einem gemischten Schluss gekommen.
Das Gameplay von «WWE 2K25» bleibt dem Stil der Vorgänger in weiten Teilen treu. Das bewährte Steuerungssystem mit leichten und schweren Angriffen sowie Kontern ist weiterhin angenehm zu erlernen, aber schwer zu meistern. Vor allem auf höchster Stufe kann es anspruchsvoll sein.
Der wichtigste Faktor bei einer Wrestling-Simulation ist für mich das Kampfgeschehen und der Spielspaß im Ring. Dies muss passen, damit mich das Spiel mindestens einige Stunden fesseln kann.
Optisch weiß «WWE 2K25» zu gefallen - zumindest auf den ersten Blick. Die Gesichtsmodelle der Superstars sind detaillierter denn je, besonders bei den Main Eventern wie Roman Reigns, Cody Rhodes oder Seth Rollins. Auch die Lichteffekte in den Arenen sorgen für eine packende Atmosphäre. Leider gibt es weiterhin einige Superstars mit wenig Liebe zum Detail, was besonders bei manchen weiblichen Wrestlerinnen auffällt.
Ein zentraler Bestandteil der Atmosphäre in «WWE 2K25» ist der Soundtrack, der erneut mit einer vielseitigen Auswahl an Künstlern und Genres aufwartet. Mit Tracks wie «Fuel» von Eminem feat. JID, «Suffocate» von Knocked Loose feat. Poppy und «Curse» von Architects wird eine Mischung aus Hip-Hop, Metal und Alternative Rock geboten.
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Das Roster von «WWE 2K25» ist erneut beeindruckend groß. Ich habe die Auswahl zwischen mehr als 300 Charakteren. Es deckt eine breite Palette von aktuellen Superstars, NXT-Talenten und Legenden aus den unterschiedlichsten Dekaden ab.
«WWE 2K25» bietet eine große Auswahl an Spielmodi: Vom Karrieremodus über den Universe-Mode bis hin zu Online-Wettkämpfen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich auszutoben. Allerdings können mich die wenigsten Modi wirklich überzeugen. Die meisten fristen trotz neuer Features ein tristes Dasein.
