Was ist 24 Karat Gold? Eigenschaften und Verwendung

Gold fasziniert Menschen seit Jahrtausenden. Besonders 999er Gold, auch als 24 Karat Feingold bezeichnet, steht für Reinheit, Wert und Beständigkeit. Aber was haben diese Begriffe tatsächlich zu bedeuten? Gibt es einen Unterschied zwischen 585 Gold oder 916 Gold? Wenn Sie auf diese Fragen eine Antwort möchten, empfehlen wir Ihnen, diesen Artikel weiterzulesen.

Was versteht man unter Feingold?

Feingold ist das, was man als pures Gold bezeichnet und einen Goldanteil von mindestens 99,9 Prozent besitzt. Im Handel nennt man dies Feingold 999 und beziffert seinen Goldanteil mit 24 Karat. Da es aus technischen Gründen praktisch ausgeschlossen ist, mögliche Verunreinigungen vollständig zu eliminieren, wird für 24-karätiges Gold eine Reinheit von 99,99 Prozent angegeben.

Unterschied zwischen Feingold und Gold

Feingold hat nicht nur den höchstmöglichen Anteil reinen Goldes, sondern hat auch eine andere Färbung und einen anderen Härtegrad als andere Goldlegierungen. Je größer der Goldanteil einer Legierung ist, desto weicher ist das Metall. Von Gold ist auch die Rede, wenn der reine Goldanteil geringer ist als 99,9 Prozent. Beispielsweise gibt es 750er Gold. Das heißt, dass das Edelmetall von 1.000 Gewichtsanteilen 750 Anteile reines Gold enthält.

Hintergrund: Bei einer Goldlegierung ist dem reinen Gold mindestens ein weiteres Metall wie Kupfer, Silber, Palladium, Platin, Zink oder Eisen beigemengt. Je nachdem, welche Metalle verwendet werden, weist die Goldlegierung unterschiedliche Eigenschaften und ein unterschiedliches Aussehen auf. So wird für die Schmuckherstellung in der Regel reines Gold mit Silber und Kupfer legiert. Dadurch ist der Schmuck härter und kann besser poliert werden. Denn Feingold ist extrem weich und damit nicht sehr stabil und alltagstauglich.

Wann sind Goldbarren und Goldmünzen nicht aus Feingold?

Bei Goldbarren ist der Feingehalt in der Regel eingeprägt. Sollte die Zahl kleiner als 999 sein, handelt es sich nicht um reines Feingold. Bei Münzen gibt es bestimmte Anlagemünzen (Bullionmünzen), die aus 999er Feingold bestehen. Beispiele sind der Wiener Philharmoniker, der Maple Leaf und der American Buffalo. Andere bekannte Goldmünzen wie der Krügerrand, die Britannia und der American Eagle haben einen Goldanteil von rund 916 Gewichtsanteilen von 1.000 und gehören zu den sogenannten 916er Goldmünzen.

Lesen Sie auch: Wissenswertes über Goldkarat

Die 916er Goldlegierung wird übrigens zumeist nur für die Prägung von Münzen verwendet. Für die Echtheitsprüfung von Münzen werden von den Industrie- und Handelskammern vereidigte Sachverständige bestellt, die entsprechende Gutachten erstellen. Darüber hinaus können Gold- und Münzhändler mit langjähriger Erfahrung die Echtheit von Münzen prüfen.

Wie kommt der Preis von Feingold zustande?

Vereinfacht gesagt, wird der Preis des Goldes am Markt von Angebot und Nachfrage bestimmt. So können ein geringes Angebot und eine starke Nachfrage zu steigenden Preisen führen. Ein großes Angebot und eine schwache Nachfrage nach Gold können hingegen fallende Preise zur Folge haben. Wer sich einen Überblick über den Marktwert seines Goldbarrens verschaffen möchte, sollte sich auf 3 wesentliche Faktoren konzentrieren: auf den tagesaktuellen Marktpreis, das Gewicht und den Feingehalt seines Goldbarrens.

Der an den Börsen bestimmte Goldpreis bezieht sich auf 1 Feinunze (rund 31,1 Gramm) Feingold (Reinheit: 999,9 Prozent Gold). Ein zusätzlicher Preisfaktor ist im Übrigen das Wechselkursverhältnis zwischen Euro und US-Dollar. Hintergrund: Gold notiert in US-Dollar. Für Anleger aus dem Euroraum wird Gold also günstiger, wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert gewinnt.

Einen großen Einfluss auf die Preisbildung haben auch externe Faktoren wie z. B. Energiekosten, Transport-, Personal-, Förderungs- und Herstellungskosten.

Wie häufig ist Feingold bei Anlageprodukten?

Anlagegold besteht im Gegensatz zu Schmuck in der Regel zu nahezu 100 Prozent aus Feingold, genauer gesagt hat es einen Goldanteil von 99,9 Prozent. Dies gilt in erster Linie für Goldbarren. Bei Anlagemünzen ist dies nicht immer der Fall. Einige Münzen enthalten nicht 99,9 Prozent reines Gold, sondern etwas weniger, beispielsweise 91,66 Prozent. Die Feinheit ist in Tausendstel angegeben - bei einem Goldbarren etwa mit 999,9/1.000 (999,9 von 1.000 Anteilen) oder bei Goldmünzen etwa mit 916,6/1.000 (916,6 von 1.000 Anteilen).

Lesen Sie auch: Bedeutung von Karat Gold

Welche Vor- und Nachteile hat Feingold?

Feingold ist hauptsächlich in Anlageprodukten wie Goldbarren und überwiegend auch in Goldanlagemünzen enthalten. Das heißt, Sie investieren in Gegenstände, die in Relation zu ihrem Gewicht einen hohen Wert besitzen. Würden Sie hingegen in Goldschmuck oder andere Gegenstände investieren, die deutlich weniger Anteile reinen Goldes enthalten, würden diese Dinge mehr Platz beanspruchen, um den gleichen Wert zu besitzen wie etwa Barren aus reinem Gold. Bei einer sicheren Einlagerung, beispielsweise in einem Tresor, würden damit höhere Kosten auf Sie zukommen. Außerdem müsste ein Experte bei Schmuck und anderen Legierungen, die nicht vollends aus Feingold bestehen, erst einmal die Legierung unter die Lupe nehmen, um festzustellen, was der Schmuck eigentlich wert ist.

Für diejenigen, die Gold als ein Investment ansehen, eignen sich daher Goldbarren besonders gut. Ein Nachteil von Feingold ist, dass es vergleichsweise weich und daher empfindlich für Kratzer oder Beschädigungen ist. Für Anleger, die z. B. Goldmünzen bevorzugen, empfiehlt es sich, ihre Schätze entsprechend zu schützen, etwa mit den dafür vorgesehenen Verpackungen. Sogenannte kleinere Haarrisse führen jedoch nicht zu einem Wertverlust.

Karat bei Gold verstehen

Wenn du hochwertige Schmuckstücke liebst, hast du bestimmt schon von den Karat im Gold gehört, oder? Dieses Edelmetall ist bekannt für seinen unvergleichlichen Glanz, seine Formbarkeit und seine Beständigkeit gegen Korrosion. Aber, wie du sicher weißt, ist nicht alles Gold gleich. Es wird in verschiedene Karat eingeteilt, die seine Reinheit angeben. Das Verstehen der Karat bei Gold ist entscheidend, um fundierte Entscheidungen beim Kauf von Schmuck zu treffen und sicherzustellen, dass du das richtige Stück für deine Bedürfnisse und Vorlieben auswählst.

Karat sind ein Maß für die Reinheit des Goldes in einer Legierung. Ein Karat entspricht 1/24 des Gesamtgewichts der Legierung. Reines Gold wird daher als 24 Karat (24K) Gold bezeichnet, was bedeutet, dass 24 von 24 Teilen reines Gold sind, was einer Reinheit von 99,9% entspricht. Diese Maßeinheit entstand im Mittelalter, als Johannisbrotkern (carob seeds) aufgrund ihrer einheitlichen Größe als Standardgewichte verwendet wurden.

Verschiedene Karatwerte

  • 24 Karat: Repräsentiert das Gold in seiner reinsten Form, das heißt 99,9% Gold.
  • 18 Karat: Besteht aus 75% Gold und 25% anderen Metallen (wie Kupfer oder Silber).
  • 14 Karat: Enthält 58,3% Gold und 41,7% andere Metalle. Es ist noch widerstandsfähiger und weniger anfällig für Schäden, was es zu einer beliebten Wahl für täglich getragenen Schmuck macht.

Bei der Wahl des richtigen Gold-Karats ist es entscheidend, den Zweck des Schmuckstücks und den Lebensstil des Trägers zu berücksichtigen. Dies macht es zu einer ausgezeichneten Wahl für täglich getragenen Schmuck wie Eheringe, Armbänder und Halsketten. Wenn du einen Verlobungsring suchst, der dem täglichen Verschleiß standhält, ohne seine Schönheit zu verlieren, wäre ein 14K Ring ideal. 18 Karat Gold besteht aus 75% reinem Gold und 25% anderen Metallen und bietet ein perfektes Gleichgewicht zwischen Reinheit und Haltbarkeit. Eine 18K Goldkette strahlt nicht nur intensiv, sondern ist auch stark genug, um regelmäßigen Gebrauch zu widerstehen.

Lesen Sie auch: Reinheit und Legierungen von 18 Karat Gold

24 Karat Gold ist das Gold in seiner reinsten Form mit einem Goldanteil von 99,9%. Aufgrund seiner hohen Reinheit ist es extrem weich und formbar, was es weniger geeignet für täglich getragenen Schmuck macht. Ein 24K Goldarmband kann ein atemberaubendes Stück für besondere Anlässe sein, ist jedoch besser für Events reserviert, anstatt es täglich zu tragen.

Zusätzliche Überlegungen bei der Wahl des Gold-Karats

Zusätzlich zur Haltbarkeit und dem vorgesehenen Verwendungszweck ist es wichtig, das Budget und die persönlichen Vorlieben zu berücksichtigen. Der Karatwert, also der Anteil von reinem Gold in einem Schmuckstück, ist ein entscheidender Faktor sowohl für den Anfangspreis als auch für den langfristigen Wert. Mit steigendem Karatwert erhöht sich auch der Preis des Goldes, da der Anteil an reinem Gold in der Legierung zunimmt. Die Preise können je nach Markt und Design variieren. Reines Gold ist ein seltenes und wertvolles Edelmetall. Mit steigendem Karatwert nimmt der Anteil des Goldes in der Legierung zu, was den intrinsischen Wert erhöht.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Ist höherkarätiges Gold immer besser? Nicht unbedingt. Die Wahl des Karats hängt vom Verwendungszweck und den persönlichen Vorlieben ab. Ein 24K Ring kann für den täglichen Gebrauch weniger praktisch sein, da er anfälliger für Kratzer oder Verformungen ist.
  • Sind Verlobungsringe immer aus 24K Gold? In der Regel nicht. Verlobungsringe bestehen meist aus 18K oder 14K Gold, das ein gutes Gleichgewicht zwischen Reinheit und Haltbarkeit bietet.
  • Wie kann ich feststellen, wie viele Karat ein Schmuckstück hat? Um festzustellen, wie viele Karat ein Schmuckstück hat, suche nach den Markierungen oder Stempeln, die die Reinheit des Goldes anzeigen. Häufige Stempel umfassen "24K", "18K" oder "14K", die den Anteil des reinen Goldes in der Legierung angeben.
  • Bezieht sich Karat nur auf Gelbgold? Ja, Karat bezieht sich auf die Reinheit des Goldes unabhängig von der Farbe. Weißgold entsteht durch die Mischung von reinem Gold mit weißen Metallen wie Palladium oder Nickel, während Roségold durch die Mischung mit Kupfer entsteht.
  • Welche Karatzahl ist für Schmuck am beliebtesten? 18K und 14K Gold sind in der Schmuckherstellung am beliebtesten aufgrund ihres Gleichgewichts zwischen Reinheit und Haltbarkeit. 14K Gold, das 58,3% reines Gold enthält, ist widerstandsfähiger gegen Abnutzung und eignet sich ideal für Alltagsschmuck.

Die Rolle von Edelmetallen in wirtschaftlich unsicheren Zeiten

In wirtschaftlich turbulenten Zeiten stehen viele Menschen vor der Frage, wie sie ihr Vermögen bestmöglich schützen und absichern können. Gold, insbesondere 999er Gold, ist eine beliebte Anlageform, weil es als sichere Wertanlage gilt.

Goldlegierungen

Gold ist ein relativ weiches Metall und wird daher oft mit anderen Metallen legiert, um es stärker und haltbarer zu machen. Goldlegierungen werden durch Erhitzen von Gold und anderen Metallen gemeinsam eingeschmolzen. Damit war es möglich, glänzende und robuste Münzen, brillante Schmuckstücke sowie massive Goldbarren für Anleger herzustellen. Mithilfe von Silber, Kupfer, Palladium, Platin, Nickel oder Zink können die Eigenschaften udn das Erscheinungsbild von Gold erheblich verändert werden und somit die Qualität verbessern.

Karat (abgekürzt als „K“ oder „kt“) ist eine Maßeinheit, die den Anteil von reinem Gold in einer Goldlegierung angibt. Karat wird häufig verwendet, um den Goldgehalt in Schmuck, Münzen und anderen Goldgegenständen zu messen und zu kennzeichnen. Ein Karat entspricht einem Zwanzigstel (1/20) des Gesamtgewichts der Goldlegierung. Mit anderen Worten, wenn Sie von einem 24-Karat-Gold sprechen, bedeutet dies, dass das Gold zu 100 Prozent rein ist, da 24/24 Karat reinem Gold entsprechen.

Das Umlegieren in der Goldlegierung bezieht sich auf den Prozess des Schmelzens und Neugestaltens einer Goldlegierung, um ihre chemische Zusammensetzung zu ändern oder das Gold in eine andere Form zu bringen. Wenn man die Karatzahl einer Goldlegierung ändern möchte, kann das Umlegieren erfolgen. Zum Beispiel kann eine 18-Karat-Goldlegierung in eine 22-Karat-Goldlegierung umgelegt werden, indem man andere Metalle hinzufügt oder entfernt.

Die Punzierung - oder auch „Punze“ - in der Goldlegierung bezieht sich auf das Anbringen von Stempeln oder Markierungen auf Goldschmuck oder Goldmünzen, um Informationen über die Goldlegierung und andere wichtige Details zu kennzeichnen. Diese Markierungen sind entscheidend, um die Echtheit und Qualität des Goldes zu überprüfen und sicherzustellen.

Farbige Goldlegierungen

Farbgoldlegierungen sind Goldlegierungen, die speziell entwickelt wurden, um verschiedene Farbtöne im Vergleich zum traditionellen Gelbgold zu erzielen. Diese Legierungen werden in der Schmuckherstellung verwendet, um eine breite Palette von ästhetischen Optionen für Juweliere und Schmuckdesigner zu bieten.

Weißgold

Weiß- bzw. Weißgold ist eine Goldlegierung, die einen silbrigen Farbton hat. Diese Farbe hat einen hohen ästhetischen Wert, weshalb Weißgold zumeist für die Herstellung von Schmuckstücken wie Verlobungsringen, Halsketten, Ohrringen und Armbändern verwendet wird. Um dies zu erreichen, wird Gold mit Metallen wie Nickel, Palladium oder Platin in eingemischt. Typischerweise enthält Weißgold 14 Karat (58,3 % Gold) oder 18 Karat (75 % Gold) Gold.

Roségold

Eine besonders zarte Form der Legierung ist die entzückende Rotgold - und Rosegoldlegierung. Die feminine Erscheinungsform des Goldes im rosafarbenen Mantel hat einen kennzeichnenden warmen Glanz, der durch Verschmelzung von Kupfer und Gold zustande kommt. Der rosafarbene Farbton von Roségold variiert je nach Kupfergehalt und kann von einem zarten Rosa bis zu einem tiefen Rot reichen.

Gelbgold

Gelbgold ist eine der königlichsten und reinsten Legierungsformen. Seine gelbe Farbe reflektiert den reichhaltigen Goldgehalt und eignet sich hervorragend, um Schmuckstücke wie Ringe, Halsketten, Ohrringe oder Armbänder herzustellen. Um den charakteristischen gelben Farbton zu erzielen, werden in der Regel Silber und Kupfer in die Legierung eingemischt. Gelbgold enthält 14 Karat (58,3 % Gold) oder 18 Karat (75 % Gold) Gold.

Grüngold und Blaugold

Grüngold oder Blaugold wird gelegentlich für Schmuck verwendet, insbesondere für individuelle und avantgardistische Designs. Es verleiht Schmuckstücken einen einzigartigen und auffälligen Farbton. Für den charakteristischen Grün- oder Blaufarbton werden üblicherweise Kupfer, Silber, Cadmium, Kobalt in speziellen Proportionen hinzugefügt.

Karat und Feingehalt: Das Wichtigste in Kürze

  • Beides gibt Gewichtsanteil des höchstwertigsten Edelmetalls an
  • Karat: Angabe in 24er Teilen vom Gewicht
  • Feingehalt: Angabe in Tausendteilen vom Gewicht (Promille)
  • Beide Angaben können gegenseitig umgerechnet werden
  • Promilleangaben heute vorgeschrieben. Karat nur noch alte Schreibweise im Schmuckbereich

Wo finde ich Angaben zum Karat Wert?

Der Goldgehalt wird bei Schmuckstücken durch eine Punzierung angezeigt - ein kleiner Stempel an einer unauffälligen Stelle des Schmuckstücks. Diese Punze war früher nicht zwingend vorgeschrieben, aber heute ist sie bei den meisten Goldwaren üblich. Die Angaben auf Schmuckstücken sind jedoch nicht immer einheitlich: Der Goldgehalt kann entweder in Karat oder als Feingehalt in Promille angegeben werden.

Bei Goldbarren und Goldmünzen gibt in der Regel eine deutlich sichtbare Prägung Auskunft über den Feingehalt.

Gold Karat Tabelle

Welcher Wert entspricht welcher Feinheit?

Karat (kt) Feingehalt in Tausendsteln Goldanteil in Prozent*
8 kt 333er Gold 33,3 %
9 kt 375er Gold 37,5 %
10 kt 417er Gold 41,7 %
14 kt 585er Gold 58,5 %
18 kt 750er Gold 75 %
20 kt 833er Gold 83,3 %
21 kt 875er Gold 87,5 %
22 kt 916,66er Gold 91,666 %
24 kt 999er Gold 99,9 %

*Anmerkung zur Karat Goldtabelle: Prozentangaben nur zur Veranschaulichung. Prozentwerte sind in der Edelmetallbranche unüblich