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Mixed Martial Arts (MMA) hat in den letzten Jahrzehnten enorm an Popularität gewonnen. Eine erste Welle der Popularität erlebte MMA in den frühen 1990er-Jahren, besonders im Zuge der Vergleichskämpfe in der Ultimate Fighting Championship (UFC).

Für den Zuschauer bieten MMA-Kämpfe ein spannendes und vor allem abwechslungsreiches Vergnügen. Dafür sorgt unter anderem der Umstand, dass sämtliche Kampfdistanzen sowie der Einsatz fast aller Körperteile in dieser Sportart ausdrücklich erlaubt sind.

Die Grundlagen von MMA

Mit dem Namen „Mixed Martial Arts“ (kurz: MMA) bezeichnet man eine Mischung aus verschiedenen Kampfsportarten, die u. a. Elemente von Boxen, Kickboxen, Taekwondo und Karate, aber auch jene des Ringens und anderer Bodenkampfsportarten enthält.

Charakteristisch für diesen Sport ist das Fehlen von reinen Selbstverteidigungstechniken, zum Beispiel für die Entwaffnung des Gegners oder in Form des Bearbeitens von Nervendruckpunkten, die diesen zur Aufgabe zwingen sollen. Stattdessen werden im MMA Sport ausschließlich aktive Kampftechniken eingesetzt.

Regeln und Techniken

Ziel eines Kampf ist es, den Gegner zu besiegen. Der Kampf gilt dann als entschieden, wenn der Gegner entweder K. o. geht, durch Abklopfen aufgibt oder er durch einen Schiedsrichter abgebrochen wird. Inzwischen sind aber auch Punktesiege - ähnlich dem Boxen - möglich.

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Weitgehend beibehalten wurden bis heute jedoch die erlaubten Kampftechniken. So sind neben fast allen Schlag- und Tritttechniken auch Kopfstöße sowie der Einsatz von Knien und Ellenbogen im Kampf erlaubt.

Das heute gültige Regelwerk für den MMA-Sport wurde am 03. Oktober 2009 durch eine Kommission festgelegt, in der neben internationalen Kampfsportexperten auch Veranstalter und Ärzte tätig sind. Seitdem gilt dieses Regelwerk für alle offiziellen MMA-Veranstaltungen in Deutschland, aber auch in Österreich, Frankreich, der Schweiz und Tschechien.

UFC-Ausrüstung und Bekleidung

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Nach außen hin sichtbare Zeichen für die hohe Qualität der KWON-Produkte sind die CE-Kennzeichnungen, welche nach der europäische Richtlinie für Persönliche Schutzausrüstung (PSA) 89/686/EWG (englisch 89/686/EEC) vergeben werden. Darüber hinaus unterzieht KWON selbst seine Produkte seit einiger Zeit strengen Tests, in diesem Rahmen wird beispielsweise das „KWON Absorb“ Siegel vergeben.

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