Taekwondo Sportschule Wuppertal (TSW): Informationen

Die Taekwondo-Sportschule Wuppertal e.V. (TSW) ist ein erfolgreicher Verein, der für fairen und ambitionierten Sport steht. Der T. S. Wuppertal e. V. (TSW) ist seit dem 1. Juli 2022 Landesstützpunkt des Landessportbunds NRW.

Der TSW gehört in Deutschland zu den erfolgreichsten Taekwondostützpunkten und reiht sich nahtlos in die bereits ernannten Landesleistungsstützpunkte der TUNRW ein.

Solltest Du Lust haben, bei uns mitzumachen, wäre jetzt der beste Zeitpunkt. Egal ob Breiten- oder Leistungssport, ob Du 5 oder 30 bist - bei uns findest Du die richtige Trainingsgruppe.

Wir kümmern uns individuell auf die Leistungsfähigkeit unserer Sportler und arbeiten zielstrebig für gemeinsame Erfolge. Willkommen sind aber auch Vorschulkinder.

Sie lernen bei uns schnell ein Teil einer Gemeinschaft zu sein - einschlägige Studien belegen zudem: Kinder brauchen Bewegung, damit sie sich gesund entwickeln und wohlfühlen.

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Taekwondo ist prädestiniert für den frühen Einstieg junger Menschen in den Teamsport. Nicht nur ist der Name fast philosophisch, bedeutet er doch grob übersetzt "Bewegung" und "Entwicklung". Also, wir freuen uns auf Dich ...

In Zeiten wo immer mehr Fast-Food-Ketten wie Unkraut aus den Boden wachsen, gibt es nichts Schöneres, wenn sich der geliebte Nachwuchs für eine Aktivität in einem Verein entschieden hat.

Für Eltern kann es gar nicht früh genug losgehen. Egal ob Kinderturnen, Fußball, Handball, Judo etc. Von vielen Sozialpädagogogen wird es sogar empfohlen, noch vor der Einschulung sollten Kinder erste Erfahrungen in einen Sportverein gesammelt haben.

Eine große Aufgabe für die Trainer und eine noch größere Verantwortung. Die wenigsten Trainer im Breitensport haben vorab Sportpädagogik studiert. Ohne ihre Arbeit gäbe es keine Spitzenathleten.

Nur holt man sich als Nachwuchstrainer wenig Lorbeeren. Und wenn, dann geht man schnell wieder vergessen. Höchste Zeit, den Nachwuchstrainern ein wenig Aufmerksamkeit zu widmen.

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Diese leisten phantastische Arbeit, selbst wenn das nicht immer so wahrgenommen wird. Von den Eltern werden sie eher mit Kritik eingedeckt.

In der Taekwondo-Sportschule Wuppertal e.V. wurden schon einige hochklassische Talente ausgebildet und gefördert. Der Verein ist für seine gute Talentförderung sogar bekannt, bei der Europameisterschaft 2018 in Spanien werden einige Athleten aus Wuppertal an den Start gehen (Nachtrag: Ashley Sosna vom T.S. Wuppertal e.V. wurde in Spanien Europameister!).

Geleitet wird die Sportschule von Martin Schoepe, der schon als Verbandstrainer für große Erfolge verantwortlich war. Schoepe ist unheimlich akribisch, irgendwie auch Detailverliebt und in seiner wahnsinnigen Ruhe hat der Fachmann in seiner Sportschule alles im Griff.

Dabei ist es gar nicht so einfach, die Sportschule platzt aus allen Nähten, und Schoepe ist Perfektionist. Sein Trainer-Team hat er sich akribisch zusammengestellt, bei der Auswahl muss alles passen: Charakter, Einstellung, Menschenführung, Umgang mit den Sportlern und untereinander etc. - er ist sich der Verantwortung gegenüber der Eltern bewusst.

Sicher ist man in der Wuppertaler Sportschule auch ehrgeizig, wer Lust auf ambitionierten, ehrlichen Leistungssport hat, ist beim TSW genau richtig. Aber nicht nur Sportler finden dort eine nahezu perfekte Ausbildung, Schoepe hat auch ein Auge für talentierte Trainer.

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Irgendwie weiß er immer was gerade im Dojang passiert. Ein Nachwuchstrainer muss in den Sportlern, die er betreut, das „Feuer“ für die Sportart entfachen.

Der neunzehnjährige Gymnasiast Egzon Ademaj beherrscht das wie kaum ein anderer. Die Mädchen und Jungs in seiner Trainingsgruppe lieben den sympathischen Nachwuchstrainer, er ist nicht nur Vorbild, er ist auch ein Freund. Das kommt aus meiner Sicht vor allen anderen Eigenschaften.

Der Wunsch, die jungen Athleten besser machen zu wollen, sie zu motivieren, besser werden zu wollen und sie langfristig erfolgreich zu machen, muss in einem Trainer für den Nachwuchs tief verankert sein. Nur dann lassen sich die Phasen wie z. B.

Egzon, der auch als Sportler sehr erfolgreich war, bringt dafür beste Vorrausetzungen mit, er besucht in Mettmann ein berufliches Gymnasium für Sport und Soziales und wird dieses voraussichtlich 2019 mit dem Abitur erfolgreich beenden. Themen wie Didaktik-Methodik, Erziehungswissenschaft sind für ihn kein Fremdwort und beste Voraussetzung um als Trainer erfolgreich zu sein.

Nach den Sommerferien und zu Beginn der 13. Dabei muss der sympathische Albaner längst eigene sportliche Aktivitäten zurückstecken. Mit großen Augen und voller Überzeugung schießt es aus ihm raus „niemals würde ich das wieder tauschen. Ich liebe das Training mit den Kiddies. Wir sind eine Familie! Mein größter Wunsch ist es sogar, als Trainer selbst mal einen erfolgreichen Sportler ausgebildet zu haben.

Wie bereits erwähnt war Egzon auch als Sportler sehr erfolgreich. Noch gerne erinnert er sich an seine Anfänge und seine damaligen Kameraden. „Wir haben beim SV Bayer viel Spaß gehabt, die Zeit gehört zu mir und ich möchte sie auch nicht missen!“.

Mit sechs Jahren hat er mit dem Taekwondo angefangen, allerdings anders als gewünscht, mit dem klassischen Figurenlaufen Poomse. Erst später kam er zu seinem ersten Kampf Erfahrungen, das aber gleich von null auf hundert.

Obwohl im vollkontakt noch recht unerfahren, konnte er schnell seine ersten Turniere gewinnen und wechselte vom SV Bayer in die Taekwondo-Sportschule Wuppertal und zu Martin Schoepe. Anfangs für den jungen Egzon ein schwerer Schritt, ungern trennte er sich von seinen alten Weggefährten.

Der Breitensport braucht solche Ideallisten. Menschen die eigenen Bedürfnisse der Gemeinschaft unterordnen und damit Familien unterstützen, dass ihre Kinder ergänzend zur häuslichen Erziehung bestens betreut werden.

Aber nicht nur der Sport braucht Menschen wie Egzon, obwohl er täglich bis 16 Uhr die Schule besucht, und nebenbei auch für seinen Lebensunterhalt arbeiten geht, trainiert er gut vorbereitet und voller Leidenschaft, Woche für Woche, den Nachwuchs beim TSW.

Der Sohn albanischer Einwanderer weiß aber genau was er will und ist sich für nichts zu schade. Seine Ziele hat er immer vor Augen.

Seinen Eltern, die es nicht immer so leicht hatten im Leben, ist er dafür sehr dankbar: „Alles was ich in meinem Leben erreicht habe, verdanke ich meinen Eltern. Ich habe gelernt zu kämpfen und sie haben immer an mich geglaubt!“.

Für Jannis Dakos - Vize-Präsident Zweikampf - gab es für diese Ernennung nie einen Zweifel: „Für mich gehört der T. S. Wuppertal e. V.

Für Jannis Dakos - Vize-Präsident Zweikampf - gab es für diese Ernennung nie einen Zweifel: „Für mich gehört der T. S. Wuppertal e. V. schon immer zu unseren Vorzeigevereinen. Martin Schoepe ist einer der erfahrensten Trainer, die wir haben.

Auch auf den internationalen Wettkampfflächen kennt man längst den TSW - die Erfolge können sich sehen lassen: 40 Medaillen konnte der Verein bereits bei Deutschen Meisterschaften gewinnen.

Allein 16 deutsche Meister hat der Verein schon hervorgebracht, 13 Vize-Meister und stolze elfmal gewannen TSW-Athletinnen und -Athleten eine Bronzemedaille bei einer DEM.

Aber auch international konnte man sich schon in die Siegerliste eintragen. Ashley Sosna, die völlig unbedarft mit fünf Jahren beim TSW mit dem Taekwondo angefangen hat, konnte in den letzten Jahren bei einer Europameisterschaft neben einer Goldmedaille auch eine Silbermedaille mit nach Wuppertal bringen.

Abgerundet wird die EM-Statistik mit einer weiteren Bronzemedaille von Beyza-Nur Can. Aber auch bei Weltmeisterschaften konnten die Athletinnen und Athleten vom TSW schon überzeugen.

Aktuell sind vier Sportlerinnen und Sportler aus der Schoepe-Erfolgsschmiede im Bundeskader - zehn weitere Talente sind im aktuellen Landeskader der TUNRW. Für die Zukunft ein bemerkenswerter Mix, am Rauen Werth stimmt die Mischung.

Und selbst in den Nachwuchsgruppen - Rising Stars - sind einige potenzielle Sportlerinnen und Sportler für die Zukunft. Allen in Wuppertal ist anzumerken, dass sie das, was sie machen, lieben.

Das Teamwork macht Lust auf mehr, Schoepe ist seinem Trainerteam für das gelebte Miteinander sehr dankbar: „Mein Dank gilt auf jeden Fall auch meinem kompletten Trainerteam mit Lukas, Egzon, Sebastian und Brahim. Ohne die wäre das hier alles gar nicht möglich.

Aber auch bei den engagierten Eltern möchte ich mich bedanken, Wahnsinn! Es macht aktuell sehr viel Spaß und es ist schön, zu sehen, dass wir in den letzten Wochen und Monaten, die für alle nicht einfach waren, noch mehr zusammengewachsen sind. Wir haben noch viel vor.

Eine Aussage, die Schoepe gekonnt mit seinem gewohnt souveränen Lächeln beendet. Danach widmet er seine Aufmerksamkeit wieder seinen Athletinnen und Athleten. Wir sind uns sicher: Es wird nicht mehr viel Wasser der Wupper in den Rhein laufen, bis wieder ein Wuppertaler Talent eine Medaille bei einer Deutschen Meisterschaft gewinnt.

TAEKWONDO

Taekwondo ist der koreanische Nationalsport. In seinem philosophischen Kern ist es eine reine Verteidigungssportart. Das regelmäßige Training steigert das Allgemeinbefinden, denn es schafft und erhält einen gesunden Körper, der aktiv und widerstandsfähig ist.

Das Training fördert auch das Selbstvertrauen, was die Voraussetzung für Bescheidenheit und Toleranz ist. Durch dieses seelische und Körperliche Gleichgewicht lernt man Dinge mit Gelassenheit zu betrachten.

Der ganze Körper kann zur Selbstverteidigung eingesetzt werden: Füße, Hände, Beine usw. Die gezielte Kraftkonzentration die durch Bruchtests gezeigt werden, wie z.B.

Wer im Sport erfolgreich sein möchte, muss sich mit seinen sportlichen Aktivitäten erstmal identifizieren. Disziplin gehört für Martin Schoepe zu den wichtigsten Einstellungen beim Sport. Der Spaß steht immer im Mittelpunkt, der Respekt immer am Anfang.

Schoepe weiß, wovon er spricht. Jede andere Stadt wäre bestimmt stolz gewesen, denn auch die Außendarstellung wird beim T.S. Wuppertal e.V. großgeschrieben.

Bemerkenswert ist auch der Spirit der Mitglieder. Der Respekt steht im Umgang untereinander absolut im Mittelpunkt. Egal ob Türke, Marokkaner, Deutscher, Syrer oder Russe, egal ob Mann, Junge oder Kind, ob Mädchen mit oder ohne Kopftuch.

Trotz der kunterbunten Mischung ist der erfolgreiche Taekwondo Verein wie eine große Familie. Es wird an derselben Stelle in nächster Zeit noch einiges zu berichten geben.

Martin Schoepe lässt keine Zweifel daran, seinen Wunsch zu erfüllen: „Bisher habe ich mit meinen Sportlern schon einiges gewinnen können. Was mir fehlt, sind aber noch eine Weltmeisterschaft und Olympia.

Auf eines kann der TSW bestimmt ganz besonders stolz sein: Er ist ein Ausbildungsverein. Zuletzt ist der Zulauf aus anderen Vereinen zwar etwas größer, aber die bisherigen Titeljäger kommen allesamt aus dem eigenen Nachwuchs.

Am 13. Oktober findet in der Wuppertaler Uni-Halle der Internationale Bergische Löwen Cup statt. Hier werden alle Talente und Leistungsträger die Möglichkeit haben, sich bei einem international gut besetzten Turnier vor dem heimischen Publikum zu zeigen und zu beweisen.

Erwartet werden in Wuppertal ca. 500 Teilnehmer und über 2.000 Zuschauer. Die Luft wird in der ehrwürdigen Uni-Halle an diesen Tag bestimmt brennen und nicht nur der Verein möchte eine Visitenkarte für eine großartige Sportveranstaltung abgeben.